<?xml version="1.0" encoding='ISO-8859-15'?>
<rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
   <channel>
      <title>Blogs auf Seniorentreff.de</title>
      <link>http://community.seniorentreff.de/</link>
      <description>Autoren Artikel</description>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>Thu, 17 May 2012 02:01:24 +0000</pubDate>
      <lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 02:01:24 +0000</lastBuildDate><item>
         <pubDate>Wed, 16 May 2012 19:25:38 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Gartenkressesuppe  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/83264</link>
         <description><![CDATA[  Zutaten: 3 mittelgrosse, mehlig kochende Kartoffeln         2 - 3 H&auml;nde voll Gartenkresse,kann auch etwas mehr sein         1 bis 1,5 l Br&uuml;he         2 - 3 Eier         2 Essl. &Ouml;l, ca...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />Zutaten: 3 mittelgrosse, mehlig kochende Kartoffeln<br />
2 - 3 H&auml;nde voll Gartenkresse,kann auch etwas mehr sein<br />
1 bis 1,5 l Br&uuml;he<br />
2 - 3 Eier<br />
2 Essl. &Ouml;l, ca. 80 - 100 g fetten Speck<br />
2 Essl. Mehl<br />
<br />
Zubereitung: Die Kartoffeln sch&auml;len, in kleine W&uuml;rfel
schneiden und<br />
in der Br&uuml;he gar kochen. In der Zwischenzeit aus dem
&Ouml;l,<br />
Speckw&uuml;rfeln und dem Mehl eine hellbraune Schwitze
bereiten.<br />
Die Gartenkresse klein hacken und zur Br&uuml;he geben, die
Schwitze dazu<br />
und aufkochen lassen. Die Eier verschlagen und in die kochende
Suppe<br />
geben und stocken lassen.Nochmals evtl. abschmecken mit Salz u.
Pfeffer.<br />
<br />
Guten Appetit w&uuml;nscht regenbogen<br />
<br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/83264</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 16 May 2012 15:26:17 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Wenn der Energieversorger zum Alptraum wird  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/83246</link>
         <description><![CDATA[  Nach mehreren Beschwerden von mir an die Firma flexstrom, bekam ich am 16.05.2012 die als Bild angeh&auml;ngte E-Mail mit recht aufschlu&szlig;reichen Informationen. Die Firma flexstrom rechnet von Anfang an nur mit einem Jahr Strom zu "verboten" g&uuml;nstigen Konditionen, danach holt sie sich alles im z...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />Nach mehreren Beschwerden von mir an die Firma flexstrom, bekam ich
am 16.05.2012 die als Bild angeh&auml;ngte E-Mail mit recht
aufschlu&szlig;reichen Informationen.:erstaunt:<br />
<br />
Die Firma flexstrom rechnet von Anfang an nur mit einem Jahr Strom
zu "verboten" g&uuml;nstigen Konditionen, danach holt sie sich
alles im zweiten Jahr zur&uuml;ck. <img src="/storage/sym/smilies/sad.gif" style=
"border: none; vertical-align: middle;" /><br />
Bei einer K&uuml;ndigungsfrist von 8 Wochen zum Vertragsende,
besser 9 Wochen, in der man noch an ein zweites profitables Jahr
denkt, schl&auml;gt flexstrom schon einen Tag nach Ablauf der Frist
mit dem Preishammer zu, weil jede K&uuml;ndigung dann erst im
zweiten Jahr m&ouml;glich ist.<br />
<br />
Wer den Text dieser E-Mail haben m&ouml;chte, einfach melden ich
schick ihn dann.<br />
<br />
Tipp von mir :<br />
<br />
&Uuml;ber einen Vergleichsrechner im Internet feststellen ob
flexstrom tats&auml;chlich "verboten gut" g&uuml;nstig ist :lol:
Vertrag abschlie&szlig;en und nach der ersten Lieferung zum
Vertragsende k&uuml;ndigen. <img src="/storage/sym/smilies/zwinkern.gif" style=
"border: none; vertical-align: middle;" /><br />
Damit hat man wirklich ein Schn&auml;ppchen gemacht, flexstrom kann
in Zukunft nicht mehr so "verboten g&uuml;nstig" anbieten und auf
Dauer gesehen gr&auml;bt man flexstrom so das Wasser ab, was dann,
vielleicht, zur Insolvenz f&uuml;hrt. <img src="/storage/sym/smilies/grinsend.gif" style=
"border: none; vertical-align: middle;" /> :verliebt:  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/83246</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 16 May 2012 13:27:44 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Zum Mohn : Die Roggenmuhme  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/83238</link>
         <description><![CDATA[  Wer kennt noch die Roggenmuhme?Bis hin zum Rande der W&auml;lder,sieht man gold-gelbe Getreide-Felderaus ihnen die Mohn- und die Kornblume lachtvom Wind, in wiegenden Rhythmus gebracht...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />Wer kennt noch die Roggenmuhme?<br />
<br />
<br />
Bis hin zum Rande der W&auml;lder,<br />
sieht man gold-gelbe Getreide-Felder<br />
<br />
aus ihnen die Mohn- und die Kornblume lacht<br />
vom Wind, in wiegenden Rhythmus gebracht.<br />
<br />
Der frische Margaritten- Duft,<br />
l&auml;sst atmen uns die Sommerluft.<br />
<br />
Als Kinder, tat das Feld uns locken<br />
Gern w&uuml;rden wir darin mal hocken,<br />
<br />
so brauchten wir uns nicht zu b&uuml;cken,<br />
um ein paar Blumen auch zu pfl&uuml;cken.<br />
<br />
Also hinein ins Feld und ohne Bang,<br />
doch die Freude war nicht lang.....<br />
<br />
Es kam der Bauer, dunkelrot<br />
hat uns mit der Faust gedroht.<br />
<br />
Aber dann sprach er vers&ouml;hnlich weise:<br />
Im Korn da lebt die Alte ,pst seid leise,<br />
<br />
Roggenmuhme nennt man diese<br />
Sie ist gef&auml;hrlich und sehr miese,<br />
<br />
wenn jemand ihr das Korn zerst&ouml;rt,<br />
man sie noch lange schimpfen h&ouml;rt!!!!<br />
<br />
RP. (Ein Kindheits-erlebnis)<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/83238</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 16 May 2012 06:53:47 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Rassiger Körper  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/83219</link>
         <description><![CDATA[  Hier geht's weiter &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;Text: Fred LangSprecherin: Marlies TaunerIch w&uuml;nsche viel Vergn&uuml;gen!Fred Lang...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><a class="bbcode_link" href="/_/tools/bb_redirect.html?sec=3156798cc268028452a1d550bc243353&amp;url=http%253A%252F%252Fwww.fred-lang.de%252Faudio%252Frassig.mp3"
target="_blank" rel="nofollow">Hier geht's weiter
&gt;&gt;&gt;</a><br />
<br />
Text: Fred Lang<br />
Sprecherin: Marlies Tauner<br />
<br />
Ich w&uuml;nsche viel Vergn&uuml;gen!<br />
Fred Lang<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/83219</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 16 May 2012 00:04:19 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  das dünne Mädchen......  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/83210</link>
         <description><![CDATA[  ... das d&uuml;nne M&auml;dchen mit dicken Sommersprossen auf der Nase, 9 Jahre alt, mit dunkelblauer Trainingshoseund braunen Schn&uuml;rschuhen....wird gesucht, sie ist verschwunden zwischen T&ouml;rten und Mildensee oder Haideburg...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />... das d&uuml;nne M&auml;dchen mit dicken Sommersprossen auf der
Nase, 9 Jahre alt, mit dunkelblauer Trainingshose<br />
und braunen Schn&uuml;rschuhen....<br />
wird gesucht, sie ist verschwunden zwischen T&ouml;rten und
Mildensee oder Haideburg.<br />
Wer hat sie gesehen, gefunden?<br />
Meine Anschrift lautet: .......<br />
So hing mein Steckbrief an den B&auml;umen rum.<br />
Ich hatte mich im Wald verirrt. Mutti war auf einmal nicht mehr da
und hilflos irrte ich herum.<br />
Eigentlich waren wir nur auf Heidelbeer-Tour, mein kleines
Eimerchen war voll.<br />
Ich schrie nach Mutti, fluchte und mu&szlig;te pieseln. Und was
jetzt?<br />
Ich setzte mich an einer Kiefer ab und a&szlig; die Heidelbeeren
auf. Voll gestopft mit diesen Dingern und meinen R&uuml;ckweg
planend - nur wohin?<br />
Langsam ging die Sonne unter, jetzt mu&szlig;te ganz schnell eine
L&ouml;sung her.<br />
Was hatte ich gelernt: im Osten geht die Sonne auf, im Westen geht
sie unter?<br />
Im Wald nicht wirklich erkennbar und vermutete, da&szlig; wir im
Osten wohnten. Ich lief und lief...immer weiter, das Dickicht wurde
enger...nee, das war es nicht.<br />
-Moni, du hast keine Angst, obwohl sie mir den Hals
abschn&uuml;rte, nein weitergehen.<br />
Auf Ger&auml;usche achten - und bei jedem Schritt kr&auml;chste
etwas unter mir.<br />
Ich mu&szlig; die Mutti finden - und ich schrie wieder - niemand
antwortete mir.<br />
Meine Kr&auml;fte waren zu Ende und ich suchte nach einer
Baumh&ouml;hle, so aus Wurzelwerk, in der man sich ein Lager machen
konnte. Ging nach da und dort und merkte, da&szlig; ich mir den Weg
nicht gemerkt hatte. Ich fand ein sch&ouml;nes ausgeschwemmtes
Wurzelloch und dort<br />
beschlo&szlig; ich zu &uuml;bernachten. Knickte mir aus dem
Untergeb&uuml;sch Zweige ab und baute eine Kuhle.<br />
War es Schlafen, was ich machte? Ich h&ouml;rte jedes Knistern im
Wald. Zur Beruhigung kamen noch ein paar Heidelbeeren in den
Mund.<br />
Doch wo bleibt Mutti nur?<br />
Ich sah sie im Wald herumirren und mich suchen, h&ouml;rte nach mir
rufen - doch jedesmal, wenn ich aufschreckte, waren keine Rufe
da.<br />
H&auml;nsel und Gretel fiel mir ein....doch das w&auml;re eine
Schweinerei...<br />
Das kann nicht sein, nein, das w&uuml;rde Mutti doch nicht
tun.<br />
Beim ersten Tageslicht war ich wach....und jetzt ganz langsam
denken, so wie Opa immer sagte.<br />
Mein Fahrrad? Das liegt an der Mulde - dort, wo wir in den Wald
gegangen sind und hier sind die Kiefern ausgesp&uuml;lt? Ich
mu&szlig; in der N&auml;he der Mulde sein.<br />
Hurra, ich bin fast daheim. Der kleinen Anh&ouml;he nur
abw&auml;rts gehen und ich bin am Flu&szlig;.<br />
So gedacht und auch gemacht...<br />
Und aufeinmal roch ich sie - die Mulde mit ihrem extremen Gestank -
und da flo&szlig; sie auch, als ich das letzte Dickicht betwungen
hatte.<br />
Flu&szlig;abw&auml;rts mu&szlig;te ich gehen, da&szlig; war mir
ganz klar und nun hatte ich es geschafft.<br />
Das Fahrrad kam mir in den Sinn - hmmm - irgendwo mu&szlig; es hier
liegen.<br />
Ich fand es nicht- es war weg- aber ich war auf dem richtigen
Weg.<br />
Ich fand alle Stellen, die ich kannte bis mir der erste Baum
begegnete, auf dem die Suchmeldung stand: d&uuml;nnes M&auml;dchen
mit dicken Sommersprossen auf der Nase......<br />
Jett wurde mein Schritt noch schneller - so eine Gemeinheit - meine
Sommersprossen<br />
auf einem Plakat auch noch zu ver&ouml;ffentlichen!!<br />
Voller Wut st&uuml;rmte ich ins Haus hinein und wollte....<br />
doch Mutti war nicht da.<br />
Nur Tante Marianne nahm mich in Empfang: Moni...weiter kam sie
nicht, sie brach in Tr&auml;nen aus.<br />
Aber nun war Mutti weg, um mich zu suchen....<br />
Der Nachbar wurde hinterher geschickt, um nach ihr zu suchen.<br />
Die ganze Nachbarschaft war in Aufruhr versetzt und suchte
mich.<br />
Und nun die Mutti....<br />
Irgendwann kam sie nach Hause....das war ein Theater.<br />
Heulend, schimpfend, gl&uuml;cklich - soviel Worte gibt es
nicht.<br />
Die Plakate wurden abgerissen.............<br />
Ich war wieder daheim und das z&auml;hlte.<br />
Ein g&uuml;ckliches Kind, das sich zu helfen wu&szlig;te.<br />
<br />
mit waldigen Gr&uuml;&szlig;en<br />
Euer Moni-Finchen<br />
<br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/83210</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 15 May 2012 22:35:25 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Mohnblumen  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/83207</link>
         <description><![CDATA[  Unscheinbar mit  gr&uuml;nen H&auml;ngek&ouml;pfen Stehst dort  am Feldrain  wie geneigtVor des  Lebens bunten Farbent&ouml;pfen Fragend noch , ob gelb, ob rot, ob wei&szlig;  Dir bleibtWartend bis der Sonne warme StrahlenDeinen gr&uuml;nen Mantel  sanft ber&uuml;hr`n  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><br />
<br />
<a class="bbcode_link" href="/member/Maritt/bilder/cme24097,398308"
rel="nofollow">Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
/storage/pic/sys-userpics/2012/01/398fa173bb52a85fbf6777aa95685dcd_20120108202213/398308_0_STMohn.jpg
(aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)</a><br />
<br />
<br />
<br />
Unscheinbar mit gr&uuml;nen H&auml;ngek&ouml;pfen<br />
Stehst dort am Feldrain wie geneigt<br />
Vor des Lebens bunten Farbent&ouml;pfen<br />
Fragend noch , ob gelb, ob rot, ob wei&szlig; Dir bleibt<br />
<br />
<br />
Wartend bis der Sonne warme Strahlen<br />
Deinen gr&uuml;nen Mantel sanft ber&uuml;hr`n<br />
Und der Wind wird wild die Knospen wallen<br />
Bis rote Bl&uuml;tentr&auml;ume die Sinne der Natur
verf&uuml;hrn<br />
<br />
<br />
Die Farben wiegen sich im Feld der &Auml;hren<br />
Unschuldig wei&szlig;, strahlend blau und gelb und gr&uuml;n<br />
Wer will schon der Liebe Rot verwehren<br />
mit seidiger Eleganz, jedoch auch wild und sch&ouml;n<br />
<br />
<br />
Im Duft des langen Sommers innehalten<br />
Endlich Schmetterlinge sp&uuml;r`n<br />
Tausend Bl&uuml;ten roten Mohns werden sich entfalten<br />
Und zu neuem Leben uns verf&uuml;hr`n<br />
<br />
<br />
by Maritt  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/83207</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 15 May 2012 20:27:49 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Vollmond  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/83201</link>
         <description><![CDATA[  Die volle Rundung  des Mondes gie&szlig;t f&uuml;r eine Nacht die kreisrunde F&uuml;lle herab. Sch&uuml;ttet fahles Licht auf das Haus, fahl &uuml;ber die Fluten, &uuml;ber die Insel, Spiegellicht auf das Wasser, &uuml;ber die n&auml;chtlich k&uuml;hle Welt...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />Die volle Rundung<br />
des Mondes gie&szlig;t<br />
f&uuml;r eine Nacht die kreisrunde F&uuml;lle herab.<br />
<br />
Sch&uuml;ttet fahles Licht<br />
auf das Haus,<br />
fahl &uuml;ber die Fluten,<br />
&uuml;ber die Insel,<br />
Spiegellicht auf das Wasser,<br />
&uuml;ber die n&auml;chtlich k&uuml;hle Welt.<br />
<br />
Schemenhaft liegt der Weg vor den F&uuml;&szlig;en,<br />
f&uuml;hrt an geschlossenen Mohnbl&uuml;ten vor&uuml;ber,<br />
in die Nacht hinein, nach Nirgendwo!<br />
<br />
Lange.<br />
Lange noch.<br />
Bis zum fr&uuml;hen Morgen am anderen Tag!<br />
<br />
kNs<br />
15. Mai 2012  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/83201</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 15 May 2012 19:16:04 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  HAMBURGER Alsterblicke  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/83199</link>
         <description><![CDATA[  F&uuml;r alle, die beim Treffen in HH dabei waren,besonders f&uuml;r luchs35!Aber, wo die *besagte* Banke stand, das entzieht sich meiner Kenntnis!  ;-) omaria...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><u class="bbcode">F&uuml;r alle, die beim Treffen in HH dabei
waren</u>,<br />
besonders f&uuml;r <b class="bbcode">luchs35</b>!<br />
Aber, wo die *besagte* Bank<b class="bbcode">e</b> stand, das
entzieht sich meiner Kenntnis! <img src="/storage/sym/smilies/zwinkern.gif" style=
"border: none; vertical-align: middle;" /><br />
<br />
omaria  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/83199</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 15 May 2012 17:20:19 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Gewitter  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/83188</link>
         <description><![CDATA[  Gewitter ! von luzi  15.05.2012Das Gewitter ; das wir Anfang Mai hier hatten,geht mir nicht aus dem Kopf. Ich liebe Gewitter, das fahle Licht ,die dr&uuml;ckende Schw&uuml;le und das wechselnde Wolkenspiel faszinieren mich...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />Gewitter ! von luzi 15.05.2012<br />
<br />
Das Gewitter ; das wir Anfang Mai hier hatten,geht mir nicht aus
dem Kopf. Ich liebe Gewitter, das fahle Licht ,die dr&uuml;ckende
Schw&uuml;le<br />
und das wechselnde Wolkenspiel faszinieren mich. Ich bin dann oft
draussen, und schaue zu. Wohne auf halber Bergesh&ouml;he und<br />
kann das Rheintal gut &uuml;berblicken.<br />
Hier sieht man das Wetter schon fr&uuml;her wie im Tal. Schon lange
, bevor es den Rhein erreicht hat. Es dauert, bis die Wolkenwand
dick und stark<br />
genug ist um den Fluss zu &uuml;berwinden. Linksrheinisch bauen
sich dann hohe, dunkle Wolkent&uuml;rme auf. In Sekunden
ver&auml;ndert sich dieses Bild.<br />
Wenn ich G&auml;ste habe, empfinden diese es oft als bedrohlich.
Direkt am Wald , wo hohe B&auml;ume stehn , ist es meinen
G&auml;sten ungem&uuml;tlich und<br />
sie steigen in ihre Auto s und fahren lieber nach Hause. Ich bleibe
alleine zur&uuml;ck, was mir passieren soll , passiert. Ich kann
mein Schiksal ja nicht &auml;ndern.<br />
Dann haben die Wolken es geschafft und sind &uuml;ber mir.
Dr&uuml;ben , auf der anderen Rheinseite giesst es wie aus Kannen,
von hier aus gut zu sehen.<br />
Bei mir hier sehen Bl&auml;tter und Blumen aus, als h&auml;tten sie
alle Farbe verloren<br />
Dann ein kr&auml;ftiger Windstoss, und der Regen kommt. Gut so ,
muss ich nicht giessen, Arbeit gespart. Donner grollt und Blitze
zucken, bin nun im Haus<br />
und T&uuml;re geschlossen. Luzikatz sitzt davor und schaut
interessiert hinaus. Sie mag Gewitter und Regen und m&ouml;chte
hinaus. Meistens kommt sie dann<br />
patschnass nach Hause.Das Gewitter zieht weiter zum Westerwald hin.
Nur der Regen bleibt noch und ein w&uuml;ndersch&ouml;ner
Regenbogen baut sich mit den<br />
ersten Sonnenstrahlen auf. Die Luft riecht frisch, alle B&auml;ume,
Blumen und Gr&auml;ser leuchten in ihren sch&ouml;nsten
Farben<br />
Die V&ouml;gel, die w&auml;hrend des Gewitters still waren, singen
aus voller Brust ihre wunderbaren Melodien. Ein tolles Konzert
!<br />
Nun spr&uuml;ht der Regen nur noch ganz fein und ein zweiter
Regenbogen baut sich auf. Schon ist meine Welt hier. Ich
m&ouml;chte immer nur schauen, das<br />
Rheintal ist ein Wunder der Natur und ich erlebe t&auml;glich Neues
hier.<br />
Zur Zeit bl&uuml;hen bei mir hier Akelei und Clematis. Die Akelei
ist schon 12 jahre alt und hat viele Nachkommen, immer neue Farben
zeigen sich.<br />
Die Palette reicht von hellrosa &uuml;ber rot und lila bis zu einem
dunklen braunrot. Ich lasse sie absichtlich verwildern, denn
verwilderte Blumen bringen immer neue<br />
&Uuml;berraschungen.<br />
Ich liebe das !<br />
und euch Alle Eure luzi<br />
<br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/83188</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 15 May 2012 13:19:50 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  alte Lebensweisheiten  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/83170</link>
         <description><![CDATA[  Irischer Segenaus dem Jahre 1692 (DESIDERATA)Geh deinen Weg ruhig - mitten in L&auml;rm und Hast,und wisse, welchen Frieden die Stille schenken mag.Steh mit allen auf gutem Fu&szlig;e, wenn es geht,aber gib dich selbst nicht auf dabei...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />Irischer Segen<br />
aus dem Jahre 1692 (DESIDERATA)<br />
<br />
Geh deinen Weg ruhig - mitten in L&auml;rm und Hast,<br />
und wisse, welchen Frieden die Stille schenken mag.<br />
<br />
Steh mit allen auf gutem Fu&szlig;e, wenn es geht,<br />
aber gib dich selbst nicht auf dabei.<br />
<br />
Sage deine Wahrheit immer ruhig und klar<br />
und h&ouml;re die anderen auch an,<br />
selbst die Unwissenden, Dummen -<br />
sie haben auch ihre Geschichte.<br />
<br />
Laute und z&auml;nkische Menschen meide.<br />
Sie sind eine Plage f&uuml;r dein Gem&uuml;t.<br />
<br />
Wenn du dich selbst mit anderen vergleichen willst,<br />
wisse, da&szlig; Eitelkeit und Bitterkeit dich erwarten.<br />
Denn es wird immer gr&ouml;&szlig;ere<br />
und geringere Menschen geben als dich.<br />
<br />
Freue dich an deinen Erfolgen und Pl&auml;nen.<br />
Strebe wohl danach weiterzukommen,<br />
doch bleibe bescheiden.<br />
Das ist ein guter Besitz<br />
im wechselnden Gl&uuml;ck des Lebens.<br />
<br />
&Uuml;be dich in Vorsicht bei deinen Gesch&auml;ften.<br />
Die Welt ist voller Tricks und Betrug.<br />
Aber werde nicht blind f&uuml;r das,<br />
was dir an Tugend begegnet.<br />
Sei du selbst - vor allem :<br />
heuchle keine Zuneigung, wo du sie nicht sp&uuml;rst.<br />
Doch denke nicht ver&auml;chtlich von der Liebe,<br />
wo sie sich wieder regt.<br />
<br />
Sie erf&auml;hrt soviel Entzauberung, ertr&auml;gt soviel<br />
D&uuml;rre und w&auml;chst doch voller Ausdauer,<br />
immer neu, wie das Gras.<br />
<br />
Nimm den Ratschlu&szlig; deiner Jahre<br />
mit Freundlichkeit an.<br />
Und gib deine Jugend mit Anmut zur&uuml;ck,<br />
wenn sie endet.<br />
<br />
Pflege die Kr&auml;fte deines Gem&uuml;ts,<br />
damit es dich sch&uuml;tzen kann,<br />
wenn Ungl&uuml;ck dich trifft,<br />
aber &uuml;berfordere dich nicht durch Wunschtr&auml;ume.<br />
Viele &Auml;ngste entstehen durch<br />
Entt&auml;uschung und Verlorenheit.<br />
<br />
<br />
<br />
Erwarte eine heilsame Selbstbeherrschung von dir.<br />
Im &uuml;brigen aber sei freundlich und sanft zu dir selbst.<br />
<br />
Du bist ein Kind der Sch&ouml;pfung,<br />
nicht weniger wie die B&auml;ume und Sterne es sind.<br />
Du hast ein Recht, hier zu sein.<br />
Und ob du es merkst oder nicht -<br />
ohne Zweifel entfaltet sich die Sch&ouml;pfung so,<br />
wie sie es soll.<br />
<br />
Lebe in Frieden mit Gott, wie du ihn jetzt f&uuml;r dich<br />
begreifst.<br />
Und was auch immer deine M&uuml;hen und Tr&auml;ume<br />
sind in der l&auml;rmenden Verwirrung des Lebens -<br />
halte Frieden mit deiner Seele.<br />
<br />
Mit all ihrem Trug, ihrer Plagerei<br />
und ihren zerronnen Tr&auml;umen -<br />
die Welt ist immer noch sch&ouml;n !<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/83170</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 15 May 2012 13:08:58 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Kombjuder Albdraum  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/83169</link>
         <description><![CDATA[  Kombjuder Albdraumvon Roland ValgoiVor Jahren sprach ein Freund zu mir :"Du lebst noch hinter'm Mond mein Guter,Leitzordner, Mappen, Schmierpapierwas Du jetzt brauchstist ein Computer "...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />Kombjuder Albdraum<br />
von Roland Valgoi<br />
<br />
Vor Jahren sprach ein Freund zu mir :<br />
"Du lebst noch hinter'm Mond mein Guter,<br />
Leitzordner, Mappen, Schmierpapier<br />
was Du jetzt brauchst<br />
ist ein Computer ".<br />
<br />
Geordnet, verdichtet,<br />
gepackt und sortiert<br />
platzsparend, handlich<br />
und all Zeit bereit<br />
im Nu ist der ganze<br />
Mist archiviert<br />
f&uuml;r immer und ewig<br />
und f&uuml;r alle Zeit.<br />
<br />
Auf meine Frage :<br />
Ja, welchen denn<br />
es g&auml;be sie doch im &Uuml;berflu&szlig;.<br />
<br />
Sprach er,<br />
da&szlig; er sie fast all kenn<br />
und mir nun sage,<br />
was er k&ouml;nnen mu&szlig;.<br />
<br />
Dann legte er los<br />
wie Nicki Lauda<br />
mit K&uuml;rzeln, Begriffen,<br />
exotischen Namen.<br />
Ich stand wie der Ochse<br />
am Berg da,<br />
bei all den W&ouml;rtern die<br />
auf mich zukamen.<br />
<br />
Beim T-Shirt-Kauf<br />
diese Gr&ouml;&szlig;en mich nerven<br />
weil verst&auml;ndlich gut deutsch<br />
XL oder X<br />
er redet von Desktop,<br />
Modem und Servern<br />
und wieder mal<br />
verstand ich nix.<br />
<br />
Doch dann ging's erst los :<br />
Monochrom und Color,<br />
Workstation, RISC,<br />
CGA, Bit und Byte.<br />
Ich kam mir schon langsam<br />
wie in Futureland vor,<br />
ging's weiter mit MEGA,<br />
Coreldraw, PC-Write.<br />
<br />
Von XT, Commodore,<br />
VGA und PC<br />
&uuml;ber DEC, CAD,<br />
Amiga und DOS<br />
mir taten schon langsam<br />
die Ohren weh,<br />
es brummte der Sch&auml;del,<br />
was war mit mir los ?<br />
<br />
Von Seagate die Fixdrive,<br />
von Epson der Drucker,<br />
Streamer, Disketten,<br />
Dr.Hallo und Window,<br />
ich bekam weiche Knie,<br />
machte noch einen Zucker<br />
dann schwanden die Sinne,<br />
ich bekam einen Shadow.<br />
<br />
Im Koma h&ouml;rt<br />
ich's piepsen und hupen,<br />
sah alles blinken<br />
wie Floppy sich verbogen.<br />
Als dann noch als Kr&ouml;nung<br />
ein Virus tat winken,<br />
wurde ich wach<br />
und mein Freund<br />
ist rausgeflogen.<br />
<br />
Computer erleichtern<br />
in fast allen Bereichen,<br />
fahren Geld ein, senken Kosten,<br />
was der Firma wieder n&uuml;tzt<br />
<br />
<br />
helfen sparen, schaffen immer<br />
und bereichern den Reichen<br />
drum wird er vom Chef<br />
auch so unterst&uuml;tzt.<br />
<br />
Er taugt f&uuml;r mehr Ordnung,<br />
oder auch im B&uuml;ro,<br />
f&uuml;r mehr Umsatz, die Verwaltung<br />
und den anderen Mist,<br />
doch mir bringt er gar nicht's,<br />
ich w&uuml;&szlig;te nicht wo<br />
drum la&szlig; ich ihn lieber,<br />
wo er n&uuml;tzlicher ist.<br />
<br />
Ich sitze auf dem Boden<br />
zwischen Ordner und Mappen<br />
und 1000 Zettel<br />
liegen rings um mich her,<br />
in dem Chaos find ich<br />
nicht mal mehr meine Schlappen,<br />
aber es knistert und raschelt<br />
und das freut mich sehr.  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/83169</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 15 May 2012 12:36:09 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Mein Lebenszug  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/83168</link>
         <description><![CDATA[  Ich sitze an einem verregneten Sonntagmorgen am Bahnsteig und warte auf den Zug.Links von mir ist eine Br&uuml;cke &uuml;ber die Autos fahren, rechts eine Br&uuml;cke, &uuml;ber die Menschen gehen.Ich bin in der Mitte, um mich herum Tauben, Spatzen und ein paar Leute, die wie ich auf den Zug warten, sons...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />Ich sitze an einem verregneten Sonntagmorgen am Bahnsteig und warte
auf den Zug.<br />
<br />
Links von mir ist eine Br&uuml;cke &uuml;ber die Autos fahren,
rechts eine Br&uuml;cke, &uuml;ber die Menschen gehen.<br />
Ich bin in der Mitte, um mich herum Tauben, Spatzen und ein paar
Leute, die wie ich auf den Zug warten, sonst Stille, eben
Sonntagsruhe.<br />
<br />
Ich seh den Schienenstrang entlang, der schnurgerade in der Ferne
verschwindet, in Regen und Dunst.<br />
Ich seh auf beiden Seiten von mir rote Lichter und Signale die
signalisieren<br />
<br />
"STOPP , keine Ausfahrt."<br />
<br />
Auf den Schienen stehen Waggon die noch beladen sind und andere,
die bereits abgeladen wurden und leer sind.<br />
<br />
Haltepunkt, Wartezeit, auf den Anschlu&szlig; warten, und die Uhr
der Zeit l&auml;uft unbeirrt weiter, f&uuml;r mich, f&uuml;r jeden,
f&uuml;r alles Leben.<br />
<br />
Der gleiche Bahnhof, gestern noch in hellem Sonnenschein, umgeben
von bunten Farben und erf&uuml;llt von lautem Leben, heute grau,
verregnet und still.<br />
Ich warte auf den Zug und kenne den n&auml;chsten Haltepunkt.<br />
F&uuml;r welche Richtung ich mich dann entscheide, wei&szlig; ich
noch nicht.<br />
Jeder Zug hat seinen Anfangspunkt, je nach Dauer und Fahrt nur
einige wenige oder viele Haltepunkte, aber nur einen Endpunkt, wo
f&uuml;r ihn die Reise zu Ende ist.<br />
Seine Aufenthalte an den Haltestellen dauern mal kurz oder lang und
ist abh&auml;ngig vom Gegenverkehr, von seiner eigenen Wichtigkeit
im gesamten Zugverkehr, und von denen die ihn &uuml;berholen.<br />
<br />
Inzwischen sind weitere Wartende hinzugekommen.<br />
Auch sie wollen mit dem Zug mitfahren, dessen n&auml;chstes Ziel
wir kennen.<br />
Manche gehen ungeduldig auf und ab, andere stehen fr&ouml;hlich
beisammen.<br />
Wieder andere sitzen gedankenverloren auf einer Bank und schauen in
die Ferne.<br />
Manchmal kommt ein Zug und bringt andere Menschen an den
Haltepunkt, an dem ich sitze.<br />
Sie lachen, begr&uuml;&szlig;en sich, oder nehmen Abschied
voneinander.<br />
Dann verl&auml;&szlig;t der Zug den Bahnhof wieder und f&auml;hrt
weiter.<br />
Manchmal bleibt jemand von denen, die ausgestiegen sind, auf dem
Bahnsteig stehen und wartet mit uns. Er hat eine Teilstrecke hinter
sich gebracht, wechselt jetzt die Richtung und wartet wie wir auf
den n&auml;chsten Anschluss<br />
Wieder ist Ruhe, links und rechts geht das Leben an uns vorbei und
ich warte noch immer auf den Anschluss.<br />
<br />
Es sind jetzt nur noch ein paar wenige zur&uuml;ckgeblieben, die
auf meinen Zug warten.<br />
F&uuml;r kurze Zeit werden wir ein St&uuml;ck Weg gemeinsam
verbringen, uns im Abteil gegen &uuml;ber sitzen, miteinander
reden, oder nur aus dem Fenster schauen, und uns am n&auml;chsten
Haltepunkt trennen, vielleicht f&uuml;r immer aus den Augen
verlieren und uns schon bald nicht mehr an die kurze Begegnung
erinnern.<br />
<br />
Zwei M&auml;nner kommen auf den Bahnsteig.<br />
Der eine ist gehbehindert und redet st&auml;ndig vor sich hin, der
andere leidet wohl an einer Art Zwangslauf, geht ununterbrochen auf
und ab, und verf&auml;llt pl&ouml;tzlich und ohne ersichtlichen
Grund, in ein lautes glucksendes Lachen.<br />
Sie scheinen beide sehr oft hier zu sein.<br />
Vielleicht geh&ouml;rt der Bahnhof als fester Bestandteil f&uuml;r
sie, zu ihrem Leben.<br />
<br />
Bahnhof, was ist das eigentlich ?<br />
<br />
Weshalb spielt der Bahnhof in meinem Leben immer wieder eine
bedeutende Rolle und erweckt in mir Sehns&uuml;chte, Gef&uuml;hle
und &Auml;ngste ?<br />
<br />
Kein anderer Ort den ich kenne, birgt so vielf&auml;ltige
Eindr&uuml;cke in sich, die die Phantasie anregen und Erinnerungen
neu beleben, wie ein Bahnhof.<br />
Verbinde ich Bahnhof nicht vielleicht mit meinem Leben, dem Leben
allgemein, als einen Ort der f&uuml;r mich angenehm und unangenehm
gleicherma&szlig;en ist ?<br />
<br />
Bahnhof l&ouml;st in mir Sehnsucht nach Reisen, Ferne, Gl&uuml;ck,
Abenteuer, Wiedersehen und Freude aus, aber auch Abschied, Trauer,
Trennung und Schmerz.<br />
Bahnhof, der Ort und das Wort erf&uuml;llen mich mit Unruhe,
Ungeduld und Erwartungen.<br />
<br />
Bahnhof l&auml;sst in mir das Bild eines Knotenpunktes entstehen,
wo der Wartende, oder Reisende, jeder f&uuml;r sich die
Entscheidung &uuml;ber seinen weiteren Weg und die f&uuml;r ihn
notwendige Richtung treffen muss um den Anschlu&szlig; nicht zu
verpassen.<br />
<br />
Bahnhof, Zug, Reise, sind das nicht Begriffe, mit denen ich mein
Leben beschreiben kann ?<br />
<br />
Vergleiche ich diese Vorstellung mit einem Flughafen, was ja in
gewissem Sinne auch ein Knotenpunkt ist, dann fehlen mir viele
Dinge, die den Bahnhof als wichtig ausweisen, oder liebenswert
erscheinen lassen.<br />
Flughafen ist ein Ort ununterbrochener Unruhe, Hektik und
gesch&auml;ftiger, aber gef&uuml;hlsarmer Atmosph&auml;re, und der
Flug &uuml;ber den Wolken entr&uuml;ckt mich f&uuml;r eine
bestimmte Zeit aus dem wirklichen Leben in eine Art Traum ohne
Grenzen und unendlicher Weite.<br />
Wenn ich auf dem Flugplatz stehe ist die Richtung und das Ziel
festgelegt, ebenso wie der Weg zur&uuml;ck in mein wahres Leben.
Umwege, Abweichungen, eine neue Strecke ist fast unm&ouml;glich, da
ich einen festen Platz in der Gemeinschaft der Mitflieger gebucht
habe.<br />
<br />
Wie viel lebendiger und wirklicher ist dagegen Bahnhof und
Zugfahrt.<br />
Die Ruhe und Stille wird nur unterbrochen durch das Ein- und
Ausfahren der Z&uuml;ge, die Atmosph&auml;re &auml;hnelt eher einem
Wartezimmer oder Stehcafe; ich kann &uuml;ber mehrere Wege
entscheiden um an den n&auml;chsten Haltepunkt zu kommen und selbst
der R&uuml;ckweg zu meinem Ausgangspunkt ist keine festgelegte
Angelegenheit, sondern eine Entscheidung die ich erst dann treffe,
wenn es Zeit ist.<br />
Mein Weg f&uuml;hrt nicht &uuml;ber das Leben hinweg, sondern
mitten durch und alle Dinge die ich im Leben erleben kann, wie
Gl&uuml;ck, Trauer, Streit, Zufriedenheit und das Auf und Ab meiner
Gef&uuml;hle und Empfindungen, kann mir ein Bahnhof und eine
Zugreise durch die Wetterverh&auml;ltnisse, den Streckenverlauf,
die Landschaft und die Haltepunkte vermitteln.<br />
<br />
Abschied wird bestimmt durch das lange Winken auf dem Bahnsteig und
dem langsam in der Ferne entschwindenden Zug und doch ist nicht
alles pl&ouml;tzlich nicht mehr da, wie beim Flugzeug, dessen
Kondenstreifen am Himmel immer mehr verblassen und g&auml;nzlich
verschwinden.<br />
Da ist der Bahnsteig, die Bank an dem der Abschied stattfand, da
sind die Schienen auf denen jemand weggefahren ist und wann immer
ich mich daran erinnern will, kann ich an diesen Platz kommen und
all die Gef&uuml;hle wieder aufleben lassen.<br />
<br />
Oder sie beleben Erinnerungen an eine nette Bekanntschaft, an
Mitreisende, oder Erlebnisse einer Fahrt.<br />
Und &auml;hnlich wie beim Abschied, spielt es sich beim Wiedersehen
ab.<br />
<br />
Ich beobachte Signale, schau gebannt auf die Uhr, mein Blick
f&auml;hrt die Schienen entlang bis zu jenem Punkt, wo sie sich in
der Ferne, hinter einer Biegung, unter einer Br&uuml;cke, in einem
Tunnel, oder ganz einfach in der Ferne verlieren.<br />
<br />
Gebannt fixiere ich den Punkt an und je n&auml;her die Ankunftszeit
r&uuml;ckt, um so unruhiger werde ich.<br />
Wann endlich bewegt sich an jenem Punkt etwas, wann endlich bildet
sich auf den silbernen Streifen der Schienen jenes Ding, das einer
Raupe gleicht, das zum Tausendf&uuml;&szlig;ler wird, auf mich
zukommt, Gestalt annimmt, bis es endlich neben mir h&auml;lt, die
T&uuml;ren &ouml;ffnet und Menschen ausspuckt, unter denen auch
jener ist, auf den ich mit klopfendem Herzen gewartet habe.<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/83168</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 15 May 2012 12:35:26 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  AMSEL-Frühling  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/83167</link>
         <description><![CDATA[  *Amsel* Drossel, Fink und Star...Dem Gesang der V&ouml;gel zu lauschen... Immer wieder sch&ouml;n!omaria...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><a class="bbcode_link" href="/_/tools/bb_redirect.html?sec=d2ea95a6580afa5943f2faab97ad326f&amp;url=http%253A%252F%252Fde.wikipedia.org%252Fwiki%252FAmsel"
target="_blank" rel="nofollow"><b class=
"\"bbcode\"">*Amsel*</b></a> Drossel, Fink und
Star...<br />
<br />
Dem Gesang der V&ouml;gel zu lauschen... Immer wieder
sch&ouml;n!<br />
<br />
omaria  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/83167</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 15 May 2012 12:15:26 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Meine Straße  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/83163</link>
         <description><![CDATA[  Es war warm, ich war m&uuml;de, hatte Durst und Hunger.Ich setzte mich etwas abseits der Stra&szlig;e auf der ich mich befand, auf einen kleinen H&uuml;gel und machte Rast.W&auml;hrend ich so da sa&szlig;, sah ich die Stra&szlig;e zur&uuml;ck...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />Es war warm, ich war m&uuml;de, hatte Durst und Hunger.<br />
Ich setzte mich etwas abseits der Stra&szlig;e auf der ich mich
befand, auf einen kleinen H&uuml;gel und machte Rast.<br />
W&auml;hrend ich so da sa&szlig;, sah ich die Stra&szlig;e
zur&uuml;ck.<br />
Da wo ich zuletzt gegangen war, lag noch leichter Staub in der
Luft, waren meine Spuren noch zu sehen.<br />
Die Stra&szlig;e f&uuml;hrte in unz&auml;hligen Kurven &uuml;ber
Berge und H&uuml;gel, verschwand nach kurzen geraden St&uuml;cken
zwischen H&uuml;geln in einem Tal, um kurze oder l&auml;ngere Zeit
sp&auml;ter, wieder als Steigung aufzutauchen.<br />
Die Landschaft links und rechts der Stra&szlig;e war einmal bunt
und man konnte ahnen, wie fr&ouml;hlich es da wohl sein
mu&szlig;te.<br />
Dann war es pl&ouml;tzlich grau und dunkel und es sah aus, als
wolle der Himmel herabst&uuml;rzen.<br />
Ich sah Menschen durch gr&uuml;ne Wiesen und goldfarbene Felder
gehen.<br />
Ich konnte Tiere erkennen die auf saftigen Weiden standen, oder die
einzeln oder in Gruppen durch die W&auml;lder streiften.<br />
Ich konnte B&auml;ume, H&auml;user, Kirchen, B&uuml;sche,
W&auml;lder, B&auml;che, Fl&uuml;&szlig;e, kleine gr&uuml;nfarbige
Teiche und himmelblaue Seen erkennen, und gro&szlig;e und kleine
Ortschaften und St&auml;dte.<br />
Selbst da wo es grau war, war alles mit Leben erf&uuml;llt.<br />
Manches lag unter einem hellen oder grauen Dunst oder Nebel,
anderes wurde von dunklen Wolkendecken &uuml;berdacht, aus denen
Regen in Str&ouml;men flo&szlig; und Blitze zuckten.<br />
Und trotz der Entfernung glaubte ich den Hall des Donners zu
h&ouml;ren.<br />
<br />
Die kleinen Staubwolken am Fu&szlig;e des H&uuml;gels hatten sich
gelegt und ich konnte erkennen, da&szlig; sich die Landschaft unter
mir nahtlos an das zur&uuml;ckliegende Bild anreihte, mit Leben
erf&uuml;llt war, und da&szlig; ich mir bekannte Dinge und Menschen
erkennen konnte.<br />
Ich sah lange nachdenklich zur&uuml;ck, betrachtete den Wechsel von
hell und dunkel, von bunt und grau, und fragte mich, wo ich wohl
hergekommen war und wo ich gerade sein mochte.<br />
Nach einiger Zeit sah ich die Stra&szlig;e nach vorn, denn ich
wollte wissen, wohin sie f&uuml;hrt.<br />
Zu meiner Verwunderung lag die Stra&szlig;e schnurgerade und verlor
sich ohne Ende in der Ferne.<br />
Kein Berg, kein H&uuml;gel, keine Kurve und kein Tal unter-brach
den Verlauf der Stra&szlig;e und soweit der Blick reichte, war das
Land eben und farblos.<br />
Da war nur die Stra&szlig;e, die wie mit dem Lineal gezogen, als
endloser Strich am Horizont im Nichts verschwand.<br />
Beklommenheit beschlich mich und ich fragte mich, ob es nicht
besser w&auml;re umzukehren.<br />
<br />
Warum konnte ich nichts sehen ?<br />
<br />
Warum war da au&szlig;er der Stra&szlig;e nichts ?<br />
<br />
War es nicht sinnvoller, dahin zur&uuml;ck zu gehen, wo ich
hergekommen war und sah was auf mich zukam ?<br />
<br />
Auch wenn ich zur&uuml;ckschauen und Bekanntes sehen konnte, so war
es doch Vergangenheit.<br />
Und w&uuml;rde ich den selben Weg zur&uuml;ckgehen, so w&auml;re es
meine Zukunft mit allen Fragen, M&ouml;glichkeiten, Gefahren und
all den anderen Dingen, wie in der unbekannten Richtung meiner
Stra&szlig;e, nur w&auml;re die Umgebung bekannt oder
vertraut.<br />
Kann das was Vergangenheit ist, zu einer sinnvollen Zukunft werden,
nur weil man einen Weg unter anderen Voraussetzungen
zur&uuml;ckgeht und der einem vertraut erscheint weil man ihn schon
einmal gegangen ist ?<br />
<br />
Doch dann packte mich die Neugier.<br />
Irgendwo mu&szlig;te diese Stra&szlig;e ja hinf&uuml;hren, eine
Ende haben.<br />
Und irgendwann mu&szlig;te diese farblose und leere Landschaft ja
auch wieder Farbe, Leben, Berge und T&auml;lern Platz machen.<br />
Als ich gegessen und getrunken und mich wieder erholt hatte, ging
ich den kleinen H&uuml;gel hinab, sah noch einmal nachdenklich und
voller Zweifel zur&uuml;ck und setzte meinen Weg fort.<br />
<br />
Die Stra&szlig;e war immer gleich, ich hatte nicht auf die
vergangene Zeit geachtet und dennoch war mir, als h&auml;tte sich
st&auml;ndig etwas ver&auml;ndert.<br />
Obwohl sich das Band der Stra&szlig;e auch weiterhin schnurgerade
in die Ferne zog, war ich nicht mutlos oder entt&auml;uscht und
lie&szlig; mich von der Neugierde antreiben.<br />
<br />
Ich ging und ging und ging.<br />
<br />
Als ich wieder m&uuml;de wurde, suchte ich mir einen Platz zum
Rasten.<br />
Nach einiger Zeit fand ich wieder einen kleinen H&uuml;gel, ging
hinauf und setzte mich.<br />
Ich war &uuml;berzeugt, da&szlig; ich das, was ich bei meiner
letzten Rast gesehen hatte, nicht mehr sehen konnte.<br />
Zu lange war ich durch diese &ouml;de Landschaft gelaufen, immer
geradeaus dem Horizont entgegen.<br />
<br />
Ich sah zur&uuml;ck und traute meinen Augen nicht.<br />
Was ich sah war ein &auml;hnliches Bild wie beim letzten Mal.<br />
Jetzt verstand ich, warum ich gesp&uuml;rt hatte, da&szlig; sich
etwas ver&auml;nderte w&auml;hrend ich auf der Stra&szlig;e
ging.<br />
<br />
Was vor mir lag war die Zukunft die ich nicht kannte, von der ich
nichts wu&szlig;te und die Stra&szlig;e war mein Leben.<br />
Was hinter mir lag war die Vergangenheit die ihr momentanes Ende
mit den Spuren am Fu&szlig;e des H&uuml;gels hatte, also mit meiner
Gegenwart..<br />
Und mit jedem Schritt den ich vorw&auml;rts ging, bekam die
Stra&szlig;e ihre Kurven und die Landschaft ihre Berge, H&uuml;gel,
T&auml;ler, W&auml;lder, Farben und
Wettereinfl&uuml;&szlig;e.<br />
<br />
Weshalb aber hatte ich die Ver&auml;nderungen nicht wahrgenommen
?<br />
<br />
Die Frage war einfach zu beantworten.<br />
<br />
Ich hatte mich nur darauf konzentriert, was am sichtbaren Ende
meiner Stra&szlig;e sein k&ouml;nnte, ich war zu besch&auml;ftigt
damit gewesen, meine Zukunft rechtzeitig erkennen zu
k&ouml;nnen.<br />
<br />
Aber war das der Sinn des Lebens ?<br />
<br />
Die Zukunft im Voraus erkennen, absch&auml;tzen und planen zu
k&ouml;nnen und dabei die n&auml;chstgelegenen Ver&auml;nderungen
erst dann wahrzunehmen, wenn sie Vergangenheit sind ?<br />
<br />
Das Bild das sich mir bei jeder Rast bot, wenn ich zur&uuml;ck sah,
erf&uuml;llte mein Herz mit Freude, aber es war
Vergangenheit.<br />
<br />
Ich erkannte, wieviel man im Leben an sch&ouml;nen Dingen verliert,
wenn man sich ausschlie&szlig;lich nach vorn, auf die Zukunft
konzentriert und aus Furcht, man k&ouml;nnte etwas &uuml;bersehen
oder von etwas &uuml;berrascht werden, keinen Blick zur Seite
wagt.<br />
Es war mir klar geworden, da&szlig; es kein Zur&uuml;ck geben
konnte, aber auch da&szlig; ich nicht immer erst bei der
n&auml;chsten Rast die Sch&ouml;nheiten als Vergangenheit, sondern
als Gegenwart geniessen wollte.<br />
<br />
Von nun an ging ich ohne Angst auf meine Stra&szlig;e zur&uuml;ck
und immer weiter auf den Horizont zu.<br />
Nur Neugierde beherrschte mich und das endlose Band das am Horizont
verschwand, verursachte mir kein Unbehagen mehr, sondern sagte mir
"solange da vorne nichts ist, solange geht mein Leben
weiter."<br />
Erst wenn das Band ein Ende hat, kommt der Tod auf mich zu.<br />
Ob ich ihn, wenn es soweit ist, erkennen kann ?<br />
<br />
Vielleicht steht er aber auch irgendwann schon am Fu&szlig;e des
H&uuml;gels und wartet bis ich meine Rast beendet habe und auf die
Stra&szlig;e zur&uuml;ck will.<br />
<br />
Ach was soll&acute;s.<br />
<br />
Noch kann ich in beide Richtungen sehen und was unten am H&uuml;gel
sein wird, werde ich sehen, wenn ich unten bin.  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/83163</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 15 May 2012 11:14:31 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Grauer Himmel...  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/83162</link>
         <description><![CDATA[  Graupel und Regen,des Weckers Klingel,bestimmen nicht immer, die t&auml;glichen Regeln,ob liiert oder Single.F&uuml;r die Blumen ja,ist genug Wasser da.F&uuml;r die Tiere auch,gef&uuml;llt wird ihr Bauch...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><i class="bbcode"><span class="bbcode" style=
"font-size: 16px;"><br />
<br />
<br />
Graupel und Regen,<br />
des Weckers Klingel,<br />
bestimmen nicht immer,<br />
die t&auml;glichen Regeln,<br />
ob liiert oder Single.<br />
F&uuml;r die Blumen ja,<br />
ist genug Wasser da.<br />
F&uuml;r die Tiere auch,<br />
gef&uuml;llt wird ihr Bauch.<br />
Die Menschen leiden,<br />
wenn grauer Himmel ist<br />
und die Wolken weinen.<br />
<br />
&copy; by paddel.<br />
<br /></span></i>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/83162</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 15 May 2012 07:58:24 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Den Himmel in den Alltag holen...  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/83155</link>
         <description><![CDATA[  Wie lange werde ich noch leben?Ich wei&szlig; es nicht, aber ich wei&szlig; jeder Tag sollte positiv gelebt werden.Mai, es ist eine besondere Zeit.Das was im Herbst und Winter trist,grau und schmutzig aussiehterwacht zu voller Sch&ouml;nheit...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><br />
<br />
Wie lange werde ich noch leben?<br />
Ich wei&szlig; es nicht, aber ich wei&szlig;<br />
jeder Tag sollte positiv gelebt werden.<br />
Mai, es ist eine besondere Zeit.<br />
Das was im Herbst und Winter trist,<br />
grau und schmutzig aussieht<br />
erwacht zu voller Sch&ouml;nheit.<br />
Der M&uuml;hlbach l&auml;&szlig;t sein Wasser<br />
tanzen im ersten Licht der Sonne.<br />
Ges&auml;umt von Farn und Hahnenfuss,<br />
Schachtelhalm, noch ist es kalt.<br />
Enten finden sattes Gr&uuml;n, haben<br />
dort wo einst kleine gr&uuml;ne Oasen<br />
als G&auml;rten erbl&uuml;hten, ihre Nester.<br />
Die Sonne erobert sich ihren Platz,<br />
verdr&auml;ngt die Wolken, der Tag beginnt,<br />
f&uuml;r mich mit einem L&auml;cheln.<br />
Der Tag ist f&uuml;r mich wie<br />
eine ungem&auml;hte taufrische Wiese,<br />
die ich betrete, niemand hat sie<br />
bisher betreten.<br />
Ich mu&szlig; darauf vertrauen das bisschen<br />
Liebe das ich s&auml;he, bringt Frucht<br />
hier in meiner Welt und in dem<br />
Leben das kommt......<br />
<br />
Begine<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/83155</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 14 May 2012 21:23:15 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Tierliebe.  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/83145</link>
         <description><![CDATA[  Erlebtes.Mein Kater Moritz.Irgendwie will man es nicht verstehen. Das, dass Tier, dass st&auml;ndig mit einen zusammen gelebt hat, und zur Familie geh&ouml;rte, nicht mehr da sein soll.Ich war nur der Dosen&ouml;ffner &uuml;ber den Tag, habe ihn gut verpflegt, gespielt, er geh&ouml;rte mehr oder weniger mein ...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />Erlebtes.<br />
Mein Kater Moritz.<br />
Irgendwie will man es nicht verstehen. Das, dass Tier, dass
st&auml;ndig mit einen zusammen gelebt hat, und zur Familie
geh&ouml;rte, nicht mehr da sein soll.<br />
Ich war nur der Dosen&ouml;ffner &uuml;ber den Tag, habe ihn gut
verpflegt, gespielt, er geh&ouml;rte mehr oder weniger mein Sohn.
Dann die schei&szlig; Nachricht- Krebs.<br />
(Ich hatte ihn (Moritz) als Katzenbaby gefunden.)<br />
Ich habe mich strickt dagegen gewehrt.<br />
Ihm die Euthanasie- spritze geben zu lassen. Bis der Arzt, dann ein
Machtwort gesprochen hat, er sagte, liebe Frau Eva.<br />
meine macht ist jetzt zu ende. Schluss.<br />
Mein Sohn (36 Jahre) ist dann gegangen, und hat ihm erl&ouml;sen
lassen.<br />
Meine Tochter war auch dabei, und sie sagte, Mama hast du Micha
schon mal weinen sehen, ich sagte nein.<br />
Sie sagte ja, er hat geweint, als Moritz in sein arm lag, und
eingeschlafen ist. Er liegt jetzt auf einen Tierfriedhof,<br />
( Ich habe immer, ein Tierfriedhof f&uuml;r Spinnerei gesehen, doch
seitdem Tot, von Moritz, denke ich anders dar&uuml;ber ) wir
wollten ihn nicht so einfach dalassen.(Klinik)<br />
Ja, so viel, zu der liebe unserer Haustiere.<br />
Es gr&uuml;&szlig;t herzlichst EVA.<br />
<br />
Keine bl&ouml;den Kommentare, die werden sofort gel&ouml;scht.  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/83145</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 14 May 2012 18:55:47 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Erna und Fietes Kinder !  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/83142</link>
         <description><![CDATA[  Erna und Fiete s Kinder !Nach einem Witz, der ich mal in Harlesiel h&ouml;rte, zu einer Geschichte ausgebaut: Erna und Fiete sind schon ein paar Jahre verheiratet, immer noch kein Nachwuchs in Sicht...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />Erna und Fiete s Kinder !<br />
Nach einem Witz, der ich mal in Harlesiel h&ouml;rte, zu einer
Geschichte ausgebaut:<br />
<br />
Erna und Fiete sind schon ein paar Jahre verheiratet, immer noch
kein Nachwuchs in Sicht.<br />
Nun muss Fiete wieder auf grosse Fahrt, anderthalb Jahre ist er
unterwegs.Dann kommt er froh nach Hause<br />
zu seiner Erna. Aber was ist das denn? Erna hat ein Baby auf dem
Arm, noch ganz klein ist der L&uuml;tte und<br />
ganz dunkel in der Haut.Und ein Krausk&ouml;pfchen hat er auch.
Fiete fragt , wem denn der s&uuml;sse Kleine geh&ouml;rt ,<br />
Erna ganz stolz, das ist unserer und ein Junge , wie du doch immer
wolltest. Vier Wochen ist er alt und kerngesund.<br />
Fiete kann das nicht ganz verstehen, er war doch viel l&auml;nger
weg. Aber seine Erna ist gl&uuml;cklich und meint:,,<br />
Vor zehn Monaten hatten wir einen Sandsturm hier, und der Sturm kam
bestimmt aus Afrika , und gleich<br />
danach bin ich denn schwanger gewesen.''<br />
Fiete nimmt Erna das Versprechen ab, nie mehr bei Sturm aus dem
Haus zu gehen, und immer T&uuml;ren und<br />
Fenster geschlossen zu halten. Egal welcher Sturm auch wehen
w&uuml;rde und woher der auch immer k&auml;me.<br />
Nun f&auml;hrt Fiete wieder zur See, muss ja was verdienen.Er kommt
nach zwei Jahren zur&uuml;ck. Ei was sieht er da ?<br />
Da kommt sein kleiner Krauskopf mit einem Baby in der Karre auf ihn
zu, Fiete freut sich sehr:,,Afrika , was bist<br />
du gross geworden.Der Junge strahlt und sagt :,,Das hier ist mein
kleiner Bruder, er heisst Yellow!<br />
Fiete schaut genauer hin, tats&auml;chlich, das Baby ist fast gelb
und Schlitzaugen hat es auch.<br />
Na da gabs aber einen grossen Disput, Erna fing an zu weinen und
schwor dem Fiete, nie mit einem fremden Mann<br />
was gehabt zu haben.Fiete fragte w&uuml;tend , du musst doch
wissen, wie Kinder gemacht werden, also raus mit der Sprache.<br />
Erna schluchst zum Gotterbarmen:,,Ich habe doch alle M&auml;nner
vorher gekannt , war kein einziger fremder dabei!''<br />
<br />
Uns die Moral von der Geschicht,<br />
man traue den Bekannten nicht.<br />
Kaum ist man weg , dann kommt , oh graus,<br />
so ein Bekannter in das Haus.<br />
Und schwuppdiwupp, eh du s gedacht<br />
hat er ein Baby dir gemacht.<br />
Drum h&uuml;te dich , mein sch&ouml;nes Kind,<br />
weil alle M&auml;nner Bekannte sind ! ! ! !<br />
mit lieben bekannten Gr&uuml;ssen Eure luzi  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/83142</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 14 May 2012 17:29:04 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  der Muttertag zu früheren Jahren....  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/83136</link>
         <description><![CDATA[  ...als meine "kleinen" Kinder noch in der Schule waren, und dort f&uuml;r Muttertag gemalt, gebastelt und geh&auml;kelt wurde........das Fr&uuml;hst&uuml;ck f&uuml;r Mutter auf dem Tisch bereitstand, man sie nur noch wecken mu&szlig;te, um sie mit einer brennenden Kerze in Empfang zu nehmen...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />...als meine "kleinen" Kinder noch in der Schule waren, und dort
f&uuml;r Muttertag gemalt, gebastelt und geh&auml;kelt
wurde.....<br />
...das Fr&uuml;hst&uuml;ck f&uuml;r Mutter auf dem Tisch
bereitstand, man sie nur noch wecken mu&szlig;te, um sie mit einer
brennenden Kerze in Empfang zu nehmen..?..!..?<br />
Ich h&auml;tte die Schule verklagen sollen.<br />
Endlich Sonntag - 2 Stunden mehr Schlaf am Morgen - ach, w&auml;re
das sch&ouml;n gewesen.<br />
Doch einmal j&auml;hrlich kam der unmenschliche Muttertag.<br />
Und an jeden dieser Tage, kam innerlicher &Auml;rger auf. Wer
r&auml;umte anschlie&szlig;end wieder die K&uuml;che auf? -Ich, die
Mutter, die sich riesig freuen mu&szlig;te!<br />
Ganz behutsam wurde die Fr&uuml;hst&uuml;ckszeremonie
abgeschafft.<br />
Der Gro&szlig;e hat dann ein h&uuml;bsches K&auml;stchen gebastelt
und h&uuml;bsch bemalt (habe ich noch heute) und der Kleine
bastelte ein Spiegelchen aus filigraner
Hobelsp&auml;neart.(h&auml;ngt noch immer an der Wand).<br />
Doch eines Jahres hatte der Kleine eine ganz besondere Idee.<br />
An Bildern und K&auml;stchen, Deckchen und gewebten Untersetzern
gab es jetzt genug.<br />
Stolz, wie ein Spanier, schenkte er mir einen Rosenkranz. Die, die
f&uuml;r die Katholiken zum Glauben wertvoll sind. Die
Perlenschnur, die mir auch noch wertvoll erschien und ich nun
wissen mu&szlig;te, woher sie kommt.<br />
Langsam r&uuml;ckte er mit der Sprache raus: die habe ich dem Andy
f&uuml;r 50 Pfennig abgekauft.<br />
Waas? und wem geh&ouml;rte der Rosenkranz?<br />
-den hat er seiner Oma geklaut............<br />
Und warum?<br />
-ich wollte Dir was besonderes schenken!....<br />
Wir fahen sofort zu Andy's Oma hin, lieb gemeint, aber "ohne" kann
die Oma nicht mehr beten. Au&szlig;erdem will ich mit dem Andy
sprechen - so geht das nicht, mein Sohn.<br />
Kleinlaut kam Andy angeschlichen, er war einverstanden, da&szlig;
wir zur Oma fahren.<br />
Beichtend standen beide vor der Oma und stotterten ihr Vergehen vor
der Oma runter.<br />
Oma, eine ganz liebe Frau, zog die K&ouml;pfe der beiden an den
Haaren herunter und bumste<br />
sie aneinander. Hob den Zeigefinger und sprach zu ihrem Enkel: was
meinst du, was der Opa im Himmel denkt, wenn er sieht, was du mit
seinem Rosenkranz gemacht hast?<br />
Beide Kinder wurden k&auml;sewei&szlig; - die Oma zwinkerte mich
an, als ich ihr den Rosenkranz in die Hand dr&uuml;ckte.<br />
Sie schickte die beiden Buben raus und sagte zu mir: er soll sie
weiter auf ihrem Lebensweg begleiten, behalten sie ihn bitte und
denken sie ab und zu an mich.<br />
Ich habe sie noch oft besucht....bis zum Grab.<br />
Und der Rosenkranz hat bei mir einen Platz eingenommen, jeden Tag
gehe ich an ihm vorbei.<br />
Eine Erinnerung an Schlawiner-Zeiten und einer lieben Oma<br />
<br />
Euer Moni-Finchen<br />
<br />
<br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/83136</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 14 May 2012 17:07:47 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  dadsdiary #053 - Das Unheimliche am Leben...  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/83131</link>
         <description><![CDATA[  dadsdiary #053 ist erschienen - Sag Deine Meinung!         

Das Unheimliche am Leben...         

Lese das Original: dadsdiary #053         

Die Geschichte von Dadsdiary...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />dadsdiary #053 ist erschienen - Sag Deine Meinung!<br />
<br />
Das Unheimliche am Leben...<br />
<br />
Lese das Original: <a class="bbcode_link" href="/_/tools/bb_redirect.html?sec=2bf991ff2d8d87e45f449a7f300b311b&amp;url=http%253A%252F%252Fdadsdiary.de%252F2012%252F05%252F14%252Fdadsdiary-053%252F"
target="_blank" rel="nofollow">dadsdiary #053</a><br />
<br />
<a class="bbcode_link" href="/_/tools/bb_redirect.html?sec=9b95ab1054c3f90513e1fc3928a41d56&amp;url=http%253A%252F%252Fdadsdiary.de%252Fabout-dadsdiary%252F"
target="_blank" rel="nofollow">Die Geschichte von
Dadsdiary</a><br />
<br />
<iframe width="640" height="360" src=
"http://www.youtube.com/embed/VnmB0VcLMB4?rel=0" frameborder="0"
allowfullscreen=""></iframe><br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/83131</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sun, 13 May 2012 13:51:36 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Blütenträume  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/83080</link>
         <description><![CDATA[  Fr&uuml;hlingsbl&uuml;hen und die Sehnsuchtsmelodie...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><br />
<br />
Fr&uuml;hlingsbl&uuml;hen und die Sehnsuchtsmelodie  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/83080</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sun, 13 May 2012 12:56:14 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Muttertag vor 35 Jahren  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/83077</link>
         <description><![CDATA[  Wenn wir Dich nicht h&auml;tten,liebe Mumywir w&auml;ren nie gewaschenund w&auml;ren nie gek&auml;mmt,die Str&uuml;mpfe h&auml;tten L&ouml;cher,und schmutzig w&auml;r das Hemd.wir h&auml;tten nasse F&uuml;&szlig;e,und Z&auml;hne schwarz wie Ru&szlig;und bis zu beiden Ohren,den Mund voll Pflaumenmus...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><a class="bbcode_link" href="/_/tools/bb_redirect.html?sec=b08432b979c501c1dffd450d414a0f1f&amp;url=http%253A%252F%252Fwww.pic-upload.de%252Fview-14175118%252FMuttertag.jpg.html"
target="_blank" rel="nofollow">Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild,
Quelle: http://www7.pic-upload.de/13.05.12/28mhckzprjjs.jpg (aus
Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)</a><br />
<br />
<br />
Wenn wir Dich nicht h&auml;tten,liebe Mumy<br />
wir w&auml;ren nie gewaschen<br />
und w&auml;ren nie gek&auml;mmt,<br />
die Str&uuml;mpfe h&auml;tten L&ouml;cher,<br />
und schmutzig w&auml;r das Hemd.<br />
wir h&auml;tten nasse F&uuml;&szlig;e,<br />
und Z&auml;hne schwarz wie Ru&szlig;<br />
und bis zu beiden Ohren,<br />
den Mund voll Pflaumenmus.<br />
Und trotzdem!<br />
sind wir alle<br />
auch manchmal eine Last,<br />
was w&auml;rst du ohne Kinder,<br />
sei froh, da&szlig; Du uns hast.<br />
<br />
Liebe Gr&uuml;&szlig;e Deine Jenny mit Bruder Alex (1977)<br />
<br />
einen nostalgischen Gru&szlig; von ladybird<br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/83077</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sun, 13 May 2012 10:39:36 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Muttertagsgedanken....  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/83072</link>
         <description><![CDATA[  erwachsene KinderSie gleichen dem Maigewitterdu sp&uuml;rst  wenn es kommt,ums Haus braust, hageltdonnert st&uuml;rmisch und wild.Aber du verhinderst es nichtstellst dich ihm nichtentgegen, es st&uuml;rmt, sowie es will, losgelassen,um eine Verw&uuml;stung oderFrieden z...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />erwachsene Kinder<br />
Sie gleichen dem Maigewitter<br />
du sp&uuml;rst wenn es kommt,<br />
ums Haus braust, hagelt<br />
donnert st&uuml;rmisch und wild.<br />
Aber du verhinderst es nicht<br />
stellst dich ihm nicht<br />
entgegen, es st&uuml;rmt, so<br />
wie es will, losgelassen,<br />
um eine Verw&uuml;stung oder<br />
Frieden zur&uuml;ckzulassen .<br />
<br />
Erwachsene T&ouml;chter,<br />
frei wie der Wind- Sturm<br />
&auml;hneln einem Gewitter<br />
mit Macht und Donner,<br />
wenn es vorbeizieht<br />
werden sie sanft wie<br />
L&auml;mmer im April abgesehen<br />
von einigen Bockspr&uuml;ngen.....<br />
<br />
<br />
<br />
Begine&middot;  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/83072</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sun, 13 May 2012 10:00:15 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Maiglöckchen  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/83071</link>
         <description><![CDATA[  Gl&ouml;ckchen, du kleinesMaienduftreines,Brautschleierfeines,Zartes Gesch&ouml;pf.L&auml;sst dich umh&uuml;llenVon gr&uuml;nen F&uuml;llenSchwertschlanker Bl&auml;tterSchattengestreift...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><br />
<br />
<br />
<div class="bbcode_div" style="text-align: center;">
  Gl&ouml;ckchen, du kleines<br />
  Maienduftreines,<br />
  Brautschleierfeines,<br />
  Zartes Gesch&ouml;pf.<br />
  <br />
  <br />
  L&auml;sst dich umh&uuml;llen<br />
  Von gr&uuml;nen F&uuml;llen<br />
  Schwertschlanker Bl&auml;tter<br />
  Schattengestreift.<br />
  <br />
  <br />
  Sonne w&auml;rmt wieder<br />
  Dir unterm Flieder<br />
  T&auml;glich aufs Neue<br />
  Taunasses Kleid<br />
  <br />
  <br />
  Dann steigen D&uuml;fte<br />
  Auf in die L&uuml;fte.<br />
  Morgen schenkt k&uuml;hlen<br />
  Maiengl&uuml;ckstag.
</div><br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/83071</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sun, 13 May 2012 07:54:15 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Muttertag  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/83069</link>
         <description><![CDATA[  MuttertagTraute2012(Traute)Traute 2(Traute)MuttertagAllen M&uuml;ttern dieser WeltRuhm und Ehre als Entgeltf&uuml;r die Liebe und die SorgenWachen, Schaffen bis zum MorgenTr&ouml;sten, Heilen und Verstehenund nach kleinen Wehwehs sehenseht die M...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />Muttertag<br />
<b class="bbcode">Traute2012</b>(Traute)<br />
Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
/storage/pic/sys-userpics/2012/03/e041ec8f64ca13d6ccd2943d72b5276b_20120318182650/391724_1_SAM_2059.jpg
(aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
<b class="bbcode">Traute 2</b>(Traute)<br />
Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
/storage/pic/sys-userpics/2011/03/e041ec8f64ca13d6ccd2943d72b5276b_20110327190137/326500_1_PTDC0080.jpg
(aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
<br />
<br />
Muttertag<br />
Allen M&uuml;ttern dieser Welt<br />
Ruhm und Ehre als Entgelt<br />
f&uuml;r die Liebe und die Sorgen<br />
Wachen, Schaffen bis zum Morgen<br />
Tr&ouml;sten, Heilen und Verstehen<br />
und nach kleinen Wehwehs sehen<br />
seht die Menschheit welche Pracht<br />
alles von der Frau gemacht<br />
wenn es Not ist sind sie da<br />
Kinder gro&szlig;-ziehn Jahr f&uuml;r Jahr<br />
kommt das Alter mit Gewalt<br />
und das M&uuml;tterlein wird alt<br />
dann, steht ihr auf allen Wegen<br />
Hilfe und der Kinder Segen<br />
bei, bis einkehrt ew'ge Ruh,<br />
Frauenschicksal immerzu<br />
sagt Traute<br />
und gratuliert allen M&uuml;ttern, ihren M&uuml;ttern und deren
M&uuml;tter,<br />
zu ihrem Ehrentag und w&uuml;nscht Achtung und Wohlergehen als
Dank<br />
<br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/83069</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 12 May 2012 21:04:43 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  ..Laurins Rosengarten...  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/83062</link>
         <description><![CDATA[  Es gab einmal eine Zeit im Fr&uuml;sommer damals als es noch Zwerge in den Bergen gab,in den T&auml;lern  Riesen.Laurin der Zwergenk&ouml;nig  besa&szlig; unermessliche Sch&auml;tze.Das Sch&ouml;nste jedoch war im Inneren des Berges, dort wo niemand sah was sich verbarg, sein Rosengarten aber auch seine Tarnkappe...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />Es gab einmal eine Zeit im Fr&uuml;sommer damals als es noch Zwerge
in den Bergen gab,in den T&auml;lern Riesen.<br />
Laurin der Zwergenk&ouml;nig besa&szlig; unermessliche
Sch&auml;tze.<br />
Das Sch&ouml;nste jedoch war im Inneren des Berges, dort wo niemand
sah was sich verbarg, sein Rosengarten aber auch seine
Tarnkappe.<br />
<br />
Unz&auml;hlige Rosen bl&uuml;hten, verstr&ouml;mten ihre
D&uuml;fte, strahlten in den sch&ouml;nsten Farben.<br />
Rosen, sie bl&uuml;hten das ganze Jahr nicht nur im Sommer auch im
Mai,unz&auml;hlige Rosen, die von einem goldenen Seidenfaden
umspannt waren.<br />
<br />
Niemand wagte es den Faden zu zerrei&szlig;en und auch nur eine
Rose zu pfl&uuml;cken denn Laurin drohte mit harter Strafe.<br />
Mit Hilfe seiner Tarnkappe raubte Laurin eine Prinzessin.<br />
er beschenkte sie mit Gold, Silber und Edelsteinen, doch sie hatte
Heimweh nach dem Blumenanger ihrer Heimat.<br />
Dann kam ein Prinz um sie zu befreien.<br />
Er staunte &uuml;ber die Pracht der goldfaden-umz&auml;unten
Rosen,<br />
doch seine Begleiter zerrissen den Faden und zertrampelten die
Rosen.<br />
<br />
Beim Kampf verlor Laurin seine Tarnkappe und mu&szlig;te sich
ergeben.<br />
<br />
Das Ende des Zwergenreiches war gekommen.<br />
<br />
Da sprach der K&ouml;nig einen Zauber und der Rosengarten erlosch
weder der helle Tag noch die finstere Nacht sollten die Rosenpracht
je wiedersehen.<br />
Nur nackte, bleiche Felsen sollten bleiben.<br />
<br />
Aber Laurin hatte vergessen, auch die D&auml;mmerung zwischen<br />
Tag und Nacht in seinen Zauberspruch einzubeziehen.<br />
Und so kommt es, dass vor Sonnenuntergang die bleichen Berge
leuchten und gl&uuml;hen.<br />
<br />
Das Leuchten der Berge, wer kann sich je davon l&ouml;sen?<br />
Das Auge nimmt wahr, was das Herz sehen will, nur eine Sage.<br />
<br />
<br />
<br />
Gehen wir behutsam mit den wesentlichen Dingen des Lebens um,damit
sie uns erhalten bleiben, besonders der Liebe.<br />
<br />
<br />
<br />
Begine<br />
<br />
<b class="bbcode">Sommer</b>(Begine)<br />
Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
/storage/pic/sys-userpics/2011/07/706d1c9097552810369beaebf23c4aa3_20110701184940/391381_1_P1010725.jpg
(aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
<br />
<b class="bbcode">Sommer</b>(Begine)<br />
Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
/storage/pic/sys-userpics/2011/07/706d1c9097552810369beaebf23c4aa3_20110701184940/338169_1_P1010990.jpg
(aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
<br />
<b class="bbcode">Sommer</b>(Begine)<br />
Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
/storage/pic/sys-userpics/2011/07/706d1c9097552810369beaebf23c4aa3_20110701184940/336643_1_P1020026.jpg
(aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
<br />
<b class="bbcode">Sommer</b>(Begine)<br />
Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
/storage/pic/sys-userpics/2011/07/706d1c9097552810369beaebf23c4aa3_20110701184940/336226_1_248226_204461812931111_100001018819470_566964_3269194_n1.jpg
(aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
<br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/83062</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 12 May 2012 17:53:37 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Garten-Freud  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/83051</link>
         <description><![CDATA[  Lichtstrahlen  am Morgen.Diese zwei nicht  "Oargen"bleiben nicht verborgen.mildern kleine Sorgen.Mit  BlumenkindernSorgen mindernkann gelingen:(ich nenn's - f&uuml;r mich:)&bdquo;Augensingen&ldquo;&copy; kolli/bark...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><div class="bbcode_div" style="text-align: center;">
  Lichtstrahlen am Morgen.<br />
  Diese zwei nicht "Oargen"<br />
  bleiben nicht verborgen.<br />
  mildern kleine Sorgen.<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2011/02/9477d38b970925d9777be84d908f1918_20110216180520/397278_1_Augensingen_x_DSCN4445.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Mit Blumenkindern<br />
  Sorgen mindern<br />
  kann gelingen:<br />
  <span class="bbcode" style="font-size: 10px;">(ich nenn's -
  f&uuml;r mich:)</span><br />
  "Augensingen"
</div><br />
<br />
&copy; kolli/bark<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/83051</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 12 May 2012 14:16:12 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Cousinchen  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/83044</link>
         <description><![CDATA[  Pl&ouml;tzlich &ndash; ganz pl&ouml;tzlichist die Welt nicht mehrwie sie einst warund bleibt sich trotzdem gleichim gro&szlig;en Weltgeschehen.Warme Augen, dieklug und aufmerksameinst schauten,sie sind nicht mehr undes fehlt ein Lachen...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><div class="bbcode_div" style="text-align: center;">
  <br />
  Pl&ouml;tzlich - ganz pl&ouml;tzlich<br />
  ist die Welt nicht mehr<br />
  wie sie einst war<br />
  und bleibt sich trotzdem gleich<br />
  im gro&szlig;en Weltgeschehen.<br />
  <br />
  Warme Augen, die<br />
  klug und aufmerksam<br />
  einst schauten,<br />
  sie sind nicht mehr und<br />
  es fehlt ein Lachen.<br />
  <br />
  Die Blumen bl&uuml;hen,<br />
  das Korn w&auml;chst gut,<br />
  die V&ouml;gel singen ihre Lieder,<br />
  so, wie fr&uuml;her, als es noch gab<br />
  dies Lachen.<br />
  <br />
  Der Himmel l&auml;sst es leise regnen,<br />
  so wie bei vielen Menschen<br />
  jetzt die Tr&auml;nen flie&szlig;en<br />
  denn es fehlt<br />
  Dein Lachen.<br />
  <br />
  &copy; Meli Franzen
</div><br />
<br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/83044</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 11 May 2012 22:38:20 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Der Markt, der unbegrenzten Möglichkeiten.....  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/83027</link>
         <description><![CDATA[  ...wie ein Floh wird rumgeh&uuml;pft - von A - Z alles auf einem m&ouml;glichst langen Tisch.Ein Tapeziertisch bietet sich dazu an - vielleicht noch eine lange Papierdecke drauf.Dann wird das "Gesammelte" h&uuml;bsch drapiert, auf die Fl&auml;che aufgestapelt...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />...wie ein Floh wird rumgeh&uuml;pft - von A - Z alles auf einem
m&ouml;glichst langen Tisch.<br />
Ein Tapeziertisch bietet sich dazu an - vielleicht noch eine lange
Papierdecke drauf.<br />
Dann wird das "Gesammelte" h&uuml;bsch drapiert, auf die
Fl&auml;che aufgestapelt.<br />
Und wenn man dann eine echte "Sammlerin" zur Seite hat, dann kann
es sehr umfangreich werden. Ein Canping-Tisch mu&szlig;te noch dazu
gestellt werden, denn unsere Tagesverpflegung brauchten auch noch
Platz.<br />
So standen wir im Park in M&uuml;nster, mit Sonnenschirm und
Campingst&uuml;hlen und warteten auf die ersten Kunden.<br />
Z&auml;h und langsam fing der Publikumsverkehr an ... man schaute
auf die Nachbarst&auml;nde drauf und fing zu gr&uuml;beln an.<br />
-Guck mal, die haben auch so viele B&uuml;cher und die anderen
nebenan sind mit Geschirr ganz sch&ouml;n best&uuml;ckt.<br />
-naja, nun warte mal, die laufen sowieso erst alle rum und dann
kommen sie schon wieder.-<br />
In unserer Ware befand sich ein kleines Kindermegaphon, ich spielt
damit rum, machte mal hihi oder kommt mal her und ich sah gespitzte
Ohren bei den Besuchern.<br />
Unsere Nachbarn von links hatten sehr viel Musikinstrumente
dabei.<br />
Eine schmucke Violine, eine Oboe und Gitarren.<br />
Irgendwann freundeten wir uns an und das kleine Magaphon wurde zur
Attraktion f&uuml;r sie. Die junge Dame setzte die Geige an und
fing an zu spielen - ich hielt das kleine Megaphon.<br />
Im Nu bildete sich eine Menschentraube als die Oboe auch noch
erklang.<br />
Der junge Mann griff zur Gitarre und sang dazu.<br />
Musik, Gesang und hei&szlig;er Kaffee...das wurde zum Sommerfest im
M&uuml;nsteraner Stadtpark.<br />
Kerzen wurden angez&uuml;ndet, ein anderer Musiker gesellte sich
dazu und der Verkauf lief wie am Schn&uuml;rchen. Und was sie alles
kauften - alte Schwarten von B&uuml;chern und Omas Sammeltassen
etc.<br />
Unser Hund, der Phillip sa&szlig; thronend auf dem Campingsessel
und beobachtete jede Bewegung und keiner schlich sich von der Seite
an.<br />
Das Wetter war auch vorz&uuml;glich, doch langsam neigte sich die
Nacht hinein und jeder dachte jetzt - Schlu&szlig; f&uuml;r
Heute.<br />
Die Besucher wurden weniger - doch dort wo die Musik spielte, dort
tr&ouml;delten noch immer welche rum.<br />
Man klappte die Tische zusammen, packte den restlichen Tr&ouml;del
ein und machte sich auf den Heimweg, der dann ganz n&ouml;tig noch
eine Pinkelpause brauchte.<br />
Adressen wurden noch ausgetauscht und der Tag war
aufgebraucht.<br />
Ein sch&ouml;ner Tag mit netten Menschen und ein Erlebnis
allemal.<br />
Am n&auml;chsten Tag wurde das Restgut ausgepackt, doch Kassensturz
wurde gleich gemacht.<br />
Oh doch, ganz sch&ouml;n hatten wir abkassiert, das lie&szlig; sich
sehen - h&auml;tten wir nicht gedacht.<br />
Aber sch&ouml;n war es auf jeden Fall - klingt nach
Wiederholung....<br />
mal sehen, vielleicht klappt es dieses Jahr mal wieder!<br />
<br />
mit lieben "tr&ouml;deligen" Gr&uuml;&szlig;en<br />
Euer Moni-Finchen  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/83027</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 11 May 2012 19:24:04 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Eine *tolle* Achterbahnfahrt...  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/83020</link>
         <description><![CDATA[  ... auf dem Dom in HAMBURG / April 2012! Mit den Originalger&auml;uschen und *Lustschreien*!   omaria ist selbst aber nicht mitgefahren! ;-) ...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />... auf dem Dom in HAMBURG / April 2012!<br />
Mit den Originalger&auml;uschen und *Lustschreien*! :lol:<br />
<br />
omaria <i class="bbcode">ist selbst aber nicht mitgefahren!</i>
<img src="/storage/sym/smilies/zwinkern.gif" style=
"border: none; vertical-align: middle;" />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/83020</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 11 May 2012 19:10:51 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Tirol 2  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/83019</link>
         <description><![CDATA[  Tirol 2Ein Schleier liegt &uuml;ber dem Tal. Tief h&auml;ngen die Wolken.  Eng wirkt die Welt und bedr&uuml;ckend. Es ist noch nicht hell geworden, zu hoch sind die Berge rundum. Noch ist der Tag nicht erwacht...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />Tirol 2<br />
<br />
Ein Schleier liegt &uuml;ber dem Tal. Tief h&auml;ngen die Wolken.
Eng wirkt die Welt und bedr&uuml;ckend. Es ist noch nicht hell
geworden, zu hoch sind die Berge rundum. Noch ist der Tag nicht
erwacht.<br />
Die vier Menschen, die sich auf schmalen Pfaden bewegen, haben
daf&uuml;r fast keinen Blick. Jede Faser ihrer Konzentration
richtet sich auf den Weg, auf die Steigung. Kaum ein Wort
f&auml;llt. Ab und zu eine Hand, die sich dem reicht, der einen
kleinen Halt ben&ouml;tigt.<br />
Die Zeit eilt. Einzelne Vogelstimmen durchdringen den erwachenden
Morgen und geben dem Grau ein wenig Helle. Dies spiegelt sich auch
gleich auf den Gesichtern der Steigenden. Suchende Blicke schweifen
nun ab und zu in Richtung der Lieder, die die Natur ihnen
bietet.<br />
Die erste Etappe ist geschafft.<br />
"Wir halten hier an und trinken etwas!" Jupp, der
F&uuml;hrer hebt die Hand, denn sie sind an einer kleinen Quelle
angelangt.<br />
Abwechselnd trinken die Wanderer. Eiskalt und sprudelnd springt das
Wasser in die aufgehaltenen H&auml;nde und schl&uuml;rfend wird es
voller Genuss getrunken.<br />
"Da verzichte ich doch auf jede andere Gesellschaft, auf Sekt
und Buffet!" Der Musiker lacht die junge Frau an. Sie
sch&uuml;ttelt den Pferdeschwanz und lacht zur&uuml;ck.<br />
"Das ist mir noch nie wichtig gewesen, das wei&szlig;t du.
Mir ist am wohlsten, wenn ich mich drau&szlig;en bewegen
kann."<br />
"Kommt weiter, wir haben noch ein St&uuml;ck vor uns."
Auch Achim hat getrunken und will voran.<br />
Der Weg wird schmaler, teilweise kaum erkennbar. W&uuml;rzige Luft
umgibt sie und macht das Atmen immer wieder zum Erlebnis.<br />
Und dann&hellip;pl&ouml;tzlich wird es hell, die Sonne ist
&uuml;ber die Wolkendecke gestiegen, taucht alles in ein strahlend
funkelndes M&auml;rchenlicht, denn Stein, Baum und Pflanzen am
Boden h&auml;ngen noch voller kleinster und gr&ouml;&szlig;erer
Tropfen, die sich nun glitzernd den Augen darbieten.<br />
Alle verharren in stiller Andacht, so intensiv ist immer wieder das
Erleben hier oben in den Tiroler Bergen. Atemberaubende Fernsicht
und zu F&uuml;&szlig;en nur die Ahnung des Tals, noch begraben
unter den Wolkenbergen, die sich wabernd weiter schieben und in
ihrem langsamen Farbwechsel und der Verfl&uuml;chtigung an den
R&auml;nder auf einen Durchbruch der Sonne hoffen lassen.<br />
Wie n&ouml;tig f&uuml;r die Bewohner dort unten, die schon seit
Tage besseres Wetter ersehnen.<br />
Die kleine Gruppe genie&szlig;t wie so oft schon ihre
Gemeinsamkeit, die Anstrengung. Das Ziel ist nur eine Wegmarke, der
Aufstieg ist das, was das Blut, den K&ouml;rper, jede Faser des
Gef&uuml;hls in Wallung bringt.<br />
Es werden Gl&uuml;cksgef&uuml;hle freigesetzt, die eine absolute
innere Zufriedenheit vermitteln.<br />
<br />
<br />
<br />
Die &Uuml;bernachtung in der H&uuml;tte, Gesang und deftiges Essen,
der Abstieg... all das ist nur begleitend, die Momente der
&Uuml;berwindung von Schwierigkeiten, der Zusammenhalt, das
Erleben, das sind die Momente, die ich tief im Herzen trage<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
FvB 1977<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/83019</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 11 May 2012 13:56:15 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Avatar - ziemlich extended  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/83002</link>
         <description><![CDATA[  Neulich hat mich mein Sohn mit ins Kino genommen. Im Vorraum haben wir eine schicke 3D-Brille gekauft. Der Zuschauerraum war gerammelt voll, alles junge Leute (aber inzwischen sind die ja sowieso fast alle j&uuml;nger als ich), nur rechts von mir war noch ein Platz frei...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><br />
Neulich hat mich mein Sohn mit ins Kino genommen. Im Vorraum haben
wir eine schicke 3D-Brille gekauft. Der Zuschauerraum war gerammelt
voll, alles junge Leute (aber inzwischen sind die ja sowieso fast
alle j&uuml;nger als ich), nur rechts von mir war noch ein Platz
frei. "Gl&uuml;ck gehabt", dachte ich und belegte den
Platz mit meiner Jacke.<br />
Da ging es auch schon los. Ein Vorprogramm, das die 3D-Effekte so
richtig ausreizte. Erst schoss ein Jet so niedrig &uuml;ber uns
hinweg, dass sich alle in den Sesseln verkrochen, dann landete
einer direkt vor mir, so dass die nadelfeine Spitze gerade noch
einige Zentimeter vor meiner Brust stehen blieb. Sicherheitshalber
zog ich meine Jacke wieder zu mir r&uuml;ber und hielt sie vor
mich.<br />
Gerade noch rechtzeitig, denn pl&ouml;tzlich schob sich ein
t&auml;towierter haarloser Schrank vor mich und ich sah nur noch
ein riesiges T-Shirt, auf dem ein Storch abgebildet war und der
Spruch zu lesen war: " &hellip;. und der F&uuml;hrer hat doch
2 (zwei!) Eier!"<br />
Etwas irritiert wartete ich, bis die Sicht auf die Leinwand wieder
frei wurde, wo in einer lieblichen Waldlandschaft einige
wundersch&ouml;ne V&ouml;gel miteinander turtelten, ab und zu
schwebte ein Blatt schaukelnd dem blumigen Waldboden entgegen,
vibrafonisch untermalt von esoterischen Kl&auml;ngen.
Pl&ouml;tzlich rechts von mir ein krachendes Mampfen und Grunzen,
der Schrank schaufelte doch aus einer riesigen T&uuml;te
h&auml;ndeweise Popkorn in sich hinein. Gott sei Dank brach
urpl&ouml;tzlich ein Dinosaurier (tyrannus saurus rex - oder etwa
doch der weniger h&auml;ufig anzutreffende tyrannotitan
chubutensis?) durch B&auml;ume, die links und rechts von mir
hernieder st&uuml;rzten. Selbst der Schrank kam aus dem Takt,
kippte seine Bierflasche um und da war der Vorfilm auch schon zu
Ende.<br />
Licht ging an, fachm&auml;nnisches Kommentieren der Filmeffekte
ringsum, als Qualit&auml;tsma&szlig;stab wurden Sequenzen aus
irgendwelchen mir nicht gel&auml;ufigen Computerspie-len
herangezogen, ich lauschte wissbegierig und h&ouml;rte im
Hintergrund jemand "Popkorn" rufen. Ich winkte planlos
in die Gegend und da baute sich auch schon eine dralle
Sch&ouml;nheit in einem durch und durch rot-wei&szlig; gestreiften
Outfit vor mir auf und dr&uuml;ckte mir f&uuml;r den Preis eines
Kleinwagens einen Eimer (!) Popkorn an die Brust. Ich sah meinen
Nachbarn zur Rechten triumphierend an, aber der popelte gerade
gedankenverloren in den Z&auml;hnen.<br />
<br />
Aber jetzt ging es wirklich los: AVATAR - Aufbruch nach
Pandora - extended!<br />
Zuerst begann es ziemlich martialisch, Milit&auml;r,
Krankenstation, kriegsgesch&auml;digte Rollstuhlfahrer, S&auml;rge
mit Glasdach, wo tiefgefrorene Leute auf ihre Wiederauferstehung
warteten, schr&auml;ge Wissenschaftler und Aquarien mit
blauh&auml;utigen Typen usw., eben alle diese Zutaten, die man
f&uuml;r eine dieser ausgeleierten, v&ouml;llig sinnfreien
Feierabendserien im Fernsehen braucht.<br />
Aber dann wurde es erheblich besser: Wundersch&ouml;ne fremdartige
Landschaften, eigenartige leuchtende Pflanzen oder Mischwesen, die
mit einander reagierten, sanft zwischen den farnartigen
Gew&auml;chsen hindurchsegelten. Nat&uuml;rlich alles sehr
plastisch (eben in 3D), eine sehr friedvolle, mit
Sph&auml;renkl&auml;ngen unterlegte, die Seele streichelnde
Umgebung. Man h&auml;tte sich hineinfallen lassen k&ouml;nnen
- f&uuml;r immer und ewig. So stelle ich mir das Paradies
vor, wenn nicht dieser t&auml;towierte Schrank neben mir unruhig
herumrutschte und dann ein Ger&auml;usch produzierte, f&uuml;r das
ich in meiner Jugend eine Woche Knast in der Besenkammer riskiert
h&auml;tte. Da jedoch die Klimaanlage der Luftver&auml;nderung ohne
weiteres gewachsen war, habe ich mich mit meiner Kritik
zur&uuml;ckgehalten. So ein Ungl&uuml;cksfall kann ja jedem mal
passieren.<br />
Ich lehnte mich entspannt zur&uuml;ck, um diese blauen 3D-Typen zu
bewundern, die so m&uuml;helos von Baum zu Baum h&uuml;pften.
Selbst in meiner Jugend h&auml;tte ich das wohl nicht gebracht,
schon gar nicht so ohne Anlauf. Allerdings hatten die es auch
leichter, weil sie einen langen Schwanz haben und so beim Springen
das Gleichgewicht besser halten k&ouml;nnen. &Uuml;berhaupt: Etwas
fremdartig waren sie schon, aber trotzdem sympathisch!
Beispielsweise: Wenn sich zwei vermehren wollten, dann legten sie
einfach ihre Schw&auml;nze aneinander und die Haare der Quasten
f&auml;delten sich ineinander, etwa so wie Tintenfischarme. Dabei
schauten sich die zuk&uuml;nftigen Jungeltern verz&uuml;ckt in die
blauen Augen. Ist ja alles ganz nett und sehr praktisch und
hygienisch, aber unsere Methode gef&auml;llt mir wohl besser. Und
diese Flora: Blumen und Bl&uuml;ten in jeder erdenklichen Farbe und
Form: Eine &uuml;berw&auml;ltigende Farbsymphonie! Nur dieser sich
in Wellen ausbreitende Geruch passte so gar nicht zum Film! Sollte
mein Nachbar etwa schon wieder &hellip;.? Es war nicht zu
&uuml;bersehen: Weil er zu dick war f&uuml;r den Sessel, musste er
dazu immer eine Backe anheben, zum Gl&uuml;ck nicht die auf meiner
Seite. Irgendwie f&uuml;hlte ich mich hilflos. Hoffentlich kann ich
mich auf die Leistungsf&auml;higkeit der Klimaanlage
verlassen.<br />
Um meinen Frust zu kompensieren, begann ich, Popkorn aus meinem
Eimer in mich hineinzustopfen, nicht schlecht, das Zeug, sch&ouml;n
s&uuml;&szlig;, hab ich schon ewig nicht mehr gegessen. Eigentlich
mag ich das nicht besonders und man kriegt klebrige Finger, von
denen man nicht wei&szlig;, wo man sie hinwischen soll, unterm
Stuhl ging es nicht, da klebten schon all die Kaugummis. Aber
Popkorn geh&ouml;rt irgendwie zu einem Kinobesuch dazu. Es passte
gut, dass die Musik das Gekrame in meinem Eimer
&uuml;bert&ouml;nte, w&auml;hrend der befreiende R&uuml;lpser
danach leider gerade in eine spannungsgeladene Stille fiel.
"Echt geil, Opa", dr&ouml;hnte der Schrank neben
mir!<br />
Ich hatte das Gef&uuml;hl, dass wir jetzt quitt waren, obwohl ich
ihm wegen des Opas und der Furzerei ganz gerne eine reingehauen
h&auml;tte - nat&uuml;rlich nur verbal, weil er mir zu
gro&szlig; war. Zum Schluss, als dann alle aufstanden, sah ich, wie
m&uuml;hsam er sich aus dem Sessel befreite. Da hab ich ihm aus
Mitleid meinen Eimer mit dem restlichen Popkorn geschenkt -
irgendwie waren wir doch schon fast Kumpel!<br />
Ach ja, was soll ich sagen, der Film war wirklich genial, obwohl
als kr&ouml;nender Abschluss das heutzutage schon &uuml;bliche
Gemetzel erfolgte - aber schlussendlich haben zu meiner
Befriedigung diese blauen 3D-Typen gewonnen. -<br />
Bravo, Jungs, nur weiter so!<br />
<br />
castellanos<br />
<br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/83002</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 11 May 2012 10:15:06 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Osterbesuch  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82991</link>
         <description><![CDATA[  So sieht das aus, wenn man Besuch bekommt und dieser dann einfach filmt *l&auml;chel*Semmelchen...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />So sieht das aus, wenn man Besuch bekommt und dieser dann einfach
filmt *l&auml;chel*<br />
Semmelchen  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82991</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 11 May 2012 10:10:26 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Der *SCHÖNE* Pfau...  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82990</link>
         <description><![CDATA[  ... im Tierpark Hagenbeck / HAMBURG ist herrlich anzusehen,aber sein "Geschrei" bzw. seine *Lockrufe* klingen grauslich!omaria...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />... im Tierpark Hagenbeck / HAMBURG ist herrlich anzusehen,<br />
aber sein "Geschrei" bzw. seine *Lockrufe* klingen grauslich!<br />
<br />
omaria  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82990</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 11 May 2012 09:26:22 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Alte Liebe rostet nicht?  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82985</link>
         <description><![CDATA[  ich ging so vor mich hinganz ohne Ziel und Sinnda bleibt vor mir ein alter Mannstill stehen und er schaut mich andann sagt er sch&uuml;chtern leisein freundlich netter weisesind sie von hier und k&ouml;nnten mirg'rad mal zur Seite stehnich kann nicht gut mehr seh'n...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><b class="bbcode"><span class="bbcode" style="color: maroon;">ich
ging so vor mich hin<br />
ganz ohne Ziel und Sinn<br />
da bleibt vor mir ein alter Mann<br />
still stehen und er schaut mich an<br />
dann sagt er sch&uuml;chtern leise<br />
in freundlich netter weise<br />
sind sie von hier und k&ouml;nnten mir<br />
g'rad mal zur Seite stehn<br />
ich kann nicht gut mehr seh'n<br />
ich suche aus der Jugendzeit<br />
das ist so lange her und weit<br />
ein M&auml;dchen von der Stra&szlig;enbahn<br />
die hatte es mir angetan<br />
wo mag die nun wohl sein<br />
vielleicht ist sie allein<br />
allein und einsam so wie ich<br />
und zweie ja die t&ouml;sten sich<br />
hab ich mir so gedacht<br />
sagt er, ich hab gelacht<br />
nach 50 Jahren Lebenszeit<br />
ist's M&auml;dchen eine graue Maid<br />
und lange nicht mehr sch&ouml;n<br />
das kannst an mir schon seh'n<br />
da schl&auml;gt das Fenster an die Wand<br />
das ich im Bette aufrecht stand<br />
was hab' ich nur getr&auml;umt<br />
den Schluss hab ich vers&auml;umt<br />
g&auml;b es vielleicht ein happy end'<br />
oder w&auml;r' es so wie man es kennt<br />
na, nun ist es egal<br />
ich tr&auml;um's das n&auml;chste mal<br />
<br />
Traute</span></b>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82985</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 11 May 2012 07:34:58 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Vertrauen und Freundschaft !  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82982</link>
         <description><![CDATA[  Vertrauen und Freundschaft ! von luzi am 11.05.2012Das ,was ich von Freundschaft erwarte,ist das Wichtigste im Umgang mit anderen Menschen f&uuml;r mich.Es ist VERTRAUEN !Ohne dieses Vertrauen kann ich nicht an Freundschaft glauben...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />Vertrauen und Freundschaft ! von luzi am 11.05.2012<br />
<br />
Das ,was ich von Freundschaft erwarte,ist das Wichtigste im Umgang
mit anderen Menschen f&uuml;r mich.<br />
Es ist VERTRAUEN !<br />
Ohne dieses Vertrauen kann ich nicht an Freundschaft glauben.<br />
Ich wei&szlig; selber, das es schwer ist, einem fremden Menschen zu
vertrauen.<br />
Man kann nur vor den Kopf sehen, nur das Gesicht, die Augen, nicht
in das innerste dieses Menschen.<br />
Und ein guter Schauspieler kann alle Welt t&auml;uschen.<br />
Ich bin schon oft get&auml;uscht worden, werde aber auch in Zukunft
erstmal vertrauen.<br />
Nur so kann eine echte Freundschaft entstehen, auch wenn ich dann
wieder mal den k&uuml;rzeren<br />
ziehe, das ist mir eine gute Freundschaft wert. Mit der Zeit zeigt
sich , wer guten Willens ist und wer nicht.<br />
Darum vertraue ich erstmal, werde ich get&auml;uscht, Schwamm
dr&uuml;ber und vergi&szlig; solchen Menschen<br />
Ich habe eine Freundin seit fast 72 Jahren, wir haben als Kinder
und Jugendliche alles geteilt,alles miteinander<br />
erlebt, eine wunderbare Zeit,.wir bereden noch heute am Telefon
alles, und wir vertrauen uns weiterhin voll und ganz.<br />
Ich habe andere Freundschaften &uuml;ber Jahrzehnte, da ist es
dasselbe. Sie wissen , das ich ihnen vertraue<br />
und erwidern dieses Vertrauen voll und ganz. Ich finde, das solche
Menschen das leben erst lebenswert machen.<br />
Im Freundeskreis gibt es selten irgendwelche Geschenke , aber immer
ein Ohr, das aufmerksam zuh&ouml;rt.<br />
Und Arme und H&auml;nde, eine sanfte Stimme, die Trost geben und
mich auffangen, wenn ich mein Leben hasse.<br />
Nach kurzer Zeit bin ich dann wieder obenauf. Ich danke meinen
Freundinnen f&uuml;r jeden Zuspruch, ich liebe Euch !<br />
Dabei sind wir alle sehr unterschiedlich und nicht alle meine
Freundinnen m&ouml;gen sich.<br />
Aber Alle m&ouml;gen mich und ich mag Alle , das wissen sie.<br />
Ich selber begr&uuml;sse diese Unterschiede, w&auml;ren alle
Menschen gleich, wie langweilig w&auml;re es auf der Welt<br />
Freundschaftliche Gr&uuml;sse von luzi  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82982</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 10 May 2012 23:11:34 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Tirol  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82976</link>
         <description><![CDATA[  Ganz still sitzt sie da, unter ihr die gr&uuml;n wogenden B&auml;ume, hinab reichend bis zu den satten Wiesen, die vom Inn abgeschnitten werden, wie Streichholzschachteln verteilt die einzelnen Geh&ouml;fte, H&uuml;tten, Schober  und H&auml;user, das weite Tal, das an der anderen Uferseite sich langsam wieder hebt, steiler ...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />Ganz still sitzt sie da, unter ihr die gr&uuml;n wogenden
B&auml;ume, hinab reichend bis zu den satten Wiesen, die vom Inn
abgeschnitten werden, wie Streichholzschachteln verteilt die
einzelnen Geh&ouml;fte, H&uuml;tten, Schober und H&auml;user, das
weite Tal, das an der anderen Uferseite sich langsam wieder hebt,
steiler wird und wie ein Spiegelbild fast die Diesseitigkeit
wiedergibt.<br />
&Uuml;ber den Kronen der in den w&auml;rmsten Gr&uuml;nt&ouml;nen
gr&uuml;&szlig;enden Sch&uuml;tzern des Tales dann hoch in den
Himmel ragende Felsen, sonnenbeschienen, mit M&uuml;tzchen von
Wolken oder mit einem grau wabernden Schal umwogt.<br />
Zerkl&uuml;ftet, aber auch mitunter glatt wie ein Spiegel
wirkend.<br />
Sie h&auml;lt das Gesicht in die w&auml;rmende Sonne und lauscht
den Glocken der K&uuml;he, die weit und doch verhalten von einer
nahen Alm her&uuml;berschallen, beruhigend, einschl&auml;fernd, wie
auch das Summen der Bienen, Hummeln, Fliegen und K&auml;fer.<br />
Das Knacken im Ge&auml;st, das muntere H&uuml;pfen des kleinen
Gebirgsbaches, der dem Durstigen so wunderbar k&uuml;hl Erfrischung
gibt, der samtweiche Teppich, voller duftender, wohlschmeckender
Pflanzen, die der St&auml;dter nie kostete, und der wunderbare
Gesang der V&ouml;gel, hier und da durchbrochen von einem Warnruf
des Eichelh&auml;hers, erf&uuml;llen den ganzen K&ouml;rper,
betanken das Gef&uuml;hl mit Wonne und gleichzeitig mit
Leichtigkeit. Sorgen fallen ab, der Himmel weitet sich.<br />
<br />
Dankbarkeit umflutet sie, Staunen &uuml;ber dieses so wunderbare
Meisterwerk Natur.<br />
Die Augen fallen ihr zu, noch nehmen die sich sanft bewegenden
Nasenfl&uuml;gel den Duft auf, satt, w&uuml;rzig und frisch.<br />
<br />
<br />
Ich komme wieder, geliebter Karwendel.<br />
<br />
<br />
<br />
FvB 1977<br />
<br />
<br />
<br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82976</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 10 May 2012 21:38:52 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  die Kartenlegerin.....  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82969</link>
         <description><![CDATA[  Dort in dem Betrieb, in dem ich aushilfsweise arbeitete, gab es eine Kollegin, die in der Fr&uuml;h zum zweiten Fr&uuml;hst&uuml;ck - ihr Horoskop aus der Zeitung lesen mu&szlig;te.Und wehe die Zeitung lag nicht auf dem Tisch...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />Dort in dem Betrieb, in dem ich aushilfsweise arbeitete, gab es
eine Kollegin, die in der Fr&uuml;h zum zweiten Fr&uuml;hst&uuml;ck
- ihr Horoskop aus der Zeitung lesen mu&szlig;te.<br />
Und wehe die Zeitung lag nicht auf dem Tisch. Sie war eine sehr
unzufriedene junge Frau, die keine Freunde hatte und auch noch
durch immer schlechte Laune ihre Arbeitskollegen vertrieb. Resi war
ihr Name.<br />
Und die &auml;ltere Elfriede, die war ihr Blitzableiter.<br />
Ich dachte mir was aus - Horoskope? Karten m&uuml;ssen her!<br />
Und so marschierte ich eines Tages mit einem Tarot-Spiel und einem
dazugeh&ouml;rigen Buch in die Firma rein.<br />
Elfriede warnte ich vorher - doch sie streute gewollt das
Ger&uuml;cht, da&szlig; ich Kartenlegen k&ouml;nnte.<br />
Resi wurde ganz unruhig - rannte dauernd zu Elfriede um zu fragen,
ob sie mich gefragt h&auml;tte usw.<br />
-Elfriede, die lassen wir noch zappeln.....erst morgen habe ich die
Karten dabei.<br />
Resi verfolgte mich auf Schritt und Tritt - Du kannst Kartenlegen?,
fragte sie dann doch. -<br />
Jaja, nur diese Anstrengung kann ich nicht w&auml;hrend der Arbeit
machen.<br />
Schlag beim Chef eine Stunde Mittagspause raus und dann k&ouml;nnte
es funktionieren.<br />
Der Chef war eingeweiht und erlaubte ihr in die Karten zu
schauen.<br />
Ich nahm mein Gro&szlig;es Buch und machte mal mit der Bedeutung
der Karten vertraut.<br />
Ich lie&szlig; sie mischen, drei H&auml;ufchen abheben, die dann
untereinander verschieben, dann wieder aufeinander legen und die
unterste Karte ziehen - die aber nicht aufgedeckt wurde. Das ist
der Joker, der alles &auml;ndern kann.<br />
Ganz gebannt sa&szlig; die gesamte Abteilung um den Tisch
herum.<br />
Elfriede hatte ein Taschentuch vor dem Mund, damit man ihr Grinsen
nicht sehen konnte.<br />
Ernsthaft sprach ich weiter: Vergangenheit, Gegenwart und
Zukunft...diese drei Reihen sind entscheidend.<br />
Resis' Schwester und ihr Schwager, sowie eine Schw&auml;gerin
arbeiteten alle dort.<br />
Meine Hintergundinformation war bestens.<br />
Ich fing an zu deuten - ihre Gier nach Geld, die gekaufte Wohnung,
der Mann, der in ihrem Leben noch fehlte und die Bundeswehrler, mit
denen sie immer auf der Strecke war.<br />
Was sagt man? Ein uniformierter Mann, von dem sie zwei Kinder
bekommt und mit dem sie in Ihrer Eigentumswohnung dann leben
wird.<br />
Ihre Schw&auml;gerin, die Elisabeth, konnte nicht mehr vor Lachen -
der Chef bekam auch noch einen Teil davon mit, aber alle rissen
sich zusammen, besondes ich.<br />
Resi war tief zufrieden, lie&szlig; endlich Elfriede in Ruhe ihre
Arbeit machen und wurde etwas freundlicher zu den
Mitarbeiterinnen.<br />
Vom Chef bekam ich spontan eine kleine Gehaltserh&ouml;hung - wegen
des Friedens, der nun in der Abteilung herrschte.<br />
Jahre sp&auml;ter...ich war l&auml;ngst nicht mehr in dieser Firma
...rief mich Elfriede an.<br />
Moni, Du glaubst es nicht, Resi hat geheiratet, einen Bundeswehrler
und ist schwanger.<br />
Soviel ich wei&szlig;, hat sie 2 Kinder und eine Eigentumswohnung
in Murnau und soll nicht mehr so ekelhaft sein.<br />
Und welche Karte schlage ich jetzt f&uuml;r Euch auf?<br />
nat&uuml;rlich eine himmlische und die mit lieben
Gr&uuml;&szlig;en<br />
von Eurem Moni-Finchen<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82969</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 10 May 2012 16:12:17 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  ...und am Samstagabend wurde "Schnipp" gespielt....  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82946</link>
         <description><![CDATA[  ... ein Kartenspiel - &auml;hnlich wie 17 und 4.Opa, Omi, Omama und ich. In der K&uuml;che sa&szlig;en wir, in der es sehr gem&uuml;tlich war - ich mit Papier und einem Stift, worauf jedes Spiel dokumentiert wurde.Omi versuchte immer zu schummeln und lie&szlig; sich jedesmal erwischen...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />... ein Kartenspiel - &auml;hnlich wie 17 und 4.<br />
Opa, Omi, Omama und ich. In der K&uuml;che sa&szlig;en wir, in der
es sehr gem&uuml;tlich war - ich mit Papier und einem Stift, worauf
jedes Spiel dokumentiert wurde.<br />
Omi versuchte immer zu schummeln und lie&szlig; sich jedesmal
erwischen.<br />
Opa tat dann sehr emp&ouml;rt und schob mir unter dem Tisch eine
Karte zu.<br />
Omama, die diese Form der Unterhaltung sehr liebte, staunte immer
wieder, woher die passenden Karten bei uns kamen.<br />
Die Spielpausen waren noch viel besser - da gab es W&uuml;rstchen,
die Omama aus der Fleischerei, in der sie Samstags als Putzfrau
arbeitete, wieder mitgebracht hatte.<br />
- Franz, du mu&szlig;t wieder Mostrich besorgen -, das sagte Omi
jedesmal, wenn wir die W&uuml;rstchen in den Senf
eintauchten.<br />
Manchmal sprachen wir im Chor dann gleich mit, es wurde zum
Ritual.<br />
Auch noch heute, wenn ich das kleine Steingut-T&ouml;pfchen mit
Deckel, in die Hand nehme, fallen mir diese Worte ein.<br />
Und Mutti war mal wieder auf Hamstertour....bis nach Hamburg schlug
sie sich durch.<br />
Mit gr&uuml;nen Heringen und B&uuml;cklingen kam sie nach 4 Tagen
wieder zur&uuml;ck.<br />
Ein Festtag f&uuml;r die gesamte Familie, die sie jedesmal zitternd
zur&uuml;ck lie&szlig; und dann entsch&auml;digt wurde mit einem
gro&szlig;en Schmaus.<br />
- M&auml;chen, wie schaffste das blo&szlig; immer? - fragte Opa
anklagend.<br />
Doch die Familie stand zusammen und manchmal blieb ich auch alleine
zu Haus.<br />
Doch der n&auml;chste Samstag war doch schon fast da....dann wurde
wieder "Schnipp" gespielt und die Welt stand wieder gerade.<br />
<br />
mit "schnippigen" Gr&uuml;&szlig;en<br />
Euer Moni-Finchen<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82946</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 10 May 2012 16:02:58 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  MAI  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82945</link>
         <description><![CDATA[  Immer wieder: ...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><div class="bbcode_div" style="text-align: center;">
  <span class="bbcode" style="font-size: 20px;"><span class=
  "bbcode" style="font-family: 'comic sans ms';"><span class=
  "bbcode" style="color: orange;">Immer
  wieder:</span></span></span><br />
  <br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  http://up.picr.de/10439857rg.jpg (aus Sicherheitsgr&uuml;nden
  nicht hier angezeigt)<br />
</div><br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82945</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 10 May 2012 15:12:39 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Mitstreiter  für TV-Projekt gesucht !  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82941</link>
         <description><![CDATA[  [font=arial][/font]Aufruf an alleHobbyschriftsteller, Laiendarsteller,kreativen Senioren mit IdeenundLeute mit viel Zeit, Liebe zur Gestaltungund Ausf&uuml;hrung vorwiegend aus Sachsen-Anhalt oder n&auml;herer Umgebung !Nach &uuml;ber 8-j&auml;hriger Schaffenspause und ...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><span class="bbcode" style=
"font-family: 'arial';">[font=arial]</span>[/font]
<div class="bbcode_div" style="text-align: center;">
  <b class="bbcode">Aufruf an alle<br />
  <br />
  Hobbyschriftsteller, Laiendarsteller,<br />
  kreativen Senioren mit Ideen<br />
  und<br />
  Leute mit viel Zeit, Liebe zur Gestaltung<br />
  und Ausf&uuml;hrung<br />
  <br />
  vorwiegend aus Sachsen-Anhalt oder n&auml;herer Umgebung
  !</b><br />
  <br />
  Nach &uuml;ber 8-j&auml;hriger Schaffenspause und 30
  Fernsehsendungen juckt es mich wieder einmal, etwas Produktives
  zu schaffen, <b class="bbcode">das den Menschen</b> <b class=
  "bbcode">Freude macht&hellip;</b> <u class="bbcode">nein</u>,
  <u class="bbcode">ich denke nicht an einen Selbstmord vor</u>
  <u class="bbcode">laufender Kamera</u>, sondern konkret an
  <b class="bbcode">neue Projekte,</b> f&uuml;r die ich gerne mit
  Partnern aus dem Seniorentreff zusammen arbeiten
  w&uuml;rde.<br />
  <br />
  Ich brauche <b class="bbcode">Leute mit frischen
  Ideen</b><i class="bbcode">[/i], die <b class="bbcode">neue
  Drehb&uuml;cher schreiben</b>[i]</i>, <b class=
  "bbcode">Gedanken-Blitze zu</b> <i class="bbcode">[/i]<b class=
  "bbcode">neuen TV-Formaten umsetzen</b> [i]</i>k&ouml;nnen und
  durch kreatives Arbeiten dazu beitragen, im Jahre 2013
  Erfolgssendungen zu produzieren und setze dabei auf Menschen, die
  <b class="bbcode">Zeit</b> <i class="bbcode">[/i]haben, <b class=
  "bbcode">Liebe zum Detail</b> [i]</i>und <b class="bbcode">Freude
  an eigener Gestaltung</b> <i class="bbcode">[i]</i>[/i]-
  und nicht nach gro&szlig;em Gewinn trachten, denn es gibt keine
  Honorare hierf&uuml;r, lediglich Gewinngarantie, wenn die
  rechtlich-&ouml;ffentlichen Sendeanstalten die Beitr&auml;ge
  &uuml;bernehmen, das ist nun einmal gesetzlich so geregelt, denn
  die Produktion findet mit Medienunterst&uuml;tzung der
  B&uuml;rgerfernsehen statt. Nat&uuml;rlich sind alle Beteiligten
  auch namentlich im Vor- und Nachspann erw&auml;hnt und bekommen
  Auslagen, die sie zur Produktion aufwenden, erstattet, denn
  zulegen soll keiner.<br />
  <br />
  Im Gegensatz zu meinen letzten Produktionen bevorzuge ich dieses
  mal die Zusammenarbeit mit &Auml;lteren, die sich ganz den
  Projekten widmen, Erfahrungen aus einem l&auml;ngeren Leben
  einbringen und in denen noch das Feuer brennt&hellip;<br />
  <br />
  Ich sage das klipp und klar ohne Umschweife: Es ist ein harter
  Job, die Bezahlung ist entsprechend mies ( genau genommen
  entf&auml;llt sie ganz ) was ich auch in den letzten
  Produktionsjahren akzeptieren musste - aber: es macht
  verdammt Spa&szlig;, die Zusammenarbeit aller Beteiligten ist
  locker und wir stehen nicht unter Zeitdruck, denn ich bin im
  Gegensatz zum Privatleben, wo ich den lockeren Vogel gebe, ein
  pedantischer Perfektionist, der ein Objekt erst als fertig
  betrachtet, wenn es kurz vor dem<br />
  " Oscar " steht - d. h. es k&ouml;nnte schon
  einmal eine Auszeichnung drin sein, z.B. f&uuml;r den besten
  deutschen Seniorenfilmpreis oder Bundesvideopreis oder etwas
  &Auml;hnliches - mit viel Liebe zum Detail.<br />
  <br />
  Wer sich ernsthaft daf&uuml;r interessiert, kann ja mal auf der
  Internetseite "meines" Studios nachschlagen, um zu
  sehen, welche M&ouml;glichkeiten es gibt, wenn man viel M&uuml;he
  einbringt.<br />
  <br />
  www.ok-stendal.de<br />
  <br />
  Geplant habe ich diese Projekte zur Erstellung in 2012 mit
  folgenden geplanten Ausstrahlungen:<br />
  <br />
  1. <b class="bbcode">Kino - Magazin</b>
  (Titelvorschl&auml;ge erbeten)<br />
  mit lockeren Beitr&auml;gen rund um Film und DVD und aktuellen
  Trailern, sowie einem Kino-Quiz mit attraktivem Hauptgewinn<br />
  <br />
  2. <b class="bbcode">Fortsetzung meines TIERMAGAZINES "
  Darwin " aus 2002</b>in dem ich Beitr&auml;ge von
  Tier&auml;rzten zeige und moderiere, interessante Tiere und ihre
  Herrchen / Frauchen vorstelle und nat&uuml;rlich als Grundgedanke
  versuche, herrenlosen Tieren ein neues sch&ouml;nes Zuhause zu
  vermitteln, was wir Anfang der Jahrtausendwende schon brachten,
  jedoch nicht mit den heute zur Verf&uuml;gung stehenden
  technischen digitalen Mitteln<br />
  <br />
  Hierzu suche ich Mitstreiter, die tierlieb sind, keine Angst vor
  gro&szlig;en Tieren haben und sich mit dem Umgang mit einer
  Kamera verstehen<br />
  <br />
  3.<u class="bbcode">Eine Musiksendung</u> - Richtung
  Schlager und Unterhaltungsmusik, in der interessante Gruppen oder
  Solisten vorgestellt werden und Interviews und Home-Stories mit
  bekannten K&uuml;nstlern gesendet werden.<br />
  Auch dieses Format w&uuml;rde ich gerne mit Leuten produzieren,
  die sich auf Filmen und ggfs. Schneiden von Beitr&auml;gen am
  Computer verstehen.<br />
  <br />
  <u class="bbcode">Eine Anwalt-Serie</u> ( vorl&auml;ufiger
  Arbeitstitel: Anwalt f&uuml;r Anhalt ) in denen B&uuml;rger, die
  nicht mehr weiter wissen und die sich das Geld f&uuml;r einen
  Rechtsanwalt nicht leisten k&ouml;nnen, mit Rat und Tat durch
  eine Magdeburger Kanzlei, mit der ich kooperiere, kostenlose
  Unterst&uuml;tzung finden, ist bereits in der ersten
  Planungsphase und wird mit dem STENDALER FERNSEHEN (Offener Kanal
  e.V.) in den n&auml;chsten Wochen in Produktion gehen
  -<br />
  <br />
  hierzu k&ouml;nnte ich mir Unterst&uuml;tzung durch
  Laiendarsteller gut vorstellen - jedoch ist dieser
  Sendeplan sehr eng und erfordert wirklich flexible
  Freizeit.<br />
  <br />
  Warum ich dies alles jetzt noch tue, statt mein Rentner-Dasein zu
  genie&szlig;en?<br />
  <br />
  Weil ein Leben als Rentner mir pers&ouml;nlich zu langweilig ist,
  ich noch 1000 Ideen umsetzen m&ouml;chte und nicht einfach
  zuhause als Fernseh-Opa versauern m&ouml;chte u n d ......<br />
  ich m&ouml;chte zeigen, dass auch Senioren noch fit genug sind,
  Projekte durchzuziehen, die Beachtung und Anerkennung finden,
  sozusagen die Seniorenlobby nach vorne ziehen  mit einem Team,
  das viel Spa&szlig; miteinander hat und
  &Uuml;berdurchschnittliches leisten kann, zumindest sollte man es
  versuchen.<br />
  <br />
  Wer der Typ ist, der hier zu passt, kann mir eine Privatnachricht
  im SENIORENTREFF senden oder mich unter meiner Email-Adresse
  direkt kontakten - aber bitte nicht anonym und nur aus
  Spa&szlig; an der Verarschung, das m e r k e ich sofort !<br />
  <br />
  Hartwig.Junghanns@hotmail.de<br />
  <br />
  Ich freue mich &uuml;ber jeden Mitstreiter, aber auch an alle
  anderen: Danke f&uuml;r das Durchlesen und die damit verbundene
  Geduld und Zeit - und <b class="bbcode">wenn es nicht
  f&uuml;r Euch in Frage kommt, vielleicht kennt ihr
  Jemanden?</b>Sch&ouml;ne Sommerwochen noch<br />
  <br />
  Hartwig1901<br />
  <br />
  &Uuml;brigens habe ich schon die ersten erfahrenen Mitarbeiter
  rekrutiert, siehe Rubrik BILDER
</div>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82941</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 10 May 2012 15:08:04 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Ratschlag  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82940</link>
         <description><![CDATA[  Ohne damit "pers&ouml;nlich" werden zu wollen, was ich mir im Laufe meiner Foren-Karriere eh abgew&ouml;hnt habe, zumindest es versuche... ...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><div class="bbcode_div" style="text-align: center;">
  Ohne damit "pers&ouml;nlich" werden zu wollen, was ich mir im
  Laufe meiner Foren-Karriere eh abgew&ouml;hnt habe, zumindest es
  versuche...:lol:<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  http://up.picr.de/10439214ng.jpg (aus Sicherheitsgr&uuml;nden
  nicht hier angezeigt)
</div>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82940</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 10 May 2012 14:01:51 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Hamburger PANOPTIKUM  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82936</link>
         <description><![CDATA[  *Szenen* - wie "mitten aus dem Leben"!  ;-) omaria...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />*Szenen* - wie "mitten aus dem Leben"! <img src="/storage/sym/smilies/zwinkern.gif" style=
"border: none; vertical-align: middle;" /><br />
<br />
omaria  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82936</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 10 May 2012 10:06:51 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Starker Nordost...  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82926</link>
         <description><![CDATA[  St&uuml;rmischer Nordost pfeift,fegt &uuml;ber das ruhige Meer.Wirft spritzendes Wasser,sch&auml;umend an die Hafenpier.Aus der friedlichen Stille,wird ein tosendes Gebr&uuml;lle.Smaragdgr&uuml;n und hellblau,erscheinen die hohen Wellen...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><div class="bbcode_div" style="text-align: left;">
  <i class="bbcode"><span class="bbcode" style=
  "font-size: 16px;"><br />
  <br />
  St&uuml;rmischer Nordost pfeift,<br />
  fegt &uuml;ber das ruhige Meer.<br />
  Wirft spritzendes Wasser,<br />
  sch&auml;umend an die Hafenpier.<br />
  Aus der friedlichen Stille,<br />
  wird ein tosendes Gebr&uuml;lle.<br />
  <br />
  Smaragdgr&uuml;n und hellblau,<br />
  erscheinen die hohen Wellen.<br />
  In der schneewei&szlig;en Gischt,<br />
  zeigen sie ihr wahres Gesicht.<br />
  Meer, Wasser und St&uuml;rme zeigen,<br />
  das sie niemals zur Ruhe neigen.<br />
  <br />
  &copy; by paddel.<br />
  <br /></span></i>
</div>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82926</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 09 May 2012 20:29:19 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Eine 70erin erzählt (-2-)  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82904</link>
         <description><![CDATA[  Viele gibt's, die lassen sich liftenum dann im Jet-Set abzudriftenaber was sie tragen dort zur Schauwirkt doch meistens mehr als flau!Nehmen wir alles ganz nat&uuml;rlich hinso ist das Alter ein echter Gewinndenn man darf &uuml;berall Falten tragenauch im Gesicht bis hi...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><span class="bbcode" style="font-family: 'arial';">Viele gibt's,
die lassen sich liften<br />
um dann im Jet-Set abzudriften<br />
aber was sie tragen dort zur Schau<br />
wirkt doch meistens mehr als flau!<br />
<br />
Nehmen wir alles ganz nat&uuml;rlich hin<br />
so ist das Alter ein echter Gewinn<br />
denn man darf &uuml;berall Falten tragen<br />
auch im Gesicht bis hin zum Kragen.<br />
<br />
Gef&auml;llt mein Spiegelbild einmal nicht<br />
(Cremes helfen nur der Werbepflicht)<br />
begr&uuml;&szlig; ich jetzt mit einem Schmunzeln<br />
t&auml;glich meine neuen kleinen Runzeln.<br />
<br />
Liebe Leute, lasst euch sagen<br />
out ist Jammern und das Klagen<br />
sondern den Gleichaltrigen hier<br />
rufe ich zu: so gefallt ihr mir:<br />
<br />
habt im Kopf noch viele Flausen<br />
tut in der ganzen Welt rum sausen<br />
seid wie alter Cognac aus den F&auml;ssern<br />
beginnt euch j&auml;hrlich zu verbessern<br />
<br />
die Frauen h&uuml;bsch, die M&auml;nner zackig<br />
keiner wirkt von euch schon klapprig;<br />
macht Euch um's Alter keine Sorgen<br />
lebt im Heute, denkt nicht an morgen.<br />
<br />
Diese Worte sind nicht alle nur von mir<br />
teils im Web geklaut, doch aufbereitet hier -<br />
wer h&auml;tte das vor Jahrzehnten wohl gedacht<br />
dass soviel Technik w&uuml;rde uns gebracht?<br />
<br />
Einst mahlte man Kaffee auf den Knien<br />
heute gibt man Pads in eine Maschin'<br />
in Gl&auml;sern wurde sehr viel eingemacht<br />
jetzt ist TK-Kost im Mikroherd angesagt.<br />
<br />
St&auml;ndig m&uuml;ssen wir wieder Neues aufnehmen<br />
doch verzagen wird's bei uns nicht geben<br />
drum lasst uns feiern, lasst uns lachen<br />
und noch tausend sch&ouml;ne Sachen machen!<br />
<br />
(sagt das Emskoeppken <img src="/storage/sym/smilies/grinsend.gif"
style="border: none; vertical-align: middle;" /> )<br /></span>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82904</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 09 May 2012 20:10:15 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Eine 70erin erzählt (1)  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82901</link>
         <description><![CDATA[  Hat man das 7. Jahrzehnt vollendetist nur Frohsinn darin begr&uuml;ndetaber so mancher kommt glatt daherund meint das Alter w&auml;re schwer.Selbst dazu gedacht und &uuml;berlegthab ich gemerkt wie gut mir's gehtund sag hier ehrlich, ich bin ganz baffwas ich t&auml;glich noch so ...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><span class="bbcode" style="font-family: 'arial';">Hat man das 7.
Jahrzehnt vollendet<br />
ist nur Frohsinn darin begr&uuml;ndet<br />
aber so mancher kommt glatt daher<br />
und meint das Alter w&auml;re schwer.<br />
<br />
Selbst dazu gedacht und &uuml;berlegt<br />
hab ich gemerkt wie gut mir's geht<br />
und sag hier ehrlich, ich bin ganz baff<br />
was ich t&auml;glich noch so schaff:<br />
<br />
Wasche, b&uuml;gle, koche und backe<br />
st&auml;ndig einen Dreck weg mache<br />
kann g&auml;rtnern, noch die Haar frisieren<br />
computern, simsen und flat-fonieren.<br />
<br />
Gut ich noch h&ouml;re, riech und seh'<br />
kann mit Hund spazieren geh'<br />
und sogar ohne zu &uuml;bertreiben<br />
klappt das Denken, Lesen, Schreiben.<br />
<br />
Liebe Kaffeeklatsch und gutes Essen<br />
mit Ratschl&auml;gen die Kinder stressen<br />
und noch vieles, nicht zu &uuml;bersehn<br />
ist erst im Alter so richtig sch&ouml;n.<br />
<br />
Fr&uuml;her ging ich Schuhe kaufen<br />
in denen konnte ich kaum laufen<br />
sie waren hoch und spitz und schmal<br />
haben nicht gepasst und eine Qual.<br />
<br />
Jetzt trag ich Treter sehr bequem<br />
und kann damit ganz lange gehn<br />
ohne dass an meinen Haxen<br />
st&auml;ndig H&uuml;hneraugen wachsen.<br />
<br />
Der Mini war einst gro&szlig;e Mode<br />
jetzt wurd er wieder hervor gehole<br />
man muss ziehen beim sich Setzen<br />
weil der Stoff nur ist ein Fetzen<br />
<br />
und beim eventuellen Recken<br />
tut er die Backen kaum bedecken -<br />
fr&uuml;her machte ich den Quatsch ja mit<br />
jetzt sind Hosen bei mir der Hit<br />
<br />
weil auch Adern zieren die Waden,<br />
die m&uuml;ssen weg, die &Auml;rzte sagen,<br />
es wird ver&ouml;det und gestrippt<br />
doch wem hat's Ganze wohl gen&uuml;tzt?<br /></span> -2- folgt  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82901</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 09 May 2012 19:36:05 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Oh,du schöne Maienzeit.....................  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82900</link>
         <description><![CDATA[  Frisches "Gr&uuml;n" an allen Zweigenendlich will der Mai uns zeigen,da&szlig; die Welt so wundersch&ouml;n!"Schaut nur hin"...um es zu sehn.Fr&uuml;h halb sechs schon Vogelstimmen...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><br />
<br />
<br />
Frisches "Gr&uuml;n" an allen Zweigen<br />
endlich will der Mai uns zeigen,<br />
da&szlig; die Welt so wundersch&ouml;n!<br />
"Schaut nur hin"...um es zu sehn.<br />
<br />
<br />
Fr&uuml;h halb sechs schon Vogelstimmen.<br />
F&auml;ngt ein Liedchen an zu klingen.<br />
Wenn so sch&ouml;n ein Tag beginnt,<br />
er dann viel zu schnell verrinnt!<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
kleiber  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82900</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 09 May 2012 18:01:08 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Eine Krönung  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82893</link>
         <description><![CDATA[  Heute  ist der 9.Mai 2012: Vor vier Jahren landete ich in Berlin, war eingeladen von meiner eMail-Freundschaft Saroma, die ich fast zwei Jahre zuvor bei Feierabend.de fand, als sie Mitglied des Tages war...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />Heute ist der 9.Mai 2012:<br />
Vor vier Jahren landete ich in Berlin, war eingeladen von meiner
eMail-Freundschaft Saroma, die ich fast zwei Jahre zuvor bei
Feierabend.de fand, als sie Mitglied des Tages war.<br />
Daraus ist im Laufe der Zeit noch viel mehr geworden: nach einem
Pendeln zwischen Ingolstadt und Berlin bezog ich am 24.November
2010 eine Wohnung in Berlin, also 1&frac12; Jahre nach dem ersten
gegenseitig in die Augenschauen, nur sechs Kilometer von dem
St&uuml;tzpunkt, der mir diese Heimkehr nach Berlin
erm&ouml;glichte.<br />
<br />
Heute: wir haben Alles f&uuml;r unsere Reise gepackt. Denn
morgenfr&uuml;h soll es losgehen. Der<br />
Smart ist reisef&auml;hig gescheckt, er soll uns zusammen ins
Rheinland bringen. Morgenfr&uuml;h, ohne festen Termindruck, geht
es dann auf die Tour.<br />
<br />
Also bis Hildesheim nutzen wir die Autobahn - erst mal weit
genug weg von Berlin. Dann geht es auf Bundes- und
Landstra&szlig;en weiter. Gedacht war, in Lemgo oder Detmold zu
&uuml;bernachten.<br />
Als ich so in meinen alten Reiseutensilien kramte, eigentlich, um
meinen Spatz damit einzustimmen, fielen mir meine Alten Ausweise
vom Deutschen Jugendherbergswerk (DJH) in die H&auml;nde.<br />
<br />
Ich wechselte ins Internet und schn&uuml;ffelte nach und in DJH.
Ich versuchte, die damals (1949 - 1958) besuchten Herbergen
zu finden - ob und wie sie denn wohl heute existieren. Und
prompt kaufte ich mich beim heutigen DJH ein. Prompt kam nach dem
&Uuml;berweisen meines ersten Jahresbeitrages ein dicker
Briefumschlag. Und da drin lag auch der neue Herbergsausweis
f&uuml;r mich und Spatz und ein Stempelheft, wo jetzt die
Aufenthalte in den angegangenen Jugendherbergen eingetragen werden.
Also kein vierseitiger Pappausweis mit Passbild, sondern, eben der
heutigen Zeit angepasst, eine Plastikkarte (Format eben so, wie
heute alle K&auml;rtchen sind). Und darum auch das Stempelheftchen
dazu.<br />
<br />
Mit Spatz habe ich mich so &uuml;ber meine Radtouren von
Jugendherberge zu Jugendherberge unterhalten. Ich, der Wessy, Spatz
mal fr&uuml;her Junge Pionierin, war in der DDR oft mit der Jugend
in den Herbergen und Zeltlagern - eben etwas anders gelagert.
Aber eben mit der Jugend zusammen.<br />
<br />
Unser Reisetermin r&uuml;ckte n&auml;her. Aus dem sp&auml;rlichen
Fr&uuml;hling wurde sommerliches Treiben - endlich
brauchbares Reisewetter in Sicht. Ich machte unseren Plan -
bisher kein Widerspruch, also freie Hand. Und da es ja
westw&auml;rts von Berlin gehen soll, darf ich den
B&auml;renf&uuml;hrer spielen.<br />
<br />
Der Plan stand in seiner zweiten Auflage. Eigentlich haben wir uns
immer erst am angenommenen Tagesziel - rechtzeitig noch vor
17 Uhr vor Ort bei der Information - nach einer Bleibe
erkundigt - und immer Gl&uuml;ck gehabt.<br />
<br />
Doch dieses Mal k&ouml;nnte uns das bevorstehende Pfingstfest mit
Ferien in die Quere kommen. Wie gesagt, der Ausweis lag da, aus dem
Internet las ich mir die Adressen der Jugendherbergen ein und<br />
ich w&auml;hlte die zu unseren Tageszielen nahegelegenen
Jugendherbergen aus und<br />
w&auml;hlte diese an.<br />
<br />
Spannend! Es kam nach l&auml;ngerem Klingeln lassen des Telefons
keiner an das Telefon. Ich versuchte es woanders. Da nahm jemand
ab. Ich trug passend zu Ort und Landetermin meinen Antrag vor.
Leider besetzt! Also noch woanders probieren, immer rund um den
geplanten Aufschlagort.<br />
<br />
Wo sich keiner melden wollte: ein R&uuml;ckruf von da - ganz
dufte! Und: du glaubst es nicht - f&uuml;r uns Oldies ein
Doppelzimmer (mit WC und Dusche) f&uuml;r zwei N&auml;chte. Ich
musste den St&uuml;tzpunkt Bingen aufgeben - St.Goar,
St.Goarshausen, Bacharach, einfach nichts mehr frei.<br />
<br />
Ich hatte es schlie&szlig;lich in Oberwesel probiert: Volltreffer:
zwei &Uuml;bernachtungen!<br />
Damit du mal vergleichst das Fr&uuml;her gegen das Heute: Prompt
kam - wie bei einem echten Hotel - eine eMail rein mit
der Best&auml;tigung. Und eben, als ich den Rechner herunterfahren
wollte, landete aus Oberwesel ein farbiger
Willkommensgru&szlig;.<br />
<br />
Hatte ich schon geschrieben: Detmold und Bielefeld - in Lemgo
sollte der erste Stopover sein - nix frei. Aber in
Oerlinghausen, s&uuml;dlich von BI und n&ouml;rdlich von Detmold,
da d&uuml;rfen wir morgenabend einkehren.<br />
<br />
Unsere Tour f&uuml;hrt uns weiter nach Br&uuml;hl (bei K&ouml;ln)
im Vorgebirge, wo wir dann mit meiner &Auml;ltesten (Tochter) zwei
Tage gleich drei N&auml;chte verbringen - Lassen wir uns
&uuml;berraschen, welche Nachbarorte (K&ouml;ln, Aachen, Bonn) wir
da erleben d&uuml;rfen - Zeit muss man mitbringen!<br />
Danach kommt mein Smart wieder an die Front. Bonn - Andernach
- Koblenz &hellip; bis Oberwesel!<br />
Das Auto bleibt am Bahnhof stehen. Wir fahren mit der DB nach
Bingen und laufen hinunter zur Anlegestelle der
K&ouml;ln-D&uuml;sseldorfer (KD).<br />
<br />
Mit dem Raddampfer den Rhein runter? Wenn der wirklich kommt und
dann noch die "Goethe": ein Wiedersehen! Wie sch&ouml;n
talw&auml;rts! Die Sonne von hinten und die Burgen, Schl&ouml;sser
und Ruinen zur Linken wie zur Rechten - bester Ansatz
f&uuml;r&rsquo;s Knipsen. Nur bis Oberwesel. Zu Fu&szlig; zum Auto
am Bahnhof und hinauf zur Jugendherberge. Der erste Teil unserer
Mittelrhein-Tour.<br />
<br />
Am n&auml;chsten Tag um &frac12;10 Uhr fahren wir das Auto hinunter
zur KD Anlegestelle in Oberwesel, besteigen dann wieder ein Schiff
und lassen uns bis nach Koblenz mitnehmen. Vom Rhein in Koblenz
geht es zu Fu&szlig; und mit Bus zum Bahnhof. Mit der Bahn
zur&uuml;ck (stromaufw&auml;rts) nach Oberwesel. Unser Auto holen
wir an der Anlegestelle ab und kehren zur&uuml;ck zur
Jugendherberge.<br />
<br />
Ein neuer Tag: Richtung Heimat! Wiesbaden - Gelnhausen
- Meinigen - Zella-Mehlis. Landung in Erfurt. Und noch
ein Tag: Erfurt - Weimar Naumburg (Saale) - Halle
(Saale) - Berlin.<br />
<br />
Himmelfahrt sind wir wieder zu Hause!<br />
<br />
Nun ist Alles gepackt. Ungeduldig warten wir auf die uns noch
bevorstehende Nacht - ob wir schlafen k&ouml;nnen. Das
kennste doch: so&rsquo;ne Unruhe l&auml;sst kaum richtiges, festes
Schlafen zu.<br />
<div class="bbcode_div" style="text-align: center;">
  Auf Wieder -sehen, -lesen, -h&ouml;ren!
</div><br />
<div class="bbcode_div" style="text-align: right;">
  ortwin
</div><br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82893</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 09 May 2012 17:31:45 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Flohmarkt, (zum Muttertag)  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82891</link>
         <description><![CDATA[  Magst Du Flohm&auml;rkte?   Ich gestehe es unumwunden, Flohm&auml;rkte sind meine geheime Leidenschaft. Hier brauche ich meiner Fantasie keine Z&uuml;gel anlegen, ich schaue sozusagen hinter die Dinge und versuche, ihre Geschichte nachzuempfinden...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><span class="bbcode" style="font-size: 14px;">Magst Du
Flohm&auml;rkte?<br />
Ich gestehe es unumwunden, Flohm&auml;rkte sind meine geheime
Leidenschaft. Hier brauche ich meiner Fantasie keine Z&uuml;gel
anlegen, ich schaue sozusagen hinter die Dinge und versuche, ihre
Geschichte nachzuempfinden.<br />
Mag ja manchem vielleicht etwas seltsam vorkommen, ich jedenfalls
finde es toll, in alten Sachen zu kramen aber es geschieht nicht
selten, dass ich dabei kleine &Uuml;berraschungen finde und mit
nach Haus bringe.<br />
Da sind es vor allem B&uuml;cher, die auf mich eine Anziehungskraft
haben, vor allem alte und vielleicht zerschlissenen B&uuml;cher.
Und so kann es schon leicht geschehen, dass ich dabei die Zeit
vergesse, manche Verk&auml;ufer schauen dann schon misstrauisch zu
mir hin&uuml;ber, fragen auch schon, ob sie mir helfen
k&ouml;nnten. Das allerdings mag ich nicht, wandere dann
schnurstracks weiter zum n&auml;chsten Objekt meiner
Begierde.<br />
So war es dann auch vor einigen Tagen erst. Der Flohmarkt in
unserer Stadt war gut beschickt und bei hervorragendem Wetter auch
gut besucht. Ich schlenderte durch die Reihen, schaute hier,
staunte dort, kramte in B&uuml;cherkartons, wobei ich es immer
vermeide, die professionellen Anbieter aufzusuchen. Ich mag die
kleinen St&auml;nde am liebsten, wo Hausfrauen ihre
&uuml;berfl&uuml;ssigen Sachen loswerden wollen oder wo der
Speicher der verstorbenen Oma ausger&auml;umt wurde, um Platz zu
schaffen. Dort vor allem finde ich die Sch&auml;tze, auf die es mir
ankommt.<br />
Mein suchender Blick fiel auf einen alten Karton mit vielen alten
B&uuml;chern. Donnerwetter, das waren Sch&auml;tzchen, davon
tr&auml;ume ich immer. Ich st&ouml;berte in diesem Karton und fand
dort einige B&uuml;cher, auf die es mir ankam. Der Anbieter, ein
junger Mann bemerkte mein Interesse und bot mir den ganzen Krempel,
wie er sagte, f&uuml;r einen annehmbaren Preis an.<br />
Nun, es war schon verlockend, dies anzunehmen, aber es waren dann
doch eine Menge B&uuml;cher dabei, die nicht in mein Weltbild
passten.<br />
&raquo;Heideggers&laquo; Schriften, dem nationalen Philosophen,
kann ich nun gar nichts abgewinnen. Ebensowenig hat Gustav Freytags
&raquo;Soll und Haben&laquo; mit seinem antisemitischen Touch etwas
bei mir zu suchen!<br />
Dann aber fand ich doch einige Werke, die noch in Fraktur gesetzt
waren. Und so ging ich dann sp&auml;ter mit einigen B&auml;nden
fort, die mir gefielen.<br />
Clara Viebig, &raquo;Das t&auml;gliche Brot&laquo; suchte ich schon
lange.<br />
Und dann waren da noch einige andere, f&uuml;r mich wertvolle
B&auml;nde, die ich erwarb, darunter s&auml;mtliche Gedichte von
&raquo;Hermann Allmers&laquo;, die schon selten geworden sind und
die f&uuml;r meine Website: &raquo;Klassikerpark&laquo;
unverzichtbar sind und die ich auch schon &uuml;bertragen
habe.<br />
Ja, und dabei geschah es dann auch. Ich durchbl&auml;tterte diesen
Gedichteband und pl&ouml;tzlich fiel mir ein kleines
Faltk&auml;rtchen in die Hand. Ein Strau&szlig; Vergissmeinicht auf
der Vorderseite, innen dann die &Uuml;berraschung!<br />
In S&uuml;tterlinschrift las ich dort folgende Worte:<br />
<br />
<span class="bbcode" style="color: navy;">Breslau, den 12.Dezember
1908<br />
Mein liebes M&uuml;tterlein, ich schicke Dir diesen Band Gedichte
von Allmers, Du liebst ihn ja sehr.<br />
Leider werde ich dieses Jahr zum Weihnachtsfeste nicht bei Dir sein
k&ouml;nnen. Meine Herrschaft f&auml;hrt mit der ganzen Familie
nach Arosa in die Schweiz. Es wurde mir aufgetragen, mitzukommen
und die Kleinen zu beaufsichtigen. Ich bin sehr traurig, liebe
Mutti, aber es geht nicht anders. Wir sehen uns dann im Januar.
Bleib gesund, Du wei&szlig;t, ich habe Dich sehr lieb!<br />
Dein M&auml;uschen!</span><br />
<br />
Siehst Du, solche Fundsachen sind f&uuml;r mich
Gl&uuml;cksf&auml;lle.<br />
Und dann fange ich an zu tr&auml;umen. Wer war dieses M&auml;dchen?
Anscheinend als Kinderm&auml;dchen in einem vornehmen Haushalt,
weit weg von ihrer Mutti.<br />
Was waren ihre Tr&auml;ume? War sie gl&uuml;cklich? Vielleicht
verliebt? Oder war es der berufliche Zwang, der sie in die Ferne
getrieben hatte?<br />
Wir k&ouml;nnen es nicht wissen, aber ich wei&szlig; nur eines: Sie
war ein Mensch, genau so wie wir heute, mit W&uuml;nschen Und
Hoffnungen! Vielleicht wurden sie erf&uuml;llt, vielleicht aber
erlebte sie die Erf&uuml;llung nicht mehr?<br />
Wer will dies nach &uuml;ber hundert Jahren noch wissen?<br />
Ich finde, solch ein kleines K&auml;rtchen genau so wertvoll wie
irgendeine Hinterlassenschaft aus der &raquo;Titanic&laquo;!<br />
Ich jedenfalls habe mir meine Gedanken dazu gemacht, mir ist dieses
unbekannte M&auml;dchen, das von der Mutter
&raquo;M&auml;uschen&laquo; genannt wurde, ans Herz
gewachsen...</span><br />
&copy;by Pan  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82891</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 09 May 2012 13:30:25 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Diese Drei  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82876</link>
         <description><![CDATA[  Nun aber bleibenGlaube, Hoffnung, Liebe,diese Drei...Zu gro&szlig; war mein Glaube, einmal das Ende der Zeit mit dir gemeinsam zu durchwandern,alles hinter mir zu lassenund nur noch f&uuml;r dich zu leben...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><i class="bbcode"><br />
Nun aber bleiben<br />
Glaube, Hoffnung, Liebe,<br />
diese Drei...</i><br />
<br />
Zu gro&szlig; war mein Glaube,<br />
einmal das Ende der Zeit mit dir<br />
gemeinsam zu durchwandern,<br />
alles hinter mir zu lassen<br />
und nur noch f&uuml;r dich zu leben.<br />
<br />
Zu gro&szlig; war die Hoffnung,<br />
du k&ouml;nntest ebenso empfinden<br />
wie ich und Zeit und Raum<br />
vergessen um in<br />
meinen Armen Ruhe zu finden.<br />
<br />
Glaube und Hoffnung-<br />
wie herabgefallene Bl&auml;tter<br />
modern sie nun tief<br />
auf dem Grund des Herzens.<br />
Was allein nur blieb,<br />
ist meine Liebe.<br />
<br />
Grenzenlos lebt sie fort<br />
mit jedem Gedanken an dich<br />
&uuml;berwuchert mein eigenes<br />
Denken und F&uuml;hlen<br />
und ist trotz allem<br />
ohne Glaube,<br />
ohne Hoffnung<br />
ein Nichts im Widerstreit<br />
der Gef&uuml;hle!<br />
<br />
...aber die Liebe ist<br />
die Gr&ouml;&szlig;te unter ihnen<br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82876</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 08 May 2012 22:58:49 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Stockenten gegen Störche  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82856</link>
         <description><![CDATA[  Wirklich passiert !In diesem Jahr beobachteten viele Bewohner unserer Kleinstadt das Verhalten der St&ouml;rche mit gro&szlig;er Sorge. Heute nun gab es in der Zeitung einen ergreifenden Artikel, warum die St&ouml;rche nach kurzem Aufenthalt wieder verschwunden sind...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />Wirklich passiert !<br />
In diesem Jahr beobachteten viele Bewohner unserer Kleinstadt das
Verhalten der St&ouml;rche mit gro&szlig;er Sorge. Heute nun gab es
in der Zeitung einen ergreifenden Artikel, warum die St&ouml;rche
nach kurzem Aufenthalt wieder verschwunden sind.......<br />
Ich habe es mit Freude in die folgende Versform gebracht.....<br />
<br />
<br />
Seit Jahren zieht es St&ouml;rche<br />
Auf den Schornstein von Bachmanns G&auml;rtnerei<br />
Ende M&auml;rz kam der erste<br />
Und Anfang April waren`s dann zwei.<br />
Sie triumphierten in luftiger H&ouml;he<br />
Klapperten mit den Schn&auml;beln<br />
Zeigten sich stolz, damit jeder sie s&auml;he<br />
Und begannen mit Vorbereiten des Eierlegen.<br />
G&auml;rtner Bachmann beobachtet nun genau<br />
Mit dem Fernrohr auf der Lauer<br />
Das Verhalten oben im Storchenbau.<br />
Kurz nach dem Sonntagsmittagsschlaf ein kritischer Blick<br />
Das Nest war schon viele Stunden leer<br />
Vater Storch kam nicht zur&uuml;ck !<br />
Auch Mutter Storch war weggeblieben<br />
Am ersten Osterfeiertage<br />
Was hat die beiden nur vertrieben?<br />
Bachmann findet keine Antwort auf die Frage.<br />
Als sich Tage sp&auml;ter ein Fremdstorch im Anflug befand<br />
Lief er schnell zum Obergeschoss des Hauses<br />
Mit dem Fernrohr in der Hand<br />
Der Storch flog vorbei<br />
Bachmann senkte den Blick<br />
Und schwenkte mit dem Fernrohr zum Nest zur&uuml;ck.<br />
Da sa&szlig; mittendrin<br />
Er glaubte es kaum<br />
Eine Stockente fest umh&uuml;llt mit weichem Flaum<br />
Sie richtete sich auf in strenger Abwehrhaltung<br />
Wak.. wak...wak... rief sie den Stockentenmann<br />
Damit er ihr zur Hilfe eilt<br />
Und sie weiter br&uuml;ten kann.<br />
Bachmann ist verwundert und kann es nicht fassen<br />
Die Rotstr&uuml;mpfe haben den Enten ihr Nest &uuml;berlassen<br />
Wohl oder &uuml;bel, anders kann es nicht gehen<br />
Die Stockentenjungen m&uuml;ssen den Sprung in die Tiefe
&uuml;berstehn<br />
Bachmann hofft nun auf die Nachsicht der Mutter Natur<br />
Und deren Blick auf Stockenten besonderes Nest<br />
Dass sie die kleinen Daunenb&auml;llchen<br />
Beim Abflug am Leben l&auml;sst.<br />
<br />
by Maritt<br />
<br />
<br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82856</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 08 May 2012 21:40:29 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  das Puppenhaus.....  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82849</link>
         <description><![CDATA[  vom Onkel selbst gebaut, der zwei linke H&auml;nde hatte.......Also, Pappi machte sich ans Werk f&uuml;r uns - sprich seiner Tochter und mich.Es sollte eine &Uuml;berraschung werden - f&uuml;r uns.Er s&auml;gte, schraubte und fluchte im Keller rum...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />vom Onkel selbst gebaut, der zwei linke H&auml;nde
hatte.......<br />
Also, Pappi machte sich ans Werk f&uuml;r uns - sprich seiner
Tochter und mich.<br />
Es sollte eine &Uuml;berraschung werden - f&uuml;r uns.<br />
Er s&auml;gte, schraubte und fluchte im Keller rum.<br />
Irgendwann ging ich in den Keller runter - so harmlos wie man gehen
kann - schon flog ein Teil aus dem Keller raus - ein Brettchen,
da&szlig; nicht pa&szlig;te.<br />
-Nun wei&szlig;t du sowieso schon was ich mache, nun komm her und
hilf mir mal.-<br />
waren seine Worte.<br />
Und wie gerne ich ihm half, f&uuml;r mich das reinste
Vergn&uuml;gen, endlich mal ein "Handarbeitsartikel" nach meiner
Art.<br />
Oben meldeten wir uns zum Spaziergang ab - und schlichen in den
Keller.<br />
Das Puppenhaus nahm Formen an, die kleinen Fenster s&auml;gte ich
mit Feinmotorik aus und langsam kamen wir zum dritten Stockwerk mit
Dachschr&auml;gen an.<br />
Das linke wird ein Badezimmer! Du bist verr&uuml;ckt....nein
...doch...das mu&szlig; das Bad werden. Ich habe da im
Spielzeugladen eins aus Blech gesehen und wenn wir das auseinander
nehmen, dann pa&szlig;t es dort rein..-<br />
Er lie&szlig; sich &uuml;berzeugen, schaute sich das Blechding an
und sagte ja, du hast Recht.<br />
Aber bevor hier eingerichtet wurde, waren die Tapeten dran.<br />
Moni mit Tapetenkleister - einem Pinsel in der Hand - und eine
feste Masse in der Tasse. Irgendwas ist hier schiefgelaufen.<br />
Onkelchen stand fassungslos vor dem Beh&auml;lter - ich teilte die
Masse mit viel Wasser, und noch mehr, bis sich eine
pinself&auml;hige z&auml;he Fl&uuml;ssigkeit ergab.<br />
Ich traute dem Frieden nicht und wollte die Tapete sehen.<br />
Er hatte eine Menge Reste gesammelt und ich suchte aus - das Muster
ist zu gro&szlig; - das sieht bl&ouml;de aus und so
weiter....<br />
Letztendlich kam er zu dem Schlu&szlig;, da&szlig; ich eine Tapete
malen sollte....<br />
Was ich tat. Stundenlang sa&szlig; ich in seinem "B&uuml;ro" und
malte auf dickem Papier mit Wasserfarben eine Wanddekoration
f&uuml;r's Puppenhaus.<br />
Und wie richten wir das jetzt ein?<br />
Tante &Auml;nne kann uns dabei helfen - meine Lieblingstante, die
in Dessau wohnte.<br />
Ich schrieb ihr einen langen Brief - ich kannte schlie&szlig;lich
den Puppenladen in der<br />
Johannisstra&szlig;e.<br />
Und Zeit war noch genug bis Weihnachten.......<br />
Nach und nach kamen P&auml;ckchen bei mir an - ein
Schr&auml;nkchen, ein Tischchen, auch die St&uuml;hle noch dazu-
ein komplettes Wohngeb&auml;ude wurde ausger&uuml;stet.<br />
Onkelchen freute sich wie ein Kind - was er erschaffen hatte.<br />
Ich blieb im Hintergrund.<br />
Die Gardinchen, die ich heimlich n&auml;hte, was mir die Mutter
meiner Freundin gestattete, die kamen als &Uuml;berrraschung erst
an Heilig Abend dran.<br />
Ach, war das eine &Uuml;berraschung, als ich diese "Burg" mit
elektrischen Licht unter dem Weihnachtsbaum entdeckte!?!<br />
Und man soll es nicht glauben - dieses Puppenhaus gibt es
noch!<br />
Bei meinem Schwesterherz thront es auf einer Kommode und sie
wei&szlig; nichts von der Enstehungsgeschhichte.<br />
Ich werde schweigen, wie all die Jahre - der Papi hat ihr dieses
Haus gebaut!<br />
mit schmunzelden Gr&uuml;&szlig;en<br />
Euer Moni-Finchen<br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82849</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 08 May 2012 19:35:09 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  mein Horoskop sagte mir für heute.....  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82845</link>
         <description><![CDATA[  ...eine &Uuml;berraschung an.Tief beeindruckt von dem Text lie&szlig; ich den Tag so wie er war.Es war recht sonnig, azurblauer Himmel mit kleinen wei&szlig;en W&ouml;lkchen - ein Tag, wie man sich ihn w&uuml;nscht. Ein Riesenfr&uuml;hst&uuml;ck, so, wie ich es liebe, stand auf dem Tisch...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />...eine &Uuml;berraschung an.<br />
Tief beeindruckt von dem Text lie&szlig; ich den Tag so wie er
war.<br />
Es war recht sonnig, azurblauer Himmel mit kleinen wei&szlig;en
W&ouml;lkchen - ein Tag, wie man sich ihn w&uuml;nscht.<br />
Ein Riesenfr&uuml;hst&uuml;ck, so, wie ich es liebe, stand auf dem
Tisch.<br />
Kein Hotel der Welt k&ouml;nnte mir dieses bieten.<br />
R&uuml;hrei mit Zwiebeln und Krabben, dazu ein Schinkentoast,
garniert mit Radieschenscheiben und geviertelten Tomaten.<br />
Das war's.<br />
Ganz nebenbei lief der Unterhaltungsfaktor- Fernseher - die Salesch
hatte ein Problem mit einem Jugendlichen.<br />
Und gen&uuml;&szlig;lig sa&szlig; ich mit meinem Riesenteller da
und kaute bis zum letzten Kr&uuml;mel alles in mich hinein.<br />
Voll und &uuml;berm&auml;&szlig;ig satt, kippte ich nach hinten um
und lag zufrieden auf meiner Couch.<br />
Die &Uuml;berraschung, wo blieb sie nur?<br />
Der Postbote fuhr vorbei - nichts - und so warte ich noch
immer.....<br />
und stelle fest: auf nichts ist mehr Verla&szlig;!<br />
aber mit verl&auml;&szlig;lichen Gru&szlig;en<br />
von Eurem Moni-Finchen  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82845</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 08 May 2012 16:39:06 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Der HAMBURGER *Michel*  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82828</link>
         <description><![CDATA[  Was "wiki" &uuml;ber den Michel wei&szlig;Zur Erinnerung an den Besuch des Hamburger "Michels" beim realen Treffen im April...omaria...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><a class="bbcode_link" href="/_/tools/bb_redirect.html?sec=e4feab54c4c15a9849a55c7f848d4014&amp;url=http%253A%252F%252Fde.wikipedia.org%252Fwiki%252FHauptkirche_Sankt_Michaelis_%2528Hamburg%2529"
target="_blank" rel="nofollow">Was \"wiki\" &uuml;ber den Michel
wei&szlig;</a><br />
<br />
Zur Erinnerung an den Besuch des Hamburger "Michels" beim realen
Treffen im April...<br />
<br />
omaria<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82828</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 08 May 2012 11:37:37 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Gedanken einer Luzikatz  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82807</link>
         <description><![CDATA[  Gedanken einer Luzikatz!  von luzi 09.05.2012 Zarte Seelen , bitte , nicht lesen !Auch eine, etwas &auml;ltere, Katze wie ich macht sich so ihre Gedanken.Habe heute Nacht mit dem Grauen Kater dar&uuml;ber gesprochen...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />Gedanken einer Luzikatz! von luzi 09.05.2012<br />
<br />
Zarte Seelen , bitte , nicht lesen !<br />
<br />
Auch eine, etwas &auml;ltere, Katze wie ich macht sich so ihre
Gedanken.<br />
Habe heute Nacht mit dem Grauen Kater dar&uuml;ber
gesprochen.<br />
Aber der meinte, schreibe nix &uuml;ber Menschen,du wirst sonst
kastriert.<br />
Das bin ich schon lange Jahre und drum werde ich jetzt
aufschreiben,<br />
was mich so bewegt und manchesmal &auml;ngstigt.<br />
Nachts, wenn ich nach erfolreicher Jagd wieder auf dem
Gartentisch<br />
liege, alles was leichter ist wie ich , wird auf den Terassenboden
gefegt,<br />
da komme ich schon manchmal in s Gr&uuml;beln und fange das Denken
an<br />
Der Tisch ist mein Eigentum,meine Aussichts-Plattform, hier sehe
ich fast alles .<br />
Nur Frauchen darf schon mal da dran sitzen, aber nur , wenn sie
lieb ist und<br />
mich vorher krault und sch&ouml;n mit mir schmust. Frauchen
schimpft immer,<br />
wenn ich mich gegen Angriffe der Blaumeisen wehre, aber die wollen
den Kampf<br />
und geben nicht eher Ruhe, bis eine von ihnen in meinem Bauch
verschwunden ist.<br />
Dann haben Alle endlich Respekt vor mir.<br />
Mit den Elstern ist das anders,da verkrieche ich mich schonmal im
Gartenhaus.<br />
Da hinein trauen die sich noch nicht, wird aber nicht lange mehr
dauern,dann hockt<br />
so ein schwarzwei&szlig;er Geselle auch da vor mir und kr&auml;chzt
mich lautstark an.<br />
&Uuml;berlege grade , Elsternfleisch w&auml;re auch mal lecker, nur
, die Kerle sind zu gro&szlig;<br />
und stark f&uuml;r mich.Vielleicht hilft der Graue mal bei
Elsternjagd , m&ouml;chte denen<br />
gerne den Spott und Hohn heimzahlen und der Graue hat auch noch ne
Rechnung<br />
mit den Elstern offen.So ein Picnic mit Elsternschenkel, das stelle
ich mir romantisch vor<br />
Muss ich ihm mal vorschlagen.<br />
Demn&auml;chst kommen wieder die gesch&uuml;tzten
Siebenschl&auml;fer zum Vorschein.Voriges Jahr<br />
habe ich den ganzen Wurf, 5 leckere Kerlchen erwischt. Frauchen war
traurig, aber mir<br />
haben die gut geschmeckt.<br />
F&uuml;r Frauchen habe ich nur die h&uuml;bschen, fedrigen
Schw&auml;nzchen und die K&ouml;pfe mit dem<br />
scharfen Mardergebiss &uuml;brig gelassen.Frauchen hat schlimm
geschimpft mit mir ,<br />
aber wer sagt denn , das ich die Menschensprache verstehen muss?
Und einsperren kann sie<br />
mich nicht, bin Freig&auml;nger und Nachts immer draussen. Meine
Freiheit lasse ich mir auch von<br />
ihr nicht nehmen.<br />
Vor der K&uuml;chent&uuml;re pickt eine Blaumeise das Fell auf ,
das ich da ausgezogen habe.<br />
Nun hat sie mich gesehen , weg ist sie. Scheint eine zweite Brut zu
sein.Die meisen hatten<br />
schon anfang M&auml;rz Junge , die fl&uuml;gge waren, hier ist
Weinberg gewesen,und drum w&auml;rmer wie woanders,aber der boden
war nicht gut genug und die Arbeit zu schwer<br />
Die Meisen und die Amseln &uuml;berstehen hier jeden Winter,<br />
mit meinem Katzenfutter. Die werden eines Tages noch maunzen und
nicht meht trillern.<br />
Frauchen f&uuml;ttert mich immer draussen, drinnen gibt es nichts
zum futtern.<br />
So, nun genug gelabert f&uuml;r heute.<br />
Es gr&uuml;sst Euch z&auml;rtlich maunzend Eure luzikatz,
assistiert von luzi  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82807</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 08 May 2012 11:34:44 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Ein kühler Morgen im Mai...  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82806</link>
         <description><![CDATA[  Das Vogelgezwitscher ist selten geworden,nach einer k&uuml;hlen Nacht und dem Morgen.Nur z&ouml;gernd l&auml;sst sich die Sonne blickenund lassen V&ouml;gel ihren Gesang erklingen.Ein Tag im Mai, wie ihn keiner erwartet,keine Fr&uuml;hlingsgef&uuml;hle sind gestartet...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><div class="bbcode_div" style="text-align: left;">
  <i class="bbcode"><span class="bbcode" style=
  "font-size: 16px;"><br />
  Das Vogelgezwitscher ist selten geworden,<br />
  nach einer k&uuml;hlen Nacht und dem Morgen.<br />
  Nur z&ouml;gernd l&auml;sst sich die Sonne blicken<br />
  und lassen V&ouml;gel ihren Gesang erklingen.<br />
  <br />
  Ein Tag im Mai, wie ihn keiner erwartet,<br />
  keine Fr&uuml;hlingsgef&uuml;hle sind gestartet.<br />
  Kaum Sonnenstrahlen, warmes Empfinden,<br />
  kein Spaziergang auf Wege unter Linden.<br />
  <br />
  &Uuml;berall nur Missmut und Ver&auml;rgerungen,<br />
  Tr&uuml;bsal, Traurigkeit, schlechte Stimmungen.<br />
  Fr&uuml;hling zeige endlich deine guten Seiten,<br />
  die wir schon seit langem von dir erwarten,<br />
  <br />
  <br />
  &copy; by paddel.<br />
  <br /></span></i>
</div>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82806</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 08 May 2012 09:01:44 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Russengold  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82798</link>
         <description><![CDATA[  In Mutters letztem Tagebuch erf&auml;hrt man, dass sie 1909 in Moskau geboren wurde. 1915 kehrte sie mit den Eltern als Austauschgefangene zur&uuml;ck nach Deutschland. Die Eltern, unser Gro&szlig;vater stammte aus Bromberg in Westpreussen, die Gro&szlig;mutter aus Ohrdruf in Th&uuml;ringen...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />In Mutters letztem Tagebuch erf&auml;hrt man, dass sie 1909 in
Moskau geboren wurde. 1915 kehrte sie mit den Eltern als
Austauschgefangene zur&uuml;ck nach Deutschland. Die Eltern, unser
Gro&szlig;vater stammte aus Bromberg in Westpreussen, die
Gro&szlig;mutter aus Ohrdruf in Th&uuml;ringen. Orenburg am Ural
und Moskau waren Orte, in denen sie alleine oder dann gemeinsam
gelebt hatten.<br />
<br />
Viel hatte unsere Mutter uns &uuml;ber Russland erz&auml;hlt. So
erfuhren wir, dass man, wenn man in Russland auf Reisen ging, Geld,
Schmuck und Gold in die Kleider einn&auml;hte, damit die bei
Kontrollen oder &Uuml;berf&auml;llen nicht schnell entdeckt werden
konnten.<br />
<br />
Zu gerne h&auml;tten wir &uuml;ber Russland etwas mehr und
authentisch vom Gro&szlig;vater erfahren. Doch da unser Vater eben
keinen Titel und nicht studiert hatte, war die Verbindung zwischen
den Eltern und Gro&szlig;eltern sehr gek&uuml;hlt und eigentlich
mehr von Seiten unserer Mutter unterhalten worden. Wir hatten also
von den Eichkamper Gro&szlig;eltern so gar nichts.<br />
<br />
Im Wohn- oder Ess-zimmer stand eine Vitrine. Da hatte unsere Mutter
so h&uuml;bsche Kleinigkeiten (woanders nannte man das Nippes)
untergebracht. F&uuml;r uns war das immer ein Erlebnis, wenn Mutter
die T&uuml;ren &ouml;ffnete und hin und wieder die eingestellten
Dinge putzte.<br />
Aber etwas ganz Besonderes war Mutters Schmuckkasten. Da gab es,
Broschen, Armreifen, Ketten und andere Dinge, die da gl&auml;nzten
und f&uuml;r uns einen tollen Wert, eine Wunderwelt
darstellten.<br />
<br />
Da gab es Dinge aus Russischem Gold. Nicht so blasses, mit Silber
angereichertes Schmuckgold. Sondern r&ouml;tlich schimmerndes,
Russisches Gold, pur. Unsere Mutter hat es zu ihrer Hochzeit aus
der Schatulle unserer Eichkamper Oma bekommen.<br />
<br />
Der Schmuck hat 1945, nach Einmarsch der Russen, unser Absetzen in
den Westen mitgemacht. Wir wechselten von Eichwalde in den
Britischen Sektor von Berlin in das U.N.N.R.A.-Lager, von wo uns
die Engl&auml;nder mit ihren Milit&auml;rfahrzeugen nach etwa
vierzehn Tagen in die Britische Zone nahe Helmstedt fuhren.<br />
<br />
Viel zu essen zu der Zeit gab es in der Ostzone nicht, und auch in
dem Lager knurrte uns der Magen. Zwei Jungs in
Milit&auml;rklamotten, von den Russen in Pommern aufgegriffen, zum
Stra&szlig;enbau an den Ural verschleppt und krank zur&uuml;ck
geschickt, besorgten uns auf dem Schwarzmarkt ein amerikanisches
Wei&szlig;brot - ich musste in der Toilette heimlich meine
Schuhe ausziehen und einhundertf&uuml;nfzig Reichsmark von den
tausend, auf denen ich lief, hergeben.<br />
<br />
Wo Mutter den Schmuck versteckt hatte - wir hatten nie
dar&uuml;ber gesprochen. Jedenfalls ist der Schmuck
schlie&szlig;lich nach vier Jahren Leben in Niedersachsen heil in
Bonn gelandet.<br />
<br />
In Bonn hatte unser Vater gute Arbeit gefunden. Eigentlich war er
in K&ouml;ln gelandet. Da sich dort aber keine Wohnung f&uuml;r uns
acht Personen finden lie&szlig;, wechselte Vater zu einer anderen
Versicherung, die sich nach dem Krieg in Bonn
niederlie&szlig;.<br />
<br />
Und so kam der Schmuck auch mit nach Bonn. Gar nicht so einfach,
einen Hausstand neu zu gr&uuml;nden, wo die Kinder, sechs an der
Zahl, im Alter von 18 bis 6 Jahren, Kleidung, Essen und Ausbildung
forderten.<br />
<br />
Es ging des &Ouml;fteren dem Schmuck an den Kragen: er kam in die
Pfandleihe, so auch das Russische Gold. Wenn Ultimo wieder Geld in
Mutters H&auml;nde kam - sie schneiderte (obwohl nie das
Schneiderhandwerk erlernt) f&uuml;r Diplomatenfrauen und andere
Herrschaften in der aufwachsenden Bundeshauptstadt.<br />
<br />
Doch einmal klappte es nicht mehr mit dem Ausl&ouml;sen der
Pf&auml;nder: das Russengold war weg! Mutter hatte eigentlich mir
sehr vieles von Sorgen und N&ouml;ten anvertraut - das erfuhr
ich erst viel, viel sp&auml;ter.<br />
<br />
Wie knapp es zu Hause zuging, merkten wir nur ganz ganz schwach.
Aber wir waren doch in Werden und Wachsen so sehr mit uns selbst
besch&auml;ftigt. Wir wurden fl&uuml;gge, geh&ouml;rten nach und
nach nicht mehr zum gro&szlig;en Tisch im Wohnzimmer, die Mansarden
wurden nach und nach leer.<br />
<br />
Irgendwann trommelte eines der Geschwister an unsere
Briefk&auml;sten: es geht um eine Sammlung, unserer Mutter zu ihrem
Geburtstag ein Goldkettchen zu schenken, als kleinen Trost f&uuml;r
das Verlorene.<br />
<br />
Ein blasses Goldkettchen wurde es, blasses Gold, nicht aus
Russischem Gold, nicht dieses Armband, wie wir es noch immer in
Erinnerung haben.<br />
<div class="bbcode_div" style="text-align: right;">
  ortwin
</div>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82798</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 08 May 2012 08:42:14 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Brief an meine  Mutter  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82797</link>
         <description><![CDATA[  Ja Mutter es geht mir gut.  All die wunderbarsten Dinge der Erdewerden nie die Tr&auml;ume ersetzen die ich als Kind hatte.Mutter , es geht mir gut, ja das Leben liebt mich.Ich lebe das Leben, das ich schon immer wollte,ich habe Dich so sehr geliebt, doch meine Han...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />Ja Mutter es geht mir gut.<br />
<br />
All die wunderbarsten Dinge der Erde<br />
werden nie die Tr&auml;ume ersetzen die ich als Kind hatte.<br />
<br />
Mutter , es geht mir gut, ja das Leben liebt mich.<br />
<br />
Ich lebe das Leben, das ich schon immer wollte,<br />
ich habe Dich so sehr geliebt, doch meine Hand<br />
hat sich ge&ouml;ffnet und Dich losgelassen.<br />
<br />
Wolken ziehen, schieben sich vor den Mond<br />
langsam, streifen nicht nur mein Gesicht.<br />
Es geht mir gut, mein L&auml;cheln ist zur&uuml;ckgekehrt,<br />
spiegelt sich in meinem Gesicht.<br />
<br />
Wenn Du mich l&auml;cheln siehst, wirst Du es erkennen,<br />
meine Augen haben ihren Glanz zur&uuml;ck, auch wenn<br />
ein Hauch von Melancholie geblieben ist.<br />
<br />
Gl&uuml;ck, den Weg solange mit Dir zugehen<br />
ist das nicht genug f&uuml;r eine Tochter?<br />
<br />
Das L&auml;cheln des Mondes spiegelt sich im feuchten<br />
Asphalt, sachte unbemerkt haben sich die<br />
Wolken erneut vor den hellen Mond geschoben.<br />
<br />
Flieder duftet am Bach, Maigr&uuml;n nun habe<br />
ich Deinen Schl&uuml;ssel in den Bach geworfen.<br />
<br />
Du brauchst ihn nicht mehr, der Himmel stand<br />
offen f&uuml;r Dich.<br />
<br />
Eine Tr&auml;ne hat sich in meinen Wimpern verfangen,<br />
die Wolken d&uuml;rfen ziehen, auch Dein Engel,<br />
denn es geht mir gut, Mutter.<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82797</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 08 May 2012 08:07:13 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Vertrauliches Gespräch zwischen Großvater und Enkelin  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82795</link>
         <description><![CDATA[  Hier geht's weiter &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;Text: Fred LangSprecherin: Marlies TaunerIch w&uuml;nsche viel Vergn&uuml;gen!Fred Lang...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><a class="bbcode_link" href="/_/tools/bb_redirect.html?sec=fdb3bfd63e73c99b8b7a7a5357e805dc&amp;url=http%253A%252F%252Ffred-lang.de%252Faudio%252Fvertraul.mp3"
target="_blank" rel="nofollow">Hier geht's weiter
&gt;&gt;&gt;</a><br />
<br />
Text: Fred Lang<br />
Sprecherin: Marlies Tauner<br />
<br />
Ich w&uuml;nsche viel Vergn&uuml;gen!<br />
Fred Lang<br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82795</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 07 May 2012 23:12:22 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Meine liebe Tochter  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82788</link>
         <description><![CDATA[  Meine liebe Tochter,ZUM MUTTERTAG....ich Dir etwas sag&acute;:Du brauchst NICHT laufen,mir Blumen zu kaufen,oder zu denken,mir etwas zu schenken.IMMER f&uuml;hl ich mich geliebt und gelitten,in der Familien-Mitten,so brauche ich KEIN Datum auf dem Papier,...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />Meine liebe Tochter,<br />
<br />
ZUM MUTTERTAG....<br />
<br />
<b class="bbcode">ich</b> Dir etwas sag&acute;:<br />
Du brauchst NICHT laufen,<br />
mir Blumen zu kaufen,<br />
oder zu denken,<br />
mir etwas zu schenken.<br />
<b class="bbcode">IMMER</b> f&uuml;hl ich mich geliebt und
gelitten,<br />
in der Familien-Mitten,<br />
so brauche ich KEIN Datum auf dem Papier,<br />
und daf&uuml;r DANKE ich Dir,<br />
dass wir,<br />
mit Deinem Mann und Eurem Kind,<br />
alle zusammen so gl&uuml;cklich sind.<br />
<br />
RP<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82788</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 07 May 2012 21:22:51 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Muttertag...  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82783</link>
         <description><![CDATA[  Er steht vor mir, eine Pusteblume in der Hand und bl&auml;stlangsam fliegen die kleinen Schirmchen in meine Richtung.Mit seinen dunkelbraunen Augen strahlt er mich an und sagt:"Das sind die sch&ouml;nsten Blumen, die schenke ich meiner Mutterzum Muttertag...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />Er steht vor mir, eine Pusteblume in der Hand und bl&auml;st<br />
langsam fliegen die kleinen Schirmchen in meine Richtung.<br />
Mit seinen dunkelbraunen Augen strahlt er mich an und sagt:<br />
"Das sind die sch&ouml;nsten Blumen, die schenke ich meiner
Mutter<br />
zum Muttertag.......<br />
<br />
Muttertag, was hat er heute noch f&uuml;r eine Bedeutung f&uuml;r
uns ?<br />
<br />
Irgendwann von einer amerikanischen Lehrerin, Werbeleiterin mit
Namen Ann Jarvis ins Leben gerufen.<br />
Warum , weil sie mit dem Tod ihrer Mutter erkannte, ihr im Leben zu
wenig Zeit zu wenig Liebe geschenkt zu haben?<br />
<br />
Ann Jarvis wurde am 1. Mai 1864 als Tochter eines Predigers
geboren.<br />
Ihre Mutter hatte elf Kinder geboren, sich ihr Leben lang
-<br />
f&uuml;r M&uuml;tter sozial engagiert, bereits sie trug den
Gedanken an<br />
einen Muttertag im Herzen- k&auml;mpfte f&uuml;r die Rechte der
unterdr&uuml;ckten Frau.<br />
<br />
Am 12. Mai 1907, dem zweiten Sonntag nach dem Todestag ihrer<br />
am 9.5. verstorbenen Mutter, hielt Ann Jarvis mit Freunden eine
private Gedenkfeier ab.<br />
Ein Jahr sp&auml;ter - am zweiten Maisonntag 1908
-<br />
lie&szlig; sie die Gedenkfeier als offiziellen Gottesdienst
wiederholen.<br />
<br />
Ann Jarvis, die selbst kinderlos unverheiratet war, trug die Idee
jeweils am zweiten Sonntag im Mai sollten alle Menschen ihre
M&uuml;tter ehren , dem B&uuml;rgermeister von Philadelphia vor. Er
h&ouml;rte aufmerksam zu,fand diesen Gedanken gut, betrachtete sich
aber daf&uuml;r nicht zust&auml;ndig.<br />
<br />
Der Verlauf des Gespr&auml;ches mit dem B&uuml;rgermeister erweckte
in<br />
Ann Jarvis eine unglaubliche Energie. Zuhause angekommen,<br />
begann sie einen gigantischen Werbefeldzug, der etliche Jahre
dauerte.<br />
<br />
Der erste Erfolg f&uuml;r Ann Jarvis stellte sich ein,<br />
als man in Charleston (Virginia) den Muttertag
einf&uuml;hrte.<br />
<br />
1912 f&uuml;hrte die "General Conference of the Methodist
Episcopal Church"den Muttertag als kirchlichen Feiertag ein. Am 10.
Mai 1913 beschloss<br />
der amerikanische Kongress, k&uuml;nftig solle in jedem Jahr am
zweiten Sonntag im Mai<br />
offiziell der Muttertag begangen werden.<br />
<br />
In Deutschland beschloss 1922 der Verband der
Blumenh&auml;ndler,<br />
eine Werbekampagne f&uuml;r den Muttertag zu starten.<br />
<br />
Am 13. Mai 1923 fand der Brauch des Muttertags auch in Deutschland
Eingang.<br />
<br />
Ann Jarvis nahm an, der Muttertag w&uuml;rde dem Gedanken der<br />
Gleichberechtigung der Frau n&uuml;tzen. Doch bald erkannte sie,
dass<br />
der Muttertag das Bild der Frau erneut und sogar umfassender
einengte.<br />
<br />
Heute da wir bewu&szlig;ter miteinander umgehen achten wir unsere
M&uuml;tter, den Menschen der uns geboren hat, dazu beigetragen
hat<br />
das wir das sind was wir sind, auch ohne staatlich
verordneten<br />
Muttertag.<br />
<br />
Der Gedanke des Muttertages hat sich ausgebreitet, Wurzeln
gefa&szlig;t<br />
so wie die kleinen Schirmchen des L&ouml;wenzahn der
Pusteblume.<br />
<br />
Unbewu&szlig;t hat Nico dazu beigetragen das sich der
L&ouml;wenzahn weiter<br />
verbreitet, egal ob im Asphalt oder auf der Wiese.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Begine<br />
<br />
<br />
Quelle Ernst Probst: Superfrauen<br />
<br />
<br />
<br />
*  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82783</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 07 May 2012 21:01:39 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Wie kommt die Milch in die Kuh?  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82782</link>
         <description><![CDATA[  Wie kommt die Milch in die Kuh?Am 28.4.2012, am Tag der Milch, fanden schweizweit zahlreiche Werbeveranstaltungen der milchwirtschaftlichen Organisationen statt. Gratis Milch, K&auml;lbchen streicheln und lustige Attraktionen&hellip;In diesem Zusammenhang hat mir meine kleine Enkel...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><br />
Wie kommt die Milch in die Kuh?<br />
<br />
Am 28.4.2012, am Tag der Milch, fanden schweizweit zahlreiche
Werbeveranstaltungen der milchwirtschaftlichen Organisationen
statt. Gratis Milch, K&auml;lbchen streicheln und lustige
Attraktionen&hellip;<br />
<br />
<br />
In diesem Zusammenhang hat mir meine kleine Enkelin die Frage
gestellt:<br />
"Wie kommt die Milch denn in die Kuh?"<br />
<br />
Dass die Kuh "muh" macht und uns Milch gibt, wissen wir
seit unserer Kindheit.<br />
Obwohl - oder vielleicht gerade weil ich im Heidi-Land
aufgewachsen bin, glaubte ich viele Jahre lang, dass eine Kuh immer
Milch gibt, nachdem sie einmal ein K&auml;lbchen geboren hat. Doch
weit gefehlt!<br />
<br />
Sobald die Kuh zwei Jahre alt ist, wird sie (in den allermeisten
F&auml;llen) k&uuml;nstlich besamt und bringt nach einer Tragzeit
von 9 Monaten ein K&auml;lbchen zur Welt. Kaum hat das kleine Kalb
das Licht der Welt erblickt, wird es der Mutterkuh weggenommen. Das
kleine K&auml;lbchen wird zusammen mit anderen Leidensgenossen mit
Milchersatz gem&auml;stet und schliesslich nach ca. 10 Monaten
geschlachtet. Mehr als eine Million solcher Schlacht-K&auml;lbchen
werden allj&auml;hrlich, unter nachweislich qualvollen Bedingungen
durch Europa gekarrt.<br />
Auch K&uuml;he haben eine sehr innige Beziehung zu ihren Kindern
und sie rufen oder schreien noch tagelang nach der Wegnahme und
suchen ihre K&auml;lber.<br />
<br />
Doch was geschieht nun aber mit der Mutterkuh, nachdem der Mensch
sie brutal von ihrem K&auml;lbchen getrennt hat?<br />
Sie produziert jetzt Milch f&uuml;r den Menschen! Bereits 6 Wochen
nachdem sie geboren hat, wird sie erneut besamt um nach 9 Monaten
wiederum ein K&auml;lbchen zu geb&auml;ren - und das ganze
Trauerspiel beginnt erneut. Wenn die Milchkuh nicht jedes Jahr ein
Kalb zur Welt bringt, kann sie, die vom Menschen geforderte
Milchleistung nicht mehr erbringen.<br />
<br />
M&uuml;sste eine Kuh ihr K&auml;lbchen ern&auml;hren, w&uuml;rden 8
Liter Milch pro Tag ausreichen. Mit biotechnologischen Methoden hat
es der Mensch "geschafft", gew&ouml;hnliche
Milchk&uuml;he in "Turbomilchk&uuml;he" umzuwandeln:
Milchleistung damals (1950) 4.000 Liter und heute bis zu 10.000
Liter pro Jahr. Die Ausbeutung dieser Tiere hat aber auch ihren
Preis: Ihr Immunsystem kann, trotz speziellen Kraftfutters und
steigenden Medikamenteneinsatzes, der extremen k&ouml;rperlichen
Belastung nicht standhalten. Nach etwa drei bis vier Geburten kann
die Kuh, die Milchmenge die wir von ihr erwarten, nicht mehr
erbringen - dann hat auch die Mutter ausgedient und landet
ebenfalls im Schlachthaus. Eine Milchkuh "lebt" heute
im Durchschnitt noch etwa 5 Jahre, obwohl sie bei artgerechter
Haltung 20 Jahre und &auml;lter werden k&ouml;nnte. Im Fachjargon
nennt man dies "verk&uuml;rzte Nutzungsdauer". Viele
K&uuml;he aus der Massentierhaltung sehen am Tag ihres
Abtransportes ins Schlachthaus zum ersten und letzten Mal das
Tageslicht.<br />
Milch, der weisse wohl gepriesene Saft, der laut Werbung
Sch&ouml;nheit verleiht, M&auml;nner munter macht und Muskeln
wachsen l&auml;sst etc.<br />
Milch, heute ein Produkt von armen, vergessenen K&uuml;hen, die in
Massen gehalten, in dunklen, engen Boxen eingepfercht, ihre
Lebenszeit ausharren m&uuml;ssen. Diese zu Milchautomaten mutierten
K&uuml;he, physisch und psychisch am Ende, schaffen<br />
oft kaum noch die wenigen Schritte zum Transporter respektive in
den Schlachthof. Wahrlich keine Attraktion! Es gibt dazu
eindr&uuml;ckliches, aber unsch&ouml;nes Bildmaterial.<br />
<br />
Ich bin &uuml;berzeugt, wenn sich alle Milchkonsumenten mit der
realistischen Milchproduktion befassen w&uuml;rden - der
Milchverkauf w&uuml;rde drastisch zur&uuml;ckgehen.<br />
<br />
Soja-Milch ist f&uuml;r mich &uuml;brigens eine sehr gute
Alternative und sie hat den grossen Vorteil, dass, falls mir
irgendwo eine Kuh begegnen sollte, ich ihr mit aufrechter Haltung
ins Antlitz sehen kann.<br />
<br />
Tag der Milch:<br />
Von der findigen Milchindustrie ausgedacht, von cleveren
Webeagenturen ins richtige Licht ger&uuml;ckt - mit dem Ziel,
den leichtgl&auml;ubigen Konsumenten hinters Licht zu
f&uuml;hren!<br />
<br />
makimogu  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82782</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 07 May 2012 16:58:21 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Der Rest des Lebens  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82773</link>
         <description><![CDATA[  Du wolltest bei mir seinDen ganzen Rest des Lebens.Du suchtest nichts als nurein winzig kleines St&uuml;ckchen Gl&uuml;ckdas du bisher noch nie gefunden.Ich gab dir alles.Ich gab auch mich und allesWas ich geben konnte...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><span class="bbcode" style="color: navy;"><span class="bbcode"
style="font-size: 14px;">Du wolltest bei mir sein<br />
Den ganzen Rest des Lebens.<br />
Du suchtest nichts als nur<br />
ein winzig kleines St&uuml;ckchen Gl&uuml;ck<br />
das du bisher noch nie gefunden.<br />
<br />
Ich gab dir alles.<br />
Ich gab auch mich und alles<br />
Was ich geben konnte.<br />
Ich w&uuml;rde dir auch gern<br />
mein Leben schenken.<br />
<br />
Vorbei die Tr&auml;ume, W&uuml;nsche.<br />
War es nur Illusion?<br />
Mir ist, als h&auml;tt ich<br />
Fr&uuml;hling, Sommer<br />
und den Herbst vers&auml;umt.</span></span><br />
<br />
&copy; by Pan<br />
<br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82773</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 07 May 2012 15:06:10 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  dadsdiary #052 - Die Metamorphose der Poesie...  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82765</link>
         <description><![CDATA[  dadsdiary #052 ist erschienen - Sag Deine Meinung!         

Die Metamorphose der Poesie...         

Lese das Original: dadsdiary #052         

Die Geschichte von Dadsdiary...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />dadsdiary #052 ist erschienen - Sag Deine Meinung!<br />
<br />
Die Metamorphose der Poesie...<br />
<br />
Lese das Original: <a class="bbcode_link" href="/_/tools/bb_redirect.html?sec=8f380b0b56179202c63d4d3f4800f47d&amp;url=http%253A%252F%252Fdadsdiary.de%252F2012%252F05%252F07%252Fdadsdiary-052%252F"
target="_blank" rel="nofollow">dadsdiary #052</a><br />
<br />
<a class="bbcode_link" href="/_/tools/bb_redirect.html?sec=9dfe70309daf863008cf9229e18cf660&amp;url=http%253A%252F%252Fdadsdiary.de%252Fabout-dadsdiary%252F"
target="_blank" rel="nofollow">Die Geschichte von
Dadsdiary</a><br />
<br />
<iframe width="640" height="360" src=
"http://www.youtube.com/embed/6e7TIZUA1KI?rel=0" frameborder="0"
allowfullscreen=""></iframe><br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82765</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 07 May 2012 14:02:52 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  24h Betreuung: die bezahlbare Alternative zum Alters- und Pflegeheim  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82762</link>
         <description><![CDATA[  Die meisten hilfsbed&uuml;rftigen Menschen m&ouml;chten in ihrer vertrauten Umgebung bleiben und so lange wie m&ouml;glich selbstbestimmt leben. Genau hier setzt die Betreuungsagentur an. Das Ziel des Unternehmens ist es, allen pflegebed&uuml;rftigen Menschen diesen Wunsch zu erm&ouml;glichen...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />Die meisten hilfsbed&uuml;rftigen Menschen m&ouml;chten in ihrer
vertrauten Umgebung bleiben und so lange wie m&ouml;glich
selbstbestimmt leben. Genau hier setzt die Betreuungsagentur an.
Das Ziel des Unternehmens ist es, allen pflegebed&uuml;rftigen
Menschen diesen Wunsch zu erm&ouml;glichen. Die erfahrenen
Kundenberater erarbeiten f&uuml;r jede Familie individuelle und
bedarfsorientierte L&ouml;sungen und unterst&uuml;tzen die
Angeh&ouml;rigen bei der Bew&auml;ltigung der schwierigen und oft
unerwartet eingetretenen Situation.<br />
<br />
Die positiven R&uuml;ckmeldungen der Kunden best&auml;tigen wie
wichtig diese Arbeit ist. Das von der Betreuungsagentur vermittelte
Pflegepersonal schafft gro&szlig;e Entlastung f&uuml;r die ganze
Familie. Die Pflegebed&uuml;rftigen k&ouml;nnen zu Hause bleiben,
wo sie sich am sichersten f&uuml;hlen und wo alle ihre sozialen
Kontakte erhalten bleiben. Die Familienangeh&ouml;rigen m&uuml;ssen
nicht ihr ganzes Leben komplett umstellen, wom&ouml;glich ihren
Beruf aufgeben und ihre Lebensplanung &auml;ndern. F&uuml;r viele
Betroffene ist es eine optimale L&ouml;sung.<br />
<br />
Das Unternehmen arbeitet nach folgendem Modell: Das vermittelte
Pflegepersonal wird im Rahmen der Dienstleistungsfreiheit nach
Deutschland entsendet. Alle Betreuerinnen sind in ihrem Heimatland
sozialversicherungspflichtig besch&auml;ftigt und
krankenversichert. Alle Steuern und Sozialabgaben werden in der
Heimat abgef&uuml;hrt. Strikte Einhaltung der Gesetze bei dem
Personaleinsatz zeichnet das Unternehmen aus.<br />
<br />
dieBetreuungsagentur<br />
<br />
Enge Zusammenarbeit mit ausgesuchten Partnern erm&ouml;glicht der
Betreuungsagentur die Vermittlung des erfahrenen Pflegepersonals zu
g&uuml;nstigen Konditionen. Auf diese Weise macht das Unternehmen
eine professionelle Leistung bezahlbar.<br />
<br />
Die Betreuungsagentur bietet ihren Service bundesweit an. Weitere
Informationen finden Sie auf der Internetseite:
www.diebetreuungsagentur.de  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82762</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 07 May 2012 11:55:41 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Frühlingsweisen für den alten Mann  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82755</link>
         <description><![CDATA[  Wem summen die Bienen tausendfach das Honiglied? An den blauen Hyazinthen, an den gelben Osterglocken, an den wei&szlig;en Narzissen, an den roten Tulpen. Wem gurren die Ringeltauben hoch in der Baumkrone unerm&uuml;dlichen den Lockruf: &bdquo;So h&ouml;r doch!&ldquo; Die Taube...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />Wem summen die Bienen<br />
tausendfach das Honiglied?<br />
An den blauen Hyazinthen,<br />
an den gelben Osterglocken,<br />
an den wei&szlig;en Narzissen,<br />
an den roten Tulpen.<br />
<br />
Wem gurren die Ringeltauben<br />
hoch in der Baumkrone unerm&uuml;dlichen<br />
den Lockruf: "So h&ouml;r doch!"<br />
Die Taube den Wildtauben<br />
und auf der Terasse im Sessel<br />
dem alten Mann.<br />
<br />
Wem tr&auml;llern die Amseln<br />
den Hochzeitsmarsch in der Wiese,<br />
die Werbeweise,<br />
auch dieses Jahr?<br />
Mit den Fingern<br />
trommelt der alte Mann den Takt dazu.<br />
<br />
Wem tirilieren die Lerchen<br />
&uuml;ber der Rapunzelsaat<br />
ihre Fr&uuml;hlingsmelodie?<br />
Sie singen f&uuml;r ihresgleichen,<br />
in den blauen Himmel,<br />
f&uuml;r die Bauernleute<br />
und in der Ferne f&uuml;r den alten Mann.<br />
<br />
Der Himmel voller Lieder;<br />
Fr&uuml;hling ist.<br />
<br />
kNs<br />
7. Mai 2012  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82755</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 07 May 2012 11:43:25 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Mein Zuhause und das Tal !  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82754</link>
         <description><![CDATA[  Mein Zuhause von luzi verbrochen im Februar 2012   Gro&szlig; uns m&auml;chtig steht er da.Noch sind seine    Zweige kahl,aber die Knospen werden schon rund   und prall.Lange dauert es nicht mehr, dann   kommen die ersten,zarten Bl&auml;ttchen heraus...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />Mein Zuhause von luzi verbrochen im Februar 2012<br />
<br />
Gro&szlig; uns m&auml;chtig steht er da.Noch sind seine<br />
Zweige kahl,aber die Knospen werden schon rund<br />
und prall.Lange dauert es nicht mehr, dann<br />
kommen die ersten,zarten Bl&auml;ttchen heraus.<br />
Er ist eine Edelkastanie,22 Jahre alt und<br />
schon sehr hoch.Im Sommer leben viele V&ouml;gel<br />
in den &Auml;sten,aber jetzt,im Februar,sind nur<br />
die frechen,schwarzweissen Gesellen, die Elstern<br />
da.Sie haben ein Spielnest gebaut und vier Jungv&ouml;gel<br />
jagen durch die Zweige.Es ist ein Krach und Spektakel,<br />
man merkt, es macht ihnen grossen Spass.Sie &uuml;ben
f&uuml;r<br />
ein hartes Leben, immer auf der Flucht vor den Kr&auml;hen,<br />
die hinter ihnen her sind.<br />
Auf einmal kommen zwei Wildtauben,sie suchen blitzschnell<br />
Deckung,am Himmel kreist Frau Bussard,sie hat auch schon<br />
Junge zu versorgen.Seit einiger Zeit ist sie immer alleine ,<br />
der Herr Gemahl,kleiner und schw&auml;cher wie sie, ist vor den
Kr&auml;hen<br />
und Elstern ausgerissen.Die haben ihm das Leben sauer
gemacht.<br />
T&auml;glich flogen die Fetzen(Federn)durch die Luft.Wenn die
jungen<br />
Bussarde fl&uuml;gge werden ,m&uuml;ssen auch sie sich vor den
Rabenv&ouml;geln<br />
sch&uuml;tzen.Nur wenn sie gleich hoch genug steigen k&ouml;nnen,
werden<br />
sie &uuml;berleben .<br />
Sind erst mal die Zugv&ouml;gel wieder da.ist ein reges Treiben
in<br />
der Kastanie.Unsere Amsel zieht ja nie fort,sie holt sich bei<br />
Schnee und Eis immer Katzenfutter,ich f&uuml;ttere die Katzen
draussen.<br />
Am fr&uuml;hen Morgen, es ist noch dunkel,singt sie jetzt
schon,<br />
ich h&ouml;re sie sehr gerne.<br />
Wenn dann der Mai kommt , h&ouml;rt man hier auch wieder die<br />
Nachtigallen schlagen.Die sch&ouml;nsten Koloraturen
erklingen,<br />
eine feine Nachtmusik.Der Gesang der Nachtigall bringt mir<br />
immer sehr sch&ouml;ne Tr&auml;ume.<br />
Im Geb&uuml;sch,neben dem Gartenhaus, wohnt ein Zwerg mit
lauter,<br />
sehr sch&ouml;ner Stimme,ein Zaunk&ouml;nig.Der singt t&auml;glich
stundenlang<br />
seine Liebeslieder.Ich h&ouml;re da and&auml;chtig zu.<br />
Unter dem Gartenhaus ist das Reich der Feuersalamander.<br />
Wundersch&ouml;ne schwarzgelb gef&auml;rbte Tiere, die
M&auml;nnchen haben<br />
rote B&auml;ckchenund wenn man ihnen zu nahe kommt , richten
sie<br />
sich hoch auf und fauchen.Am Teich,unten am Abhang waren
immer<br />
Fr&ouml;sche , Kr&ouml;ten und Ringelnattern, leider haben die
Wildschweine<br />
alles zerst&ouml;rt.Unser sch&ouml;nes , goldbraunes Reh ist
hochbeschlagen<br />
und viel langsamer wie sonst.Wird wohl bald seine Zwillinge
bekommen.<br />
Hoffentlich nicht wieder auf meiner Terrasse,ich muss es dann<br />
leider st&ouml;ren,denn wir gehen alle &uuml;ber die Terrasse in
meine Wohnug.<br />
<br />
Ich freue mich auf den Fr&uuml;hling und den Sommer,da kommen
G&auml;ste von<br />
&uuml;berall her zu mir, Tierische und Menschlische.<br />
<br />
HERZLICH WILLKOMMEN!<br />
<br />
<br />
Das Tal!<br />
von luzi, M&auml;rz 2012<br />
Das Tal ist zur Zeit weiss wie Schnee mit gr&uuml;nen , kleinen
Inseln drin .Die verwilderten Kirschb&auml;ume stehen in voller
Bl&uuml;te.Ein wunderbarer Anblick , der zum Tr&auml;umen
anregt.<br />
In der Fr&uuml;hlingssonne glitzert der Rhein wie ein<br />
Diamantband.Grosse Containerschiffe bringen Waren von hier nach
dort.Was mag da alles transportiert werden.Dazwischen f&auml;hrt
die kleine F&auml;hre,die Passagiere nach Remagen und zur&uuml;ck
bringt.Wie ein Zwerg neben Riesen nimmt sie sich aus.Schw&auml;ne
schwimmen nebenher , der F&auml;hrmann f&uuml;ttert sie mit seinem
Pausenbrot.Nun m&uuml;ssten nur noch Nixen im Wasser sein, dann
w&auml;re das Bild vollkommen.<br />
Ich sitze gerne am Rhein, man kann so sch&ouml;n die Seele baumeln
lassen, und &uuml;ber Sinn und Unsinn nachgr&uuml;beln.<br />
Ein Angler versucht etwas weiter entfernt sein Gl&uuml;ck,er holt
die Angel ein , zuckt mit den Achseln, nix an der Leine und der
Wurm abgefressen .Aber an einem so sch&ouml;nen sonnigen Tag ist
das kein Thema, wie heisst es so sch&ouml;n ,,,dabei sein ist Alles
,,,und Sonne und frische Luft an einem Flu&szlig;,ganz
herrlich.<br />
Nun hole ich mir ein Eis und dann geht es nach Hause, mal sehn , ob
mein Kutscher p&uuml;nktlich kommt . Wenn nicht,kein Problem , ich
habe keine Eile,<br />
und es gibt immer was zu sehen<br />
tsch&uuml;ss!<br />
Eure luzi<br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82754</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 07 May 2012 10:43:04 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Hamburger Hafengeburtstag...  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82750</link>
         <description><![CDATA[  Am Wochenende ist es wieder mal so weit,dann machen sich die Kreuzfahrtriesen breit.Hamburg feiert seinen Hafengeburtstag,die Elbe wird zum Schiffspektakel gemacht.Eine weltweite Sensation ist es schon,die gr&ouml;&szlig;te Taufe der Welt auf dem Strom...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><div class="bbcode_div" style="text-align: left;">
  <i class="bbcode"><span class="bbcode" style=
  "font-size: 16px;"><br />
  <br />
  Am Wochenende ist es wieder mal so weit,<br />
  dann machen sich die Kreuzfahrtriesen breit.<br />
  Hamburg feiert seinen Hafengeburtstag,<br />
  die Elbe wird zum Schiffspektakel gemacht.<br />
  <br />
  Eine weltweite Sensation ist es schon,<br />
  die gr&ouml;&szlig;te Taufe der Welt auf dem Strom.<br />
  Getauft wird es auf den Namen AIDA mar,<br />
  ein neues Schiff und geht auf Jungfernfahrt.<br />
  <br />
  Neu f&uuml;hrt an in der Armada der Gro0segler,<br />
  Alexander v. Humboldt 2 unter wei&szlig;en Segeln.<br />
  Der Vorg&auml;nger wohlbekannt unter gr&uuml;nem Tuch,<br />
  wird ausgemustert, geschlossen wird das Logbuch.<br />
  <br />
  &copy; by paddel.<br />
  <br />
  <br />
  <b class="bbcode">Hafengeburtstag vom
  11.05.-13.05.2012.</b><br />
  <br /></span></i>
</div>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82750</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sun, 06 May 2012 22:08:49 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Zirkus in der Stadt.....  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82731</link>
         <description><![CDATA[  es war in Zweibr&uuml;cken auf dem Exerzierplatz, wie er hie&szlig;.Kleines Zelt mit vielen Wagen, die zur Tierschau einluden und jeder seinen Obulus daf&uuml;r bezahlte.Wir schauten uns die Tiere an, meine Schwester und ich...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />es war in Zweibr&uuml;cken auf dem Exerzierplatz, wie er
hie&szlig;.<br />
Kleines Zelt mit vielen Wagen, die zur Tierschau einluden und jeder
seinen Obulus daf&uuml;r bezahlte.<br />
Wir schauten uns die Tiere an, meine Schwester und ich.<br />
Vor einem L&ouml;wenk&auml;fig blieb sie stehen und sah fasziniert
dem K&ouml;nig der Tiere zu.<br />
Doch der lag lahm und faul einfach da rum.<br />
Moni, wann bewegt der sich auch mal, ich m&ouml;chte den gerne mal
laufen sehen.<br />
Ja, mein Herzchen, vermutlich erst abends, wenn er bei der
Vorstellung seine &Uuml;bungen machen mu&szlig;.<br />
-Da m&uuml;ssen wir hin -<br />
-Dann mu&szlig;t du Mami und Papi bequatschen, ich will da nicht
hin.-<br />
-Doch,doch ohne dich f&uuml;rchte ich mich.-<br />
Na gut, wir gingen nach Hause und das Schwesterherzchen lag den
Eltern in den Ohren -ich verdr&uuml;ckte mich....<br />
Letztendlich wurde beschlossen: heute Abend gehen wir in den Zirkus
- Punkt.<br />
Ich trottete hinterher, mir war die Sache stinkzuwider, setze mich
auf einen Platz, der nicht so weit vorne war - geno&szlig; die
Clowns und die Artisten, bis eine Primaballerina mit einem
Sonnenschirm die Manege betrat.<br />
Sie balancierte auf einem Seil - in Spitzenschuhen vom Ballett und
mein Schwesterchen war au&szlig;er sich. Moni, das will ich auch
lernen, denn Ballett kann ich doch schon.<br />
Sei ganz ruhig, wir &uuml;ben das zu Hause......<br />
Mutter war schon in einer Nervenkrise weil ich so einen Quatsch
geredet hatte, bis die Raubtiernummer kam.<br />
Man baute riesige Gitter auf, alles wurde eingehakt und verankert -
ein Gittertunnel kam auch noch dazu und dann der gro&szlig;e
Tusch....<br />
und er erschien - der K&ouml;nig aller Tiere.<br />
Z&auml;h und schleichend ging er in Richtung Manege. Er sah sehr
m&uuml;rrisch aus, wehrte sich auch gegen die St&ouml;cke, die ihn
vorantreiben sollten und pl&ouml;tzlich hatte er die<br />
Schnauze voll. Er sprang am Eingang dieses Stahlgeheges, am Ende
des Tunnels mit solcher Kraft hinein, da&szlig; er eine L&uuml;cke
fand und ab durch die Manege.<br />
Ein Gekreische und Gerenne dem Ausgang zu. Alle stolperten
durcheinander - ich hielt meine Schwester fest und dr&uuml;ckte sie
auf den Sitz herunter.<br />
Das Zirkuspersonal suchte alles ab - doch wir blieben ganz still in
den Sesseln hocken. Pst., ganz leise sein, sonst findet uns das
Raubtier noch.<br />
Nun fing das kleine "Raubtier" an: Maami, Maaamiii.<br />
Ich schaute auf die Eing&auml;nge und sah sie k&auml;mpfen gegen
den Strom.<br />
Ich schrie noch: geht nach Hause, wir kommen nach.....<br />
doch der Zuruf verhallte im allgemeinen Gekreische.<br />
Das Zirkuszelt war leer, nur die Beleuchtung wurde noch
erweitert.<br />
Drau&szlig;en h&ouml;rte man Polizei und Feuerwehr mit traritrara
und ich hielt die Kleine fest umklammert. Langsam ging ich auf
einen Zirkusmenschen zu.....und wie kommen wir jetzt nach Hause?
Der verst&auml;ndigte die Polizei und somit war zumindest dieses
Problem gel&ouml;st- doch jetzt fehlten die Eltern noch.<br />
Die haben wir ganz leicht gefunden - sie standen eisern am Ausgang,
zwar zitternd vor L&ouml;wenangst, doch wohlbehalten.<br />
Die Polizei hat uns nach Hause gefahren und f&uuml;r mich gab es in
meinem ganzen Leben nie wieder einen Zirkusbesuch.<br />
Und zum Abschlu&szlig; der Geschichte - den L&ouml;wen konnte man
ausfindig machen und er wurde erschossen. Schade drum - h&auml;tte
man ihn nicht eingesperrt--usw.<br />
mit L&ouml;wenherz-Gr&uuml;&szlig;en<br />
Euer moni-finchen<br />
<br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82731</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sun, 06 May 2012 17:46:13 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  der gemeine Fingerhut....  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82715</link>
         <description><![CDATA[  ... silbern sieht er aus, mit kleinen Dellen drin und pa&szlig;t inzwischen auch.Und all die Jahre hat er mich in meinem N&auml;hk&auml;stchen drin, begleitet.Einst geh&ouml;hrte er meiner Mutter, die st&auml;ndig aus alten Klamotten was Neues n&auml;hte...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />... silbern sieht er aus, mit kleinen Dellen drin und pa&szlig;t
inzwischen auch.<br />
Und all die Jahre hat er mich in meinem N&auml;hk&auml;stchen drin,
begleitet.<br />
Einst geh&ouml;hrte er meiner Mutter, die st&auml;ndig aus alten
Klamotten was Neues n&auml;hte.<br />
Inzwischen hat er einen Ehrenplatz bekommen - in memoriam.<br />
Ich h&ouml;re machmal meine Mutter noch aufschreien - aua, dieses
verflixte Ding.<br />
Jetzt habe ich ihn durchgestochen!<br />
Ja, es ist ein kleines Loch darin, ganz klein und fein, doch mir
einer N&auml;hnadel piekst er zur&uuml;ck.<br />
Als ich die Ringe an die Gardinen n&auml;hte, erwischte er mich
auch.<br />
Und genau wie meine Mutter schrie ich "aua", du Mistding.<br />
Ich glaube fast, ich mu&szlig; das so haben, denn jedesmal kommen
l&auml;ngst vergrabene Erinnerungen zur&uuml;ck.<br />
Dort, in dem kleinen Wohnzimmer, neben der Leselampe mit kleinem
Tischchen dran, im gr&uuml;nen Sessel sa&szlig; sie immer und
n&auml;hte.<br />
Die N&auml;hmaschine stand aufgeklappt daneben und sie verrichtete
die anstehende<br />
Handarbeit.<br />
Ein sch&ouml;nes Bild des Wohlgef&uuml;hls f&uuml;r mich. Es war so
gem&uuml;tlich, wenn Mutter n&auml;hte - wir waren uns so nah. Ich
erz&auml;hlte ihr meine Abenteuer des Tages, manchmal zog sie die
Augenbrauen hoch und ein kurzer strafender Blick fiel auf
mich.<br />
Aber b&ouml;se war sie nicht....sie schmunzelte ganz vertieft in
ihre Handarbeit hinein.<br />
Dann kam die Stunde des Anprobierens - furchtbare Geschichte - sie
zuppelte da und dort. Ich trampelte von einem Fu&szlig; auf den
anderen - es mu&szlig; doch passen!<br />
Naja, f&uuml;r mich war es Qu&auml;lerei........igitt. Manchmal sah
ich auch ein, da&szlig; ich dringend was Gr&ouml;&szlig;eres
brauchte, doch meine Trainingshosen waren doch flexibel, wozu
brauchte ich ein Kleidchen?<br />
Aber alles, was ihr unter die Finger kam, wurde vern&auml;ht -
f&uuml;r mich.<br />
Einiges gefiel mir auch - und ich war stolz darauf.<br />
Die kleinen "H&auml;ngerchen", die fand ich besonders gut. Ein
kleines "Blaues" mit wei&szlig;en P&uuml;nktchen drauf, das trug
ich, bis der Popo zum Vorschein kam.<br />
Meine Oma erwischte dann mal im HO ein quietschgelbes Kleid mit
"tausend" Kn&ouml;pfen auf dem R&uuml;cken. Eine stabile
Zellstoffware, die m&ouml;glichst wenig gewaschen werden
durfte.<br />
Was ein Gl&uuml;ck f&uuml;r mich - es wurde mein
Sonntagskleid.<br />
Mutti sa&szlig; wieder an der N&auml;hmaschine und suchte und
sammelte aus der Verwandtschaft brauchbares Material zusammen. Ein
neues H&auml;ngerchen kam an den Tag.<br />
Damit war ich dann zufrieden und lief weiterhin mit Trainingshosen
rum.<br />
Omama strickte Pullover von anderen aufgetrennten Pullovern - auch
noch 'ne M&uuml;tze und Handschuhe sprangen dabei raus und Mutter
sa&szlig; zu Hause und n&auml;hte mit ihrem Fingerhut und Aua, die
Teile s&auml;uberlich zusammen.<br />
Das Ende der Geschichte:<br />
vertraue einem Fingerhut nicht unbedingt.<br />
Er k&ouml;nnte giftig sein.<br />
mit beh&uuml;tenden Gr&uuml;&szlig;en<br />
Euer Moni-Finchen<br />
<br />
<br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82715</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sun, 06 May 2012 14:32:19 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Courage ?  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82709</link>
         <description><![CDATA[  Courage ?Ein Mensch geht durch des Flusses Auen,Um an der  Natur sich zu erbauen.Er genie&szlig;t die Stille und die Ruh`,Sieht erfreut den Wasserv&ouml;geln zu,Wie sie zahlreich auf des Flusses Weiten,Sanft &uuml;ber seinen Spiegel gleiten...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />Courage ?<br />
<br />
Ein Mensch geht durch des Flusses Auen,<br />
Um an der Natur sich zu erbauen.<br />
Er genie&szlig;t die Stille und die Ruh`,<br />
Sieht erfreut den Wasserv&ouml;geln zu,<br />
Wie sie zahlreich auf des Flusses Weiten,<br />
Sanft &uuml;ber seinen Spiegel gleiten.<br />
<br />
Er zieht begierig ein, diese besondere Luft,<br />
Der Auen und der Niederungen Duft,<br />
Er ist vollkommen, jetzt und hernieden,<br />
Mit sich selbst und der Welt zufrieden.<br />
<br />
Doch da, ein Schrei, was soll das bedeuten?<br />
Hatte er sich geirrt, h&ouml;rte ferne Glocken l&auml;uten?<br />
Nein, ein Mensch, inmitten der Fluten,<br />
Ringt um sein Leben und will versuchen,<br />
Des anderen Hilfe zu erlangen;<br />
Doch der steht verwirrt, ist ganz befangen.<br />
<br />
Er &uuml;berlegt, das Hin und auch das Wider,<br />
Er denkt an die K&auml;lte, die N&auml;sse der Glieder,<br />
Der Gedanke, da&szlig; auch ihn das Wasser rafft,<br />
Hat seinen Mut nun g&auml;nzlich erschlafft.<br />
<br />
Er h&auml;tt`s ja getan, ohne wenn und aber.<br />
Er liegt mit sich selbst nicht im geringsten Hader.<br />
Er hat sich nicht hinter Ausfl&uuml;chte versteckt:<br />
<br />
" Es war Gottes Wille, da&szlig; jener verreckt!"<br />
<br />
Und so ist er zu der Erkenntnis gekommen,<br />
Noch nie ist ein Mensch seinem Schicksal entronnen.<br />
Er denkt an die Worte, die ihm einstmal gepredigt:<br />
<br />
" Es ist nichts so wichtig, da&szlig; es sich nicht von
selbst erledigt."<br />
<br />
Sarahkatja<br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82709</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sun, 06 May 2012 13:47:57 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Fingerhut...  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82708</link>
         <description><![CDATA[  Und ich wanderehinauf auf Bergesh&ouml;henim nassen Gr&uuml;ntropfenfallender Bl&auml;tterseh ich Fingerhut stehnSonnenlicht l&auml;&szlig;t ihn erbl&uuml;hnzwischen altenhorchenden B&auml;ument&ouml;nt leis einsames Gel&auml;utverleitet mich zum Tr&auml;umen,lauschen, ein Lied  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><br />
<br />
Und ich wandere<br />
hinauf auf Bergesh&ouml;hen<br />
im nassen Gr&uuml;n<br />
tropfenfallender Bl&auml;tter<br />
seh ich Fingerhut stehn<br />
Sonnenlicht l&auml;&szlig;t ihn erbl&uuml;hn<br />
<br />
<br />
zwischen alten<br />
horchenden B&auml;umen<br />
t&ouml;nt leis einsames Gel&auml;ut<br />
verleitet mich zum Tr&auml;umen,<br />
lauschen, ein Lied<br />
mein m&uuml;des Herz erfreut.<br />
<br />
<br />
<br />
Und schaue entz&uuml;ckt<br />
rote und wei&szlig;e Glocken<br />
das Auge erblickt<br />
Nonne und Kardinal<br />
die den Maler locken<br />
l&auml;cheln ein ums ander Mal.<br />
<br />
<br />
Mein Weg zur&uuml;ck f&uuml;hrt<br />
habe das Gel&auml;ut vernommen<br />
f&uuml;r einen Augenblick gesp&uuml;rt<br />
eine Melodie ist in<br />
meinem Herzen angekommen.<br />
<br />
<br />
<br />
Begine  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82708</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sun, 06 May 2012 10:24:20 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Grün und bunt ist es geworden...  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82696</link>
         <description><![CDATA[  Wiesen erscheinen leuchtend gr&uuml;n,Blumen lassen ihre Farben gl&uuml;hen.Das Laub der B&auml;ume wird f&uuml;lliger.es wird w&auml;rmer und die Luft milder.Das Wetter wonach wir uns sehnten,die Spazierwege die uns lange fehlten...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><div class="bbcode_div" style="text-align: center;">
  <i class="bbcode"><span class="bbcode" style=
  "font-size: 16px;"><br />
  <br />
  <br />
  Wiesen erscheinen leuchtend gr&uuml;n,<br />
  Blumen lassen ihre Farben gl&uuml;hen.<br />
  Das Laub der B&auml;ume wird f&uuml;lliger.<br />
  es wird w&auml;rmer und die Luft milder.<br />
  <br />
  Das Wetter wonach wir uns sehnten,<br />
  die Spazierwege die uns lange fehlten.<br />
  Sie liegen direkt vor unseren Toren,<br />
  die Apfelbl&uuml;te ist rosaweiss geboren.<br />
  <br />
  Die Luft duftet nach Blumen und Gras,<br />
  der Wiesenboden ist vom Tau noch nass.<br />
  Nebel zieht schleichend &uuml;ber den Wald,<br />
  Tropfen fallen auf den Stra&szlig;enasphalt.<br />
  <br />
  Ein traumhafter Tag hat begonnen,<br />
  der Fr&uuml;hling hat sich Zeit genommen,<br />
  verw&ouml;hnt mit Farben und neuem Leben,<br />
  ein Spaziergang darf nun nicht fehlen.<br />
  <br />
  &copy; by paddel.<br />
  <br /></span></i>
</div>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82696</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sun, 06 May 2012 08:23:22 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Vor 500 Jahren  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82694</link>
         <description><![CDATA[  :-)...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><img src="/storage/sym/smilies/grinsend.gif" style=
"border: none; vertical-align: middle;" /><br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82694</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sun, 06 May 2012 07:01:52 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Nachlese  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82693</link>
         <description><![CDATA[  dit un dat(Pan)Am Stra&szlig;enrand die matte Laterneschickt tr&uuml;bes Licht mit konzentrischen Kreisenauf den Himmel ohne Sterne.Ein uralter m&uuml;der Ahornbaumf&uuml;llt die Dunkelheitmit fl&uuml;sterndem Schattenzu einem realem Traum...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><b class="bbcode">dit un dat</b>(Pan)<br />
Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
/storage/pic/sys-userpics/2012/05/a2fdec5e5ecb5623d0588265a97ecf55_20120501063406/394045_1_temp_28.jpg
(aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
<br />
<span class="bbcode" style="font-size: 14px;"><span class="bbcode"
style="color: navy;">Am Stra&szlig;enrand die matte Laterne<br />
schickt tr&uuml;bes Licht<br />
mit konzentrischen Kreisen<br />
auf den Himmel ohne Sterne.<br />
<br />
Ein uralter m&uuml;der Ahornbaum<br />
f&uuml;llt die Dunkelheit<br />
mit fl&uuml;sterndem Schatten<br />
zu einem realem Traum.<br />
<br />
Tote braune Bl&auml;tter schweben<br />
wie Gedanken<br />
auf modriges Gras<br />
ohne Hoffnung auf Leben.<br />
<br />
Die Spuren verschwunden,<br />
die wir gegangen;<br />
die Sehnsucht gestorben in<br />
verschwiegenen Stunden.</span></span><br />
<br />
&copy;by Pan<br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82693</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 05 May 2012 21:39:55 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Der dumme August  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82680</link>
         <description><![CDATA[  Der dumme August !Es ist lange her,ich war mit den S&ouml;hnen ,heute gestandene M&auml;nner um die 50j.,im Cirkus.Damals waren meine Jungs noch in der Schule.Lange vorbei; aber sch&ouml;ne Erinnerungen und es waren gute Zeiten...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />Der dumme August !<br />
<br />
Es ist lange her,ich war mit den S&ouml;hnen ,heute gestandene
M&auml;nner um die 50j.,im Cirkus.<br />
Damals waren meine Jungs noch in der Schule.<br />
Lange vorbei; aber sch&ouml;ne Erinnerungen und es waren gute
Zeiten.<br />
Beide Jungs Mama-Kinder, obwohl ich streng und ausserdem
berufst&auml;tig war .<br />
Oma und Vater waren manchmal richtig neidisch.Sie hatten die
Aufsicht und ich<br />
die Schmusezeiten, mir wurde auch Alles erz&auml;hlt und
gebeichtet.<br />
Denn was der &Auml;ltere anstellte , der J&uuml;ngere machte es
nach. Und sie hatten raus ,<br />
das Vater dem Kleinen selten etwas abschlagen konnte, also wurde er
zu Papa geschickt ,<br />
wenn die Rabauken was wollten. Es war mal wieder Zeugniszeit.<br />
Beide hatten ein einigermassen gutes Zeugnis nach Hause gebracht
!<br />
Zur Belohnung spendierte mein Mann den Beiden und mir einen
Cirkus.Besuch.<br />
Fr&ouml;hlich zogen wir los , beide Jungs fantasierten,der Eine
wollte den Elefanten reiten ,<br />
der Andere mit dem K&ouml;nig der Tiere , dem L&ouml;wen ,im
Gr&uuml;ng&uuml;rtel spazieren gehn.<br />
Ich brachte sie schnell wieder auf den Boden zur&uuml;ck, aber sie
lachten nur &uuml;ber Mama,<br />
die immer alles glaubte.<br />
Wir hatten genug Geld f&uuml;r Logenpl&auml;tze und sahen in
atemloser Spannung den Welt-Sensationen zu.<br />
Auch wenn der Cirkus nur klein war , f&uuml;r Kinder war er gerade
richtig. Nichts allzu Gef&auml;hrliches,<br />
sondern ein lustiges , buntes Programm, Tiere die gut folgten und
sehr lustige Menschen.<br />
Das wars , was meine Beiden am meisten faszinierte, die
Clown&acute;s.<br />
Doch wenn der dumme August mal wieder &uuml;ber seine F&uuml;sse
stolperte oder sein Eis verlor,<br />
dann weinte mein Kleiner mit ihm. Er begriff nicht , warum alle
Leute &uuml;ber dessen Missgeschick lachten<br />
und warum niemand Mitleid hatte.<br />
Aber der Clown,der dumme August, bemerkte sein Mitleiden und kam zu
uns her&uuml;ber, k&uuml;sste den Jungen<br />
und schenkte ihm eine Papierrose.<br />
Und jedesmal , wenn er danach wieder ein Missgeschick fabrizierte,
warf er dem Jungen eine Kusshand zu.<br />
Auf dem Heimweg war das Kind sehr still, ich bereute schon den
Cirkus-Besuch. Dann ein lautes Lachen des Kleinen,<br />
wir schauten ganz verdutzt .Er tanzte &uuml;ber den Gehsteig und
rief fr&ouml;hlich ,, Nun weiss ich , was ich mal werde ,<br />
ich werde dummer August und bringe dann alle Menschen zum Lachen
&acute;&acute;<br />
Das wurde er dann doch nicht, aber ich denke heute noch gerne daran
zur&uuml;ck. Was gibt es Sch&ouml;neres,<br />
als Menschen fr&ouml;hlich zu machen und zum Lachen zu bringen ?
Ich versuche es seitdem auch immer wieder.<br />
Bussi Eure luzi<br />
Sohn hat es vorhin gelesen , er konnte sich noch daran erinnern und
will in Zukunft wieder &ouml;fter mal seine Freunde<br />
zum Lachen bringen.<br />
Lacht mal wieder , ist gesund!<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82680</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 05 May 2012 17:11:13 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Freundestreffen  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82673</link>
         <description><![CDATA[  Freundestreffen Dieser Tag, bleibt unvergesslichwie die Zeit verfliegt.Mit Euch ist es unermesslichja, der Gleichklang siegt.Nie entstand  &acute;ne &bdquo;Sendepause&ldquo;obwohl wir uns noch  nie gesehnsp&uuml;rte ich  ein &bdquo;F&uuml;hl-Zuhause&ldquo;Leider muss man einmal gehn...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />Freundestreffen<br />
<br />
<br />
Dieser Tag, bleibt unvergesslich<br />
wie die Zeit verfliegt.<br />
Mit Euch ist es unermesslich<br />
ja, der Gleichklang siegt.<br />
<br />
Nie entstand &acute;ne "Sendepause"<br />
obwohl wir uns noch nie gesehn<br />
sp&uuml;rte ich ein "F&uuml;hl-Zuhause"<br />
Leider muss man einmal gehn.<br />
<br />
Herzlichkeit, wie W&auml;rme ,Lachen<br />
Nehmen wir von Euch uns mit,<br />
all das wird Erinnerung machen,<br />
denn es ist ein St&uuml;ckchen Gl&uuml;ck<br />
<br />
RP<br />
<br />
Mit nochmaligem besten Dank unseren Gastgebern in Rybnik, unser
Treffen bleibt ein "H&ouml;hepunkt" unserer Ost-Europa -
Reise<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82673</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 05 May 2012 16:16:15 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Der *alte Elbtunnel* in St. Pauli HAMBURG  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82671</link>
         <description><![CDATA[  Beim SENIOREN-Treffen in HAMBURG hatten vielleicht nicht alle die M&ouml;glichkeit,dieses *Historische Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland* zu sehen?omaria war im Aufzug!   ;-)...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />Beim SENIOREN-Treffen in HAMBURG hatten vielleicht nicht alle die
M&ouml;glichkeit,<br />
dieses <i class="bbcode"><b class="bbcode">*Historische Wahrzeichen
der Ingenieurbaukunst in Deutschland*</b></i> zu sehen?<br />
<br />
omaria <i class="bbcode">war im Aufzug!</i> <img src="/storage/sym/smilies/zwinkern.gif" style=
"border: none; vertical-align: middle;" />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82671</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 05 May 2012 12:08:10 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Servicewüste Deutschland  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82654</link>
         <description><![CDATA[  In den letzten Jahren habe ich so manches Buch gelesen, von Verteidigungsminister a.D. Guttenberg, &uuml;ber das Versagen der Politik, bis zu Helmut Schmid, Richard von Waizs&auml;cker und anderen, aber das Buch ist das unterhaltsamste der letzten Zeit...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />In den letzten Jahren habe ich so manches Buch gelesen, von
Verteidigungsminister a.D. Guttenberg, &uuml;ber das Versagen der
Politik, bis zu Helmut Schmid, Richard von Waizs&auml;cker und
anderen, aber das Buch ist das unterhaltsamste der letzten Zeit.
Sehr anschaulich beschreibt der Autor seine Erlebnisse mit Banken,
Bundesbahn und anderen Serviceleistungen. Und trotz allen
&Auml;rgers spiegelt das Buch den Verfall vom "Der Kunde ist
K&ouml;nig" zum "Neger der Wirtschaft".<br />
Ich kann das Buch nur empfehlen.<br />
<br />
HEYNE - Verlag<br />
ISBN : 978-3-453-60219-9<br />
Preis : &euro; 12,99<br />
<br />
Omas Liebling, am 05.05.2012  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82654</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 05 May 2012 11:59:06 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Maienregen  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82653</link>
         <description><![CDATA[  Tropfende Bl&auml;tter Wolken grauAkelei sich im Regen neigenein kleines St&uuml;ck HimmelblauLerchenherzen die jubelnd steigen.B&auml;ume stehen im satten gr&uuml;nvergangen die warme MaiensonneWolken &uuml;ber die Felder, Wiesen ziehnMaienzeit, reine Herzenswonne...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />Tropfende Bl&auml;tter Wolken grau<br />
Akelei sich im Regen neigen<br />
ein kleines St&uuml;ck Himmelblau<br />
Lerchenherzen die jubelnd steigen.<br />
<br />
<br />
B&auml;ume stehen im satten gr&uuml;n<br />
vergangen die warme Maiensonne<br />
Wolken &uuml;ber die Felder, Wiesen ziehn<br />
Maienzeit, reine Herzenswonne.<br />
<br />
<br />
Die alte Buche Regen verhangen<br />
Fliederduft im nassen Garten<br />
im Herzen Frieden, Kummer vergangen<br />
Gl&uuml;ck zeigt sich im geringen, wenn wir warten.<br />
<br />
Begine<br />
<br />
<br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82653</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 05 May 2012 11:37:14 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Die PAZ bringt das Wolfskind  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82651</link>
         <description><![CDATA[  Die Preu&szlig;ische Allgemeine Zeitung, hat einen Artikel &uuml;ber mein BuchWolfskind Traute gebracht.In der Ausgabe f&uuml;r diese Woche,das freut mich so, dass ich es den ST Bloggern gerne mitteilen m&ouml;chte...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><b class="bbcode"><span class="bbcode" style="font-size: 20px;">Die
Preu&szlig;ische Allgemeine Zeitung,<br />
hat einen Artikel &uuml;ber mein Buch<br />
Wolfskind Traute gebracht.<br />
In der Ausgabe f&uuml;r diese Woche,<br />
das freut mich so, dass ich es den ST Bloggern<br />
gerne mitteilen m&ouml;chte.<br />
Allen ein sch&ouml;nes Wochenende,<br />
w&uuml;nscht Traute</span></b><br />
<b class="bbcode">Traute2012</b>(Traute)<br />
Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
/storage/pic/sys-userpics/2012/03/e041ec8f64ca13d6ccd2943d72b5276b_20120318182650/395971_1_001.jpg
(aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
<br />
<br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82651</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 05 May 2012 10:36:37 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Meine Reise an die polnische Ostsee nach Heidebrink.  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82646</link>
         <description><![CDATA[  Habe da leider einen Fehler gemacht. Die Bilder des Hotels Millenium und der Reisebericht an die polnische Ostsee nach Heidebrink geh&ouml;ren zusammen. Die Gartenfreundin ...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />Habe da leider einen Fehler gemacht.<br />
Die Bilder des Hotels Millenium und der Reisebericht an die
polnische Ostsee nach Heidebrink geh&ouml;ren<br />
zusammen.<br />
<br />
Die Gartenfreundin  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82646</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 05 May 2012 09:18:54 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Mückenstiche  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82645</link>
         <description><![CDATA[  Die Bilder zu diesem Bericht werden gerade eingesogen. Morgen werde ich die Adressen in den Bericht einsetzen. Also sp&auml;ter noch einmal reinschauen.Spatz hat sich auf&rsquo;s Rad gesetzt und ist von Jot (Johannisthal) nach Plw (Pl&auml;nterwald) geradelt, etwas mehr als sechs Kilometer...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><i class="bbcode">Die Bilder zu diesem Bericht werden gerade
eingesogen. Morgen werde ich die Adressen in den Bericht einsetzen.
Also sp&auml;ter noch einmal reinschauen.</i><br />
<br />
Spatz hat sich auf&rsquo;s Rad gesetzt und ist von Jot
(Johannisthal) nach Plw (Pl&auml;nterwald) geradelt, etwas mehr als
sechs Kilometer. Das Rad vor der Haust&uuml;r angeschlossen und her
zu mir.<br />
<br />
Spatzens Armbanduhr l&auml;uft recht launisch. Also, weil noch
Garantie drauf ist, hin zu Galeria Kaufhof nach "Frankfurter
Allee". Man hat eine neue Batterie eingesetzt - das
geht nicht &uuml;ber Garantie.<br />
<br />
Wieder zur&uuml;ck nach Plw. "Wollen wir doch Mittagessen und
dann mit den R&auml;dern hinaus". - "Gulasch?
Dann mache ich Nudeln dazu". - "Haste
nich&rsquo;n Eintopf?" - "Linsen?!". Wir
machten die Linsen warm - vielmehr die Mikrowelle. Kurz und
schmerzlos. Noch Sauerkirchen mit Familienso&szlig;e
hinterher.<br />
<br />
"Wo fahren wir hin?" - "Du solltest das
Briese-Tal kennenlernen. Also ab nach Birkenwerder".
S-Bahnhof Birkenwerder: hat einen Aufzug, also brauchbar f&uuml;r
das Hieven der R&auml;der. Von Plw ohne Umsteigen nach
Birkenwerder.<br />
<br />
Mein Rad hochgeholt. Fahrrad-Karten hatten wir schon gel&ouml;st.
Eine Flasche Wasser und die Landkarte und den Fotoapparat -
mehr brauchten wir nicht mitzunehmen. "Mach&lsquo; zu! Wir
brauchen eine Stunde bis Birkenwerder, und die S8 f&auml;hrt nur
alle zwanzig Minuten!" Ich beeilte mich. Zeit zum
Verschnaufen auf dem Bahnsteig.<br />
<br />
Nicht am Triebwagenkopf war das Abteil f&uuml;r Fahrr&auml;der,
sondern in der Mitte des Halbzuges. Wir dr&auml;ngten uns in den
vollen Wagen, der ja aus Gr&uuml;nau kam. Wir standen im Gang,
mussten die R&auml;der starr halten - da, wo man die
R&auml;der hinstellen soll, standen reichlichst Leute.<br />
In Treptower Park lichtete sich der Wagenkasten etwas, aber in
Ostkreuz entleerte er sich - wir schnell mit den R&auml;dern
in die Ecke, ehe die drau&szlig;en Wartenden hinein dr&uuml;ckten.
Die T&uuml;ren schlossen sich und ab ging die Reise. Ich hatte die
R&auml;der Gott sei Dank festgebunden, denn durch reichliches
&Uuml;berfahren von Weichen und da auch noch das Gleiswechseln
wurden wir noch stehenderweise hin und her gerissen.<br />
<br />
Wir fanden Sitzpl&auml;tze, erholten uns beim Hinausschauen. Ob das
Wetter mitspielt? Die Strecke kannten wir wohl, aber man entdeckt
doch bei jeder Fahrt etwas Neues. Die Stunde ging rum. Wir
erreichten Birkenwerder.<br />
<br />
Hee, Kopfsteinpflaster! Das m&ouml;gen unsere Allerwertesten ja gar
nicht so gerne. Sei&rsquo;s drum, wir radeln auf dem
B&uuml;rgersteig. Laut Karte gibt es drei &Uuml;berwege &uuml;ber
den Bahnk&ouml;rper. Spatz wollte beim zweiten &Uuml;bergang
&uuml;ber die Rote Br&uuml;cke - dazu m&uuml;sste man die
R&auml;der hoch- und wieder runter-schleppen. Ich peste einfach
weiter zum dritten, das war eine Unterf&uuml;hrung.<br />
<br />
Wo geht&rsquo;s nun lang? Ein Herr - so ist das eben in
Berlin: wenn du r&auml;tselst, ber&auml;t dich unaufgefordert
sofort ein Zeitgenosse. Was er sagte, erg&auml;nzte unsere Ahnung.
Und wir strampelten los. Bis zum Ortsteil Briese nur einen
Kilometer.<br />
<br />
Wir &uuml;berquerten die Autobahn und rollten auf einer
Stra&szlig;e zum Briese-Tal, unserem Ziel (das ich heute kennen
lernen durfte). Spatz vorweg - sie braucht mit keiner
Gangschaltung zu spielen, hat aber daf&uuml;r allen Ehrgeiz
aufzubringen, ohne abzusteigen die Bergstrecken zu bezwingen. Ich
hatte es mit meinem neueren und auch etwas schwereren Rad leichter,
mit den sieben G&auml;ngen rumzuschalten.<br />
<br />
Und nach der "Waldschule" sollte es hinunter ins
Briese-Tal gehen. Radeln? Denkste! Absteigen und mit Hilfe der
Handbremsen das Rad nach und nach runter rollen lassen. Ein
Gl&uuml;ck: die K&ouml;rbe vom Rad waren quasi leer.<br />
<br />
Wir erreichten da unten, ganz weit unten einen Weg neben einem
Fluss oder Bach, der Briese, von Menschenhand nicht beeinflusst,
einfach so gelassen. Ein Stau: die Arbeit eines oder mehrerer
Biber. Eine Schautafel best&auml;tigte unsere Vermutung.<br />
<br />
Ein Wanderweg schl&auml;ngelte sich neben dem mal schmaler mal
breiter daliegenden Fluss. Man konnte keine Flussrichtung erkennen.
Wir fuhren sicherlich stromaufw&auml;rts.<br />
<br />
Immer wieder Halt zum Knipsen. Motive! Einmalig! Wundersch&ouml;n.
Und nur das Vogelgezwitscher war der einzige L&auml;rm. Nur von
Ferner war das Rauschen der Autobahn zu orten.<br />
<br />
Wo sind wir eigentlich? Fragten wir die Karte, gab&rsquo;s
Diskussionen. Spatz war ja schon mal hier, also kapitulierte ich,
wenn sie mich nicht zum Einnorden der Karte lie&szlig;. Ich mag
nicht streiten.<br />
<br />
Es war nicht einfach mit der sonst so netten Karte 1:75000 den
Standpunkt zu lesen. Die Nummern der Jagen und Gestelle fehlten,
die es leichter gemacht h&auml;tten.<br />
<br />
Als wir oben aus dem Tal heraus kamen, schlug ich vor, den Wegen
mit den gelben Pf&auml;hlen, also den Kahlschl&auml;gen zu den
vergrabenen Gasleitungen zu folgen, einer breiten lang gezogenen
Schneise/Trasse.<br />
<br />
Wir kamen hin, n&auml;herten uns der Autobahn. Ach da ist doch
Briese! Also m&uuml;ssten wir jetzt in entgegengesetzte Richtung
fahren. (Karten lesen!). Wir drehten um. Bis wir nach langem Treten
merkten, dass wir nicht auf dem fr&uuml;heren Weg waren und noch
reichliche Kilometer bis zu einer anderen Siedlung brauchten.<br />
<br />
Wieder "Kehrt marsch!" Schlie&szlig;lich kamen wir zu
unserer Autobahnbr&uuml;cke, die mit der halbseitigen Sperre. Und
da war schlie&szlig;lich auch die Bahn. Wir wechselten jetzt durch
die erste Unterf&uuml;hrung, erreichten Birkenwerder.<br />
<br />
Unsere Bahn nach Gr&uuml;nau - ohne Umsteigen. Wir landeten
wohlbehalten in Plw.<br />
<br />
<i class="bbcode">Spatz blieb hier - hat sich schon um neun
ins Bett gelegt - sie hatte ja einiges mehr gestrampelt als
ich. Aber ich falle auch gleich ins Bett. Guten Morgen!</i><br />
<div class="bbcode_div" style="text-align: right;">
  ortwin
</div><br />
<br />
Guten Morgen!<br />
&Uuml;ber Nacht wurden die Fotos geladen - den Bildschirm hatte ich
ausgeschaltet.<br />
Und nun: Spatz ist schon wieder auf dem Heimweg, mit dem Radl - das
gerade noch trockene Wtter ausnutzend, ich komme dann zum
Mittagessen nach nach Jot.<br />
<br />
Hier die "Buildeln":<br />
<br />
<div class="bbcode_div" style="text-align: center;">
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395566_1_20120504Im_Briese-Tal_001.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395552_1_20120504Im_Briese-Tal_016.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395549_1_20120504Im_Briese-Tal_019.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395548_1_20120504Im_Briese-Tal_020.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395545_1_20120504Im_Briese-Tal_024.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395543_1_20120504Im_Briese-Tal_026.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395535_1_20120504Im_Briese-Tal_034.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395529_1_20120504Im_Briese-Tal_040.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395527_1_20120504Im_Briese-Tal_042.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395526_1_20120504Im_Briese-Tal_043.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395525_1_20120504Im_Briese-Tal_044.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395523_1_20120504Im_Briese-Tal_046.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395522_1_20120504Im_Briese-Tal_048.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395521_1_20120504Im_Briese-Tal_049.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395520_1_20120504Im_Briese-Tal_050.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395519_1_20120504Im_Briese-Tal_051.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395517_1_20120504Im_Briese-Tal_053.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395514_1_20120504Im_Briese-Tal_057.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395510_1_20120504Im_Briese-Tal_061.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395509_1_20120504Im_Briese-Tal_062.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395507_1_20120504Im_Briese-Tal_065.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395506_1_20120504Im_Briese-Tal_066.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395505_1_20120504Im_Briese-Tal_067.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395504_1_20120504Im_Briese-Tal_068.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395503_1_20120504Im_Briese-Tal_069.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395502_1_20120504Im_Briese-Tal_070.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395501_1_20120504Im_Briese-Tal_071.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395500_1_20120504Im_Briese-Tal_072.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395499_1_20120504Im_Briese-Tal_073.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395497_1_20120504Im_Briese-Tal_074.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395496_1_20120504Im_Briese-Tal_075.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395495_1_20120504Im_Briese-Tal_076.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395494_1_20120504Im_Briese-Tal_077.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395493_1_20120504Im_Briese-Tal_078.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395492_1_20120504Im_Briese-Tal_079.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395491_1_20120504Im_Briese-Tal_080.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395490_1_20120504Im_Briese-Tal_081.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395489_1_20120504Im_Briese-Tal_082.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395488_1_20120504Im_Briese-Tal_083.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395486_1_20120504Im_Briese-Tal_085.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395485_1_20120504Im_Briese-Tal_086.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395483_1_20120504Im_Briese-Tal_088.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395479_1_20120504Im_Briese-Tal_092.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395475_1_20120504Im_Briese-Tal_096.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395474_1_20120504Im_Briese-Tal_097.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395473_1_20120504Im_Briese-Tal_098.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395472_1_20120504Im_Briese-Tal_099.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395471_1_20120504Im_Briese-Tal_100.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395386_1_20120504Im_Briese-Tal_178.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395385_1_20120504Im_Briese-Tal_179.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395383_1_20120504Im_Briese-Tal_181.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  /storage/pic/sys-userpics/2012/05/c21e53924598a8b4173be14b3705d8c2_20120504223730/395382_1_20120504Im_Briese-Tal_183.jpg
  (aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)
</div><br />
<br />
Nur ein Bruchteil der Sammlung!<br />
Wir hoffen, dass es euch gefallen hat.<br />
<br />
<div class="bbcode_div" style="text-align: right;">
  ortwin
</div><br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82645</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 05 May 2012 06:55:42 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Nur das Leben leben halt  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82642</link>
         <description><![CDATA[  Nur das Leben leben haltWelch ein Werden, welche Prachtwer hat sich das ausgedachtist ein werden und vergeh'nist erstaunen und versteh'nist in Pflanze, Mensch und Tierlebt und wirkt, inmitten WIRalles bricht nach seiner ArtBahn sich und best&auml;ubt und paart...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><b class="bbcode"><span class="bbcode" style=
"color: teal;"><span class="bbcode" style="font-size: 16px;">Nur
das Leben leben halt<br />
<br />
Welch ein Werden, welche Pracht<br />
wer hat sich das ausgedacht<br />
ist ein werden und vergeh'n<br />
ist erstaunen und versteh'n<br />
ist in Pflanze, Mensch und Tier<br />
lebt und wirkt, inmitten WIR<br />
alles bricht nach seiner Art<br />
Bahn sich und best&auml;ubt und paart<br />
alles lebt und webt und macht<br />
hat den Nachwuchs gut bewacht<br />
wenn die Zeit ist, wird genommen<br />
was wir nur als Pfand bekommen<br />
was wir machten, was wir dachten<br />
wo wir weinten, wo wir lachten<br />
ist keine Daueraufenthalt<br />
nur das Leben leben, halt<br />
<br />
Traute<br /></span></span></b><br />
<br />
<b class="bbcode">Traute2012</b>(Traute)<br />
Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
/storage/pic/sys-userpics/2012/03/e041ec8f64ca13d6ccd2943d72b5276b_20120318182650/395589_1_063.jpg
(aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82642</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 04 May 2012 23:43:06 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Maikäfer..  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82638</link>
         <description><![CDATA[  Windgesang in  mondklarer Nachtim  Spinnnetz  der Stra&szlig;enlaternegefangen  wiegt sich ein SchmetterlingMaik&auml;fer tanzen  Reigen in den Maisummen mit dem Wind  durch den GartenApfelbl&uuml;ten streuseln  zum Hochzeitstanzder Mond l&auml;chelt wird die Sonne doch am  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><div class="bbcode_div" style="text-align: left;">
  <br />
  <br />
  <br />
  Windgesang in mondklarer Nacht<br />
  im Spinnnetz der Stra&szlig;enlaterne<br />
  gefangen wiegt sich ein Schmetterling<br />
  Maik&auml;fer tanzen Reigen in den Mai<br />
  summen mit dem Wind durch den Garten<br />
  Apfelbl&uuml;ten streuseln zum Hochzeitstanz<br />
  der Mond l&auml;chelt wird die Sonne doch am<br />
  Morgen wenn es d&auml;mmert, Maik&auml;fer unter der Laterne
  finden<br />
  Maienhochzeiten, und ringsum Bl&uuml;tenbl&auml;tter
  &uuml;ber<br />
  Bl&uuml;tenbl&auml;tter........<br />
</div><br />
<br />
<br />
Begine<br />
<br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82638</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 04 May 2012 19:36:45 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Bahncomfort.de  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82627</link>
         <description><![CDATA[  Der ICE nach M&uuml;nchen kommt, bereits in Altona gut besetzt,  Gesch&auml;ftsschlu&szlig;.Alle Bahncomfort Pl&auml;tze belegt auch die "gegebenfalls reserviert" Pl&auml;tze.Doch als der Zug den Hauptbahnhof verl&auml;&szlig;t finde ich noch einen Platz in einem leicht &uuml;berf&uuml;llten Wagen...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />Der ICE nach M&uuml;nchen kommt, bereits in Altona gut besetzt,
Gesch&auml;ftsschlu&szlig;.<br />
Alle Bahncomfort Pl&auml;tze belegt auch die "gegebenfalls
reserviert" Pl&auml;tze.<br />
Doch als der Zug den Hauptbahnhof verl&auml;&szlig;t finde ich noch
einen Platz in einem leicht &uuml;berf&uuml;llten Wagen.<br />
<br />
Da beginnt bereits das erste Handy zu klingeln, ein zweites mischt
sich ein<br />
gemeinsam klingeln sie in verschiedenen T&ouml;nen.<br />
Ich versuche zu lesen, doch es l&auml;&szlig;t sich nicht vermeiden
die Gespr&auml;che anzuh&ouml;ren.<br />
Eine Dame erkl&auml;rt ihrer Freundin recht laut warum sie" Kevin"
nicht mehr liebt, nicht mehr an ihrem Leben teilhaben
l&auml;&szlig;t, in ihr Bett an ihren Tisch usw.<br />
Der Herr neben mir lauscht mit leicht verkl&auml;rtem
Gesicht,<br />
hat er etwa das gleiche Problem?<br />
W&auml;hrend das andere Handy einem Gesch&auml;ftsmann aus China
geh&ouml;rt, der auf englisch seine soeben in Hamburg geschlossenen
Vertragsabschl&uuml;sse analysiert.<br />
<br />
L&uuml;neburg liegt l&auml;ngst hinter uns und die Telefone
funktionieren immer noch.<br />
Ich warte sehns&uuml;chtig auf das Funkloch in der Heide, dort wo
kein Empfang ist, vergebens.<br />
<br />
Wir leben im Zeitalter der Smartphones,immer die Finger hastig auf
dem Mobiltelefon, um die Wette tippend, nur unterbrochen von
lapidarem Smalltalk in Konzertlautst&auml;rke und faszinierenden
Intimgespr&auml;chen. So gehen wir heute millionenfach durch das
Leben.<br />
<br />
Technik, Fortschritt, oder Klatsch und Tratsch in der Bahn,<br />
"Das Leben der Anderen," wird f&uuml;r uns zu einem Krimi, Drama
auf Stra&szlig;enebene,<br />
oder Bahnebene.<br />
Was aus Kevin und seiner Angebetenen wird, wer wei&szlig;
vielleicht erfahre ich es<br />
bei der n&auml;chsten Bahnfahrt, denn das Mith&ouml;ren kann ich
nur vermeiden wenn ich selber St&ouml;psel in den Ohren trage oder
noch besser Mickymaus-Ohrsch&uuml;tzer.<br />
<br />
Ach war es sch&ouml;n , als wir noch trommelten...<br />
wie die Freunde im Zoo....<br />
<br />
<br />
(Begine) Liz<br />
<br />
<br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82627</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 04 May 2012 17:01:59 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Was schenkst du mir Heute...  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82619</link>
         <description><![CDATA[  Deine herzliche Freundlichkeit,das Lachen so lieb und breit.Die Augen in Bernsteinfarbe,der Mund lockt voll Hingabe.Die Nase zierlich, gut geformt,zwei Ohren am richtigen Ort...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><div class="bbcode_div" style="text-align: left;">
  <i class="bbcode"><span class="bbcode" style=
  "font-size: 16px;"><br />
  <br />
  Deine herzliche Freundlichkeit,<br />
  das Lachen so lieb und breit.<br />
  Die Augen in Bernsteinfarbe,<br />
  der Mund lockt voll Hingabe.<br />
  Die Nase zierlich, gut geformt,<br />
  zwei Ohren am richtigen Ort.<br />
  Das Haar lang, braun get&ouml;nt,<br />
  in Wellen gelegt und gef&ouml;hnt.<br />
  Die Falten sind kaum zu sehen,<br />
  lass mich mal genauer sehen.<br />
  Nur die Gr&uuml;bchen vertiefen sich,<br />
  aber ich liebe noch immer dich.<br />
  <br />
  &copy; by paddel.<br />
  <br /></span></i>
</div>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82619</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 04 May 2012 16:55:36 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Schwalben  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82618</link>
         <description><![CDATA[  SchwalbenHeute sah ich euch im  Himmelsblau umkreisen uns'ren Kirchenbaumit einem jauchzenden ziiiiiiiiiiiepach wie sind mir Schwalben liebMauersegler, bist zur&uuml;ckund hast mit dem Wetter Gl&uuml;cknach der hohen weiten Reisefind; Stadt befreit vom Wintere...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><b class="bbcode"><span class="bbcode" style="color: black;"><br />
Schwalben<br />
Heute sah ich euch im Himmelsblau<br />
umkreisen uns'ren Kirchenbau<br />
mit einem jauchzenden ziiiiiiiiiiiep<br />
ach wie sind mir Schwalben lieb<br />
<br />
Mauersegler, bist zur&uuml;ck<br />
und hast mit dem Wetter Gl&uuml;ck<br />
nach der hohen weiten Reise<br />
find; Stadt befreit vom Wintereise<br />
<br />
Baut ein Nest und bitte br&uuml;tet<br />
bei uns aus und Gott beh&uuml;tet<br />
euch und uns're sch&ouml;ne Welt<br />
dass es Mensch und Tier erh&auml;lt<br />
Traute</span></b><br />
<b class="bbcode">Traute 2</b>(Traute)<br />
Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
/storage/pic/sys-userpics/2011/03/e041ec8f64ca13d6ccd2943d72b5276b_20110327190137/311198_1_K640_PTDC0008.jpg
(aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht hier angezeigt)<br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82618</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 04 May 2012 15:40:42 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Weide im Frühling  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82614</link>
         <description><![CDATA[  Guten Morgen, kleine Weide!                  Welche Freude, dass du heute                  Mir, die ich so lang schon warte                  Deine junge Sch&ouml;nheit zeigst...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Guten Morgen, kleine Weide!<br />
Welche Freude, dass du heute<br />
Mir, die ich so lang schon warte<br />
Deine junge Sch&ouml;nheit zeigst.<br />
<br />
<br />
Und du pr&auml;sentierst das zarte,<br />
Ausserordentlich aparte<br />
Zauberhafte bl&auml;ttergr&uuml;ne,<br />
Doch recht ungew&ouml;hnlich k&uuml;hne<br />
Hutmodell f&uuml;r die Saison.<br />
<br />
<br />
Und der Spatz, kein grosser S&auml;nger<br />
Tschilpt mal k&uuml;rzer oder l&auml;nger<br />
Dir zu Ehren die Kanzone<br />
Ganz hoch oben in der Krone<br />
V&ouml;llig ohne Partitur.<br />
<br />
<br />
(AW)<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82614</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 04 May 2012 15:39:31 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Mai  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82613</link>
         <description><![CDATA[  MaiTautr&ouml;pfchen schaukelnIn nebelwei&szlig;em Morgen Windbewegt im Gras- agleh/S13 -...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><div class="bbcode_div" style="text-align: center;">
  <br />
  <br />
  <br />
  Hinweis: eingef&uuml;gtes Bild, Quelle:
  http://up.picr.de/10375360qa.jpg (aus Sicherheitsgr&uuml;nden
  nicht hier angezeigt)<br />
  <br />
  <br />
  <b class="bbcode">Mai</b><br />
  <br />
  Tautr&ouml;pfchen schaukeln<br />
  In nebelwei&szlig;em Morgen<br />
  Windbewegt im Gras<br />
  <br />
  - agleh/S13 -
</div>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82613</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 04 May 2012 15:17:46 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Recht, Gesetz und Anstand im Südwesten 1993 - 2011  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82609</link>
         <description><![CDATA[  93 - 941991 musste ich wegen psychosomatischer Probleme, verursacht durch Workaholic, f&uuml;r l&auml;ngere Zeit in Kur.In der Zeit &uuml;bernahm mein Vorg&auml;nger wieder die Abteilung und 1993 begann dann ein &uuml;bles Mobbing gegen mich...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><b class="bbcode">93 - 94</b><br />
<br />
1991 musste ich wegen psychosomatischer Probleme, verursacht durch
Workaholic, f&uuml;r l&auml;ngere Zeit in Kur.<br />
In der Zeit &uuml;bernahm mein Vorg&auml;nger wieder die Abteilung
und 1993 begann dann ein &uuml;bles Mobbing gegen mich.<br />
1994 habe ich mit der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung einen
Aufl&ouml;sungsvertrag abgeschlossen und war ab 01.06.1994
praktisch arbeitslos.<br />
Mein Wunsch war es immer gewesen eine Umschulung zu machen in den
Bereich Personalf&uuml;hrung/Psychologischer Berater.<br />
Also bin ich zu meinem Arbeitsberater und habe ihm diesen Wunsch
unterbreitet.<br />
Er meinte, mein Wunsch nach Umschulung w&uuml;rde am besten gehen,
wenn ich vorher beim Amtsarzt eine Art Tauglichkeitsuntersuchung
machen w&uuml;rde. Der Grund daf&uuml;r war, dass ich wegen dem
Mobbing in der Firma in Behandlung war, um die psychischen Probleme
in den Griff zu bekommen. Als ich nun den Termin bei der
Amts&auml;rztin in Konstanz hatte wurde ich aufgefordert alle
Unterlagen die ich hatte und den Attest des Arztes
mitzubringen.<br />
Als die Amts&auml;rztin diesen Attest in die H&auml;nde bekam,
entschied sie, dass ich f&uuml;r die Agentur f&uuml;r Arbeit nicht
zu Verf&uuml;gung stehen w&uuml;rde und man warf mich quasi aus dem
Arbeitsamt. Dass das Gutachten des Arztes ein Fehlgutachten war,
was er zwar best&auml;tigte aber nicht korrigierte, interessierte
die Frau wenig. So wurde ich vom Arbeitssuchenden zum
Sozialhilfeempf&auml;nger, legte Widerspruch gegen den Bescheid des
Arbeitsamtes ein und bekam in Balingen vor dem Sozialgericht
schlie&szlig;lich Recht. Die Agentur f&uuml;r Arbeit musste die
Jahre als Sozialhilfeempf&auml;nger nachzahlen. Und von da an war
ich bei der Agentur f&uuml;r Arbeit eine <b class="bbcode">"Persona
non grata"</b>, was sich sp&auml;ter auch hier in
Villingen-Schwenningen nicht ge&auml;ndert hat. Umschulungen wurden
mir verweigert mit der Begr&uuml;ndung, als Programmierer sein ich
noch gefragt, Auffrischung meiner EDV-Kenntnisse wurden abgelehnt
mit der Begr&uuml;ndung es gabe bei uns hier keine
Arbeitspl&auml;tze mehr f&uuml;r diese Art der Programmierung.
Alles was ich in der Zeit von 1994 - 2009 an Arbeitsstellen hatte,
habe ich selbst gesucht ohne Hilfe vom Arbeitsamt, das hat mir und
meiner Lebensgef&auml;hrtin immer wieder nur neue Probleme gemacht,
von der Aufl&ouml;sung der Bedarfsgemeinschaft bis zur
Zwangsumsiedlung, von Besuchen eines Hartz-IV Kontrolleurs, den
dann auf Nachfrage bei den zust&auml;ndigen Stellen im Arbeitsamt
angeblich keiner kannte.<br />
<br />
<br />
<b class="bbcode">95 - 09</b><br />
<br />
In den folgenden Jahren war ich Fahrer bei der AWO f&uuml;r Essen
auf R&auml;der, Patientenlotse im St&auml;dtischen Krankhaus,
Mitarbeiter im Heimat- und Uhrenmuseum, Mitarbeiter im
Uhrenindustriemuseum, Aushilfshausmeister in der Waldorfschule und
bei der Caritas. Und fast &uuml;berall habe ich die Erfahrung
machen m&uuml;&szlig;en, man versprach mir eine Festanstellung und
wenn die Zeit daf&uuml;r gekommen war, wollte niemand mehr etwas
davon wissen und ich stand wieder auf der Stra&szlig;e.<br />
<br />
<br />
<b class="bbcode">2010</b><br />
<br />
Im Oktober, ich arbeitet noch bei der Caritas, hatte ich einen
unverschuldeten Verkehrsunfall und musste ins Krankenhaus. Die
&Auml;rzte auf der Unfallchirurgie stellten zwar fest, dass ich
mehrere Br&uuml;che an der linken Hand hatte, hielten es aber nicht
f&uuml;r notwendig die Br&uuml;che zu operieren. Als ich
sp&auml;ter wegen einer Duyupetranuntersuchung ins Krankenhaus
musste, fragte mich der Arzt weshalb die Br&uuml;che nicht operiert
worden waren, und wollte wissen ob das meine Schuld sei. Ich sagte
ihm, die Kollegen in Schwenningen seien der Meinung gewesen das sei
nicht notwendig und er sagte zu mir, so etwas geh&ouml;rt sofort
operiert. Heute sind an der linken Hand der Zeige- und Mittelfinger
kaputt, ich habe regelm&auml;&szlig;ig Schmerzen an den Gelenken
und kann normale Arbeiten nicht mehr machen wie fr&uuml;her weil
die Finger kaputt sind.<br />
<br />
Zu der Zeit hatte ich ein neues Auto, zwar mit einem Restkredit,
gerade 6 Monate alt und als das Auto zu meinem Autoh&auml;ndler
gebracht wurde, k&uuml;ndigte er ohne R&uuml;cksprache mit mir den
Kredit. Als ich im Fr&uuml;hjahr 2011 wieder ein neues Auto kaufte,
das andere war so gut wie Totalschaden, schlo&szlig; ich eine
Zusatzversicherung f&uuml;r den Fall der Arbeitslosigkeit ab. Bis
Juli 2011 war ich wegen dem Unfall krankgeschrieben, danach
arbeistlos und als ich die Versicherung k&uuml;ndigen wollte
hie&szlig; es das geht nicht weil der Kredit noch l&auml;uft.
F&uuml;r mich Abzocke, denn ich habe die Versicherung wegen
m&ouml;glicher Arbeitslosigkeit abgeschlossen und nicht wegen dem
Kredit.<br />
Der Rechtsanwalt der meine Forderungen wegen Schadenersatz und
Schmerzensgeld vetreten hat, zahlte Schmerzensgeld f&uuml;r mich
erst nach einer Beschwerde bei der Kammer in Freiburg aus; eine
&Auml;rztin aus dem Krankenhaus stellt der Versicherung der
Unfallgegenseite &auml;rztliche Gutachten zur Verf&uuml;gung, was
f&uuml;r mich ein klarer Versto&szlig; gegen den Datenschutz
darstellt; die &Auml;rzte stopfen mich mit Medikamenten voll bis
ich festgestellt habe, dass sie meine Bronchitis negativ
beeinflussen und an meinem Diabetes II Mitschuld sind.<br />
<br />
Ist es da nicht verst&auml;ndlich, dass ich Baden-W&uuml;rttemberg
und Villingen-Schwenningen nicht mag ?  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82609</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 04 May 2012 14:49:21 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Zur Unzeit geboren,  letztes Kapitel  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82608</link>
         <description><![CDATA[  Ich kann das Mittel 
nie verzeihn,
wodurch sich so viele Nachruhm erwarben:
Sie mussten, 
um selber unsterblich 
zu sein,
bewirken, dass Hunderttausende 
starben.

-Castelli, Nachruhm- 


Flucht in die eigene Zukunft 

    Unbeschreiblich Zust&auml;...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><span class="bbcode" style="color: teal;">Ich kann das Mittel<br />
nie verzeihn,<br />
wodurch sich so viele Nachruhm erwarben:<br />
Sie mussten,<br />
um selber unsterblich<br />
zu sein,<br />
bewirken, dass Hunderttausende<br />
starben.<br />
<br />
-Castelli, Nachruhm-</span><br />
<br />
<br />
<span class="bbcode" style="font-size: 14px;"><b class=
"bbcode">Flucht in die eigene Zukunft</b></span><br />
<br />
<span class="bbcode" style="font-size: 14px;">Unbeschreiblich
Zust&auml;nde an Bord der &raquo;Najade&laquo;. In v&ouml;llig
&uuml;berf&uuml;llten Kabinen bilden Menschen und
Gep&auml;ckst&uuml;cke fast unbezwingbare Barrieren. Alle
Niederg&auml;nge, alle Flure, jeder Winkel und jede Ecke sind voll
belegt. Der relativ kleine Netzleger beherbergt ungef&auml;hr
eintausend Fl&uuml;chtlinge und verwundete Soldaten. Dazu
nat&uuml;rlich noch die Besatzung des Schiffes. Es bedarf schon
eines gewaltigen Organisationstalents, um hier kein Chaos aufkommen
zu lassen.<br />
Der Kapit&auml;n und seine Mannschaft haben anscheinend schon
Erfahrung aus den vorherigen Fahrten und so haben sie doch alles
unter Kontrolle. Manchmal geht es dann aber
verst&auml;ndlicherweise ziemlich rau zu, nicht immer nach dem
Verst&auml;ndnis aller Fl&uuml;chtlinge.<br />
Als nach einigen Stunden die Lautsprecherdurchsage kommt, dass alle
Fl&uuml;chtlinge und Soldaten Schwimmwesten anlegen sollen, wird
dies doch sehr unwillig getan. Nat&uuml;rlich tr&auml;gt solch eine
Anordnung dazu bei, dass der ben&ouml;tigte Platz noch kleiner
wird. Es herrscht eine drangvolle Enge im Inneren des Schiffes,
dazu der typische Geruch vieler Menschen.<br />
In einem Raum im unteren Deck steht ein gro&szlig;er Bottich. Es
ist der Entsorgungsplatz f&uuml;r die Hinterlassenschaften der
Menschen, die unter Seekrankheit leiden. Ein f&uuml;rchterlicher
Geruch macht sich hier breit. Zum Gl&uuml;ck ist der Junge nicht
seekrank, es bleibt ihm also erspart, in einer gro&szlig;en Runde
sein Innerstes nach Au&szlig;en zu kehren...<br />
<br />
In einer Kabine mit acht Schlafkojen hat der Junge einen Platz
erk&auml;mpfen k&ouml;nnen. Mit Ellenbogen und Worten gegen die
&Uuml;bermacht der Erwachsenen, der M&uuml;tter und
Gro&szlig;m&uuml;tter mit ihren Kindern, darunter viele
S&auml;uglinge und Kleinkinder. Er schl&auml;ft in der Nacht im
Sitzen auf einer Holzbank, die zusammen mit der Back am Boden
verschraubt ist. An Liegen allerdings ist dabei nicht zu denken,
den Kopf auf die Unterarme gest&uuml;tzt versucht er am Tisch etwas
Schlaf zu bekommen. Und es gelingt auch ohne M&uuml;he. So entgeht
ihm, dass das Schiff zusammen mit dem &uuml;brigen Konvoi, Fahrt
aufgenommen hat.<br />
<br />
Am Morgen dann wieder einmal das durchdringende Alarmsignal aus den
Lautsprechern. Wieder wird das Anlegen der Schwimmwesten befohlen.
Lautes Stimmengewirr auf den G&auml;ngen unter Deck, dazwischen
Schreien und lautstarke Befehle. Ein gestresster Matrose reisst die
T&uuml;r auf und schreit: &raquo;Alles raus! An Deck!&laquo;<br />
Und so nimmt das rasende Durcheinander seinen umgekehrten Gang vom
Abend, diesmal von unten nach oben! Auf dem Oberdeck Hunderte von
Menschen, trotz der Dunkelheit gut erkennbar, kauern sie in allen
m&ouml;glichen Ecken und Winkeln des Schiffes.<br />
Der Junge hat einen Platz neben einem der offenen Rettungsboote
gefunden. Er sp&uuml;rt eigentlich keine Angst, keine Unruhe. Wie
nutzlose Utensilien sind sie von ihm abgefallen. Er beobachtet nur,
scharfsinnig und durchaus nicht kindlich, trotz seines
Lebensalters. Die Schwimmweste aus Kork behindert nat&uuml;rlich
alle Bewegungen, d&auml;mpft aber gleichzeitig auch die scharfen
Kanten der Schiffsaufbauten. Er schaut &uuml;ber die Reling hinweg
auf die im fahlen Licht schimmernde Ostsee. Langgezogene Wellen
tragen wei&szlig;e Schaumkronen, t&uuml;rmen sich auf und fallen
dann wieder in sich zusammen.<br />
Ein faszinierendes Schauspiel. Der Konvoi ist anscheinend weit
auseinander gezogen, in der Ferne ist an Steuerbord die Silhouette
eines anderen Schiffes zu sehen. Dann, in der Morgend&auml;mmerung
fast nicht mehr erkennbar, auch achtern ein Schiff.<br />
<br />
Steil aufragend, als strecke er anklagend einen Finger zum Himmel,
der Bug des Fl&uuml;chtlingsschiffes, das gestern noch vor der
&raquo;Najade&laquo; lief. Und mit erschrecktem Staunen sieht der
Junge, wie dieses Schiff zeitlupenartig und v&ouml;llig lautlos
untergeht. Das Heck verschwindet zuerst in der Tiefe, ein
gespenstisches Bild. Nirgendwo die Spur eines Rettungsbootes,
urpl&ouml;tzlich ist die Ostsee hinter dem Schiff leer, als
w&auml;re da nie etwas gewesen.<br />
Die &raquo;Najade&laquo; f&auml;hrt in diesem bitterkalten
Morgennebel noch einen weiten Bogen nach Osten, nimmt dann nach
einer kurzen erfolglosen Suche die Fahrt wieder auf.<br />
F&uuml;r die Menschen an Bord scheint die absolute Gefahr erst
einmal vor&uuml;ber zu sein. Alle Fl&uuml;chtlinge werden wieder
unter Deck geschickt. Es ist inzwischen hell geworden, blasse
&uuml;bern&auml;chtigte Gesichter schauen sich an, hohlwangig und
mit tiefen Schatten unter den Augen. Zum ersten Mal sind hier
irgendwie alle gleich, gleich hungrig, gleich m&uuml;de, gleich
verzweifelt.<br />
Trotz alledem, der Selbsterhaltungstrieb hat die Oberhand &uuml;ber
diese Fl&uuml;chtlinge &uuml;bernommen. Jeder versucht
zun&auml;chst erst einmal, sich selbst am Leben zu erhalten. Auch
der Junge ist keine Ausnahme! Als kurze Zeit sp&auml;ter Brot und
eine hei&szlig;e Milchsuppe verteilt werden, bringt er es zuwege,
sich mit Ellenbogen und F&auml;usten seinen Anteil zu verschaffen.
Und das ist beileibe keine leichte Aufgabe.<br />
<br />
Dann erneute Alarmsirene und Lautsprecherdurchsage. Wieder
ger&auml;t alles durcheinander. Es ist bewundernswert, mit welchem
Gleichmut, mit welchem Durchsetzungsverm&ouml;gen die Matrosen der
Besatzung versuchen, wieder Ordnung zu schaffen. Ohne Ansehen der
Person stellen sie die Kontrolle wieder her.<br />
Morgens erf&auml;hrt man beil&auml;ufig, dass drei Kinder an Bord
geboren wurden. Eines davon, ein M&auml;dchen, erh&auml;lt den
Namen &raquo;Najade&laquo;!<br />
Die Leichen der vier Menschen aber, die in der Nacht verstorben
waren, werden mit einer kurzen Zeremonie der Ostsee &uuml;bergeben.
Ein Anblick, der dem Jungen wohl unvergesslich bleiben wird. Die
inbr&uuml;nstigen Gebete der an der Bestattung beteiligten Menschen
vermischen sich mit den Ger&auml;uschen der Menschen, die unter der
Seekrankheit leiden.<br />
<br />
Das &raquo;Herr erbarme dich dieser Seelen&laquo; des Kapit&auml;ns
geht mit dem Geschrei der alten Frau, die auf der Flucht ein Bein
verloren hat, eine Verbindung ein. Dazwischen das Keifen einer
Dame, die steif und fest behauptet, eine Andere h&auml;tte ihre
Zigaretten gestohlen. Ein kleiner Junge irrt &uuml;ber das Deck und
sucht weinend seine Mutter, irgendwo in diesem ganzen Tohuwabohu
sind sie wohl getrennt worden! Dann ein Aufschrei und beide sind
wieder vereint.<br />
<br />
Sp&auml;ter Nachmittag. In Sichtweite die T&uuml;rme einer Stadt.
Der Junge h&ouml;rt, wie ein Mann der Besatzung sagt, dass dies
Warnem&uuml;nde sei! Die Reise hat ihr vorl&auml;ufiges Ende
gefunden. Urpl&ouml;tzlich sind alle Menschen wieder Br&uuml;der,
liegen sich in den Armen. Alle Angst ist vergessen, alles
Gez&auml;nk ist nie gewesen. Wie sch&ouml;n, dass der Mensch
vergessen kann. Auch der Junge hat vergessen, diese Wochen sind bei
ihm v&ouml;llig ausgel&ouml;scht.<br />
Aber irgendwann, irgendwann in der Zukunft, wird ihn diese
Vergangenheit wieder einholen mit brutaler Kraft ...<br />
<br />
Die Ausschiffung dauert etwa eineinhalb Stunden, Frauen der NSV und
HJ-Angeh&ouml;rige bringen es tats&auml;chlich fertig, alles in
geordneten Bahnen ablaufen zu lassen. Der Bahnhof ist nahe und so
ist in k&uuml;rzester Zeit der Gro&szlig;teil der Fl&uuml;chtlinge
auf dort stehende Personenz&uuml;ge aufgeteilt. Wirklich ein
reibungsloser Ablauf mitten in einem Chaos, es ist
staunenswert!<br />
Wohin wird die Fahrt gehen? Niemand wei&szlig; etwas &uuml;ber das
Fahrtziel. Auch der Junge ist ratlos, unsicher. Doch wie
zuf&auml;llig trifft er auf einen Beamten der Reichsbahn, kommt mit
ihm ins Gespr&auml;ch und erf&auml;hrt dann, wohin der Zug fahren
wird.<br />
Am sp&auml;ten Abend wird noch einmal Verpflegung verteilt, gar
keine so leichte Aufgabe f&uuml;r die helfenden Frauen. Es ist
stockdunkel, wegen der Verdunkelung in der ganzen Stadt nirgendwo
ein Lichtschein, die Helferinnen auf dem Bahnsteig tragen
gr&uuml;n-fluoreszierende Plaketten an ihren M&auml;nteln,
irgendwie ein unwirkliches Bild.<br />
Sp&auml;t in der Nacht setzt sich der Zug in Bewegung. Dem Jungen
in seinem vollbesetzten Abteil erscheinen die harten Holzb&auml;nke
wie weiche Polster. Bald wird diese Flucht ein Ende haben, diese
Flucht in die eigene Zukunft. Als er vor vielen Tagen seine
Heimatstadt verlie&szlig;, f&uuml;hrte der Weg nach Osten, dem
Morgenrot entgegen. Nun ist er an einem Ziel angekommen, das weit
im Westen liegt, kurz vor der Abendd&auml;mmerung. Ein Ziel, dass
er sich nicht in einem Reiseb&uuml;ro ausgesucht hat. Allerdings
w&auml;re diese Reise &raquo;All inclusiv!&laquo; gewesen...<br />
<br />
Wie lange reist man von Ostpommern nach Ostfriesland? Einige Wochen
durch das Wartezimmer der H&ouml;lle und dann zur Hintert&uuml;r
wieder hinaus und zur&uuml;ck ins Leben...</span><br />
<br />
<span class="bbcode" style="color: teal;">Alle denken gewiss,<br />
in kurzen Tagen<br />
zur Heimat wiederzukehren;<br />
so pflegt sich stets<br />
der Vertriebene<br />
schmeicheln.<br />
<br />
Goethe,Herrman und Dorothea 7</span><br />
------------------------------------------------------------------------------<br />

<br />
<br />
<span class="bbcode" style="color: brown;"><span class="bbcode"
style="font-size: 14px;">Der Autor, H.C.G.Lux, wurde 1934 in
Stolp/Pommern, (heute Slupsk) geboren, in einer Zeit, die noch
heute grausige Erinnerungen wachruft.<br />
Alle diese hier vorliegenden Erz&auml;hlungen beruhen weitgehends
auf eigenem Erleben. Wenn dennoch nicht die ICH-Form gew&auml;hlt
wurde, hat das einen besonderen Grund:<br />
Ich m&ouml;chte nicht, dass diese Erz&auml;hlungen personalisiert
werden, sondern dass der Leser den Eindruck frei erfundener
Geschichten haben kann.<br />
Dies sind Erfahrungen eines Zeitzeugen aus unmenschlicher Zeit,
&uuml;ber 65 Jahre her und wert, dar&uuml;ber nachzusinnen. Es wird
viel geschrieben &uuml;ber diese Zeit. Aber der gr&ouml;sste Teil
beschreibt diese Zeit nur aus zweiter Hand! Ich jedoch war dabei,
ungeschminkt nicht vorher "gecasted&rdquo;, ein
Lebensabschnitt, aus zeitlicher Entfernung gesehen, ein kritischer
R&uuml;ckblick, naturgem&auml;&szlig; nicht immer objektiv. Und es
gab Begegnungen mit Menschen, die mein Leben beeinflusst haben,
positiv wie auch negativ.<br />
All das zusammen ist ein Konglomerat von Gef&uuml;hlen, die
eigentlich mein fr&uuml;hes Jugendleben ausmachen. Ich will
versuchen, diese Erlebnisse in verschiedenen Episoden
wiederzugeben. Wen interessiert das? Wahrscheinlich nur mich
selber. Aber es ist f&uuml;r mich auch eine Aufarbeitung von
Ereignissen, die damals verdr&auml;ngt wurden und zum Teil heute
nur noch rekonstruierbar sind. &Uuml;ber allem m&ouml;chte ich
nicht vergessen, zu danken: Dem, der mich bewahrt hat in allen
Gefahren dieser unmenschlichen Zeit<br /></span></span><br />
<span class="bbcode" style="font-size: 12px;">Soweit Personennamen
erw&auml;hnt wurden, habe ich diese ver&auml;ndert.</span><br />
<br />
<a class="bbcode_link" href="/autoren/kurzgeschichten/art280,82600"
rel="nofollow">Kapitel 1</a> | <a class="bbcode_link" href="/autoren/kurzgeschichten/art280,82601" rel="nofollow">Kapitel
2</a> | <a class="bbcode_link" href="/autoren/kurzgeschichten/art280,82605" rel="nofollow">Kapitel
3</a> | <a class="bbcode_link" href="/autoren/kurzgeschichten/art280,82606" rel="nofollow">Kapitel
4</a> | <a class="bbcode_link" href="/autoren/kurzgeschichten/art280,82607" rel="nofollow">Kapitel
5</a> | Kapitel 6 Schluss  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82608</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 04 May 2012 14:33:18 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Zur Unzeit geboren, 5.Kapitel  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82607</link>
         <description><![CDATA[  Du kamst, du gingst 
mit leiser Spur,
ein fl&uuml;cht&lsquo;ger Gast im Erdenland.
Woher? Wohin? 
Wir wissen nur:
Aus Gottes Hand 
in Gottes Hand!

-Ludwig Uhland, 
Auf den Tod eines Kindes- 
  
Der Tag, an dem die Sonne verzweifelte 

     Gotenhafen...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><span class="bbcode" style="color: teal;">Du kamst, du gingst<br />
mit leiser Spur,<br />
ein fl&uuml;cht&lsquo;ger Gast im Erdenland.<br />
Woher? Wohin?<br />
Wir wissen nur:<br />
Aus Gottes Hand<br />
in Gottes Hand!<br />
<br />
-Ludwig Uhland,<br />
Auf den Tod eines Kindes-</span><br />
<br />
<span class="bbcode" style="font-size: 14px;"><b class="bbcode">Der
Tag, an dem die Sonne verzweifelte</b></span><br />
<br />
<span class="bbcode" style="font-size: 14px;">Gotenhafen.
Hafenbecken II. Schmutziggrauer Schnee auf dem Granitpflaster des
Kais. Zerschossene Fahrzeuge s&auml;umen die Wasserfront des
Hafens, weggeworfenen Waffen garnieren sie wenig malerisch.
Abbilder einer chaotischen Aufl&ouml;sung, Kriegsschrott als
&Uuml;berbleibsel einer hochger&uuml;steten Kriegsmaschinerie. Eine
fahle Sonne versucht den Morgenschleier des M&auml;rztages zu
durchdringen.Vergebliches Bem&uuml;hen.<br />
Lebt die Sonne noch? Lebt das Leben noch? Anscheinend erwacht das
Leben doch immer wieder aufs Neue, denn unz&auml;hlige Menschen
stehen am Kai, starren sehns&uuml;chtig hinaus zur Hafeneinfahrt.
Neben einer von Bomben getroffenen Gulaschkanone liegen die Leichen
von zwei deutschen Matrosen.<br />
<br />
Ein gestrandetes Pferdefuhrwerk auf den Bahngeleisen, die
aufgetriebenen Pferdeleiber noch in den Sielen. Unmengen von
weggeworfenen Gep&auml;ckst&uuml;cken, Koffer, Kartons,
W&auml;schek&ouml;rbe voller Hausrat wahllos und in aller Hast
zerstreut. Ein blutrotes Federbett versucht mit seinen Eingeweiden
aus Daunen mit dem zerfetzten K&ouml;rper einer jungen Frau zu
konkurrieren. Vergessen, nicht beachtet. Jeder hat mit sich selbst
zu tun. Was ist da schon ein Toter mehr oder weniger?<br />
Viele, viele Menschen mit grauen Gesichtern sitzen, stehen zwischen
den &Uuml;berresten ihres eigenen Lebens, Frauen mit leeren Augen
versuchen ihre weinenden Kinder zu beruhigen, alte Menschen sehen
verst&auml;ndnislos in das Gewirr dieses Morgens. Verwundete
Soldaten mit Gipsverb&auml;nden, mit behelfsm&auml;&szlig;igen
Kr&uuml;cken, blutig braune Binden bilden einen farbigen Kontrast
zum Feldgrau der Uniformen.<br />
<br />
Dann, der Morgen ist schon fortgeschritten, drei kleine
Hafenschlepper schieben sich durch den Dunst an die Hafenmauer,
legen an und machen fest. Eine provisorische Gangway verbindet das
Schiff mit dem Kai. Mehrere Matrosen versuchen Ordnung in das
einsetzende Chaos zu bringen. Mit wildem Geschrei und auch manchem
Kolbensto&szlig; ihrer Waffen gelingt es einigerma&szlig;en.
Schiffskarten werden verlangt, ohne diese ist an ein vorzeitiges
Wegkommen nicht zu denken. Sie haben an diesem Tage die Wichtigkeit
von Versicherungsscheinen!<br />
<br />
Der Junge steht wie verloren inmitten all dieser Menschen, einen
kleinen Rucksack mit einigen Utensilien auf dem R&uuml;cken. Nichts
ist ihm geblieben au&szlig;er einer emaillierten Sch&uuml;ssel,
einem L&ouml;ffel, einem schmutzigen Handtuch und einigen kleinen
W&auml;schest&uuml;cken. Nichts blieb ihm auch von seiner Familie,
nichts von seinen Kindertagen, seinen unbeschwerten Freuden.<br />
<br />
Er schaut &uuml;ber das Wasser des Hafens hin&uuml;ber zu den
zerbombten H&auml;usern dort dr&uuml;ben. Sieht die kleine
Schwester zwischen den Tr&uuml;mmern liegen, ihr erstaunter Blick
aus den starren blauen Kinderaugen hat ihn bis hierher begleitet.
Seine Augen brennen. Selbst Tr&auml;nen gibt es nicht mehr, sie
blieben bei dem kleinen toten Schwesterchen zur&uuml;ck, als die
Leute vom Marineheim die Toten des letzten Tages notd&uuml;rftig
begruben.<br />
<br />
Und nun h&auml;lt er dieses kleine blaue St&uuml;ckchen Karton in
der Hand, das der Obermaat ihm in die Hand dr&uuml;ckte.<br />
&raquo;Ich w&uuml;nsche dir Gl&uuml;ck, viel Gl&uuml;ck, du wirst
es brauchen&laquo;, hatte der dann gesagt und ihn kurz in den Arm
genommen. Und dann: &raquo;Geh m&ouml;glichst gleich zum
Hafenbecken II, dort werdet ihr abgeholt, die Schiffe liegen
drau&szlig;en auf der Reede!&laquo; Der Obermaat hatte ihm noch
einmal in die Augen gesehen und ihn dann mit einem Klaps in
Richtung Hafen geschoben. Der Junge drehte sich einige Male um, so
lange, bis die Tr&uuml;mmer des Hauses und der Matrose im Dunkel
verschwanden.<br />
<br />
&raquo;Netzleger IV&laquo; steht auf der Schiffskarte, dazu einige
ihm unverst&auml;ndliche Zahlen und W&ouml;rter. Der Junge
wei&szlig;, was ein Netzleger ist, diese Schiffe verlegten bisher
U-Boot-Sperrnetze vor den Hafeneinfahrten zum Schutz gegen
feindliche U-Boote. Nun aber scheint er die Br&uuml;cke zum
rettenden Ufer der Sicherheit zu sein. Die Einschiffung auf diesem
Hafenschlepper startet &uuml;berraschend reibungsloser als
erwartet. Innerhalb einer knappen Viertelstunde ist der Schlepper
mit Menschen beladen, die nichts anderes wollen als Gotenhafen
hinter sich zu lassen.<br />
<br />
Und auch die beiden anderen Schlepper sind inzwischen beladen. Alle
drei Schiffe legen ab und streben eilig der Hafenausfahrt zu, wo
auf der Reede bereits einige gr&ouml;&szlig;ere Schiffe auf sie
warten. Zum &uuml;berwiegenden Teil sind diese schon mit
Fl&uuml;chtlingen beladen, nehmen nur noch zus&auml;tzlich Menschen
auf.<br />
<br />
Urpl&ouml;tzlich ist es dann mit der Ordnung vorbei! Irgendjemand
der Besatzung schreit: &raquo;Volle Deckung!&laquo; Und wie aus
heiterem Himmel sto&szlig;en drei sowjetische Schlachtflugzeuge aus
dem nebelverhangenen Himmel auf den Hafen herunter. Sie feuern aus
allen Rohren auf die Schiffe. Ein Aufschrei aus vielen Kehlen hallt
durch den Morgen, mischt sich mit dem Knattern der Flugzeugkanonen
zu einem h&ouml;llischen Spektakel.<br />
Markersch&uuml;tternde Schreie schallen &uuml;ber das kleine
Schiff, lautes Weinen und Klagen umrahmen ein Bild des Schreckens.
Mehr als die H&auml;lfte der Fl&uuml;chtlinge findet bei diesem
Luftangriff den Tod, Unz&auml;hlige sind verwundet. Der Junge kann
zusammen mit zwei kleinen M&auml;dchen unter die hintere
Heckverkleidung des Schleppers kriechen, dort zwischen &ouml;ligen
Ketten und geteerten Tauen &uuml;berstehen sie alles schadlos.
Dabei haben sie noch Gl&uuml;ck im Ungl&uuml;ck, keine der
abgeworfenen Bomben trifft das Schiff direkt. Einer der anderen
Schlepper hinter ihnen hat dieses Gl&uuml;ck nicht, ein Volltreffer
hat das kleine Schiff bewegungs- unf&auml;hig gemacht. Es liegt nun
mit Schlagseite kurz vor der Hafenausfahrt.<br />
Die noch lebenden Menschen werden &uuml;bernommen, zum Teil aus dem
eiskalten Wasser gefischt. All das geschieht mit h&ouml;chster
Eile, jeden Moment k&ouml;nnen die Flugzeuge zur&uuml;ckkommen und
sie erneut unter Beschuss nehmen. Die Kinder kommen aus ihrem
Unterschlupf hervor, &uuml;ber und &uuml;ber mit &Ouml;l beschmiert
und sind dennoch gl&uuml;cklich.<br />
Neben ihnen an der Bordwand sitzt eine wei&szlig;haarige alte Dame
in einem hellbraunen Kamelhaarmantel, einen selbstgestrickten Schal
um den Kopf geschlungen, h&auml;lt ihren Mann im Arm und redet
st&auml;ndig auf ihn ein. Ihr Murmeln ist nicht zu verstehen. Es
ist jedoch sicher, dass dieser Mann nicht mehr antwortet, nicht
mehr antworten kann. Sie jedoch streicht ihm wieder und wieder
&uuml;ber das sch&uuml;ttere wei&szlig;e Haar, ihre Tr&auml;nen
tropfen auf das Gesicht ihres Mannes.<br />
Endlich dann, nach kurzer Weiterfahrt, sind die Schlepper bei den
Schiffen auf der Reede angelangt. Sieben Schiffe sind es, die sich
zu einem Geleitzug formiert haben und nur noch auf die Ankommenden
warten.<br />
Die &Uuml;bernahmen gestalten sich etwas problematisch, da die
Toten nicht an Bord genommen werden, Platz ist nur f&uuml;r die
Lebenden da, das ist verst&auml;ndlich.<br />
<br />
Nicht jedoch f&uuml;r die betroffenen Menschen. M&uuml;tter halten
ihre toten Kinder fest im Arm und m&uuml;ssen gewaltsam getrennt
werden. Die alte Dame im Kamelhaarmantel will nicht auf das Schiff,
sie will mit ihrem toten Mann zur&uuml;ck zum Hafen! Und nur mit
aller Gewalt ist es m&ouml;glich, sie von ihrem Mann zu
trennen.<br />
Voller Hass und Emp&ouml;rung sieht die geschockte Frau ihre Retter
an. Dann, einen Augenblick sp&auml;ter springt sie &uuml;ber Bord,
hinein in das mit glitzernden Eisst&uuml;cken bedeckte
Wasser.<br />
<br />
Die Sonne schaut durch den Nebelvorhang, sieht verzweifelt dem
ganzen Treiben zu, versteckt sich schlie&szlig;lich wieder, um
nichts mehr sehen zu m&uuml;ssen.<br />
&raquo;Sch&ouml;n w&auml;re es&laquo;, denkt der Junge, &raquo;auch
nichts mehr sehen zu m&uuml;ssen von diesem ganzen
Elend.&laquo;<br />
<br />
<br />
Aber es bleibt den Menschen nicht erspart, auch Not will
wahrscheinlich ausgekostet werden bis zum Ende. Die sieben Schiffe
liegen abfahrbereit auf der Reede von Gotenhafen. Darunter auch der
Netzleger IV mit Namen &raquo;NAJADE&laquo;, dann die &raquo;LISA
ESSBERGER&laquo;, die "ORION" und die &raquo;ELLEN&laquo; und
noch einige andere Schiffe, deren Namen der Junge nicht erkennen
kann.<br />
Er steht am Heck des gro&szlig;en Schiffes, als sich der Geleitzug
langsam in Bewegung setzt. Sieht zur&uuml;ck &uuml;ber die fernen
Hafenanlagen auf die Stadt, in der sein junges Leben in eine
Richtung geraten ist, an die noch vor wenigen Tagen niemand gedacht
h&auml;tte. Schaut hin&uuml;ber das dunkle Wasser, wo mitten im
Qualm des zerbombten Landes seine Vergangenheit begraben liegt. Die
Mutter im D&uuml;nenwald, das Schwesterchen in den Ruinen des
Marineheims, die Baronin und ihre Tochter, von denen er nichts mehr
sah, der freundliche Feldwebel aus St. P&ouml;lten, der auch nur
nach Hause wollte...<br />
Verzweiflung macht sich breit, ergreift mehr und mehr Besitz von
dem Jungen. Er lehnt &ouml;lverschmiert am Heck der
&raquo;Najade&laquo;. Hier spielt keine Kapelle ihr &raquo;Muss i
denn, muss i denn...!&laquo; Selbst die Sonne mag sich nicht aus
dem Dunst hervorwagen, auch sie ist von dem Elend der
Fl&uuml;chtlinge anger&uuml;hrt, verzweifelt!<br />
Aber am Horizont, dort vorn, muss ein neuer Anfang sein! Er
f&uuml;hlt es, und trotz allem Schmerz, aller Tr&auml;nen wendet er
sich vom Anblick Gotenhafens ab und schaut auf die weite Ostsee
hinaus. Dort irgendwo in der Ferne muss der Neubeginn zu finden
sein.</span><br />
<br />
<a class="bbcode_link" href="/autoren/kurzgeschichten/art280,82600"
rel="nofollow">Kapitel 1</a> | <a class="bbcode_link" href="/autoren/kurzgeschichten/art280,82601" rel="nofollow">Kapitel
2</a> | <a class="bbcode_link" href="/autoren/kurzgeschichten/art280,82605" rel="nofollow">Kapitel
3</a> | <a class="bbcode_link" href="/autoren/kurzgeschichten/art280,82606" rel="nofollow">Kapitel
4</a> | Kapitel 5 | <a class="bbcode_link" href="/autoren/kurzgeschichten/art280,82608" rel="nofollow">Kapitel 6
Schluss</a>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82607</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 04 May 2012 14:29:46 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Zur Unzeit geboren, 4.Kapitel  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82606</link>
         <description><![CDATA[  Den Schmuck der Zweige habt ihr abgehauen,
da steh ich, 
ein entlaubter Stamm!
Doch innen im Marke 
lebt die schaffende Gewalt,
die sprossend 
eine Welt aus sich geboren.

- Schiller, Wallensteins Tod III,13 -  

Vielleicht nur getr&auml;umt? 
 &raquo;Als die d&auml;mmern...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><span class="bbcode" style="color: teal;">Den Schmuck der Zweige
habt ihr abgehauen,<br />
da steh ich,<br />
ein entlaubter Stamm!<br />
Doch innen im Marke<br />
lebt die schaffende Gewalt,<br />
die sprossend<br />
eine Welt aus sich geboren.<br />
<br />
- Schiller, Wallensteins Tod III,13 -</span><br />
<br />
<span class="bbcode" style="font-size: 14px;"><b class=
"bbcode">Vielleicht nur getr&auml;umt?</b></span><br />
<span class="bbcode" style="font-size: 14px;">&raquo;Als die
d&auml;mmernde Fr&uuml;he mit Rosenfingern erwachte, erhob<br />
sich eilend der J&uuml;ngling von seinem schwellenden
Lager...&laquo;<br />
<br />
So h&auml;tte man es bei Homer in der Odyssee lesen k&ouml;nnen.
Irgendwie ist dieser Morgen nicht so ganz ein Abbild des alten
Klassikers. Die d&auml;mmernde Fr&uuml;he erwacht in der Gestalt
eines einarmigen SS-Oberscharf&uuml;hrers, der mit schneidender
Stimme seinen Weckruf erschallen l&auml;sst. Und das schwellende
Lager hat das Aussehen eines nach Bohnerwachs riechenden
Fu&szlig;bodens in einem Kinosaal, der schon lange keine Filme mehr
gesehen hat.<br />
Nach langem Anstehen eine kleine Katzenw&auml;sche in v&ouml;llig
&uuml;berf&uuml;llten Toilettenr&auml;umen. Der Junge erkl&auml;rt
seiner kleinen Schwester, dass er sich jetzt erst um etwas Essbares
bem&uuml;hen will und sie deshalb eine Zeit allein bleiben muss.
Sie weint, kann das noch nicht einsehen. Genervt schreit er sie an,
zum ersten Mal schreit er das kleine M&auml;dchen an.<br />
Eingesch&uuml;chtert sieht sie zu ihm auf, versteht die Welt nicht
mehr, ihre Tr&auml;nen sind pl&ouml;tzlich wie eingefroren. Sofort
nimmt er sie in den Arm und tr&ouml;stet sie. Sie ist nun doch
etwas beruhigt, als er sie mit seinem Rucksack zur&uuml;ck
l&auml;sst. Mit zwei Blechtassen bewaffnet bahnt sich der Junge
durch die Menschenmassen einen Weg in&rsquo;s Foyer des
Kinos.<br />
Einige Wehrmachtshelferinnen versuchen dort Brot, Marmelade und
hei&szlig;e Milch verteilen. Ein fast aussichtsloses Unternehmen,
und doch grenzt es an ein Wunder, dass nach einiger Zeit jeder
dieser Menschen Essen bekommen hat. Auch die beiden Kinder
st&auml;rken sich mit diesem frugalen Fr&uuml;hst&uuml;ck. Dem
Jungen ist es sogar gelungen, noch eine dritte Portion als
&raquo;Eiserne Reserve&laquo; zu ergattern. Fast unbemerkt leert
sich der gro&szlig;e Raum zusehends. Herrschte hier vorher ein
l&auml;rmendes Tohuwabohu, wird es immer ruhiger.<br />
<br />
Eine junge Frau in der Uniform der Marine-Helferinnen kommt mit
einer Liste zu den beiden: &raquo;Welcher Buchstabe?&laquo;
Verst&auml;ndnislos schaut sie der Junge an. Sie fragt nochmals:
&raquo;Familienname, Anfangsbuchstabe?&laquo;<br />
Ach so, das meint sie also. Er gibt Auskunft. Sie schaut auf ihre
Liste.<br />
<br />
&raquo;Marineheim, M&uuml;tter mit Kindern sammeln sich im
Marineheim&laquo;,<br />
sagt sie dann, &raquo;unten am Hafen. Links raus und die
Stra&szlig;e runter.<br />
Hier sind die Papiere. Wo ist eure Mutter?&laquo; &raquo;&Auml;h-
ja, die ist auf der Toilette, kommt gleich&laquo;, stottert er
verlegen.<br />
&raquo;Gut, und ein bisschen Beeilung, wir brauchen den
Platz&laquo;, meint die Frau.<br />
<br />
Man erkl&auml;rt ihnen noch, wie sie gehen m&uuml;ssen, dann sind
sie zusammen mit einigen anderen M&uuml;ttern auf dem Weg zum
Marineheim. Keine Ahnung, was nun kommt. Sie wollen doch auf ein
Schiff, das ist sicher, aber wie soll das weitergehen?<br />
Hinter ihnen eine junge und eine &auml;ltere Frau. Die alte Dame
spricht die Kinder an: &raquo;Ihr habt keine Mutter,
stimmt&rsquo;s?&laquo; Misstrauisch sieht sie der Junge an.<br />
&raquo;Woher wollen sie das wissen&laquo;, fragt er dann.
&raquo;Ich wei&szlig;, was ich wei&szlig;!&laquo; Sie sagt es mit
einer Bestimmtheit, die keinen Widerspruch zul&auml;sst. &raquo;Du
kannst mir trauen. Ihr habt keine Mutter, wir haben keine Kinder!
Na? Verstehst du jetzt?&laquo;<br />
<br />
Nun versteht er, das Marineheim ist ein Sammelpunkt nur f&uuml;r
M&uuml;tter mit Kindern. Und auch die Absicht der Frauen ist ihm
klar. &raquo;Also, warum nicht&laquo;, denkt er, &raquo;kann uns ja
nur hilfreich sein.&laquo;<br />
Die Kinder nennen ihre Namen, auch die Frauen stellen sich vor:
&raquo;Ich bin Baronin Lojow, das ist meine Tochter. Wir sind von
einem Treck aus Falkenburg &uuml;briggeblieben. Alle anderen sind
tot, auch meine Enkel.&laquo;<br />
Dann erkl&auml;rt sie ihren Plan: &raquo;Die M&uuml;tter mit den
Kindern werden dort im Marineheim aufgenommen. Von dort kommen sie
bevorzugt an die Schiffskarten, die den Weg nach Westen
&ouml;ffnen. Wenn wir uns jetzt zusammentun, k&ouml;nnen beide
davon profitieren. Ihr habt keine Schwierigkeiten, und uns ist auch
geholfen!&laquo;<br />
<br />
Das ist einleuchtend, der Junge &uuml;berlegt. Was sollte schon
dagegen sprechen? Er ist einverstanden.<br />
&raquo;Ihr m&uuml;sst dann nat&uuml;rlich Oma und Mutter zu uns
sagen&laquo;, meint die Baronin, &raquo;das k&ouml;nnt ihr
doch?&laquo;<br />
Bestimmt, er wird der Kleinen schon beibringen, dass sie nun wieder
eine Mutter hat, wenn auch nur auf Zeit.<br />
<br />
Die Aufnahme im Marineheim geht ohne Probleme vor sich. Sie
bekommen eine abgeteilte Ecke des gro&szlig;en Speisesaals
zugeteilt, sogar ein Tisch ist vorhanden, der nachts als Bett
dienen soll. Und Decken sind da, jede Menge Decken. Dazu
Duschr&auml;ume, die zeitweilig sogar warmes Wasser haben. Eine
warme Mahlzeit t&auml;glich soll es auch geben, aus der
Feldk&uuml;che. Der Bootsmann, der hier die Leitung hat, achtet auf
peinliche Sauberkeit.<br />
Die Kinder bekommen sogar einigerma&szlig;en passende Kleidung, die
Uniform muss der Junge abgeben, zu gef&auml;hrlich, sagt man, falls
die russischen Soldaten doch noch vorher die Stadt einnehmen
w&uuml;rden.<br />
Kurzfristig ist aus dem Jungen nun der junge Baron Lojow geworden,
wie auch aus seiner Schwester eine Baronesse.<br />
Die letzte Woche hat ihn reifen lassen, hat ihm Erfahrungen
eingebracht, an die er vorher nicht im Traum h&auml;tte denken
k&ouml;nnen. Und vor einem Monat machte er noch Gel&auml;ndespiele
beim Jungvolk der HJ. Wie schnell die Zeit sich doch wandeln kann!
Wie schnell doch Kindern ihre Kindheit gestohlen werden kann!<br />
<br />
In der Stadt soll Brot und Wurst verteilt werden, eine bestimmte
Ausgabestelle in der Stadt ist da vorgesehen. Berechtigungsscheine
werden ausgegeben, dann macht sich von jeder Familie einer auf den
Weg zur Stadt. Der Junge wird die Verpflegung besorgen, die junge
Frau, die nun seine Mutter sein soll, hat einen Granatsplitter im
Bein, kann den langen Weg nicht gehen. Es sollen immerhin drei
Kilometer sein bis zur Innenstadt.<br />
Er verabschiedet sich von der kleinen Schwester, sie weint, aber er
wei&szlig; ja inzwischen, dass sie gut betreut wird. Dann macht er
sich mit einigen anderen Frauen auf den Weg. Unterwegs werden sie
mehrmals von russischen Tieffliegern beschossen, kommen aber
irgendwann doch unbeschadet bei dem Verpflegungslager an.<br />
Hier gibt es wirklich fast alles, was das Herz begehrt. Die Marine
hat rechtzeitig ihre Nachschublager ge&ouml;ffnet und verteilt
alles an die Fl&uuml;chtlinge, die zu Tausenden in der Stadt
sind.<br />
Einige Stunden dauert das Verteilen der Lebensmittel. Gegen Abend
trifft der Junge beim Marineheim wieder ein. Er freut sich schon
auf sein Schwesterchen. Und auch auf die Augen der beiden Frauen
ist er gespannt, wenn er seine Mitbringsel auspacken wird.<br />
Dort ist der Bahn&uuml;bergang, die rotwei&szlig;en Schranken, die
Geleise, die zum Hafen f&uuml;hren. Er &uuml;berquert die Schienen,
biegt rechts ab, dort liegt in einem kleinen park&auml;hnlichen
Garten das Marineheim, das fr&uuml;her zur Erholung der Matrosen
genutzt wurde.<br />
<br />
Es lag jedenfalls fr&uuml;her einmal dort. Jetzt steht da nur noch
ein Fl&uuml;gel dieses Hauses, daneben ein riesiger Haufen Schutt,
Tr&uuml;mmer, Glassplitter, zerbrochene M&ouml;belst&uuml;cke.
Menschen die herumirren, verletzte Frauen, Kinder.<br />
Ein Marinesoldat in feldgrauer Uniform, einen Arm im Gipsverband,
dreht sich st&auml;ndig um seine eigene Achse als suche er eine
bestimmte Richtung, bis er in sich zusammenf&auml;llt.<br />
Der Junge steht starr und kann alles nicht fassen. Zwei Bomben
waren es, h&ouml;rt er hinter sich sagen, sonst ist aber nichts
passiert. Sonst ist nichts passiert! Und dann sieht er das rote
M&auml;ntelchen seiner Schwester. Inmitten der Gesteinsbrocken, der
zerborstenen Fenster.<br />
<br />
Er schreit laut auf, ein Urschrei voll innerer Schmerzen, aller
Schmerz der Welt bricht aus ihm heraus. Er schreit, bis die Stimme
tonlos wird. Irgendjemand nimmt ihn an die Hand, f&uuml;hrt ihn weg
in den unzerst&ouml;rten Teil des Hauses.<br />
Er l&auml;sst es geschehen. Rien ne va plus. Das Spiel ist aus,
nichts geht mehr. Wer sagt denn da noch, es ginge immer irgendwie
weiter? Ein kleiner Junge, elfj&auml;hrig, steht allein auf den
Tr&uuml;mmern der Lebendigkeit. Teilnahmslos, ohne Regung, als
schliefe er.<br />
Vielleicht wacht er pl&ouml;tzlich auf und seine Mutter sagt zu ihm
ganz z&auml;rtlich:<br />
&raquo;Kleiner, du hast nur schlecht getr&auml;umt!&laquo;
Vielleicht...</span>
<p>
  <a class="bbcode_link" href="/autoren/kurzgeschichten/art280,82600" rel="nofollow">Kapitel
  1</a> | <a class="bbcode_link" href="/autoren/kurzgeschichten/art280,82601" rel="nofollow">Kapitel
  2</a> | <a class="bbcode_link" href="/autoren/kurzgeschichten/art280,82605" rel="nofollow">Kapitel
  3</a> | Kapitel 4 | <a class="bbcode_link" href="/autoren/kurzgeschichten/art280,82607" rel="nofollow">Kapitel
  5</a> | <a class="bbcode_link" href="/autoren/kurzgeschichten/art280,82608" rel="nofollow">Kapitel 6
  Schluss</a>
</p>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82606</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 04 May 2012 14:23:34 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Zur Unzeit geboren, 3.Kapitel  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82605</link>
         <description><![CDATA[  Wie ein Kind, 
das von dem Vater 
lie&szlig; auf einen Gaul 
sich heben,
also reitest du, o Bruder, 
also reite ich 
durchs Leben.
Weil des Rosses Zaum 
wir halten,
glaubst du, 
dass wir es regieren?
Sieh, der Vater 
geht daneben,
an dem Halfter 
es ...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><span class="bbcode" style="color: teal;">Wie ein Kind,<br />
das von dem Vater<br />
lie&szlig; auf einen Gaul<br />
sich heben,<br />
also reitest du, o Bruder,<br />
also reite ich<br />
durchs Leben.<br />
Weil des Rosses Zaum<br />
wir halten,<br />
glaubst du,<br />
dass wir es regieren?<br />
Sieh, der Vater<br />
geht daneben,<br />
an dem Halfter<br />
es zu f&uuml;hren.<br />
<br />
- Wilhelm M&uuml;ller,<br />
Epigramme, Menschenfreiheit-</span><br />
<br />
<br />
<span class="bbcode" style="font-size: 14px;"><b class="bbcode">Und
ein neuer Morgen...</b></span><br />
<span class="bbcode" style="font-size: 14px;">Abendliche Stimmung.
Ein roter Sonnenuntergang im Osten! Wie seltsam. Im Westen
ebenfalls. Dunkelheit breitet ganz sacht ein r&ouml;tlich-graues
Schattentuch &uuml;ber das Elend am Ortsrand von Gotenhafen. In der
Ferne grollt der Donner, erzeugter Donner aus Hunderten von
Gesch&uuml;tzen.<br />
Ein Junge im Alter von elf Jahren, in der Uniform eines
Jungvolkjungen, ein aufgen&auml;htes dreieckiges Emblem auf dem
Oberarm mit den Buchstaben &raquo;Ostpommern&laquo;, steht verloren
in den Mauerruinen am Rande von Gotenhafen. Die kleine
vierj&auml;hrige Schwester an seiner Hand weint leise in sich
hinein.<br />
Vor K&auml;lte, vor Angst, vor Schmerzen - wei&szlig; sie es
selbst? Der Junge zieht sie an sich und redet mit beruhigenden
Worten auf sie ein.<br />
&raquo;Wir werden schon irgendwo unterkommen&laquo;, fl&uuml;stert
er ihr zu, &raquo;Verlass dich nur ganz auf mich!&laquo;<br />
Er zeigt in Richtung der Stadt, aus der ein r&ouml;tlicher Schein
den Weg weist. Unz&auml;hlige Menschen, dunkle Gestalten mit und
ohne Gep&auml;ck schleppen sich die Stra&szlig;e entlang, zwischen
H&auml;userruinen, Pferdekadavern, Resten von ausgebrannten Lkws
und toten Menschen. Alle haben nur ein Ziel: Sicherheit zu finden,
Ruhe und ein Dach &uuml;ber dem Kopf. Ein schneidender eiskalter
Wind fegt zwischen die H&auml;userzeilen, in der Luft liegt ein
bei&szlig;ender Geruch von kaltem Rauch. &raquo;Wir schaffen das,
ganz bestimmt schaffen wir das, das verspreche ich
dir!&laquo;<br />
<br />
Voller Vertrauen schaut sie zu ihm auf, ihre blauen Kinderaugen
sind rotverweint und dennoch l&auml;chelt sie ein wenig:
&raquo;Ja&laquo;, sagt sie dann, &raquo;ja, das schaffen
wir!&laquo; Sie dr&uuml;ckt ganz fest die Hand des gro&szlig;en
Bruders. Dann nimmt der den Rucksack auf und sie gehen in den
grauen Abend hinein, den Ruinen der Innenstadt entgegen.<br />
<br /></span>
<div class="bbcode_div" style="text-align: center;">
  <span class="bbcode" style="font-size: 14px;">*</span>
</div><span class="bbcode" style="font-size: 14px;"><br />
<br />
Bis zum Stadtrand von Gotenhafen waren sie von einem
Milit&auml;rkonvoi mitgenommen worden. Vielfach mussten sie
unterwegs aus dem Wagen springen, russische Tiefflieger flogen die
Stra&szlig;e entlang und beschossen mit ihren Maschinengewehren die
Wehrmachtsfahrzeuge. F&uuml;nf der Lkws waren zusammengeschossen
worden, viele Soldaten hatten dabei den Tod gefunden. Lediglich das
erste Fahrzeug war wie durch ein Wunder nicht besch&auml;digt
worden, die noch lebenden, aber verwundeten Soldaten fanden auf der
Ladefl&auml;che Platz und so raste der letzte Wagen auf der
schneebedeckten Landstra&szlig;e weiter, immer dem roten Schein am
Horizont entgegen.<br />
Sie kamen bis zum Stadtrand Gotenhafens. Dort stand
Milit&auml;rpolizei, (&raquo;Kettenhunde&laquo; genannt wegen des
Metallschildes, das sie an einer Kette um den Hals trugen.)<br />
Die Kinder wurden aus dem Wagen herausgeholt, achtlos an der Seite
stehen gelassen, der Fahrer und der Feldwebel mit der
Maschinenpistole bedroht und um den Wagen herum gef&uuml;hrt. Die
Kinder h&ouml;rten lautes Br&uuml;llen der Milit&auml;rpolizisten,
dann die Stimme des Feldwebels, ruhig und besonnen.<br />
Darauf fielen zwei Sch&uuml;sse. Danach war alles still.<br />
Die Polizisten kamen um den Wagen herum, stiegen ein und fuhren mit
den verwundeten Soldaten davon.<br />
Ganz langsam und zaghaft ging der Junge mit schweren Schritten auf
die beiden B&uuml;ndel zu, die dort im schmutzigen Schneematsch
lagen. Diese beiden B&uuml;ndel am Stra&szlig;enrand waren die
Menschen, die ihnen erm&ouml;glicht hatten, bis hierher zu kommen,
es waren die Menschen, die mit ihnen kurz vorher noch im Fahrerhaus
gesessen und gescherzt hatten. Nun blickten ihre stummen leeren
Augen fragend zum Himmel. Fragend nach der Sinnlosigkeit des
Ganzen...<br />
Ein riesengro&szlig;es "WARUM&rdquo; lag hinter den toten
K&ouml;rpern auf der Stra&szlig;e! Die Erkennungsmarken hatten die
Polizisten ihnen wohl abgenommen. Aber der Junge kannte den Namen
des b&auml;rtigen Feldwebels: Eduard hie&szlig; der freundliche
Soldat, der auch Kinder zu Hause hatte. In St.P&ouml;lten bei Wien
werden nun zwei Kinder auf ihren Vater warten, wird eine Frau Tag
f&uuml;r Tag vergeblich nach einem Feldpostbrief Ausschau
halten.<br />
Niemand wird da sein, der ihnen sagt, dass der Vater gestorben ist,
sinnlos get&ouml;tet von eigenen Leuten f&uuml;r eine sinnlose
Sache in einem sinnlosen Krieg.<br />
<br /></span>
<div class="bbcode_div" style="text-align: center;">
  <span class="bbcode" style="font-size: 14px;">*</span>
</div><span class="bbcode" style="font-size: 14px;"><br />
Und nun sind die Kinder auf dem Weg in die Innenstadt von
Gotenhafen. Auf dem Weg in die W&auml;rme, in das Leben
zur&uuml;ck. Wo immer dieses Leben auch wohnt, sie wollen es
erreichen, ihr Selbsterhaltungstrieb ist st&auml;rker als die
Angst, ist st&auml;rker als die Trauer um die verlorenen
Menschen.<br />
Bittere K&auml;lte zwingt die Kinder dazu, immer weiter zu gehen,
auch wenn die Beine l&auml;ngst nicht mehr k&ouml;nnen. Der Junge,
den kleinen Rucksack auf dem R&uuml;cken, zieht das M&auml;dchen an
der Hand hinter sich her. Unabl&auml;ssig redet er mit ihr.
&raquo;Wir m&uuml;ssen weiter, komm schon, bis dort hinten, es geht
noch. Bis zur n&auml;chsten Ecke schaffst du es noch.&laquo;<br />
Mit &uuml;bermenschlicher Anstrengung holen die beiden Kinder immer
wieder die letzten Kraftreserven aus sich heraus. Dann, irgendwann
am sp&auml;ten Abend treffen sie auf ein Hinweisschild:<br />
<br /></span>
<div class="bbcode_div" style="text-align: center;">
  <span class="bbcode" style=
  "font-size: 14px;">Fl&uuml;chtlings-Sammelstelle GOTENKINO</span>
</div><span class="bbcode" style="font-size: 14px;"><br />
<br />
Eine Unmenge grauer, abgezehrter Menschen trifft hier ein.
Rot-Kreuz- Schwestern versuchen einen Hauch von Ordnung in das
Chaos der ankommenden Fl&uuml;chtlinge zu bringen. M&uuml;tter mit
Kindern auf dem Arm oder an der Hand, dick vermummt, sch&auml;len
sich aus ihrer Kleidung. Alte M&auml;nner mit trostlosen Augen
schieben sich den Aufgang zum Kino hinauf, werden dort von
Ordnungskr&auml;ften der NSV abgewiesen und wieder zur&uuml;ck auf
die Stra&szlig;e geschickt.<br />
Ein SS-Mann mit einer Armprothese ist hier der Leiter dieser
Sammelstelle. Rigoros wird abgewiesen, wer seiner Meinung nach
nicht hierher geh&ouml;rt. Ordnung muss sein, selbst im Untergang
hat die Disziplin Vorrang, muss Verwaltung ihre Best&auml;tigung
haben.<br />
Auf jeden Fall scheint hier die sehnlichst erwartete Hilfe zu sein.
Die Kinder kommen an der ehemaligen Garderobe vorbei, dort sitzen
zwei Wehrmachtshelferinnen, die nun die Kinder registrieren. Name,
Wohnort und &Auml;hnliches, bei der Frage &raquo;Eltern&laquo; gibt
es dann Schwierigkeiten. Der aufgeweckte Junge schaltet schnell.
&raquo;Meine Mutter ist doch schon drin, gerade angekommen, sie
haben sie doch selber eingetragen!&laquo; sagt er dann.<br />
Die beiden Frauen gehen die Liste durch, wissen anscheinend selbst
nicht mehr genau, was sie alles aufschreiben. Dann winken sie die
Kinder durch und zeigen zum Kinosaal. &raquo;Vorn rechts sind noch
Pl&auml;tze, da wird auch eure Mutter sein.&laquo;<br />
<br />
Ein Kinosaal voller Menschen. Alle Reihen der ungepolsterten
Klappst&uuml;hle sind besetzt, Stimmengewirr beherrscht die Szene.
Kinder weinen, Frauen schimpfen und zetern. Ein beispielloser
Geruch beherrscht den gro&szlig;en Raum, ein Gemisch von
Schwei&szlig;, Urin, feuchter Kleidung. Die beiden Kinder finden
nach langem Kampf mit Ellenbogen und Worten einen Platz neben einem
Notausgang. Hier ist sich jeder selbst am N&auml;chsten, das
sp&uuml;ren sie. Hier gilt die N&auml;chstenliebe keinen Deut! Nur
der St&auml;rkere hat die M&ouml;glichkeit, das &Uuml;berleben zu
sichern.<br />
Der Junge setzt sich durch, gegen zwei resolute Frauen mit einigen
Kindern setzt er sich durch. Er bringt sie dazu, ihre
Nerzm&auml;ntel zur Seite zu schieben und Platz zu schaffen.<br />
Dann kramt er in seinem Rucksack. Etwas Essbares muss doch noch da
sein, ein St&uuml;ck hartes Brot vom Morgen, von der
Schoka-Kola-Schokolade, dem Geschenk der beiden Soldaten, die jetzt
weit von hier in dem gefrorenen schmutzigen Schnee der Stra&szlig;e
liegen.<br />
Das kleine M&auml;dchen ist inzwischen vor Ersch&ouml;pfung
eingeschlafen. Ist nicht mehr wach zu kriegen. Der Junge nimmt ein
winziges St&uuml;ckchen Schokolade und l&auml;sst sie ganz langsam
im Munde zergehen. Die Frauen nebenan auf ihren Pelzm&auml;nteln
sehen neidvoll her&uuml;ber. Ihm ist es einerlei, er wei&szlig;, er
braucht alle Kraft, um weiter zu kommen, um zu &uuml;berleben. Er
muss seine kleine Schwester auf einen Weg bringen, der voller
Ungewissheit ist. Und dieser Weg ist noch lange nicht zu Ende, es
wird wieder einen Morgen geben, und einen Abend und wieder einen
Morgen...</span>
<p>
  <a class="bbcode_link" href="/autoren/kurzgeschichten/art280,82600" rel="nofollow">Kapitel
  1</a> | <a class="bbcode_link" href="/autoren/kurzgeschichten/art280,82601" rel="nofollow">Kapitel
  2</a> | Kapitel 3 | <a class="bbcode_link" href="/autoren/kurzgeschichten/art280,82606" rel="nofollow">Kapitel
  4</a> | <a class="bbcode_link" href="/autoren/kurzgeschichten/art280,82607" rel="nofollow">Kapitel
  5</a> | <a class="bbcode_link" href="/autoren/kurzgeschichten/art280,82608" rel="nofollow">Kapitel 6
  Schluss</a>
</p>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82605</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 04 May 2012 14:14:58 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Zur Unzeit geboren, 2.Kapitel  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82601</link>
         <description><![CDATA[  Zwischen
zu fr&uuml;h 
und zu sp&auml;t
liegt immer nur ein Augenblick.

-Franz Werfel-


Wie viele Gesichter hat ein Tag? 

   Der Tag hat viele Gesichter. Sie &auml;ndern sich von Stunde zu Stunde, ja fast von Minute zu Minute...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />Zwischen<br />
zu fr&uuml;h<br />
und zu sp&auml;t<br />
liegt immer nur ein Augenblick.<br />
<br />
-Franz Werfel-<br />
<br />
<br />
<span class="bbcode" style="font-size: 14px;"><b class="bbcode">Wie
viele Gesichter hat ein Tag?</b></span><br />
<br />
<span class="bbcode" style="font-size: 14px;">Der Tag hat viele
Gesichter. Sie &auml;ndern sich von Stunde zu Stunde, ja fast von
Minute zu Minute. Manchmal sind sie wie ein Januskopf, vorn die
gute Seite, die Menschlichkeit; auf der R&uuml;ckseite aber das
B&ouml;se, Unbarmherzige.<br />
Die beiden Kinder sind die ganze Nacht unterwegs. Ein am Wegrand
gefundener Kinderschlitten mit einer Haltevorrichtung f&uuml;r
Kleinkinder wird die ideale Gelegenheit, die kleine Schwester
darauf zu transportieren. Ein ebenfalls gefundener Mantel spendet
etwas Schutz vor der bei&szlig;enden K&auml;lte. So zieht der Junge
mit dem Schlitten durch die eisige Nacht.<br />
Und dann erscheint aus der K&auml;lte des nahenden Morgens das
Gesicht dieses Gutshauses. Ein kunstvoll geschmiedetes Tor, die
Allee von Pappeln durch einen gro&szlig;en Park f&uuml;hrt
&uuml;ber ein Rondell zu einer breiten Freitreppe. Pausb&auml;ckige
Puttengesichter rahmen die Auffahrt ein, l&auml;cheln sorglos in
den klirrenden Sonnenaufgang hinein. Friedlicher k&ouml;nnte ein
Bild nicht sein.<br />
Hier wird es Schutz, W&auml;rme, Nahrung geben. Hier scheint
Sicherheit zu sein. Tr&uuml;gerische Sicherheit? Das gro&szlig;e
Portal steht weit offen. Kein Mensch weit und breit zu sehen.<br />
Der Junge befreit seine kleine Schwester aus ihrer Vermummung. Sie
wimmert leise vor sich hin, kann kaum stehen, die kleinen Glieder
sind von der K&auml;lte steif geworden. Er nimmt sie an die Hand,
vorsichtig betreten sie die gro&szlig;e Halle des Gutshauses. Kein
Lebewesen zu sehen. Daf&uuml;r aber ein infernalischer Anblick:
ausgebreitetes Stroh, wirr durcheinander liegende
M&ouml;belst&uuml;cke, Kleidung, Gep&auml;ckst&uuml;cke. Dazwischen
eine Anzahl von still und reglos liegenden Menschen. Spiegelnd
gefrorene Blutlachen, blicklose starre Augen, offene M&uuml;nder,
die wie nach Barmherzigkeit schreienden Lippen wei&szlig; und
bereift. Ein undefinierbarer Geruch liegt in der Luft. Riecht so
der Tod?<br />
<br />
&raquo;Er denkt an die Worte seines Vaters, der vor einem Jahr an
den Folgen seiner Verwundung starb: Vor Toten musst du keine Angst
haben! Die tun nichts mehr. F&uuml;rchte dich mehr vor den
Lebenden...&laquo;<br />
Er ist stumm geworden, vorsichtig zieht er das M&auml;dchen an der
Wand entlang hinter sich her, bem&uuml;ht sich dabei, nicht auf die
toten Menschen zu schauen. So stolpern sie durch die Halle, auf
eine T&uuml;r zu, die nach unten f&uuml;hrt, in das Untergeschoss
des Hauses.<br />
Auf der breiten Treppe des Untergeschosses stolpern die Kinder
&uuml;ber einen dort liegenden Mann mit
schwarz-wei&szlig;-gestreifter Weste. Instinktiv st&ouml;sst der
Junge ein &raquo;Entschuldigen Sie&laquo; hervor, bevor er merkt,
dass dieser Diener nichts mehr sagen kann.<br />
Dann, dort die riesengro&szlig;e K&uuml;che! T&ouml;pfe, Pfannen,
zerschlagenes Geschirr. In einer Ecke auf dem schwarz-wei&szlig;
gefliesten Boden sitzt eine Frau in blauer Sch&uuml;rze und starrt
die Kinder an. Der Schreck f&auml;hrt dem Jungen in die Glieder.
Doch dann sp&uuml;rt er, dass diese Frau nichts mehr sagen wird.
Der Hunger &uuml;berdeckt das Gef&uuml;hl des Grauens. Zum
Gl&uuml;ck aber sind hier keine weiteren Leichen zu sehen.<br />
Der Junge durchw&uuml;hlt die hohen Wandschr&auml;nke verzweifelt
nach Essbarem. Es ist nicht viel, was sich da findet. Ein halbes
steinhartes Brot, eine weiche pommersche Mettwurst, deren Pelle
schon Schimmel zeigt. Dort noch ein Weckglas mit eingekochtem
Fleisch, in einer hohen Emaillekanne ein Getr&auml;nk, das
wahrscheinlich einmal Pfefferminztee war, ein paar verschrumpelte
&Auml;pfel. Welche Sch&auml;tze! Der Hunger der beiden Kinder kennt
keinen Ekel, keine Vorsicht mehr. Die Tage fast ohne Essen machen
sich bemerkbar. Sie stopfen in sich hinein, was sie essen
k&ouml;nnen, einiges passt noch in den kleinen Rucksack des
Jungen.<br />
<br />
Durch das Fenster des Souterrains schaut zaghaft eine
hell-orangefarbene Morgensonne. Als ob sie nach dem Rechten sehen
wollte, strahlt sie Ruhe und Frieden aus. Der Lebenswille erhebt
sich aus der grauen Welt des Todes, ergreift die Hand der Kinder
und zeigt ihnen den Weg durch den Kellereingang zum Garten
hinaus.<br />
Es ist immer noch sehr kalt. Der Atem schwebt einem Nebel gleich
vor ihrem Gesicht, als wolle er ihnen den Weg zeigen. Wieder
zur&uuml;ck an der Landstra&szlig;e liest der Junge auf einem
verwitterten Ortsschild:<br />
<br /></span>
<div class="bbcode_div" style="text-align: center;">
  <span class="bbcode" style="font-size: 14px;"><span class=
  "bbcode" style="color: teal;">Gro&szlig;-Boschpol,<br />
  Kreis Lauenburg/Pom.</span></span>
</div><br />
Er wei&szlig; nun, dass sie auf dem richtigen Weg sind, Wenn er
noch die Karte richtig im Kopf hatte, mussten es etwa 50 km in
ostw&auml;rtiger Richtung sein. Es zahlte sich nun aus, dass
&raquo;Heimatkunde&laquo; sein Lieblingsfach in der Schule
war.<br />
In der Ferne ist ein st&auml;ndiges Donnergrollen h&ouml;rbar.
Kanonendonner, das wei&szlig; er schon von den Vortagen. Es ist ein
Ger&auml;usch, das Angst macht, eine Angst die der Elfj&auml;hrige
nicht definieren kann. Er wei&szlig; nur instinktiv, dass sie vor
diesem Grollen fortlaufen m&uuml;ssen, immer weiter. Und so machen
sie sich wieder auf den Weg, der Junge zieht den Schlitten mit dem
kleinen M&auml;dchen durch die klirrende K&auml;lte die Chaussee
entlang.<br />
<br />
Dann pl&ouml;tzlich ein Ger&auml;usch, das sich aus diesem
Donnergrollen hervorhebt!<br />
Motorenger&auml;usch hinter ihnen. Blitzartig zieht der Junge den
Schlitten in den Stra&szlig;engraben, wirft sich selbst
dar&uuml;ber. Das M&auml;dchen schreoit auf, es war wohl etwas
unsanft und schmerzhaft, dieser Fall in den gefroprenen
Stra&szlig;engraben Dann - ganz vorsichtig, lugt er &uuml;ber
die Grabenkante hinweg in die Richtung, aus der das
Motorenger&auml;usch kommt. Milit&auml;rfahrzeuge.<br />
Es sind Soldaten, die in ostw&auml;rtige Richtung fahren. Noch
l&auml;sst sich nicht erkennen, ob es russische Truppen sind. Die
Angst w&auml;chst in ihm, zu viel hat er schon gesehen, zu viel von
Gr&auml;ueltaten geh&ouml;rt. Dann jedoch erkennt er ein
untr&uuml;gliches Zeichen am vordersten Wagen:
&raquo;OPEL-BLITZ&laquo;. Und er wei&szlig;, das sind Deutsche,
eigene Soldaten, bei denen es nun vielleicht Hilfe gibt. Der Tag
hat viele Gesichter. Das Gesicht der Hilfe, der Rettung.<br />
<br />
M&uuml;hsam erklettert der Junge den Grabenrand, zieht seine kleine
Schwester hinterher, l&auml;sst den Schlitten Schlitten sein und
winkt dann zaghaft mit der freien Hand dem Fahrzeug entgegen. Das
vorderste von einem halben Dutzend Fahrzeugen h&auml;lt unmittelbar
vor den Kindern. Ein dick vermummter Feldwebel mit einem
schmutzigbraun verbundenem Kopf springt aus dem Wagen, wortlos
zieht er den Jungen ins Fahrerhaus. Sein Beifahrer nimmt die Kleine
auf den Scho&szlig; und dann setzt sich die Wagenkolonne wieder in
Bewegung.<br />
&raquo;Nach Osten fahren wir&laquo;, sagte der Feldwebel,
&raquo;ist euch doch recht?&laquo;<br />
Das b&auml;rtige Gesicht l&auml;chelt schelmisch. Der Junge nickt
nur sch&uuml;chtern. Solch ein vertrauensw&uuml;rdiges L&auml;cheln
sah er schon lange nicht mehr. Nach Osten. Ihm kommt ein Lied in
den Sinn, das er im letzten Jahr gelernt hat:<br />
&raquo;Nach Ostland geht unsere Fahrt...&laquo;<br />
Welch eine unsinnige Gedankenverbindung, wie kommt er nur
darauf?<br />
Der andere Soldat, ein Obergefreiter, nestelt in seiner
Manteltasche und holt dann etwas hervor, das die Kinder noch nicht
kennen, noch nie gesehen haben. Eine runde Blechdose mit
Schoka-Kola, diese koffeinhaltige Schokolade, die vielfach zur
Ration der Soldaten geh&ouml;rt. Die Augen der Kinder werden immer
gr&ouml;&szlig;er, als der Soldat diese Schokolade an sie
verteilte. Es ist ein kleiner Festschmaus, bis der Fahrer
sagt:<br />
&raquo;Jetzt aber Schluss, sonst kriegt euer Magen noch
Schwierigkeiten! Ich wei&szlig;, wovon ich rede, habe selbst zwei
Kinder zu Haus!&laquo;<br />
Er wird still. Denkt wahrscheinlich an seine Familie. Die
Fr&ouml;hlichkeit verfliegt so schnell, wie sie kam. Wieder ein
neues Gesicht des Tages.<br />
<br />
So fahren sie weiter in die Morgensonne hinein. Aber auch hier, an
dieser Stra&szlig;e des Elends Bilder des Grauens. Weggeworfene
Gep&auml;ckst&uuml;cke, hartgefrorene Leichen im
Stra&szlig;engraben, aufgedunsene Pferdekadaver, zerbrochene
Pferdefuhrwerke. An einem der Pferdewagen ein kleines Namensschild:
Allenstein!<br />
Aber Allenstein liegt in Ostpreu&szlig;en, diese Menschen sind also
erst nach Westen geflohen und dann wieder zur&uuml;ck nach Osten,
da der Weg nach Westen schon abgeschnitten war. Was mag mit ihnen
geschehen sein?<br />
Dieser Tag hat viele Gesichter. Sogar ein Gesicht mit ein wenig
Zufriedenheit. Und diese Fahrt in die Morgensonne hat auch etwas
Tr&ouml;stliches f&uuml;r die beiden Kinder. Es ist ein Aufbruch in
eine Zukunft, die zwar noch ungewiss ist, die aber<br />
Hoffnung hei&szlig;en kann.<br />
Und morgen wird der Tag wieder ein anderes Gesicht haben. Schade,
dass Mamatschi das nicht mehr erleben kann...<br />
<br />
<a class="bbcode_link" href="/autoren/kurzgeschichten/art280,82600"
rel="nofollow">Kapitel 1</a> | Kapitel 2 | <a class="bbcode_link"
href="/autoren/kurzgeschichten/art280,82605" rel="nofollow">Kapitel
3</a> | <a class="bbcode_link" href="/autoren/kurzgeschichten/art280,82606" rel="nofollow">Kapitel
4</a> | <a class="bbcode_link" href="/autoren/kurzgeschichten/art280,82607" rel="nofollow">Kapitel
5</a> | <a class="bbcode_link" href="/autoren/kurzgeschichten/art280,82608" rel="nofollow">Kapitel 6
Schluss</a>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82601</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 04 May 2012 14:08:56 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Zur Unzeit geboren.  1.Kapitel  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82600</link>
         <description><![CDATA[  Eine Erz&auml;hlung in 6 Kapiteln von PanDie Zeit ist wie ein Bild von Mosaik,zu nah beschaut, verwirrt es nur den Blick.willst du des Ganzen Art und Sinn verstehn,so musst du&rsquo;s, Freund, aus rechter Ferne sehn...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><br />
<br />
<b class="bbcode"><span class="bbcode" style=
"font-size: 16px;"><span class="bbcode" style="color: brown;">Eine
Erz&auml;hlung in 6 Kapiteln von Pan</span></span></b><br />
<br />
<span class="bbcode" style="color: teal;"><i class="bbcode">Die
Zeit ist wie ein Bild von Mosaik,<br />
zu nah beschaut, verwirrt es nur den Blick.<br />
willst du des Ganzen Art und Sinn verstehn,<br />
so musst du&rsquo;s, Freund, aus rechter Ferne sehn.<br />
<br />
(-Emanuel Geibel-)</i></span><br />
<span class="bbcode" style="font-size: 14px;"><br />
<b class="bbcode">Die Nacht in den D&uuml;nen</b><br />
Wie ein Lampion h&auml;ngt der wei&szlig;e Mond in den Zweigen der
F&ouml;hren. Die k&auml;lteklirrende Nacht streckt ihre eisigen
H&auml;nde nach den Menschen aus, die im Ginstergestr&auml;uch der
D&uuml;nen ein wenig Schutz suchen. Schutz vor den K&auml;ltetagen
des fr&uuml;hen M&auml;rzmonats, Schutz aber auch vor den
lehmbraunen Uniformen, die den ganzen Nachmittag dort auf der
Stra&szlig;e hinter den Sandd&uuml;nen vorbeizogen.<br />
Die drei Menschen liegen eng aneinander geschmiegt in der
bewachsenen und mit einer d&uuml;nnen Schneedecke bedeckten
Sandmulde, jeder versucht dabei, den anderen ein wenig W&auml;rme
zu schenken. Die Nacht liegt noch vor ihnen, das Sternbild des
Orion schiebt sich gerade &uuml;ber den Horizont hinaus und strahlt
mit den anderen Sternen wetteifernd, in unnachahmlicher
Sch&ouml;nheit.<br />
&raquo;Mama!&laquo; Ein halblautes Stimmchen, bebende T&ouml;ne in
der blauen Nacht. &raquo;Mama. Ich friere!&laquo; Das kleine
vierj&auml;hrige M&auml;dchen zittert am ganzen K&ouml;rper. Das
kurze M&auml;ntelchen schafft es nicht, dem winzigen St&uuml;ck
Leben die notwendige W&auml;rme zu geben.<br />
<br />
Der sieben Jahre &auml;ltere Junge h&auml;lt dem M&auml;dchen
entsetzt den Mund zu.<br />
&raquo;Pssst! Nicht sprechen, die k&ouml;nnen uns doch
h&ouml;ren!&laquo; Er fl&uuml;stert es ihr leise ins Ohr.
&raquo;Wir m&uuml;ssen noch etwas warten, dann gehen wir
weiter.&laquo;<br />
Er richtet sich halb auf und versucht, einen Blick auf die Mutter
zu werfen, die an der anderen Seite des kleinen M&auml;dchens
liegt. Anscheinend ist sie vor Ersch&ouml;pfung eingeschlafen. Kein
Wunder, hat die Mutter doch den ganzen Tag das M&auml;dchen auf dem
Arm getragen, w&auml;hrend der Elfj&auml;hrige den Rucksack
schleppte, in dem die wichtigsten Dinge verstaut waren.<br />
Alle anderen Gep&auml;ckst&uuml;cke waren l&auml;ngst weggeworfen,
s&auml;umten in endloser Reihe die Landstra&szlig;e, auf der schon
Tausende vorher unterwegs waren und sich ebenfalls von all dem
getrennt hatten, was &uuml;berfl&uuml;ssig geworden war.<br />
&raquo;Ich hab Hunger!&laquo; fl&uuml;sterte die Kleine dann.
&raquo;Ob Mama noch etwas zu essen hat?&laquo;<br />
&raquo;Nein, da ist nichts mehr,&laquo; raunt er, &raquo;lass Mama
noch ein bisschen schlafen, damit sie wieder Kraft hat. Wir
m&uuml;ssen ja gleich weiter, bald wird es hell und dann sehen die
uns leichter!&laquo;<br />
&raquo;Wann sind wir denn bei Omi?&laquo;<br />
&raquo;Bald&laquo;, sagte der Junge, &raquo;bald!&laquo;<br />
Und wei&szlig; doch genau, dass Gro&szlig;mutter daheim geblieben
ist, weil sie nicht mit wollte auf diese Flucht, weil sie
k&ouml;rperlich nicht mehr in der Lage dazu war. Schweren Herzens
hatte Mama sie zur&uuml;ckgelassen, ein stundenlanger Abschied war
es, bis die Gro&szlig;mutter endlich energisch wurde und sie
regelrecht aus dem Haus geworfen hatte. Die winkende Hand hinter
der Gardine w&uuml;rde der Junge wohl niemals mehr in seinem Leben
vergessen. Und nun sind sie auf dem Weg nach Gotenhafen. Immer am
Leba-See entlang, in Richtung Osten, auf heimlichen Wegen, die
Mutter seit ihrer Kinderzeit noch kannte. Das M&auml;dchen zittert
wieder vor K&auml;lte und schmiegt sich eng an ihren Bruder. Der
Junge versucht vorsichtig, seine Arme und Beine zu bewegen, um sie
aus der Erstarrung der K&auml;lte zu l&ouml;sen.<br />
Die Mutter schl&auml;ft noch immer. Langsam wird er nun ungeduldig.
Zwei Stunden, hatte Mutter gesagt, wenn es ruhiger sein wird, wenn
keine russischen Soldaten auf der Stra&szlig;e unterwegs sind.
Inzwischen ist der Mond aber schon weit hinter den B&auml;umen
verschwunden. Es sind bestimmt schon mehrere Stunden vergangen. Und
Mutter wacht einfach nicht auf.<br />
"Mama!&rdquo; Er streckt seine Hand zur anderen Seite und
r&uuml;ttelt ein wenig an der Schulter der Mutter. Sie bewegt sich
nicht! Der Junge richtet sich nun auf und sagt lauter:<br />
Mama! Wir m&uuml;ssen weiter. Wach doch auf!&rdquo;<br />
Vergeblich. Sie schl&auml;ft und r&uuml;hrt sich nicht. Der Junge
kriecht zur Mutter hin&uuml;ber und betastet ihr Gesicht. Eiskalt.
"Mama, du musst aufwachen, sonst holst du dir
Erfrierungen.&rdquo;<br />
Er kennt diese schrecklichen Erfrierungen von den verwundeten
Soldaten, die in seiner zum Hilfslazarett umgewandelten Schule
gelegen hatten. Aber Mutter r&uuml;hrt sich nicht. Nun bekommt der
elfj&auml;hrige Junge doch Angst. Er sch&uuml;ttelt die Mutter
immer st&auml;rker, ohne dass eine Reaktion zu sp&uuml;ren ist.
Inzwischen versucht auch die Kleine, die Mutter zum Aufwachen zu
bringen. Erfolglos. Es ist nicht m&ouml;glich, Mutter wacht nicht
auf. Mit einem Male, wie ein Donnerschlag aus heiterem Himmel,
schie&szlig;t ihm ein schrecklicher Gedanke durch den Kopf! Und er
wei&szlig;, dass dieser Gedanke die Wahrheit ist und dass er
pl&ouml;tzlich mit dieser Wahrheit ganz allein dasteht. Und mit der
Last einer Verantwortung nicht nur f&uuml;r sich selbst, sondern
auch f&uuml;r das Leben seiner Schwester.<br />
Mit tr&auml;nenerstickter Stimme beugt er sich &uuml;ber die
schlafende Mutter und fl&uuml;stert: &raquo;Mama, lass uns doch
nicht allein! Was sollen wir denn machen?&laquo;<br />
Die Kleine zieht unaufh&ouml;rlich am Arm der Mutter. Dabei weint
sie laut. Mutter bleibt liegen, sie h&ouml;rt nichts mehr. Sie
h&ouml;rt nie mehr.<br />
Nach langer Zeit, von Nachdenken und Weinkr&auml;mpfen
gepr&auml;gt, erhebt sich der Junge. Die umstehenden
Ginsterb&uuml;sche scheinen ihm zuzuwinken. Den Mantel seiner
Mutter zieht er &uuml;ber ihr starres Gesicht. Dann bricht er
Zweige von den B&uuml;schen, Arme voller Zweige, die wie Glas
abbrechen, und bedeckt damit den K&ouml;rper seiner Mutter. Von der
d&uuml;nnen Schneedecke scharrt er einige H&auml;nde voll zusammen
und streut den Schnee &uuml;ber den K&ouml;rper. Das Gesicht des
Jungen ist starr, ausdruckslos, die Tr&auml;nen sind wie
ausgetrocknet, als er das kleine M&auml;dchen<br />
an sich heranzieht, den Rucksack auf die Schulter nimmt und noch
einen kurzen Augenblick vor dem stillen K&ouml;rper der Mutter
stehen bleibt. Die Kleine weint, will immer wieder zur Mutter hin,
er jedoch h&auml;lt sie zur&uuml;ck, h&auml;lt sie mit seiner
ganzen geringen Kraft zur&uuml;ck.<br />
Dann sagt er leise: &raquo;Komm. Wir m&uuml;ssen
gehen!&laquo;<br />
&raquo;Und Mutti?&laquo; Das M&auml;dchen schreit ihn fast an.
&raquo;Mutti ist jetzt da oben&laquo;, sagt er dann und zeigt zu
den funkelnden Sternen hinauf. &raquo;Sie hat gesagt, dass wir
weiter m&uuml;ssen, hast du das nicht geh&ouml;rt?&laquo;<br />
Dann gehen sie weiter, irgendwo zwischen Ostsee und Leba-See
entlang, immer weiter nach Osten.<br />
Oben aber, zwischen den drei G&uuml;rtelsternen des Orion, funkelt
ein kleiner Stern erstaunlich hell.</span><br />
<br />
<br />
Kapitel 1 |<br />
<a class="bbcode_link" href="/autoren/kurzgeschichten/art280,82601"
rel="nofollow">Kapitel 2</a> |<br />
<a class="bbcode_link" href="/autoren/kurzgeschichten/art280,82605"
rel="nofollow">Kapitel 3</a> |<br />
<a class="bbcode_link" href="/autoren/kurzgeschichten/art280,82606"
rel="nofollow">Kapitel 4</a> |<br />
<a class="bbcode_link" href="/autoren/kurzgeschichten/art280,82607"
rel="nofollow">Kapitel 5</a> |<br />
<a class="bbcode_link" href="/autoren/kurzgeschichten/art280,82608"
rel="nofollow">Kapitel 6 Schluss</a>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82600</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 04 May 2012 09:01:15 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Recht, Gesetz und Anstand im Südwesten 1991 - 1992  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82591</link>
         <description><![CDATA[  Ich m&ouml;chte hier kurz schildern, weshalb ich Baden-W&uuml;rttemberg und Villingen-Schwenningen im Besonderen nicht mag.1991Ich musste wegen umfangreicher Sanierungsarbeiten zum Zahnarzt...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />Ich m&ouml;chte hier kurz schildern, weshalb ich
Baden-W&uuml;rttemberg und Villingen-Schwenningen im Besonderen
nicht mag.<br />
<br />
<br />
<b class="bbcode">1991</b><br />
<br />
Ich musste wegen umfangreicher Sanierungsarbeiten zum
Zahnarzt.<br />
Nach den ersten Untersuchungen und Vorgespr&auml;chen einigten wir
uns aus Kostengr&uuml;nden auf die billigere L&ouml;sung.<br />
Beim n&auml;chsten Termin legte mir der Zahnarzt ein Formular vor
auf dem lediglich die Art der Sanierung beschrieben war, nicht aber
Umfang und Kosten.<br />
Er begr&uuml;ndete das, er m&uuml;sse der Krankenkasse einen
Sanierungsplan vorlegen wegen Genehmigung, das h&auml;tte aber
nichts mit der endg&uuml;ltigen Arbeit und den vereinbarten Kosten
zu tun.<br />
Nach einem Jahr bohren, ziehen, feilen und gipsen waren meine
Z&auml;hne saniert<br />
und ich bekam die Rechnung. Erstaunt stellte ich fest, der Zahnarzt
hatte zwar die billige L&ouml;sung gefertigt, aber die teure
L&ouml;sung abgerechnet.<br />
Also reklamierte ich bei der Krankenkasse und bekam gesagt, ich
h&auml;tte den Kostenvoranschlag unterschrieben. Ich machte die
Krankenkasse darauf aufmerksam, dass mir der Arzt ein
Blankoformular zur Unterschrift gegeben hatte, ohne Kosten, doch es
half nichts.<br />
Mein Eigenanteil an der Sache stieg auf das Doppelte und stand bei
&uuml;ber DM 5.000,00 die ich nicht hatte.<br />
<br />
<br />
<b class="bbcode">1992</b><br />
<br />
Ich wollte mir die Abzocke des Zahnarztes nicht gefallen lassen und
ging zum Rechtsanwalt.<br />
Nach Schilderung der Angelegenheit sagte er, er werde Klage
einreichen.<br />
Eines Tages bekam ich von ihm Post und er schrieb, es k&auml;me zur
Klage vor Gericht, ich w&uuml;rde aber vom Gericht noch einen Brief
bekommen.<br />
Kurze Zeit sp&auml;ter bekam ich also eine Einladung des
Amtsgerichtes Singen in dem stand, dass der Termin am so und so
vielten sei und ich unter Androhung<br />
einer Geldstrafe oder Gef&auml;ngnis bei nicht befolgen, zu diesem
Termin pers&ouml;nlich zu erscheinen h&auml;tte.<br />
Zwei Tage vor dem genannten Termin bekam ich wieder Post und es
wurde mir mitgeteilt, die Verhandlung h&auml;tte bereits
stattgefunden, meine Klage sei abgewiesen worden und ich
m&uuml;sste die Forderungen des Zahnarztes erf&uuml;llen.<br />
Ich hab gedacht ich bin im falschen Film, mir droht man eine
Geldstrafe oder Gef&auml;ngnis an wenn ich nicht pers&ouml;nlich
erscheine, dann findet alles ohne mich statt und ich muss
bezahlen.<br />
Ich setzte mich mit meinem Rechtsanwalt in Verbindung denn ich
wollte in Revision gehen.<br />
Antwort von Ihm : Das soll ich lieber bleiben lassen, denn ich
w&uuml;rde kein Recht bekommen.<br />
<br />
<br />
In diesem Jahr stand nicht nur die Verhandlung gegen meinen
Zahnarzt auf dem Kalender sondern auch die Scheidung.<br />
Meine Frau und ich hatten uns darauf geeinigt, dass wir uns in
Freundschaft trennen, sie keine Unterhaltsanspr&uuml;che f&uuml;r
sich und keinen Versorgungsausgleich beansprucht, wenn ich ihr die
Wohnung &uuml;berlasse.<br />
Wir hatten zu der Zeit ein 5 j&auml;hriges Kind dem ich nicht
zumuten wollte pl&ouml;tzlich auf der Stra&szlig;e wohnen zu
m&uuml;ssen, und habe zugestimmt.<br />
Die Scheidungsverhandlung verlief in aller Ruhe, wir sind danach
noch gemeinsam Kaffee trinken gegangen und viele Jahre waren wir
noch befreundet, sie kam zu mir und meiner Mutter mit dem Kind zu
Besuch und ich h&uuml;tete das Haus ihres Mannes wenn die Zwei im
Urlaub waren.<br />
In all den Jahren wenn ich Unterlagen der Deutschen
Rentenversicherung bekommen habe, gab es f&uuml;r den
Versorgungsausgleich meiner Frau keinen Hinweis oder sonstige
Informationen.<br />
Als ich 2011 den Antrag auf Fr&uuml;hrente f&uuml;r Behinderte
stellte, wurde die zu erwartende Rente pl&ouml;tzlich unter Abzug
der Anspr&uuml;che aus dem Versorgungs-ausgleich meiner Frau
berechnet.<br />
Seit 01.01.2012 bekomme ich nun diese Rente und ich bin mir sicher,
dass der Rententr&auml;ger mich auch beschissen hat.<br />
<br />
Roland Valgoi, am 04.05.2012<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82591</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 03 May 2012 23:37:50 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Dem Alltag entrückt  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82581</link>
         <description><![CDATA[  Ich habe mich in die Zeit zur&uuml;ckgebeamt &ndash; Beamen: das gab es damals noch nicht &ndash; zur&uuml;ckgebeamt in die Zeit, als das Tausendj&auml;hrige Reich unterging.Ich lese Mutters Briefe, die sie Vater ins &bdquo;Feld&ldquo; geschickt hatte und die er alle mit nach Hause zur&uuml;ckgebracht, soweit sie ihn erreicht hatten...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />Ich habe mich in die Zeit zur&uuml;ckgebeamt - Beamen: das
gab es damals noch nicht - zur&uuml;ckgebeamt in die Zeit,
als das Tausendj&auml;hrige Reich unterging.<br />
<br />
Ich lese Mutters Briefe, die sie Vater ins "Feld"
geschickt hatte und die er alle mit nach Hause zur&uuml;ckgebracht,
soweit sie ihn erreicht hatten. Seine Briefe dagegen sind bei
unserer freiwilligen "Flucht" aus Berlin und der ein
Jahr sp&auml;ter erfolgten Aufl&ouml;sung unseres Haushaltes
verloren gegangen.<br />
<br />
Mutters Handschrift ist einmalig sch&ouml;n lesbar, gleich, ob mit
Bleistift oder Tinte - den h&auml;sslichen Kugelschreiber gab
es vor und w&auml;hrend des Krieges noch nicht, und mit
Gro&szlig;vaters Kopierstiften hat sie sich nicht anfreunden
k&ouml;nnen.<br />
<br />
Sie nutzte jedwedes Papier - sowas war knapp, auch wenn es
eine Firma gab, die so warb:
<div class="bbcode_div" style="text-align: center;">
  "<b class="bbcode">Schreibste ihr, schreibste mir,
  schreibste auf MK-Papier!</b>"
</div>Wenn garnichts mehr zu kriegen war, dann mussten die
R&auml;nder vom VB - den "<i class=
"bbcode">V&ouml;lkischen Beobachter</i>" gab es immer,
wogegen andere Bl&auml;tter auch unter der Papiernot litten -
mussten die R&auml;nder herhalten.<br />
<br />
Die Eltern schrieben sich, man hatte das Gef&uuml;hl
tagt&auml;glich. Und ich durfte reichlich oft zur Post laufen, um
Mutters Briefe aufzugeben. Sicher, manchmal waren auch
Postscheckbriefe, die mit dem gelben Umschlag mit zu nehmen. Ich
durfte an Mutters Stelle die &Uuml;berweisungen ausfertigen, die in
die Umschl&auml;ge kamen. Oder ein P&auml;ckchen f&uuml;r Vater
bedurfte wieder der Abgabe am Paketschalter.<br />
<br />
Briefumschl&auml;ge waren knapp. Knapp war nicht das
Propaganda-Material. Also zeichnete Vater sich eine Schablone aus
einem auseinander gefalteten Briefumschlag. Die legte er auf die
R&uuml;ckseiten der nicht mehr gebrauchten Landkarten &uuml;ber die
Illustration der Vorm&auml;rsche usw. und zeichnete die Konturen
der gew&uuml;nschten Briefumschl&auml;ge nach. Die durften dann nur
ausgeschnitten, dann gefaltet und schlie&szlig;lich geklebt
werden.<br />
<br />
Briefmarken bedurfte es keiner, wenn es Post zu Vater war. Dann kam
der Stempel "<i class="bbcode">Frei durch Abl&ouml;sung
Reich</i>" drauf. Andere Post bekam Briefmarken aufgeklebt,
wo dann die Beamten und Helfershelfer dem Hitler(-Bild) eins auf
den Kopf hauten, wenn auch ganz legal dem Hitler(-Bild) hinten
geleckt wurde. Das war eben legal - nur durfte man das nicht
so scheinheilig sagen.<br />
<br />
Da liegen nun Mutters Briefe. Ich lese sie. Und ich erinnere mich
immer deutlicher an diese Zeit, wo ich zu Hause den Vater vertreten
musste. Vieles hat sich aus dieser Zeit eingepr&auml;gt, es ist
einfach nicht zu vergessen, weil Mutter in dieser Zeit - ich
war 1939 gerade acht Jahre alt, und in einem Brief erinnert Mutter
den Vater "Unser Gro&szlig;er wird heute vierzehn!"
- weil Mutter in dieser Zeit sehr oft ihre Sorgen bei mir zur
Verwahrung &uuml;bergab.<br />
<br />
Der Krieg war zu Ende. Unsere Umsiedlung. Der Vater war da noch
nicht wieder zu Hause, kam alle vierzehn Tage nach
H&auml;melschenburg Kreis Hameln-Pyrmont, wo wir erst einmal
f&uuml;r die ersten Nachkriegsjahre untergekommen waren. Aus dieser
Zeit liegt ein P&auml;ckchen von Briefen vor, die vom Vater aus
K&ouml;ln und sp&auml;ter aus Bonn geschrieben waren.<br />
<br />
Ganze zehn Jahre waren zusammengekommen, die unsere Eltern getrennt
"marschieren" mussten. Wir sind gr&ouml;&szlig;er und
mehr geworden. Mutter hatte gute Ellenbogen bekommen, die sich,
klug wie sie eben war, wieder ablegen musste und es auch tat.<br />
<br />
Wir Kinder mussten uns an unseren Vater erst wieder gew&ouml;hnen
- er sah uns noch als kleine Wichte an, die man einfach
dressieren kann, wir waren damit gar nicht immer einverstanden. Es
rieb sich oft aneinander.<br />
<br />
Die Gro&szlig;en setzten sich - oft mit etwas Druck -
ab, gingen hinaus in die Ferne, bauten eines nach dem Anderen sich
ein Nest und fanden auch den Partner, weil es so ohne die bis dahin
gewohnte Nestw&auml;rme nicht ging. Nicht immer war es dann
wirklich der Bund f&uuml;r&rsquo;s Leben.<br />
Je weiter wir Familienmitglieder so auseinander waren: Mutter kam
hierhin, Mutter kam dahin, um beizustehen und Mut zu machen. Sie
lie&szlig; aber Vater nicht alleine. Er sorgte von Anfang an
f&uuml;r eine gute Apanage f&uuml;r Mutter. Die erm&ouml;glichte es
ihr, wenn auch mit gr&ouml;&szlig;ter Sparsamkeit, den Kindern und
dazu kommenden Enkel immer eine Kleinigkeit zu Geburtstag und
Weihnachten zu senden, wobei beim Weihnachtspaket immer ein
Christstollen nach Gro&szlig;mutters Th&uuml;ringer Rezept selbst
gebacken inne lag.<br />
<br />
Was ist geblieben?<br />
<br />
Unsere gro&szlig;e Schwester arbeitet mit dem Rezept weiter, also
jedem der Geschwister einen halben Stollen zu Weihnachten.<br />
<br />
Gut, dass es jetzt das Mailen gibt - blo&szlig; einige der
Geschwister haben immer "kaputte" Computer,
eigenartig.<br />
<br />
Eben kam Spatzens GuteNacht-Abmeldung, ich habe mich darum eben
wieder zur&uuml;ckbeamen lassen.<br />
<br />
<div class="bbcode_div" style="text-align: center;">
  Herzliche Gr&uuml;&szlig;e!
</div><br />
<br />
<div class="bbcode_div" style="text-align: right;">
  ortwin
</div>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82581</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 03 May 2012 21:34:36 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Schade, ganz ohne Knipse  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82574</link>
         <description><![CDATA[  Ja, ja, du hattest gesagt, auch du m&uuml;sstest zum Friseur. Und ich doch auch, damit wir sch&ouml;n ordentlich auf unsere Rheintour gehen k&ouml;nnen.Wann macht der Fris&ouml;r-Laden da bei Kaufland auf? Neun Uhr? Naja, ich mache mich auf den Weg, fahre also hin ins Parkhaus...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />Ja, ja, du hattest gesagt, auch du m&uuml;sstest zum Friseur. Und
ich doch auch, damit wir sch&ouml;n ordentlich auf unsere Rheintour
gehen k&ouml;nnen.<br />
<br />
Wann macht der Fris&ouml;r-Laden da bei Kaufland auf? Neun Uhr?
Naja, ich mache mich auf den Weg, fahre also hin ins Parkhaus. Die
St&uuml;hle im Fris&ouml;r-Laden sind schon alle voll, jetzt um
Viertel nach Neun. Ich haue wieder ab.<br />
<br />
Ich tr&ouml;dele zwischen EG und erstem Stockwerk, mal mit dem
Aufzug, mal mit dem Laufband, rauf und runter - die Zeit
vergeht langsam. Ich komme wieder beim Fris&ouml;r-Laden vorbei,
schaue durch die Fensterscheiben: naja, etwas leerer ist es ja
inzwischen geworden. Also versuche ich&rsquo;s.<br />
<br />
Ich betrete den Laden da im Einkaufscenter. Ich warte, dass man
mich annimmt. Mit Handsignalen will man wissen, was ich wolle
- anstatt zu mir zu kommen, mich zu begr&uuml;&szlig;en. Ich
antworte mit dem Zeichen "Finger &uuml;ber die Haare, so
zeigen wie man schneidet" - und das im Frisierladen!
Aber man l&auml;sst mich achtlos stehen.<br />
<br />
Ich werde sauer, ganz sauer - das war ich nicht gew&ouml;hnt,
so achtlos bedient zu sein. Ich rei&szlig;e mich zusammen und setze
mich auf einen freien Platz, einfach so, einfach ungefragt. Man
g&ouml;nnt sich ja sonst nichts!<br />
<br />
Und nun sitze ich, verfalle in mich zum Nachdenken, zum Ausdenken,
was ich heute noch f&uuml;r mein unorthodoxes Tagebuch wieder
schreiben k&ouml;nnte.<br />
<br />
Ich beginne das Umfeld in mich aufzunehmen, schaue nach links,
schaue durch die Glasscheiben des Ladens hinaus auf den Gang vor
den Kassentischen des Kaufland-Ladens. Ich denke noch so, was mein
zu Hause gelassener Fotoknips hier h&auml;tte einsammeln
k&ouml;nnen.<br />
<br />
Und ich schaue nach rechts: hee, da sitzt auf dem Nebenstuhl mein
Spatz. Du, das ist unsere Sensation! Du neben mir, ich neben dir!
Was eine Freude! Wieder einmal gleiche Gedanken, gleicher
Zeitpunkt, gleiches "Leiden". Wie sch&ouml;n. Ich kann
mich nicht sattsehen, es ist Spatzens Frohsinn. Wie nennt man das
Gef&uuml;hl des Kribbelns in der Magenkuhle?!<br />
<br />
Beide m&uuml;ssen wir warten. Aber dann kommen zwei Damen und
nehmen uns in die Mangel. Sie arbeiten flei&szlig;ig. Man
konzentriert sich auf das Geschehen da oben am Kopfe, dass es ja
alles gutgehen m&ouml;ge.<br />
<br />
Alles ist beim Friseur einmalig. Wenn du einen Film produzierst,
dann kannst du mal ein paar Bilder oder Szenen zur&uuml;ckspulen
- beim Friseur hilft das nichts: was ab ist, ist ab, dann
kann man nur warten, bis alles Abgeschnittene wieder nachgewachsen
ist (ausgenommen bei Glatze pur!).<br />
<br />
Als man mich fragt, wie lang mein Sch&auml;delbewuchs sein soll:
"Fragen Sie meine Nachbarin zur Rechten, die muss mich doch
ertragen!" Nach ihrer, Spatzens Anweisung wurde
gestutzt.<br />
<br />
Und als die wirklich sorgf&auml;ltig durchgef&uuml;hrte Schnibbelei
begutachtet werden soll, habe ich wieder das Zepter in Spatzens
Hand gelegt - wann hast du mal so ein Gl&uuml;ck, von der
Geliebten beim Frisieren begutachtet zu werden?! Sonst kommt doch
Zuhause die Kritik: "Da h&auml;tten sie aber etwas mehr
abs&auml;beln k&ouml;nnen!"<br />
<br />
Ich war fr&uuml;her fertig als Spatz. Ich wartete. Kam nur noch die
Frage: "Zahlen Sie beides?" - "Nee, so
nicht", auch wenn es netto nur zw&ouml;lf Euro pro Person
waren.<br />
<br />
Heuteabend kommt das Oberhemd gleich in die Waschmaschine, damit
das Jucken durch die Haarreste aufh&ouml;rt. Das erste Mal, dass
die Unterhaltung nicht vom Frisier-Personal angeleiert wurde. Beide
sind wir zufrieden, k&ouml;nnen also mit den Frisuren auf Tour
gehen.<br />
<br />
<div class="bbcode_div" style="text-align: center;">
  <b class="bbcode">Viel Spa&szlig;!</b>
</div><br />
<div class="bbcode_div" style="text-align: right;">
  ortwin
</div><br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82574</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 14 Oct 2009 08:13:20 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Bilder und Galerien im Seniorentreff  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/36732</link>
         <description><![CDATA[  Es gibt mehrere M&ouml;glichkeiten f&uuml;r Seniorentreffler, Bilder hochzuladen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>
  Es gibt mehrere M&ouml;glichkeiten f&uuml;r Seniorentreffler,
  Bilder hochzuladen.
</p>
<ol>
  <li>
    <b>Private Bilddatenbank eines jeden
    Seniorentrefflers</b><br />
    Jeder angemeldete Seniorentreffler kann bis zu 1000 Bilder in
    seinen privaten Bereich innerhalb des Seniorentreffs laden.
    <a href="/hilfe/Hilfe-Bildergalerien-hochladen;art72,812"><font color=
    "blue">Wie das geht ist hier beschrieben. Hilfe.</font></a>
    <font color="blue"><br />
    <a href="/member/karl/bilder/cme11975,198727"><img src="/storage/pic/sys-userpics/2009/12/c82e1231b9cd22244b3b361dbeb503ad_20091221214532/198727_0_Ludwig_mit_Purzel.jpg"
    alt="Ludwig Hundt mit Purzel" /></a></font>
  </li>
  <li>
    <font color="blue"><b>Externe Bilddatenbank Unterfranken
    verwaltet von Herbert Schmidt</b><br />
    Diese Datenbank besteht schon mehrere Jahre und ist f&uuml;r
    alle Seniorentreffler, auch diejenigen, die nicht aus
    Unterfranken kommen, offen. <a target="_new" href=
    "http://stufr.de/galerie-new/"><font color="blue">Hier ist der
    Zugang zur Galerie</font></a></font>
  </li>
  <li>
    <font color="blue"><b>Externe Datenbank der
    Senioren-K&uuml;nstler verwaltet von Kleinesrainer</b><br />
    Diese Datenbank ist relativ neu und spricht vor allem
    Seniorentreffler mit k&uuml;nstlerischen Ambitionen an.
    Verwaltet wird sie von Kleinesrainer. <a href=
    "http://www.senioren-kuenstler.de/"><font color="blue">Hier ist
    der Zugang zur Galerie</font></a> <font color="blue">| <a href="/spiele/kuenstler/"><font color=
    "blue">Hilfe</font></a></font></font>
  </li>
  <li>
    <font color="blue"><b>Bildfavoriten im Seniorentreff</b>
    (<a href="/extras/bildfavoriten/"><font color="blue">die in den
    letzten 30 Tagen am h&auml;ufigsten angesehene
    Bilder</font></a>)</font>
  </li>
  <li>
    <font color="blue"><a href=
    "http://community.seniorentreff.de/forum/board/freie-Bilderbox;tpc86,0">
    <font color="blue"><b>Freie Bilderbox</b></font></a></font>
  </li>
</ol>
<hr width="200" align="left" />
<a href="/hilfe/Hilfe;art72,48583"><b>Zur Hilfe
&Uuml;bersichtsseite</b></a>
<hr width="200" align="left" />
<p>
  <br />
  Mit unserer Symbolleiste ist nicht nur der Chat leicht
  erreichbar.
</p>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/36732</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 20:52:45 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Druckladen für Autoaufkleber  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/78388</link>
         <description><![CDATA[  Der Wunsch, der ST m&ouml;ge doch Autoaufkleber bereit stellen, wurde immer wieder an uns herangetragen. Wir k&ouml;nnen das zwar nicht selber leisten, aber haben uns nun einen Kooperationspartner hierf&uuml;r gesucht.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><a href=
"http://www.clickandprint.de/?JumpIn=1&amp;GoTo=ShopAufkleber&amp;WebID=1406"
style="color:blue; fontsize:14px;">Aufkleber</a> | <a href=
"http://www.clickandprint.de/?JumpIn=1&amp;GoTo=ShopPoster&amp;WebID=1406"
style="color:blue; fontsize:14px;">Poster</a> | <a href=
"http://www.clickandprint.de/?JumpIn=1&amp;GoTo=ShopLeinwand&amp;WebID=1406"
style="color:blue; fontsize:14px;">Leinw&auml;nde</a> | <a href=
"http://www.clickandprint.de/?JumpIn=1&amp;GoTo=ShopShirts&amp;WebID=1406"
style="color:blue; fontsize:14px;">T-Shirts</a> | <a href=
"http://www.clickandprint.de/?JumpIn=1&amp;GoTo=ShopFlyer&amp;WebID=1406"
style="color:blue; fontsize:14px;">Flyer</a> | <a href=
"http://www.clickandprint.de/?JumpIn=1&amp;GoTo=ShopQRCode&amp;WebID=1406"
style="color:blue; fontsize:14px;">QR-Code (erweiterte
Realit&auml;tlinks zu Deiner Homepage)</a> | <a href=
"http://www.clickandprint.de/?JumpIn=1&amp;GoTo=ShopProdukte&amp;WebID=1406"
style="color:blue; fontsize:14px;">Sonstige Produkte</a>
<p>
  Der Wunsch, der ST m&ouml;ge doch Autoaufkleber bereit stellen,
  wurde immer wieder an uns herangetragen. Wir k&ouml;nnen das zwar
  nicht selber leisten, aber haben uns nun <a target="_blank"
  style="color:blue; size:16px;" href=
  "http://www.clickandprint.de/?JumpIn=1&amp;WebID=1406">einen
  Kooperationspartner</a> hierf&uuml;r gesucht.
</p>
<p>
  Den Posterdruck m&ouml;chten wir hier beispielhaft
  erl&auml;utern.
</p>
<p>
  Es k&ouml;nnen eigene Motive hochgeladen werden, Ihr k&ouml;nnt
  aber auch das Seniorentreff-Logo mit URL w&auml;hlen. <a href=
  "http://seniorenstadt.de/w/ST_Logo_gross_zum_Druck_mit_URL.png"
  style="color:blue" target="_blank">Das k&ouml;nnt Ihr hier
  passend zum Drucken auf Euren Computer laden (1002x672
  Pixel).</a> Klickt dazu im sich &ouml;ffnenden Bildfenster mit
  der rechten Maustaste auf das Bild und ladet dieses auf Eure
  Festplatte.
</p>
<p>
  Das von Euch gew&auml;hlte, vielleicht auch selbst kreierte
  Posterbild muss dann von Euch bei Anwahl der <a target="_blank"
  href=
  "http://www.clickandprint.de/?JumpIn=1&amp;GoTo=ShopPoster&amp;WebID=1406"
  style="color:blue; size:16px;"><b>Posterfunktion</b></a> nach
  Clickandprint hochgeladen werden. Dort stellt Ihr die Breite so
  ein, dass Euch die Qualit&auml;t als noch ausreichend angezeigt
  wird, das ist z. B. bei dem ST-Logo mit 35,4 cm noch der Fall und
  Ihr erhaltet dann folgendes Bild:
</p>
<p>
  <a target="_blank" href=
  "http://www.clickandprint.de/?JumpIn=1&amp;GoTo=ShopPoster&amp;WebID=1406">
  <img src=
  "http://seniorenstadt.de/w/hochgeladesLogo_mit_URL.jpg" /></a>
</p>
<p>
  Als Material k&ouml;nnt Ihr zwischen Folienaufkleber laminiert,
  Posterpapier etc. w&auml;hlen. Ihr k&ouml;nnt nat&uuml;rlich auch
  selbstgew&auml;hlte Motive hochladen. Wir werden hier von unserer
  Seite im Laufe der Zeit eine Reihe von ST-Motiven generieren, die
  hochgeladen werden k&ouml;nnen, und diese auf einer noch zu
  schaffenden Seite auflisten.
</p>
<p>
  <a href=
  "http://www.clickandprint.de/ShopPosterFAQs.php?UID=1328901539A896F779A918DA0164367FECE25B58E84F356DA394000"
  style="color:blue">Hilfe zum Upload von Bildern nach
  ClickandPrint findet ihr hier</a>.
</p>
<p>
  Es ist auch m&ouml;glich, sich nur einen aus Schrift bestehenden
  Aufkleber zu basteln: <a href=
  "http://www.clickandprint.de/?JumpIn=1&amp;GoTo=ShopAufkleber&amp;WebID=1406"
  style="color:blue; fontsize:14px;">Zum Shop f&uuml;r die
  Aufkleber geht es hier</a>
</p>
<p>
  Positiv f&uuml;r Autoaufkleber ist, dass der Domain-Name
</p>
<p>
  <b>WWW.SENIORENTREFF.DE</b>
</p>
<p>
  selbsterkl&auml;rend ist.
</p>
<p>
  <a href=
  "http://www.clickandprint.de/?JumpIn=1&amp;GoTo=ShopAufkleber&amp;WebID=1406">
  <img src="http://seniorenstadt.de/w/aufkleber.jpg" /></a>
</p>
<p>
  Ihr k&ouml;nnt auf ClickandPrint.de noch anderes tun, z. B.
</p>
<ol>
  <li>
    <a href=
    "http://www.clickandprint.de/?JumpIn=1&amp;GoTo=ShopAufkleber&amp;WebID=1406"
    style="color:blue; fontsize:14px;">Aufkleber</a>
  </li>
  <li>
    <a href=
    "http://www.clickandprint.de/?JumpIn=1&amp;GoTo=ShopPoster&amp;WebID=1406"
    style="color:blue; fontsize:14px;">Poster</a>
  </li>
  <li>
    <a href=
    "http://www.clickandprint.de/?JumpIn=1&amp;GoTo=ShopLeinwand&amp;WebID=1406"
    style="color:blue; fontsize:14px;">Leinw&auml;nde</a>
  </li>
  <li>
    <a href=
    "http://www.clickandprint.de/?JumpIn=1&amp;GoTo=ShopShirts&amp;WebID=1406"
    style="color:blue; fontsize:14px;">T-Shirts</a>
  </li>
  <li>
    <a href=
    "http://www.clickandprint.de/?JumpIn=1&amp;GoTo=ShopFlyer&amp;WebID=1406"
    style="color:blue; fontsize:14px;">Flyer</a>
  </li>
  <li>
    <a href=
    "http://www.clickandprint.de/?JumpIn=1&amp;GoTo=ShopQRCode&amp;WebID=1406"
    style="color:blue; fontsize:14px;">QR-Code (erweiterte
    Realit&auml;tlinks zu Deiner Homepage)</a>
  </li>
  <li>
    <a href=
    "http://www.clickandprint.de/?JumpIn=1&amp;GoTo=ShopProdukte&amp;WebID=1406"
    style="color:blue; fontsize:14px;">Sonstige Produkte</a>
  </li>
</ol>herstellen.
<p>
  Viel Spa&szlig; und viel Erfolg!
</p>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/78388</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 22:18:39 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Neue Banner für den Seniorentreff  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/77748</link>
         <description><![CDATA[  JPG-Banner f&uuml;r Webmaster zum Einbau auf der eigenen Homepage.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />Die folgenden Banner d&uuml;rfen <b>nur</b> mit Link auf <a href=
"http://www.seniorentreff.de">http://www.seniorentreff.de</a> auf
Webseiten von Senioren oder auf Webseiten &uuml;ber Seniorenthemen
eingebaut werden:
<p>
  <img src="http://seniorenstadt.de/w/st/ST_728_v0.2.jpg" alt=
  "Werbebanner Seniorentreff 728x90 pixel" />
</p>
<p>
  <b>Kopiere Code:<br /></b> &lt;a
  href="http://www.seniorentreff.de"&gt;&lt;img
  src="http://seniorenstadt.de/w/st/ST_728_v0.2.jpg"
  alt="Werbebanner Seniorentreff 728x90 pixel"&gt;&lt;/a&gt;
</p>
<hr />
<p>
  <img src="http://seniorenstadt.de/w/st/ST_468_v0.2.jpg" />
</p>
<p>
  <b>Kopiere Code:<br /></b> &lt;a
  href="http://www.seniorentreff.de"&gt;&lt;img
  src="http://seniorenstadt.de/w/st/ST_468_v0.2.jpg"
  alt="Werbebanner Seniorentreff 468x60 pixel"&gt;&lt;/a&gt;
</p>
<hr />
<table cellpadding="10" border="1">
  <tr>
    <td>
      <img src="http://seniorenstadt.de/w/st/ST_336_v0.2.jpg" alt=
      "Werbebanner Seniorentreff 336x280 pixel" />
      <p>
        <b>Kopiere Code:<br /></b> &lt;a
        href="http://www.seniorentreff.de"&gt;&lt;img
        src="http://seniorenstadt.de/w/st/ST_336_v0.2.jpg"
        alt="Werbebanner Seniorentreff 336x280 pixel"&gt;&lt;/a&gt;
      </p>
    </td>
    <td>
      <img src=
      "http://seniorenstadt.de/w/st/ST_300x250_v0.2.jpg" />
      <p>
        <b>Kopiere Code:<br /></b> &lt;a
        href="http://www.seniorentreff.de"&gt;&lt;img
        src="http://seniorenstadt.de/w/st/ST_300x250_v0.2.jpg"
        alt="Werbebanner Seniorentreff 300x250 pixel"&gt;&lt;/a&gt;
      </p>
    </td>
  </tr>
  <tr>
    <td>
      <a name="banner" id="banner"><img align="left" src=
      "http://seniorenstadt.de/w/st/ST_160x600_v0.2.jpg" hspace=
      "8" /></a><br clear="left" />
      <br />
      <b>Kopiere Code:<br /></b> &lt;a
      href="http://www.seniorentreff.de"&gt;&lt;img
      src="http://seniorenstadt.de/w/st/ST_160x600_v0.2.jpg"
      alt="Werbebanner Seniorentreff 160x600 pixel"&gt;&lt;/a&gt;
    </td>
    <td>
      <img align="left" src=
      "http://seniorenstadt.de/w/st/ST_120x600_v0.2.jpg" /><br clear="left" />

      <br />
      <b>Kopiere Code:<br /></b> &lt;a
      href="http://www.seniorentreff.de"&gt;&lt;img
      src="http://seniorenstadt.de/w/st/ST_120x600_v0.2.jpg"
      alt="Werbebanner Seniorentreff 120x600 pixel"&gt;&lt;/a&gt;
    </td>
  </tr>
</table>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/77748</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 15 May 2007 21:35:04 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Werbung für den Seniorentreff  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/2089</link>
         <description><![CDATA[  Gif-Banner und Flashbanner mit dem Code zum Einbinden - einfach Code herunterladen und in den Quellcode Deiner Website an gew&uuml;nschter Stelle einf&uuml;gen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><br />
<br />
<center>
  <font face="Arial, helvetica">Den Seniorentreff Freunden
  empfehlen und auf die Toolbar hinweisen<br /></font>
  <h3>
    <font face="Arial, helvetica">Jeder darf auf den Seniorentreff
    mit Text oder Bild verlinken</font>
  </h3><font face="Arial, helvetica">Um eine der Graphiken zu
  verwenden, klicken Sie auf diese mit der rechten Maustaste und
  w&#228;hlen dann die Option zum Abspeichern auf Ihrer
  Festplatte.</font>
  <p>
    <font face="Arial, helvetica">Achtung: Die ST-Logos sind
    markenrechtlich gesch&#252;tzt und d&#252;rfen nur verwendet
    werden, wenn sie mit einem Link zu einer der folgenden Adressen
    hinterlegt sind:</font>
  </p>
  <p>
    <font face="Arial, helvetica"><a href=
    "http://www.seniorentreff.at">http://www.seniorentreff.at</a><br />

    <a href=
    "http://www.seniorentreff.ch">http://www.seniorentreff.ch</a><br />

    <a href=
    "http://www.seniorentreff.de">http://www.seniorentreff.de</a><br />

    <a href=
    "http://community.seniorentreff.at">http://community.seniorentreff.de</a><br />

    http://community.seniorentreff.de/chats/<br /></font>
  </p>
  <hr />
  <font face="Arial, helvetica">Sehr gut auch f&#252;r
  Eintr&#228;ge in G&#228;steb&#252;cher mit Verweis auf den
  Seniorentreff geeignet:</font>
  <p>
    <font face="Arial, helvetica"><a href=
    "http://www.seniorentreff.de"><img border="0" valign="middle"
    src="http://seniorenstadt.de/gifs/Logos/Dreh-ST_Logo.gif" alt=
    "" /></a></font>
  </p>
  <p>
    <font face="Arial, helvetica"><b>Code:</b><br />
    &lt;a href=http://www.seniorentreff.de&gt;&lt;img
    src="http://seniorenstadt.de/gifs/Logos/Dreh-ST_Logo.gif"
    border="0" alt="Link zum Seniorentreff im Internet"
    valign=middle&gt;</font>
  </p>
  <hr />
  <font face="Arial, helvetica"><a href=
  "http://www.seniorentreff.de"><img border="0" valign="middle"
  alt="Link zum Seniorentreff im Internet" src=
  "http://seniorenstadt.de/gifs/Logos/Dreh_ST_Logo_klein.gif" /></a></font>
  <p>
    <font face="Arial, helvetica"><br />
    <b>Code:</b><br />
    &lt;a href=http://www.seniorentreff.de&gt;&lt;img
    src="http://seniorenstadt.de/gifs/Logos/Dreh_ST_Logo_klein.gif"
    border="0" alt="Link zum Seniorentreff im Internet"
    valign=middle&gt;&lt;/a&gt;</font>
  </p>
  <hr />
  <p>
    <font face="Arial, helvetica"><b>Banner 234x60</b></font>
  </p>
  <p>
    <font face="Arial, helvetica"><a href="/"><img width="234"
    vspace="10" hspace="10" height="60" border="0" alt=
    "Link zum Seniorentreff im Internet" src=
    "http://www.seniorentreff.de/gifs/banner/seniorentreff_234x60_banner.gif" /></a></font>
  </p>
  <p>
    <font face="Arial, helvetica"><b>Code:</b><br />
    &lt;A HREF="http://www.seniorentreff.de"&gt;&lt;img
    src="http://www.seniorentreff.de/gifs/banner/seniorentreff_234x60_banner.gif"
    alt="Link zum Seniorentreff im Internet" WIDTH="234"
    HEIGHT="60" HSPACE="10" VSPACE="10"
    border=0&gt;&lt;/A&gt;</font>
  </p>
  <hr />
  <p>
    <font face="Arial, helvetica"><b>Banner 468x60</b></font>
  </p>
  <p>
    <font face="Arial, helvetica"><a href="/"><img width="468"
    vspace="10" hspace="10" height="60" border="0" alt=
    "Link zum Seniorentreff im Internet" src=
    "http://www.seniorentreff.de/gifs/werbung/seniorentreff_468x60.gif" /></a></font>
  </p>
  <p>
    <font face="Arial, helvetica"><b>Code:</b><br />
    &lt;A HREF="http://www.seniorentreff.de"&gt;&lt;img
    src="http://www.seniorentreff.de/gifs/werbung/seniorentreff_468x60.gif"
    alt="Link zum Seniorentreff im Internet" WIDTH="468"
    HEIGHT="60" HSPACE="10" VSPACE="10"
    border=0&gt;&lt;/A&gt;</font>
  </p>
  <hr />
  <p>
    <font face="Arial, helvetica"><b>ST-Logo 132x75</b></font>
  </p>
  <p>
    <font face="Arial, helvetica"><a href="/"><img width="132"
    vspace="10" hspace="10" height="75" border="0" alt=
    "Link zum Seniorentreff im Internet" src=
    "http://www.seniorentreff.de/gifs/Logos/logo.gif" /></a></font>
  </p>
  <p>
    <font face="Arial, helvetica"><b>Code:</b><br />
    &lt;A HREF="http://www.seniorentreff.de"&gt;&lt;img
    src="http://www.seniorentreff.de/gifs/Logos/logo.gif" alt="Link
    zum Seniorentreff im Internet" WIDTH="132" HEIGHT="75"
    HSPACE="10" VSPACE="10" BORDER="0"&gt;&lt;/A&gt;</font>
  </p>
  <hr />
  <font face="Arial, helvetica"><b>ST-Logo 501x280 zum Drucken
  f&#252;r Flyer o. &#228;.</b></font>
  <p>
    <font face="Arial, helvetica"><a href="/"><img width="501"
    vspace="10" hspace="10" height="280" border="0" alt=
    "Druckversion des ST-Logos" src="/storage/pic/userbilder/17db8f144defb96d8d351a7a5c895940/bilderfuerdenst-aufbau/145987_3_Druckversion_des_ST-Logos.jpg" /></a></font>
  </p>
  <hr />
  <p>
    <font face="Arial, helvetica">Nat&#252;rlich sind auch
    Textlinks zum Seniorentreff m&#246;glich. Auch folgende
    Seiteneinstiege zum Thema Ihrer Wahl sind erlaubt (einfach die
    Links kopieren:</font>
  </p>
  <hr width="50%" />
  <font face="Arial, helvetica"><b><a href="/partnersuche/">Partnersuche im Seniorentreff</a></b></font>
  <p>
    <font face="Arial, helvetica"><a href="/partnersuche/">http://partnersuche.seniorentreff.at ...ch
    oder ...de</a></font>
  </p>
  <hr width="50%" />
  <font face="Arial, helvetica"><b>der &#246;ffentliche
  Chat</b></font>
  <p>
    <font face=
    "Arial, helvetica">http://community.seniorentreff.de/chats/</font>
  </p>
  <hr width="50%" />
  <font face="Arial, helvetica"><b>kostenlose Kleinanzeigen im
  Seniorentreff</b></font>
  <p>
    <font face=
    "Arial, helvetica">http://community.seniorentreff.de/kleinanzeigen/</font>
  </p>
  <hr width="50%" />
  <font face="Arial, helvetica"><b>die neuesten Beitr&#228;ge im
  Diskussionsforum</b></font>
  <p>
    <font face=
    "Arial, helvetica">http://community.seniorentreff.de/forum/aktuellebeitraege/</font>
  </p>
  <hr width="50%" />
  <font face="Arial, helvetica"><b>Autoren im
  Seniorentreff</b></font>
  <p>
    <font face="Arial, helvetica"><a href="/autoren/index.html">http://community.seniorentreff.de/autoren/index.html</a></font>
  </p>
  <hr width="50%" />
  <font face="Arial, helvetica"><a href="/" target=
  "_top">zur&#252;ck zur Startseite</a></font><br />
  <br />
</center>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/2089</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 01 Nov 2011 08:19:03 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  ST-Flyer zum Verteilen, aktiviere Deine Nachbarschaft!  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/73573</link>
         <description><![CDATA[  Durch das Verteilen von ST-Flyern in Deiner Nachbarschaft kannst Du Mitglieder in Deiner N&auml;he gewinnen und dies k&ouml;nnte der Beginn neuer Freundschaften und realer Begegnungen sein!  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>
  Durch das Verteilen von ST-Flyern in Deiner Nachbarschaft kannst
  Du Mitglieder in Deiner N&auml;he gewinnen und dies k&ouml;nnte
  der Beginn neuer Freundschaften und realer Begegnungen sein! Je
  vernetzter die ST-Mitglieder vor Ort sind, um so wirkungsvoller
  ist der Einsatz der ST-Plattform als Kommunikationshilfe. Der
  Schritt zur Nachbarschaftshilfe ist dann nicht weit.
</p>
<p>
  Wir haben eine gro&szlig;e Menge Flyer f&uuml;r den Seniorentreff
  auf Glanzpapier drucken lassen, die ihr jetzt gezielt unter die
  Leute bringen k&ouml;nnt. Die Startseite des kostenlosen
  vierseitigen Flyers ist hier abgebildet:
</p>
<p>
  <a href="http://seniorenstadt.de/w/ST_Flyer_quer.pdf" target=
  "_blank"><img src="http://seniorenstadt.de/w/flyer_deckblatt.jpg"
  border="0" /></a>
</p>Ihr k&ouml;nnt Euch beliebig viele Flyer kostenlos zusenden
lassen und zwar &uuml;ber diese E-Mailadresse
<p>
  <img src="http://seniorenstadt.de/flyer/flyer-email.gif" alt=
  "" />
</p>
<p>
  (als Schutz vor SPAM ist die Adresse nur ein Bild, bitte also ins
  E-Mailadressfeld eintippen)
</p>Bitte denkt daran, die Lieferadresse in Eurer E-Mail anzugeben.
<p>
  Hier noch <a href=
  "http://www.biogravision.com/biogravision/SeniorenTreffFlyer.html"
  target="_blank"><span style="color:blue">unser Flyer in einer
  animierten online-Version</span></a>.
</p>
<p>
  Herzlichen Dank f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung!
</p>
<p>
  Euer ST-Team
</p>
<hr />
<p>
  P.S.: Es gibt noch etwas, was Ihr f&uuml;r den Seniorentreff tun
  k&ouml;nntet. Falls Ihr in Eurer Nachbarschaft Werbung f&uuml;r
  den Seniorentreff macht und Flyer verteilt, dann weist doch
  Gewerbetreibende (Gastst&auml;tten, Volkshochschulen,
  Dienstleister jeder Art) darauf hin, dass f&uuml;r sie die
  M&ouml;glichkeit besteht, im Seniorentreff vor Ort Werbung zu
  betreiben. Wir k&ouml;nnen im ST sichtbare Bannerwerbung so
  schalten, dass sie nur in D&uuml;sseldort oder nur in Passau oder
  nur in eurer Gemeinde gezeigt wird. Erkl&auml;rt haben wir das
  auf dieser Seite: <a style="color:blue;" href="/hilfe/Hilfe;art72,76289">Werbechancen im Seniorentreff</a>. Ihr
  k&ouml;nnt so mithelfen, dass der Seniorentreff im Internet die
  Mittel bekommt, sich zu erhalten und auszubauen. Nur das, was mit
  der Zeit gehen kann, hat Bestand. Herzlichen Dank!
</p>
<p>
  Euer ST-Team
</p>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/73573</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 10 Jul 2010 11:26:57 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Bannner und Tweats aus dem Seniorentreff für Deine externe Homepage  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/49280</link>
         <description><![CDATA[  
  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>
  <b>Neue Banner findest Du hier:</b> <a style="color:blue;" href="/empfehlungen/banner/Werbung-fuer-ST-Werbung-Seniorentreff;art1355,77748">
  NEUE BANNER</a>
</p>
<hr />
<b>Tweats bei Twitter zum Seniorentreff:</b>
<p>
  Das sieht dann so aus (im Skript d&uuml;rfen die Farben und auch
  die Weite und H&ouml;he des Fensters an die jeweilige Webseite
  angepasst werden):
</p>
<center>
   
  <p>
    Das Skript findet Ihr hier:
  </p>
  <p>
    <iframe src="http://seniorenstadt.de/code/twitter.txt" width=
    "500" height="200" scrolling="yes"></iframe>
  </p>
  <p>
    Im Skript d&uuml;rfen die Farben und auch die Weite und
    H&ouml;he des Fensters an die jeweilige Webseite angepasst
    werden.
  </p>
</center><br />
<br />
<hr />
<br />
<br />
Nat&uuml;rlich freuen wir uns auch, wenn Ihr direkt zum
Seniorentreff verlinkt. <a style="color:blue;" href="/empfehlungen/banner/Werbung-fuer-ST;art1355,2089">Hier findet Ihr
Logos und Codes dazu</a>.<br />
Es gibt auch <a style="color:blue;" href="/empfehlungen/banner/Werbung-fuer-ST-Werbung-Seniorentreff;art1355,77748">
NEUE BANNER</a>.  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/49280</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sun, 23 Dec 2007 17:44:00 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Schnellzugänge zum Seniorentreff für Leser und Mitglieder  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/49283</link>
         <description><![CDATA[  Einloggen in den ST ist nicht mehr notwendig, um  &uuml;ber neue Beitr&auml;ge informiert zu sein  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>
  <a href=
  "feed://twitter.com/statuses/user_timeline/29966837.rss"><font size="+1">
  <b>Hier sind die Updates der News aus dem ST auf
  Twitter</b></font></a>
</p>
<p>
  Jeder der mag, kann sich bei dem <b>Nachrichtendienst Twitter</b>
  einschreiben und aktuelle Mitteilungen des Teams des
  Seniorentreffs lesen. Dazu einfach den folgenden Button
  anklicken:
</p>
<p>
  <a href="http://www.twitter.com/Seniorentreffde" target=
  "_blank"><img src="http://seniorenstadt.de/gifs/twitter-ani.gif"
  border="0" /></a>
</p>
<hr />
<div>
  <a href="http://seniorentreffde.communitytoolbars.com/" target=
  "_blank"><font size="+1"><b>Mit dem Seniorentreff &uuml;ber die
  Symbolleiste in Verbindung bleiben:</b></font></a>
  <p>
    <a href="http://seniorentreffde.communitytoolbars.com/" target=
    "_blank"><img border="0" align="left" src=
    "http://translation.conduit.com/Resources/Images/TranslatedImages/dq5nj0ux.phc633892976770531250.gif" /></a><br clear="left" />
    </p>
  <hr />
</div><font size="+1"><b>Aktuelle RSS-Feeds aus den Blogs und aus
dem Forum (ideal f&uuml;r Smartphones)</b></font>
<p>
  RSS-Feeds erm&ouml;glichen die &Uuml;berwachung einer Webseite
  auf Neuerungen, ohne dass das normale Seitenlayout mit geladen
  wird. <b>Sie sind deshalb wunderbar geeignet, um den
  Seniorentreff mit dem Smartphone abzufragen</b>
</p>
<p>
  <font size="-1"><i>RSS ist ein Service, der &auml;hnlich einem
  Nachrichtenticker die &Uuml;berschriften mit einem Textanriss und
  einen Link zur Originalseite enth&auml;lt. RSS (Really Simple
  Syndication, zu deutsch etwa "wirklich einfache
  Verbreitung") ist das hierf&uuml;r verwendete Datenformat.
  Die sogenannten RSS-Feeds werden durch einen einfachen Klick auf
  einen entsprechenden Link kostenlos abonniert. Der Abonnent des
  RSS-Feed kann den angebotenen Links folgen und auf Wunsch die
  vollst&auml;ndige Meldung lesen.</i></font>
</p>
<table cellspacing="5" border="0" bgcolor="#FFFFFF" width="100%">
  <tbody>
    <tr>
      <td>
        <a href="/storage/rss/rss/forum.xml"><img vspace="5"
        border="0" src=
        "http://seniorentreff.de/gifs/rss_violett.gif" alt=
        "" /></a>
      </td>
      <td valign="middle">
        <a href="/storage/rss/rss/forum.xml"><font size=
        "+1"><b>Kostenloses RSS-Feed vom
        Diskussionsforum</b></font></a>
      </td>
    </tr>
    <tr>
      <td colspan="2">
        <hr />
      </td>
    </tr>
    <tr>
      <td>
        <a href="/storage/rss/rss/autoren.xml"><img border="0" src=
        "http://seniorentreff.de/gifs/rss_gelb.gif" alt="" /></a>
      </td>
      <td valign="middle">
        <a href="/storage/rss/rss/autoren.xml"><font size=
        "+1"><b>Kostenloses RSS-Feed von den
        Autoren-Blogs</b></font></a>
      </td>
    </tr>
    <tr>
      <td colspan="2">
        <hr />
      </td>
    </tr>
    <tr>
      <td>
        <a href="/storage/rss/rss/gruppen.xml"><img border="0" src=
        "http://seniorentreff.de/gifs/rss_gruppe.gif" alt="" /></a>
      </td>
      <td valign="middle">
        <a href="/storage/rss/rss/gruppen.xml"><font size=
        "+1"><b>Kostenloses RSS-Feed von den
        Gruppen-Blogs</b></font></a>
      </td>
    </tr>
    <tr>
      <td align="left" colspan="2">
        <p>
          &nbsp;
        </p>
        <hr />
      </td>
    </tr>
  </tbody>
</table>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/49283</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 22 Nov 2011 14:59:27 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Bestseller der ST-Autorinnen und Autoren  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/74589</link>
         <description><![CDATA[  Im ST-Partnershop bei Amazon haben wir ein Angebot mit den Bochver&ouml;ffentlichungen der ST-Mitglieder eingerichtet. Wer hier ein eigenes Buch bewerben will, m&ouml;ge sich bitte an die ST-Redaktion wenden. Der Einkauf im ST-Partnershop unterst&uuml;tzt den ST, die Preise entsprechen selbstverst&auml;ndlich den offiziellen Amazon-Preisen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><a href="http://astore.amazon.de/derseniorentimin" target=
"_top"><span style="color:blue">Alternativer Link f&uuml;r iPAD und
kleine Bildschirme</span></a> <iframe src=
"http://astore.amazon.de/derseniorentimin" width="100%" height=
"1600" frameborder="0" scrolling="auto"></iframe>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/74589</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 09 Apr 2010 13:30:55 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Peter Müller: Die Seele laufen lassen. Pilgertage und spirituelle Wanderungen.   ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/44647</link>
         <description><![CDATA[  Verlag K&ouml;sel, M&uuml;nchen. 3. Aufl. 2008. Mit Abb.176 S. &euro; 15,95 
ISBN-10: 3466366496 
  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>
  <font color="#0000FF">Peter M&uuml;ller berichtet von seinen
  spirituellen Erfahrungen, davon wie man von Tag zu Tag auf seinem
  Weg nach Santiago lernen kann, seine Seele laufen zu lassen. "Der
  Weg", schreibt der Autor an einer Stelle, "ist ein uraltes Symbol
  menschlichen Lebens. ... "Weg" als Metapher f&uuml;r unser Leben
  umfasst alles, was uns bewegt und bedr&auml;ngt, wer uns begegnet
  und was uns geschieht, was wir erkunden und erleiden, anstreben
  und erreichen, festhalten und loslassen, zulassen und
  ver&auml;ndern." "Den" Jakobsweg gibt es eigentlich gar nicht.
  Dies gilt auch im &uuml;bertragenen Sinne, wie dieses sch&ouml;ne
  Buch zeigt. Ein spiritueller Wanderf&uuml;hrer, den ich euch gern
  empfehle.</font><br />
</p>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/44647</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 09 Apr 2010 13:21:35 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Bettina Feldweg: Losgehen um anzukommen. Die Faszination des Pilgerns.   ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/44646</link>
         <description><![CDATA[  Piper Verlag M&uuml;nchen, 2008. 283 S. &euro; 14,90 
ISBN-10: 3492257321 

  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><font color="#0000FF">Der Spiegel schrieb zu diesem Buch:
"Die Texte, die sich mit der Faszination des Pilgerns vom 14.
Jahrhundert bis heute besch&auml;ftigen, zeigen, dass sich,
abgesehen von der Verbesserung des Wegenetzes, gar nicht so viel
ge&auml;ndert hat im Laufe der Jahrhunderte." Und die Welt am
Sonntag meint: "Dieses Kompendium ist eine Art Fortsetzung
des Bestsellers Ich bin dann mal weg."<br />
<br />
Dieses Buch bietet keine ausgearbeiteten Pilgerwege. Was es so
spannend und interessant macht, sind die Menschen, die hier zu Wort
kommen und von ihren Erfahrungen berichten. In diesem Buch sind die
eindrucksvollsten Pilgerberichte und die sch&ouml;nsten
Erz&auml;hlungen versammelt: historische und moderne Texte von
Ignatius von Loyola, Thomas von Kempen und Marco Polo bis Bettina
Selby und Shirley Mac&not;Laine, Brigitte Riebe, Heiner Geissler,
Cees Nooteboom und Paolo Coelho.</font><br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/44646</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 09 Apr 2010 13:18:53 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Jacobswege. Wolfgang W.Meyer. Württemberg, Baden, Franken, Schweiz.   ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/44645</link>
         <description><![CDATA[  Silberburg Verlag, T&uuml;bingen, 2005. 4. Aufl. 239 S. &euro; 9,95 
ISBN-10: 3874078337 

  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><font color="#0000FF"><strong>Aus dem Klappentext des
Buches</strong>:<br />
Jakobswege durchqueren halb Europa. Von S&uuml;ddeutschland und der
Schweiz &uuml;ber S&uuml;dfrankreich bis nach Spanien. Alle haben
ein Ziel: das Grab des heiligen Jakobus im nordspanischen
Wallfahrtsort Santiago de Compostela. Wolfgang W. Meyer folgte dem
Zeichen der Jakobsmuschel und ist die Wege der Jakobspilger in
S&uuml;dwestdeutschland nachgegangen.<br />
Alte und neu entdeckte Pilgerwege durchziehen das ganze Land und
die angrenzenden Gebiete: Von Rothenburg ob der Tauber &uuml;ber
Rottenburg am Neckar nach Waldshut, von Rottenburg nach
Stra&szlig;burg, von W&uuml;rzburg nach Ulm oder von Rorschach nach
Einsiedeln. &Uuml;ber die Schw&auml;bische Alb und durch
Oberschwaben, quer durch den Schwarzwald und durch die Nordschweiz
f&uuml;hrt das Buch den modernen Pilger. Die Tourenbeschreibungen
lassen auch das Herz des Wanderers h&ouml;her schlagen, der gar
nicht vorhat, bis ins ferne Spanien zu pilgern, sondern Tagestouren
mit interessanten Sehensw&uuml;rdigkeiten am Wegesrand sucht. Meyer
beschreibt Jakobuskapellen, Etappen zu Wallfahrtsst&auml;tten und
Pilgerunterk&uuml;nfte. Detaillierte Karten zu allen Wegstrecken,
Entfernungsangaben sowie Einkehr- und &Uuml;bernachtungstipps
erleichtern die Planung der Touren. Vor dem Hintergrund eines
zusammenwachsenden Europas kommt der Wiederentdeckung der
Jakobswege nicht zuletzt eine wichtige V&ouml;lker verbindende
Bedeutung zu.</font><br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/44645</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 09 Apr 2010 13:07:03 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Otto Betz: Vom Umgang mit der Zeit. Ein Gradmesser unserer Lebenskunst.   ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/44644</link>
         <description><![CDATA[  Verlag Topos Plus, Kevelaer. Neuaufl. 2004. 126 Seiten. &euro; 7,90 
ISBN-10: 3786785163 
  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><font color="#0000FF">Keine Zeit (mehr) zu haben, darunter zu
leiden, dass etwas nicht mehr r&uuml;ckg&auml;ngig gemacht werden
kann, aber auch: mit der Zeit nichts anzufangen zu wissen oder
jeden Tag als Geschenk und Chance zu erleben - dies und
&auml;hnliches sind typische Empfindungen von Menschen "aller"
Zeiten. In meisterhaften Kurzbetrachtungen geht Otto Betz der Frage
nach, was denn Zeit - "dieses sonderbare Ding" -
eigentlich ist, wie wir sie erleben und wie wir mit ihr umgehen
k&ouml;nnen. Dabei werden Anregungen gegeben, der (je eigenen) Zeit
nachzusp&uuml;ren und sich immer wieder offen zu halten f&uuml;r
neue Wahrnehmungen und Entdeckungen sowie f&uuml;r die Augenblicke
des Gl&uuml;cks.<br />
<br />
<b class="bbcode">Der Autor</b>, Dr. Otto Betz, war Professor
f&uuml;r allgemeine Erziehungswissenschaft und
Religionsp&auml;dagogik an der Universit&auml;t Hamburg. Er
z&auml;hlt zu den bedeutenden Kennern des Werks der Hildegard von
Bingen. Er hat B&uuml;cher zur Spiritualit&auml;t, Mythologie und
Symbolkunde publiziert und ist gefragter Referent und Seminarleiter
in Deutschland, &Ouml;sterreich und der Schweiz.</font><br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/44644</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 09 Apr 2010 13:01:09 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Ulrike Zöllner: Die Kunst der langen Weile. Über den sinnvollen Umgang mit der Zeit.   ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/44643</link>
         <description><![CDATA[  Kreuz-Verlag, Stuttgart. 2004. 160 Seiten. &euro; 14,90 
ISBN-10: 3783124492 
  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>
  <font color="#0000FF">Die Autorin Ulrike Z&ouml;llner ist
  Psychologin und arbeitete von 1973 bis 1979 an der
  Schweizerischen Epilepsieklinik in Z&uuml;rich, zuletzt als
  Leiterin der Abteilung f&uuml;r klinische Psychologie. Heute ist
  sie als freiberufliche Referentin und Psychologiedozentin in der
  Erwachsenenbildung t&auml;tig.<br />
  <br />
  Ulrike Z&ouml;llner schreibt zu ihrem Buch: "Statt uns
  wohlig der langen Weile bewusst zu werden, empfinden wir
  ungef&uuml;llte Zeit schnell als Langeweile. Schade, denn durch
  die st&auml;ndige Flucht in Kurzweil und Unterhaltung
  vers&auml;umen wir wertvolle Begegnungen mit uns selbst."
  Sie zeigt Wege, wie man Mu&szlig;estunden sinnvoll erleben und
  sch&auml;tzen kann. Eine gen&uuml;ssliche Abhandlung &uuml;ber
  Langeweile und die Kunst der langen Weile.</font><br />
</p>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/44643</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 09 Apr 2010 12:55:22 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Tschingis Aitmatow: Dshamilja  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/44642</link>
         <description><![CDATA[  Suhrkamp Verlag, 1988. 27. Auflage. 123 Seiten. &euro; 5,50
 ISBN-10: 3518380796 
  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><br />
Ein schmales B&auml;ndchen nur, 123 Seiten (davon 21 Seiten
Vorwort).<br />
"F&uuml;r mich ist es die sch&ouml;nste Liebesgeschichte der Welt",
schw&auml;rmt Louis Aragon im Vorwort. Ich schlie&szlig;e mich
dieser Wertung an (ich gebe aber zu, dass ich nicht viele
Liebesgeschichten kenne, - wolfgang).<br />
<br />
Inhalt: Dshamilja ist eine Geschichte zur Zeit des Zweiten
Weltkriegs in einem kleinen Aul (Dorfsiedlung) im Nordosten
Kirgisiens. Der 15-j&auml;hrige Said erz&auml;hlt von seiner
jungen, verheirateten Schw&auml;gerin Dshamilja und vom Ex-Soldaten
Danijar. W&auml;hrend der ungeliebte Ehemann Sadyk in der
Sowjetarmee dient, lernt Dshamilja den scheuen, tr&auml;umerischen
Frontheimkehrer Danijar kennen und lieben. Das im Dorf verfemte
Paar muss die D&ouml;rflichkeit verlassen, um ihre Liebe zu
erhalten. Said fertigt am Tag des Abschieds ein Bild an, das ihn an
die beiden erinnert. Auch er verl&auml;sst das Dorf, um an der
Kunstschule in der Stadt zu studieren.<br />
<br />
Soweit die Geschichte... Das Buch gibt es auch als Gro&szlig;druck
- ISBN-10: 3-518-46094-3  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/44642</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 09 Apr 2010 12:39:24 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Beate Forsbach: Leben allein genügt nicht   ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/44641</link>
         <description><![CDATA[  BOD Verlag. 2010. 192 Seiten, Paperback, Format 22 x 17 cm 
mit zahlreichen farbigen Fotos 
ISBN 978-3-8391-3864-9 

  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><br />
Die Autorin Beate Forsbach schreibt zu diesem Buch u.a.:<br />
"Dieses Buch m&uuml;sste eigentlich "Leben ist mehr -
nach (fast) 2 Jahren" hei&szlig;en, denn es spiegelt die
Geschichte meines Mitte 2008 erschienenen Buches "Leben ist
mehr - Lebenskunst lernen beim &Auml;lterwerden" wider.
Der Spruch "Leben allein gen&uuml;gt nicht" von Hans
Christian Andersen steht als Motto im Buch "Leben ist
mehr". Und weil er mir so gut gef&auml;llt, habe ich ihn
f&uuml;r den Titel dieses neuen Buches ausgew&auml;hlt.
"Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muss man
haben", so sagte der Schmetterling. Das passt auch gut zu mir
und meinem Leben. "<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/44641</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 09 Apr 2010 12:27:26 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Rainer Maria Rilke: Briefe an einen jungen Dichter.  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/44640</link>
         <description><![CDATA[  Insel Verlag, Frankfurt/Main und Leipzig. 1929. 50. Auflage. Inselband 406. 54 Seiten.&euro; 8,80 
ISBN-10: 3458084061 
  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><img width="80" height="122" border="0" align="left" src=
"../../../../storage/pic/leseturm/225266_0_Briefe_Rilke_junge_Frau.jpg"
style="margin-right: 10px;" alt="Rilke Briefe" /><font color=
"#0000FF">Ein Rezensent schreibt zu diesem Band und dem kann ich
mich anschliessen:<br />
<br />
"Es gibt nichts, was ich hier schreiben kann, was dem Inhalt dieser
Briefe gerecht wird.<br />
Wie der junge Dichter, an dem diese Briefe gerichtet waren, zwei
Jahrzehnte nachdem der Briefverkehr eingeschlafen war, richtig
sagte: "Wenn die Gro&szlig;en sprechen, sollten die Kleinen
schweigen"<br />
Nur eines: Wenn Sie Rat suchen, wenn alles in Ihnen brennt nach
Verstehen und Liebe, dann lesen Sie dieses kleine
B&uuml;chlein.<br />
Diese Briefe sind warm strahlende Diamanten, klar und
unterscheidend, aber dann doch auch voll Verst&auml;ndnis und
Demut.<br />
Lesen sie dieses kleine Buch. Und eine gro&szlig;e alte Seele wird
sich Ihnen entgegenneigen."<br />
<br />
Dieser Band und die "Briefe an eine junge Frau" z&auml;hlen wohl zu
den popul&auml;rsten Briefsammlungen Rilkes.</font><br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/44640</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 09 Apr 2010 12:24:14 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Rainer Maria Rilke: Briefe an eine junge Frau  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/44639</link>
         <description><![CDATA[  Insel Verlag, Frankfurt/Main und Leipzig. 1930. 27. Auflage. Inselband 409. 56 Seiten. &euro; 8,80. 
ISBN-10: 3458084096   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><font color="#0000FF"><br />
Es sind einf&uuml;hlsame Briefe &uuml;ber Allt&auml;gliches,
&uuml;ber Erlebtes, &uuml;ber die Grundfragen des Daseins,
&uuml;ber Gott, den Tod, die Liebe und die Kunst, &uuml;ber die
M&uuml;hen und Freuden des Dichters und des Liebenden. Die
aufrichtigen und trostreichen Worte, gerichtet an eine junge Frau
und alleinerziehende Mutter sind sch&ouml;n und anr&uuml;hrend
zugleich.</font><br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/44639</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 14 Oct 2009 08:13:20 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Bilder und Galerien im Seniorentreff  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/36732</link>
         <description><![CDATA[  Es gibt mehrere M&ouml;glichkeiten f&uuml;r Seniorentreffler, Bilder hochzuladen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>
  Es gibt mehrere M&ouml;glichkeiten f&uuml;r Seniorentreffler,
  Bilder hochzuladen.
</p>
<ol>
  <li>
    <b>Private Bilddatenbank eines jeden
    Seniorentrefflers</b><br />
    Jeder angemeldete Seniorentreffler kann bis zu 1000 Bilder in
    seinen privaten Bereich innerhalb des Seniorentreffs laden.
    <a href="/hilfe/Hilfe-Bildergalerien-hochladen;art72,812"><font color=
    "blue">Wie das geht ist hier beschrieben. Hilfe.</font></a>
    <font color="blue"><br />
    <a href="/member/karl/bilder/cme11975,198727"><img src="/storage/pic/sys-userpics/2009/12/c82e1231b9cd22244b3b361dbeb503ad_20091221214532/198727_0_Ludwig_mit_Purzel.jpg"
    alt="Ludwig Hundt mit Purzel" /></a></font>
  </li>
  <li>
    <font color="blue"><b>Externe Bilddatenbank Unterfranken
    verwaltet von Herbert Schmidt</b><br />
    Diese Datenbank besteht schon mehrere Jahre und ist f&uuml;r
    alle Seniorentreffler, auch diejenigen, die nicht aus
    Unterfranken kommen, offen. <a target="_new" href=
    "http://stufr.de/galerie-new/"><font color="blue">Hier ist der
    Zugang zur Galerie</font></a></font>
  </li>
  <li>
    <font color="blue"><b>Externe Datenbank der
    Senioren-K&uuml;nstler verwaltet von Kleinesrainer</b><br />
    Diese Datenbank ist relativ neu und spricht vor allem
    Seniorentreffler mit k&uuml;nstlerischen Ambitionen an.
    Verwaltet wird sie von Kleinesrainer. <a href=
    "http://www.senioren-kuenstler.de/"><font color="blue">Hier ist
    der Zugang zur Galerie</font></a> <font color="blue">| <a href="/spiele/kuenstler/"><font color=
    "blue">Hilfe</font></a></font></font>
  </li>
  <li>
    <font color="blue"><b>Bildfavoriten im Seniorentreff</b>
    (<a href="/extras/bildfavoriten/"><font color="blue">die in den
    letzten 30 Tagen am h&auml;ufigsten angesehene
    Bilder</font></a>)</font>
  </li>
  <li>
    <font color="blue"><a href=
    "http://community.seniorentreff.de/forum/board/freie-Bilderbox;tpc86,0">
    <font color="blue"><b>Freie Bilderbox</b></font></a></font>
  </li>
</ol>
<hr width="200" align="left" />
<a href="/hilfe/Hilfe;art72,48583"><b>Zur Hilfe
&Uuml;bersichtsseite</b></a>
<hr width="200" align="left" />
<p>
  <br />
  Mit unserer Symbolleiste ist nicht nur der Chat leicht
  erreichbar.
</p>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/36732</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 27 Apr 2012 01:58:10 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Le Nozze di Figaro im Schlosstheather Schönbrunn  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82271</link>
         <description><![CDATA[  Das Schloss Sch&ouml;nbrunn Orchester veranstaltet im Juli 2012 in Zusammenarbeit mit der Universit&auml;t f&uuml;r Musik und darstellende Kunst Wien die Kammeropernauff&uuml;hrung &bdquo;Le Nozze di Figaro&ldquo; im wundersch&ouml;nen Sch&ouml;nbrunner Schlosstheater.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />Im Juli 2012 wagt sich ein junges Ensemble engagierter, vorwiegend
&ouml;sterreichischer S&auml;ngerinnen und S&auml;nger zusammen mit
der Wiener Veranstaltungsagentur Image an die Umsetzung einer
interessanten und neuartigen Projektidee heran:<br />
&nbsp;<br />
Man wird Mozarts "Le Nozze di Figaro" im Schlosstheater
Sch&ouml;nbrunn weitgehend ohne Kultursubventionen gemeinsam auf
die B&uuml;hne bringen.
<div style="text-align: center;">
  &nbsp;
</div>Die Mitwirkenden erarbeiten ihre Partien im Rahmen des
Studiums am Institut f&uuml;r Gesang und Musiktheater der
Universit&auml;t f&uuml;r Musik und darstellende Kunst
Wien.&nbsp;<br />
<br />
Ziel der Kooperation ist es, durch eine Bespielung des
Schlosstheaters in der vorlesungsfreien Zeit, mehr
Auftrittsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r Studierende des Instituts
f&uuml;r Gesang und Musiktheater zu schaffen.&nbsp; Im Sinne einer
nachhaltigen Ausbildung wird dadurch ein aktiver Gegenimpuls zur
wachsenden Menge an Opernstudios und an freien Opernensembles
gesetzt. Durch diesen Impuls soll zuk&uuml;nftig das Gesangsstudium
am Institut noch attraktiver gestaltet werden.<br />
&nbsp;<br />
Die verantwortlichen Entscheidungstr&auml;ger wollen zudem mit
diesem Projekt den Standort Schlosstheater Sch&ouml;nbrunn -
Wiens &auml;ltestes bespielbares Rokokotheater -&nbsp;
verst&auml;rkt in der &Ouml;ffentlichkeit pr&auml;sentieren.<br />
&nbsp;<br />
F&uuml;r das Projekt konnte der aus der Volksoper Wien bekannte
Dirigent Guido Mancusi als musikalischer Leiter ebenso begeistert
werden, wie der erfahrene Regisseur Michael Temme und der
renommierte B&uuml;hnenbildner Friedrich Despalmes.<br />
&nbsp;<br />
Die Fassung f&uuml;r Kammeroper - herausgegeben vom Verlag
Riccordi - wird von Solistinnen und Solisten des Schloss
Sch&ouml;nbrunn Orchester umgesetzt.<br />
&nbsp;<br />
Alle Verantwortlichen haben sich dem Motto "Wir fordern und
f&ouml;rdern junge K&uuml;nstlerinnen und K&uuml;nstler"
verschrieben und wollen mit ihrer Erfahrung und ihrem jahrelangem
Know How im Bereich des Musiktheaters, jungen talentierten
K&uuml;nstlerinnen und K&uuml;nstler einen m&ouml;glichst
praxisbezogen Einblick in die Welt der Oper er&ouml;ffnen.<br />
<br />
Das Motto "Wir fordern und f&ouml;rdern junge
K&uuml;nstlerInnen"&nbsp; soll einerseits den steigenden
Bedarf der Theater- und Kulturbetriebe nach jungen, umfassend
ausgebildeten S&auml;ngerinnen und S&auml;nger widerspiegeln und
andererseits einen leistungsorientierten Impuls in der
praxisbezogenen Ausbildung setzen.<br />
&nbsp;<br />
Renommierte P&auml;dagoginnen und P&auml;dagogen des Instituts
f&uuml;r Gesang und Musiktheater garantieren eine qualitativ
hochwertige begleitende Betreuung der jungen S&auml;ngerinnen und
S&auml;nger. Dadurch erhalten die Mitwirkenden schon w&auml;hrend
des Studiums die M&ouml;glichkeit relevante Fachpartien in einem
praxisorientierten Umfeld, unter der Begleitung erfahrener
K&uuml;nstlerinnen und K&uuml;nstler umsetzen zu k&ouml;nnen.<br />
&nbsp;<br />
Mit diesem Pilotprojekt soll im Rahmen der Kooperation einer
Ausbildungsst&auml;tte mit einem privaten Veranstalter eine neue
Art der F&ouml;rderung des S&auml;ngernachwuchses am heimischen
Kultursektor initiiert werden.<br />
&nbsp;<br />
Vorstellungen im Schlosstheater Sch&ouml;nbrunn<br />
&nbsp;<br />
Premiere 12. Juli 2012 19:00
<div>
  &nbsp;
</div>
<div>
  Weitere Vorstellungen:&nbsp; 14., 15., 21., 22. Juli 2012 jeweils
  15:00
</div>
<div style="margin-left: 120px;">
  7. und 19. Juli 2012 jeweils 19:00<br />
</div><br />
<div>
  <strong>Spezielle Seniorenpreise:&nbsp; Kat. A 30 &euro; B 20
  &euro; C 10&euro; pro Person</strong><br />
  <br />
</div>
<div style="text-align: center;">
  <table align="center">
    <tr>
      <td></td>
      <td></td>
    </tr>
  </table>
</div>
<div style="text-align: center;"></div>
<div style="text-align: center;">
  <br />
  Kontakt:&nbsp;<br />
  Peter Hosek<br />
  Image Performing Arts Promotion GmbH<br />
  Orangerie Sch&ouml;nbrunn&nbsp;<br />
  1130 Wien<br />
  peter.hosek@imagevienna.com&nbsp;<br />
  Tel: +43 1 812 50 04<br />
  Fax: +43 1 812 54 24&nbsp;<br />
</div>
<div>
  &nbsp;
</div>
<div style="text-align: center;">
  &nbsp;<br />
</div>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82271</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 27 Apr 2012 00:46:24 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Am 10. Mai 2012 ist Tag des Schlaganfalls  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82269</link>
         <description><![CDATA[  Wenn ein Mensch in Not ist, kommt die schnellste Hilfe oft aus der Luft. Die DRF Luftrettung setzt an 31 Stationen in Deutschland, &Ouml;sterreich und D&auml;nemark &uuml;ber 50 Hubschrauber f&uuml;r die Notfallrettung und den Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein, an acht Standorten sogar rund um die Uhr.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />Presseinformation der DRF-Luftrettung vom 26.04.2012<br />
<br />
<br />
<br />
<strong>DRF Luftrettung: Beim Schlaganfall z&auml;hlt jede
Minute!</strong><br />
<br />
Halbseitige L&auml;hmung oder ein herabh&auml;ngendes Augenlid -
das sind Anzeichen f&uuml;r einen Schlaganfall. Bundesweit erleiden
ihn nach Angaben der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe jedes
Jahr rund 270.000 Menschen. Er ist der h&auml;ufigste Grund
f&uuml;r Behinderungen im Alter und die dritth&auml;ufigste
Todesursache in Deutschland. Doch trifft ein Schlaganfall nicht nur
&auml;ltere Menschen - j&auml;hrlich erleben ihn etwa 9.000 bis
14.000 M&auml;nner und Frauen unter 50 Jahren. Betroffene brauchen
bei einem Schlaganfall sofort medizinische Hilfe. Hier kommt die
DRF Luftrettung zum Einsatz.<br />
<br />
Bei einem Schlaganfall wird durch eine Durchblutungsst&ouml;rung
die Sauerstoffversorgung im Gehirn unterbrochen, dadurch sterben
Nervenzellen ab. Es folgen Funktionsst&ouml;rungen wie halbseitige
L&auml;hmungen oder Ausfallerscheinungen des Seh- und
H&ouml;rverm&ouml;gens. Kommt es zu einem Schlaganfall, ist
schnelles Handeln gefragt. "Wer Zeuge eines Schlaganfalls wird,
sollte sofort den Notruf w&auml;hlen. jede Minute z&auml;hlt, um
Folgesch&auml;den zu verhindern", sagt Christoph Lind,
Rettungsassistent bei der DRF Luftrettung.<br />
<br />
Nur wenige Schlaganf&auml;lle k&uuml;ndigen sich Wochen oder sogar
Monate vorher an. "Es gibt Symptome, etwa Taubheitsgef&uuml;hle in
der Hand oder Orientierungsst&ouml;rungen, die bei rechtzeitiger
Behandlung einen Schlaganfall verhindern k&ouml;nnen", erkl&auml;rt
der Experte. "Sie dauern oft nur wenige Sekunden an und sind
schwach ausgepr&auml;gt, deshalb werden sie meist nicht
wahrgenommen oder als harmlos abgetan. Vor allem dann gilt es aber,
schnell zu reagieren und sich von einem Neurologen untersuchen zu
lassen." Viele Schlaganf&auml;lle kommen jedoch pl&ouml;tzlich:
"Halten die Symptome einige Minuten an, sollte sofort ein Notruf
abgesetzt werden. Wird ein Schlaganfall binnen drei Stunden in
einer Klinik behandelt, kann das Gerinnsel im Kopf aufgel&ouml;st
und Folgesch&auml;den vermieden werden", f&uuml;gt er
hinzu.&nbsp;<br />
<br />
<br />
Die Besatzungen der DRF Luftrettung wissen durch ihren
Arbeitsalltag, dass es bei einem Schlaganfall auf jede Minute
ankommt. Alarmieren die Rettungsleitstellen die Besatzungen zu
einem Einsatz, sind die rot-wei&szlig;en Hubschrauber innerhalb von
zwei Minuten in der Luft. Einsatzorte im Umkreis von 60 Kilometern
k&ouml;nnen sie in maximal 15 Minuten erreichen. Nach der
medizinischen Versorgung vor Ort k&ouml;nnen die Patienten an Bord
der fliegenden Intensivstationen schnell und schonend in geeignete
Kliniken transportiert werden.<br />
Um Anzeichen eines Schlaganfalls schnell zu erkennen und richtig zu
reagieren, gibt die DRF Luftrettung folgende Ratschl&auml;ge:<br />
<br />
- Seh- und H&ouml;rst&ouml;rungen, Schwindel, &Uuml;belkeit oder
Orientierungsst&ouml;rungen k&ouml;nnen Anzeichen f&uuml;r einen
Schlaganfall sein.<br />
- Halbseitige L&auml;hmungen an Armen und Beinen sowie
Gesichtsl&auml;hmungen, beispielsweise ein herunterh&auml;ngender
Mundwinkel oder Augenlid, sind erste Warnsignale. Falls diese nur
f&uuml;r kurze Zeit und schwach ausgepr&auml;gt auftreten, suchen
Sie umgehend einen Neurologen auf.<br />
- Sprachst&ouml;rungen, zum Beispiel Schwierigkeiten, S&auml;tze zu
formulieren oder einfache W&ouml;rter zu verstehen, sowie starke
Schluckbeschwerden, die beim Trinken zum Ersticken f&uuml;hren
k&ouml;nnen, sind weitere Symptome f&uuml;r einen
Schlaganfall.<br />
- Wenn Sie einen potentiellen Schlaganfall beobachten, setzen Sie
sofort einen Notruf unter der bundesweiten Alarmnummer 112 ab und
leisten Sie Erste Hilfe, indem Sie die Atmung kontrollieren und
gegebenenfalls Wiederbelebungsma&szlig;nahmen ergreifen.<br />
- Wenn der Betroffene ansprechbar ist, lagern Sie ihn bequem und
mit erh&ouml;htem Oberk&ouml;rper. Polstern Sie gel&auml;hmte
K&ouml;rperteile.&nbsp;<br />
<br />
<strong>Hintergrundinformationen:</strong><br />
Wenn ein Mensch in Not ist, kommt die schnellste Hilfe oft aus der
Luft. Die DRF Luftrettung setzt an 31 Stationen in Deutschland,
&Ouml;sterreich und D&auml;nemark &uuml;ber 50 Hubschrauber
f&uuml;r die Notfallrettung und den Transport von Intensivpatienten
zwischen Kliniken ein, an acht Standorten sogar rund um die Uhr.
Dar&uuml;ber hinaus werden weltweite Patiententransporte mit
eigenen Ambulanzflugzeugen durchgef&uuml;hrt.<br />
<br />
Zur Finanzierung ihrer Arbeit ist die gemeinn&uuml;tzig t&auml;tige
Organisation auf die Unterst&uuml;tzung von F&ouml;rderern
angewiesen. <strong><br />
<br />
Infotelefon: 0711-70072211.</strong><br />
<br />
Mehr Informationen im Internet unter: <a target="_blank" href=
"http://www.drf-luftrettung.de" style=
"color:blue;">www.drf-luftrettung.de</a>.<br />
<br />
Bilder: DRF-Luftrettung  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82269</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 24 Apr 2012 16:08:28 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Neues Angebot für Seniorinnen und Senioren: Treffpunkt Landesmuseum  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/82146</link>
         <description><![CDATA[  Das Landesmuseum Z&uuml;rich ist der ideale Ort f&uuml;r einen abwechslungsreichen Ausflug. Neu bietet das Museum einen Treffpunkt und F&uuml;hrungen speziell f&uuml;r Seniorinnen und Senioren an.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><br />
Sehr geehrte Damen und Herren<br />
&nbsp;<br />
Das Landesmuseum Z&uuml;rich ist der ideale Ort f&uuml;r einen
abwechslungsreichen Ausflug. Neu bietet das Museum einen Treffpunkt
f&uuml;r Seniorinnen und Senioren an. Erst begeben sich die
Teilnehmenden auf eine F&uuml;hrung. Nach dem Rundgang l&auml;dt
das Bistro zu &laquo;Kaffee und Geb&auml;ck&raquo;, um den
Nachmittag gem&uuml;tlich ausklingen zu lassen. Bei diesem Angebot
sind selbstverst&auml;ndlich auch Begleitpersonen jeglichen Alters
herzlich willkommen.<br />
&nbsp;<br />
Die &ouml;ffentlichen F&uuml;hrungen f&uuml;r Seniorinnen und
Senioren &laquo;Treffpunkt Landesmuseum&raquo; kosten CHF 15.- pro
Person (inkl. Kaffee und Geb&auml;ck) und finden an folgenden
Donnerstagen statt:<br />
&nbsp;<br />
-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Do 26.04.12 I
&laquo;C&rsquo;est la vie. Pressebilder seit 1940&raquo;.
F&uuml;hrung durch die aktuelle Wechselausstellung.
14.00-15.30<br />
-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Do 24.05.12 I
&laquo;Objekte erz&auml;hlen Geschichten&raquo;. Highlights aus der
Dauerausstellung &laquo;Galerie Sammlungen&raquo;.
14.00-15.30<br />
-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Do 28.06.12 I
&laquo;Entdeckungen, Erfindungen, Ereignisse&raquo;. F&uuml;hrung
durch die Dauerausstellung &laquo;Geschichte Schweiz&raquo;.
14.00-15.30<br />
&nbsp;<br />
Reservation<br />
Tickets f&uuml;r &laquo;Treffpunkt Landesmuseum&raquo; k&ouml;nnen
bei der Abteilung &laquo;Bildung &amp; Vermittlung&raquo;
reserviert werden telefonisch, per E-mail oder mit beigef&uuml;gtem
Talon.<br />
&nbsp;<br />
Spezialangebot f&uuml;r Gruppen<br />
F&uuml;hrungen k&ouml;nnen auch individuell f&uuml;r private
Gruppen gebucht werden. F&uuml;r alle Seniorengruppen bietet das
Landesmuseum Z&uuml;rich exklusiv einen Rabatt an: Buchung einer
privaten F&uuml;hrung nur CHF 60.- anstatt CHF 150.-.<br />
Bitte wenden Sie sich f&uuml;r weitere Informationen und
Reservationen an die Abteilung &laquo;Bildung &amp;
Vermittlung&raquo;.<br />
&nbsp;<br />
&laquo;Bildung und Vermittlung&raquo;<br />
T.: +41 (0)44 218 65 04 (Mo-Fr von 9.00-12.30 Uhr) oder unter
E-mail: fuehrungen@snm.admin.ch<br />
&nbsp;<br />
Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Landesmuseum.<br />
&nbsp;<br />
Freundliche Gr&uuml;sse<br />
&nbsp;<br />
Eliane Burckhardt<br />
Leiterin PR | Museen Z&uuml;rich und Museumsgruppe.<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/82146</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 05 Apr 2012 14:38:28 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Seniorentester im Einsatz / ab 25. April 2012, 22 Uhr im SWR Fernsehen  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/81221</link>
         <description><![CDATA[  Wenn 60plus surft und skypt - die Gschwends Reportagereihe "Schlaglicht" zeigt Seniorentester im Einsatz / ab 25. April 2012, 22 Uhr im SWR Fernsehen  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />Pressemitteilung des SWR<br />
<br />
Wenn 60plus surft und skypt - die Gschwends Reportagereihe
"Schlaglicht"<br />
zeigt Seniorentester im Einsatz / ab 25. April 2012, 22 Uhr im SWR
Fernsehen<br />
<br />
Sie sind zwar keine sechzig mehr, aber zum alten Eisen geh&ouml;ren
sie noch<br />
lange nicht. Ganz im Gegenteil - die Gschwends sind fit, neugierig
und<br />
gehen mit der Zeit. Sie wollen wissen, wie sie ihren MP3-Player zum
"Leben"<br />
erwecken k&ouml;nnen. Skypen mit den Enkeln ist f&uuml;r sie zum
Beispiel kein<br />
Problem. Skeptisch fragen sie, was sich hinter
seniorenfreundlichen<br />
Reiseangeboten verbirgt. Und - auch davor schrecken sie nicht
zur&uuml;ck - sie<br />
befassen sich mit ihrer letzten Ruhest&auml;tte. Ab 25. April zeigt
das SWR<br />
Fernsehen in der Reihe <strong>"Schlaglicht"</strong> am
Mittwochabend in drei<br />
aufeinanderfolgenden Wochen die Erkundungen des Ehepaars
Gschwend.<br />
<br />
Ulla und Dietwolf Gschwend kommen aus dem Schwarzwald und sind
beide um die<br />
siebzig. Als sie erfahren, dass am 30. April 2012 die analoge<br />
Fernsehausstrahlung &uuml;ber Satellit abgeschaltet wird, ist ihnen
klar, dass<br />
sie handeln m&uuml;ssen. Ein neuer Fernseher mit der neuen Technik
muss her.<br />
Doch wie programmiert man ihn? Dietwolf Gschwend ruft einen<br />
Servicetechniker, was sich in der Nachbarschaft schnell
herumspricht. Es<br />
stellt sich heraus: Eigentlich haben fast alle die gleichen Fragen.
Und<br />
pl&ouml;tzlich ist das Wohnzimmer voll.<br />
<br />
Senioren wollen ernst genommen und nicht wie Unm&uuml;ndige
behandelt werden.<br />
Daf&uuml;r machen sich die "Seniorentester" Ulrike und Dietwolf
Gschwend stark.<br />
Die beiden ehemaligen Sozialarbeiter haben nach der Pensionierung
im<br />
"Netzwerk Senioren-Scouts" eine neue Aufgabe gefunden und sind vor
allem<br />
beratend t&auml;tig: in allen Lebenslagen, in denen Senioren
besonderer<br />
Aufmerksamkeit bed&uuml;rfen. Und sie machen sich schlau, ob als
Silver Surfer<br />
im Internet, bei Bestattungsunternehmern oder &uuml;ber die
Seniorenhotels f&uuml;r<br />
die Generation 60plus.<br />
<br />
Sendetermine der "Schlaglicht"-Serie im SWR Fernsehen:<br />
25. April 2012, 22 Uhr: Seniorentester im Einsatz - Die Gschwends
und die<br />
moderne Technik<br />
2. Mai 2012, 22 Uhr: Seniorentester im Einsatz - Die Gschwends
beim<br />
Bestatter<br />
9. Mai 2012, 22 Uhr: Seniorentester im Einsatz - Die Gschwends auf
Reisen<br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/81221</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 15 Mar 2012 18:22:13 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Otti1 und Dunkelgraf stehen beim MDR Sachsen-Anhalt Rede und Antwort  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/80150</link>
         <description><![CDATA[  Die Interviewstunde mit Otti1 und Dunkelgraf bei MDR1 am 13.03.2012 zum Seniorentreff war ein voller Erfolg! Mit Herzblut und Enthusiasmus erz&auml;hlen die beiden von ihren Erlebnissen und Vorlieben im ST und keinem H&ouml;rer bleibt dabei verborgen, dass der Seniorentreff wirklich eine Entdeckungsreise wert ist. Wer einmal dabei ist, m&ouml;chte nicht wieder weg, so sagt Otti1: "Seniorentreff.de ist das Beste, was ich im Internet bisher gesehen und gelesen habe...!" - Ein ganz gro&szlig;es Dankesch&ouml;n an Otti1 und Dunkelgraf und an den MDR f&uuml;r die tolle Berichterstattung!  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><a target="_blank" href=
"http://www.mdr.de/mdr1-radio-sachsen-anhalt/senioren-im-internet100.html">
<img src="/storage/pic/werbung/383818_0_interview_otti_dunkelgraf.jpg"
align="left" hspace="5" vspace="5" /></a>Die Interviewstunde mit
Otti1 und Dunkelgraf bei MDR1 am 13.03.2012 zum Seniorentreff war
ein voller Erfolg! Mit Herzblut und Enthusiasmus erz&auml;hlen die
beiden von ihren Erlebnissen und Vorlieben im ST und keinem
H&ouml;rer bleibt dabei verborgen, dass der Seniorentreff wirklich
eine Entdeckungsreise wert ist. Wer einmal dabei ist, m&ouml;chte
nicht wieder weg, so sagt Otti1: "Seniorentreff.de ist das Beste,
was ich im Internet bisher gesehen und gelesen habe...!" - Ein ganz
gro&szlig;es Dankesch&ouml;n an Otti1 und Dunkelgraf und an den MDR
f&uuml;r die tolle Berichterstattung!
<p>
  <a style="color:blue;" target="_blank" href=
  "http://www.mdr.de/mdr1-radio-sachsen-anhalt/senioren-im-internet100.html">
  Der Link zur Mediathek</a>
</p>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/80150</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 15 Mar 2012 18:17:06 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Omaria beim WDR Münsterland  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/80149</link>
         <description><![CDATA[  ST-Mitglied Omaria gab im WDR Lokalzeit M&uuml;nsterland am Freitag, den 09.03.2012 ein von anjeli vermitteltes Interview. "Wenn wir mal in ein Seniorenheim m&uuml;ssen, dann geht das nur mit einem Laptop und dem Seniorentreff!"   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><a target="_blank" href=
"http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/2012/03/09/lokalzeit_muensterland.xml?noscript=true&amp;offset=545&amp;autoPlay=true">
<img src="/fcmsvar/tmp/admin/650255b4db4c0c2fa2cab45542790e9c?uniqid=4f622c4ee60d1"
align="left" hspace="5" vspace="5" /></a> ST-Mitglied Omaria gab im
WDR Lokalzeit M&uuml;nsterland am Freitag, den 09.03.2012 ein von
anjeli vermitteltes Interview. Eine ihrer Kernaussagen war: "Wenn
wir mal in ein Seniorenheim m&uuml;ssen, dann geht das nur mit
einem Laptop und dem Seniorentreff!"
<p>
  Der Seniorentreff bedankt sich f&uuml;r das tolle Interview
  herzlich bei Omaria und bei Anjeli, die den Auftritt
  eingef&auml;delt hat, und beim WDR f&uuml;r das freundliche
  Interesse und die Berichterstattung!
</p>
<p>
  Wer das Interview sehen will, sollte <a target="_blank" style=
  "color:blue;" href=
  "http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/2012/03/09/lokalzeit_muensterland.xml?noscript=true&amp;offset=545&amp;autoPlay=true">
  hier in der Lokalzeit-Mediathek den Clip "Internetforum f&uuml;r
  Senioren [02:20 min] " anklicken!</a>
</p>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/80149</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 13 Mar 2012 15:51:41 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Singen kennt kein Alter!  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/80024</link>
         <description><![CDATA[  Stuttgart, K&ouml;ln, 12.3.2012. Um das Singen mit &auml;lteren Menschen zu f&ouml;rdern, haben sich auf Initiative des Di&ouml;zesan-Caritasverbandes f&uuml;r das Erzbistum K&ouml;ln die Diakonie W&uuml;rttemberg und weitere Partner aus Altenpflege und Kirchenmusik, aus Wissenschaft und Kultur zu "Singen kennt kein Alter!" zusammengefunden. Ab April 2012 werden Publikationen, CDs, Weiterbildungsreihen und Veranstaltungen angeboten.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><strong>Pressemitteilung</strong><br />
<br />
Stuttgart, K&ouml;ln, 12.3.2012. Um das <strong>Singen mit
&auml;lteren Menschen</strong> zu f&ouml;rdern, haben sich auf
Initiative des Di&ouml;zesan-Caritasverbandes f&uuml;r das
Erzbistum K&ouml;ln die Diakonie W&uuml;rttemberg und weitere
Partner aus Altenpflege und Kirchenmusik, aus Wissenschaft und
Kultur zu <strong>"Singen kennt kein Alter!"</strong>
zusammengefunden. Ab April 2012 werden Publikationen, CDs,
Weiterbildungsreihen und Veranstaltungen angeboten. &Auml;lteren
Menschen, Betreuern in der Pflege, Angeh&ouml;rigen, ehrenamtlich
Aktiven in der Seniorenarbeit und Seelsorgern sollen damit
R&uuml;stzeug und Materialien an die Hand gegeben werden, um mit
Musik die Lebensqualit&auml;t zu steigern.<br />
<br />
Im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit gibt es seit einigen Jahren
erfolgreiche Initiativen, die das Singen und Musizieren mit Kindern
f&ouml;rdern, in deren stark medial gepr&auml;gter Lebenswelt
aktives Musizieren h&auml;ufig keine Rolle mehr spielt. Doch die
Musik begleitet einen Menschen sein Leben lang und h&auml;ufig
fehlen Angebote f&uuml;r &auml;ltere, alte und hochaltrige
Menschen, die vom aktiven Musizieren profitieren. Ch&ouml;re haben
oftmals eine Altersgrenze. Oft mangelt es dann, wenn Zeit in hohem
Ma&szlig;e vorhanden ist, an entsprechenden Angeboten, damit die
betroffenen S&auml;ngerinnen und S&auml;nger mit Musik weiter
verbunden bleiben k&ouml;nnen. Und in der professionellen Betreuung
&auml;lterer Menschen fehlen oftmals Zeit aber vor allem auch
Anregungen zum gemeinsamen Musizieren.<br />
<br />
Diese L&uuml;cke m&ouml;chte die gesellschaftlich breit verwurzelte
Initiative "Singen kennt kein Alter!" schlie&szlig;en. Mit der
Edition "Aus meines Herzens Grunde" m&ouml;chten wir Materialien
anbieten, um das Musizieren von und mit &auml;lteren Menschen zu
unterst&uuml;tzen. Zahlreiche Weiterbildungsreihen und
Veranstaltungen werden von den Partnern angeboten, um insbesondere
Betreuern &auml;lterer Menschen in Pflege- und Seniorenwohnheimen
sowie in der ambulanten Pflege Anregungen zu geben. Auf der Website
www.singen-kennt-kein-Alter.de finden Interessenten Hilfestellungen
f&uuml;r die Arbeit mit den gemeinsam entwickelten Publikationen
sowie Wissenswertes rund um das Thema Singen mit &auml;lteren
Menschen.<br />
<br />
"Im Alter, besonders im fortgeschrittenen Alter, macht das
Diskutieren gelegentlich M&uuml;he. Dann beginnt die segensreiche
Kraft des Singens ihre existentielle Bedeutung zu entfalten. Ich
singe mit Demenzerkrankten, die nicht mehr ihren eigenen Namen
kennen, die aber die Lieder der Jugendzeit im Kopf und im Herzen
haben. Es ist ein lebenserhaltendes gro&szlig;es Geschenk, im Chor
singen zu d&uuml;rfen."<br />
Dr. Henning Scherf, ehem. B&uuml;rgermeister der Freien Hansestadt
Bremen, Vorsitzender des Deutschen Chorverbands e.V.,
Unterst&uuml;tzer der Initiative "Singen kennt kein
Alter!.<br />
<br />
<a target="_blank" href=
"http://www.singen-kennt-kein-alter.de">www.singen-kennt-kein-alter.de</a><br />

<br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/80024</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 18 Nov 2011 00:41:28 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Hafel erneut mit ST in der Presse: Fernsehwoche, 19.bis 25.11.2011  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/74371</link>
         <description><![CDATA[  In der aktuellen Ausgabe der Fernsehwoche bringt Hafel auf Seite 9 den Seniorentreff werbewirksam zur Sprache. Auch auf die monatlichen Treffen der Hamburger Regionalgruppe wird aufmerksam gemacht. Von hier aus viele Gr&uuml;&szlig;e und viel Spa&szlig; beim Kl&ouml;nschnack... ;-) Der Seniorentreff freut sich &uuml;ber die gelungene Pressearbeit. Danke Hafel!  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />Fernsehwoche - 19. bis 25. November 2011:<br />
<br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/74371</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 19:31:25 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Die 66  Deutschlands erfolgreichste 50plus Messe (26. bis 28. Oktober 2012 in Leipzig)  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/79063</link>
         <description><![CDATA[  Zur Premiere in Leipzig vom 26. bis 28. Oktober 2012 erwartet die Besucher Ausstellung, Information und Show. "Wir rechnen zur ersten 'Die 66' Leipzig mit rund 200 Ausstellern, die ausgew&auml;hlte und hochwertige Produkte und Dienstleistungen f&uuml;r unsere Zielgruppe mit Liebe, Respekt und Kompetenz pr&auml;sentieren", so die Leipziger Projektdirektorin.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><strong>-Pressemeldung-</strong><br />
<br />
<strong>Die 66 - Deutschlands erfolgreichste 50plus
Messe</strong><br />
(26. bis 28. Oktober 2012 in Leipzig)<br />
<br />
Leipzig, 22. Februar 2012<br />
<br />
Neu im Leipziger Messekalender:<br />
Die 66 - Deutschlands erfolgreichste 50plus Messe<br />
<br />
<div>
  <a href="http://www.die-66.de" target="_blank"></a>
</div><br />
50plus, Best Ager oder Menschen ab 50 - mit 30 Millionen Menschen
repr&auml;sentieren sie die gr&ouml;&szlig;te und am st&auml;rksten
wachsende Bev&ouml;lkerungsgruppe in Deutschland. Derzeit machen
die &uuml;ber 50-J&auml;hrigen 41 Prozent der Bev&ouml;lkerung aus.
Bis 2050 werden es 52 Prozent sein, so prognostiziert das
Statistische Bundesamt. "Auch in Mitteldeutschland ist die Tendenz
steigend", erkl&auml;rt Bettina Kaiser, Projektdirektorin der "Die
66" in Leipzig. "Mit der Messe 'Die 66' richten wir erstmals eine
Veranstaltung in Leipzig gezielt an die Bed&uuml;rfnisse der Best
Ager-Generation". "Die 66" Leipzig ist eine Kooperation der
Leipziger Messe mit dem bayerischen Unternehmen MT Konzept.<br />
<br />
Die Leipziger Messe ist wirtschaftlicher und rechtlicher
Tr&auml;ger der "Die 66" in Leipzig. Durchf&uuml;hrungspartner der
Messe ist die MT Konzept GbR. "Wie freuen uns auf die Kooperation
mit der Leipziger Messe, einem &uuml;beraus erfahrenen Veranstalter
von anspruchsvollen Messethemen", erl&auml;utert Doris Lulay,
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin MT Konzept GbR. Das Unternehmen
entwickelte das Konzept f&uuml;r die Veranstaltung und f&uuml;hrt
sie seit acht Jahren erfolgreich in M&uuml;nchen durch. "Die
positive Entwicklung der 'Die 66' zur mittlerweile
gr&ouml;&szlig;ten 50plus Messe in Deutschland beweist das hohe
Potenzial dieser Thematik", meint Bettina Kaiser.<br />
<br />
<strong>Ausstellung, Information und Show auf dem Leipziger
Messegel&auml;nde</strong><br />
<br />
Zur Premiere in Leipzig vom 26. bis 28. Oktober 2012 erwartet die
Besucher Ausstellung, Information und Show. "Wir rechnen zur ersten
'Die 66' Leipzig mit rund 200 Ausstellern, die ausgew&auml;hlte und
hochwertige Produkte und Dienstleistungen f&uuml;r unsere
Zielgruppe mit Liebe, Respekt und Kompetenz pr&auml;sentieren", so
die Leipziger Projektdirektorin. In ihren 15 Bereichen greift die
Ausstellung unter anderem die Themen Mobilit&auml;t, Reisen und
Gesundheit auf. Parallel plant die Messeleitung etwa 150
Vortr&auml;ge, Workshops und Podiumsdiskussionen mit Experten zu
den unterschiedlichsten Lebensbereichen. Tanzshows, Modenschauen
und prominente G&auml;ste erg&auml;nzen das dreit&auml;gige
Programm.<br />
<br />
Die n&auml;chste "Die 66" in der bayerischen Metropole geht vom 20.
bis 22. April 2012 &uuml;ber die B&uuml;hne des M,O,C,
Veranstaltungscenters. Die Messeleitung erwartet etwa 45.000
Besucher und 450 Aussteller. Zu den angek&uuml;ndigten Stars in
M&uuml;nchen geh&ouml;ren Jutta Speidel und Uschi Glas.<br />
<br />
<br />
<strong>Die 66 im Internet:</strong><br />
<a target="_blank" href="http://www.die-66.de" style=
"color: blue;">www.die-66.de</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.leipziger-messe.de" style=
"color: blue;">www.leipziger-messe.de</a><br />
<br />
Dies ist eine Pressemitteilung von <a target="_blank" href=
"http://www.leipziger-messe.de" style=
"color: blue;">www.leipziger-messe.de</a>. Der Seniorentreff
&uuml;bernimmt f&uuml;r diese Inhalte keine Verantwortung.<br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/79063</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 14 Feb 2012 00:23:07 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Gastspielangebot: "Turne bis zur Urne"  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/78543</link>
         <description><![CDATA[  &raquo;&Auml;lter werden u. jung bleiben: Lachen mit Oma Frieda&laquo;
Gastspielangebot:  auch als Dinnerkabarett, Kurzfassungen f&uuml;r Festivals, Messen,  (Weihnachts)- Feiern u. Events aller Art, gern auch nachmittags als Senioren Kaffeklatsch :-)) o.&auml;.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><strong>&raquo;&Auml;lter werden u. jung bleiben: Lachen mit Oma
Frieda</strong>&laquo;<br />
<br />
Gastspielangebot: auch als Dinnerkabarett, Kurzfassungen f&uuml;r
Festivals, Messen, (Weihnachts)- Feiern u. Events aller Art -
gern auch nachmittags als Senioren Kaffeklatsch :-))
o.&auml;.<br />
&nbsp;<br />
Liebe Gr&uuml;&szlig;e aus Saarbr&uuml;cken. Heute m&ouml;chte ich
Ihnen das Programm vorstellen:<br />
<div style="text-align: center;">
  <br />
  <a target="_blank" href="http://www.oma-frieda.com"></a><br />
  <strong><br />
  "Turne bis zur ..."<br />
  Lackmeiers Oma F.R.I.E.D.A.<br />
  Kabarett von und mit Jutta Lindner<br /></strong>
</div>
<div style="text-align: center;">
  &nbsp;
</div>
<div style="text-align: center;"></div>
<div style="text-align: left;">
  "Wenn die Menschheit schon immer &auml;lter wird, sollte sie doch
  im Alter jung bleiben"&nbsp; Jutta Lindner
</div>&nbsp;<br />
<strong>"Turne bis zur Urne"</strong> ist das
Nachfolge-Kabarett der "Nachtschwester Lackmeier", des
Krankenschwestern - Kabaretts.<br />
In diesem Programm machten die Ausf&uuml;hrungen der Oma
F.R.I.E.D.A. immer besonders viel Spa&szlig;;<br />
somit bekam die Oma der Nachtschwester ihr eigenes Programm.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Ein Programm f&uuml;r Senioren, Leute, die Senioren kennen
und Pflegekr&auml;fte, die mit Senioren arbeiten.</strong><br />
&nbsp;<br />
Sechs Monate testete Jutta Lindner Ausschnitte aus dem neuen
Programm<br />
bei Geburtstagen, Pflegekongressen, Krankenhaus-Events,
Gesundheitsmessen,<br />
bei Weihnachtsfeiern in Seniorenheimen u. &auml;. Projekten;<br />
nach der erfolgreichen Deutschlandwanderung im August 11 von der
polnischen Grenze auf Usedom zur franz.<br />
Grenze ins Saarland mit 31 Auff&uuml;hrungen an 31 Tagen in 31
versch. St&auml;dten<br />
geht das abendf&uuml;llende Kabarett jetzt wieder bundesweit&nbsp;
auf Tournee<br />
&nbsp;<br />
<a href="http://www.oma-frieda.com" style="color: blue;" target=
"_blank"><strong>www.oma-frieda.com</strong></a><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
(mit neuen Terminen, neuen Kritiken)</strong><br />
&nbsp;<br />
Schaukelstuhl war gestern - heute sind Seniorinnen superaktiv
und multitasking. Das beweist Oma F.R.I.E.D.A. (89 J.) als Chefin
des Seniorenclubs "Fidele Rosinen". Sie managt die
Seniorendisco, das Festival "Rock am Stock" und die
Karaoke&nbsp; - Abende, bei denen sie auch - mit eigenen
Texten - selbst singt ("Ich will lieber Schokolade als noch
einmal einen Mann, weil man diese toll vernaschen, den Rest
beiseite legen kann&hellip;") Auch ist sie immer noch sehr
sportlich, nimmt dabei aber den Peinlichkeitsfaktor moderner
Sportarten aufs Korn.<br />
<br />
Dann ist da noch die ewig kr&auml;nkelnde und Tabletten testende
Cousine Gertrud, die ihren Lebensabend im Seniorenstift verbringt,
w&auml;hrend F.R.I.E.D.A. lieber die AIDA bucht. Welche Macht haben
Jugendwahn und Sch&ouml;nheitschirurgie (auf Frauen UND
M&auml;nner), wenn Senioren jetzt neudeutsch
"Best-Ager" hei&szlig;en. All dem geht die fidele Oma
auf den Grund.<br />
<br />
<strong>Bedenkt, Seniorinnen: wenn auch die Z&auml;hne nicht mehr
echt sind, Frau hat immer noch
Biss!!!</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />

&nbsp;<br />
Gage nach Absprache, bei Anschlussterminen auch gegen
Eintritt<br />
&nbsp;<br />
Vielen Dank u. liebe Gr&uuml;&szlig;e<br />
Ihre&nbsp; Jutta Lindner<br />
<a style="color: blue;" href=
"mailto:mail@kir-resonanz.de">mail@kir-resonanz.de</a><br />
Tel. 0681/583816<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/78543</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:49:53 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Projektstart der generationenübergreifenden Online-Ringvorlesung (DALEC)  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/77852</link>
         <description><![CDATA[  Am 18. J&auml;nner 2012 fand die erste Veranstaltung der Online-Ring-Vorlesung im Rahmen des Projekts Danube-Networkers-Online-Lectures (DALEC) statt. Entlang des Donaustroms fanden sich sechs Universit&auml;ten zusammen, um von J&auml;nner bis Juli 2012 Vortr&auml;ge zu organisieren, die jeweils an die anderen Standorte per Internet &uuml;bertragen werden.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><h3>
  <span lang="DE-AT" xml:lang=
  "DE-AT">Generationen&uuml;bergreifendes Projekt DALEC erfolgreich
  gestartet</span>
</h3>
<p class="MsoNormal">
  <span lang="DE-AT" xml:lang="DE-AT"><br /></span><span lang=
  "DE-AT" xml:lang="DE-AT">Am 18. J&auml;nner 2012 fand die erste
  Veranstaltung der Online-Ring-Vorlesung im Rahmen des Projekts
  Danube-Networkers-Online-Lectures (DALEC) statt. Entlang des
  Donaustroms fanden sich sechs Universit&auml;ten zusammen, um von
  J&auml;nner bis Juli 2012 Vortr&auml;ge zu organisieren, die
  jeweils an die anderen Standorte per Internet &uuml;bertragen
  werden.<br />
  <br />
  Prof. Reinhard Johler sprach &uuml;ber das Thema
  "Identit&auml;tsstiftende Werte f&uuml;r Alt und Jung in
  der DonauRegion". Er ging dabei auf verschiedene
  Ans&auml;tzen aus Geschichte und Gegenwart ein, sprach &uuml;ber
  Religion, Politik und Globalisierung, die Werte beeinflussen.
  Prof. Johler, ein geb&uuml;rtiger &Ouml;sterreicher, ist derzeit
  an der Eberhard-Karls-Universit&auml;t T&uuml;bingen
  t&auml;tig.<br />
  <br />
  Er verstand es, die verschiedenen Generationen im Publikum
  (Sch&uuml;lerInnen, StudentInnen, SeniorInnen) aller beteiligten
  L&auml;nder zu informieren und zum Nachdenken anzuregen. Die
  Frage, was die Menschen entlang der Donau verbindet bzw.
  unterscheidet, wurde im Anschluss an den Vortrag vom Publikum in
  Ulm, Wien, Budapest, Belgrad, Craiova und Ruse diskutiert.</span>
</p>
<p class="MsoNormal">
  <span lang="DE-AT" xml:lang="DE-AT">Bereits am 1. Februar 2012
  findet der zweite Vortrag der Online-Ring-Vorlesung statt. In
  Belgrad wird Dr. Katarina Popovi</span><span lang="DE-AT" style=
  "mso-bidi-font-family:Calibri;mso-bidi-theme-font: minor-latin"
  xml:lang="DE-AT">&#263;</span> <span lang="DE-AT" xml:lang=
  "DE-AT">&uuml;ber das brisante Thema "Welchen Wert hat
  Bildung in der DonauRegion" referieren. Der Vortrag wird
  live nach Wien &uuml;bertragen, es gibt im Anschluss wieder die
  M&ouml;glichkeit einer transnationalen Diskussion. Weitere
  Informationen auf: <a target="_blank" style="color:blue;" href=
  "http://donaubuero.de/dalec">http://donaubuero.de/dalec</a></span>
</p>
<p class="MsoNormal">
  <span lang="DE-AT" xml:lang="DE-AT">Zeit: 1. Februar 2012, 16:00
  - 18:00 Uhr<br />
  Ort: KPH Wien/Krems, Campus Strebersdorf, Mayerweckstra&szlig;e
  1, 1210 Wien, Festsaal<br />
  <br />
  <br /></span>
</p>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/77852</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 08 Dec 2011 18:09:35 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Seniorentreff.TV  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/75430</link>
         <description><![CDATA[  <p>
  Was gibt es Neues in der Politik, aus dem Sport, der Musik und in
  dem Kino? Hier k&ouml;nnt Ihr das <b>sehen</b>.
</p>  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><a style="color:blue" href="/autoren/videos/">Vergesst auch nicht
die vielen Hunderte von Videoclips, die Seniorentreffler selbst
erstellt haben!</a><br />
Die Diskussion zu Seniorentreff.TV findet am Schwarzen Brett unter
dem Thema "<a style="color:blue" href="/forum/board/tpc6,322509">Ein weiterer Anbau zum Seniorentreff,
Seniorentreff.TV</a>" statt. Es w&uuml;rde uns freuen, wenn Du dort
Deine Meinung schreibst.
<p>
  W&auml;hle Deine Clips unten entweder &uuml;ber die Sender-,
  Kategorie- oder Sendungen-Karteikarte.
</p>
<div align="center">
   <iframe src=
"http://player.snacktv.de/vid/index.html?itwpub=seniorentreff"
width="630" height="750" frameborder="0" scrolling="no"
allowtransparency="true"></iframe><br />
  <a href="http://www.best-traveldestinations.com" target=
  "blank"><img alt="Website counter" hspace="0" vspace="0" border=
  "0" src=
  "http://www.rollingcounters.com/5125344-84873E0DF3A5E7B44364793136731D22/counter.img?theme=5&amp;digits=7&amp;siteId=8" />
  </a> <noscript><br />
  <a href="http://www.best-traveldestinations.com">Free
  Counter</a><br />
  The following text will not be seen after you upload your
  website, please keep it in order to retain your counter
  functionality<br />
  <a href="http://www.casinoaction.se" target="_blank">casino pa
  natet</a></noscript>
</div>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/75430</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 28 Nov 2011 22:23:31 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Wohnen im Alter  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/74943</link>
         <description><![CDATA[  Das Bundesfamilienministerium startet umfangreiches Informationsangebot / Webportal und Brosch&uuml;re bieten praxisnahe Hinweise f&uuml;r selbstst&auml;ndiges Wohnen im Alter  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />+++ PRESSEMITTEILUNG +++<br />
<br />
<br />
Wohnen im Alter - Bundesfamilienministerium startet
umfangreiches Informationsangebot / Webportal und Brosch&uuml;re
bieten praxisnahe Hinweise f&uuml;r selbstst&auml;ndiges Wohnen im
Alter<br />
<br />
Wie kann ich im Alter m&ouml;glichst lange in meinen eigenen vier
W&auml;nden bleiben? Fragen rund um das Thema Wohnen im Alter
beantwortet das neue Informationsangebot des Bundesministeriums
f&uuml;r Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Das Serviceportal
<a style="color: rgb(153, 0, 0);" target="_blank" href=
"http://www.serviceportal-zuhause-im-alter.de">www.serviceportal-zuhause-im-alter.de</a>
sowie eine Ratgeberbrosch&uuml;re geben Auskunft dar&uuml;ber,
worauf es bei der Gestaltung einer barrierefreien Wohnung ankommt,
wer bei Planung und Umbau hilft oder wo es Unterst&uuml;tzung bei
F&ouml;rderung und Finanzierung gibt.<br />
<br />
Unter <a style="color: rgb(153, 0, 0);" target="_blank" href=
"http://www.serviceportal-zuhause-im-alter.de">www.serviceportal-zuhause-im-alter.de</a>
erhalten B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger Tipps zur Gestaltung
eines altersgerechten Wohnumfeldes: Steckdosen in Greifh&ouml;he,
Glasb&ouml;den in K&uuml;chenoberschr&auml;nken oder eine
Telefonkette unter Nachbarn zur gegenseitigen Unterst&uuml;tzung.
Viele Verbesserungen, die das Leben in der eigenen Wohnung im Alter
sicherer und komfortabler machen, sind ohne gro&szlig;en Aufwand
umsetzbar. Daneben bietet das Internetportal einen umfassenden
&Uuml;berblick &uuml;ber verschiedene Wohnformen im Alter sowie
Hilfs- und Serviceangebote. Au&szlig;erdem werden mehr als 100 vom
Bundesfamilienministerium gef&ouml;rderte Wohnprojekte in ganz
Deutschland portr&auml;tiert. Die Praxisbeispiele geben einen
Eindruck der vielf&auml;ltigen M&ouml;glichkeiten des Wohnens im
Alter.<br />
<br />
Begleitet wird das Webportal von der Informationsbrosch&uuml;re
"L&auml;nger zuhause leben". Sie zeigt ebenfalls Wege
auf, das Wohnen im Alter m&ouml;glichst selbstst&auml;ndig und
barrierefrei zu gestalten. Erg&auml;nzt wird das Angebot durch
praktische Checklisten, Literaturlisten und Verweise auf
weiterf&uuml;hrende Informationen. Der kostenfreie Ratgeber ist
&uuml;ber die Internetseite des Bundesfamilienministeriums -
<a style="color: rgb(153, 0, 0);" target="_blank" href=
"http://www.bmfsfj.de">www.bmfsfj.de</a> - oder den
Publikationsversand der Bundesregierung (Tel: 01805 / 77 80 90) zu
bestellen.<br />
<br />
Das Informationsangebot ist Teil des 2010 gestarteten Programms
"Soziales Wohnen im Alter" des
Bundesfamilienministeriums. Gemeinsam mit Zivilgesellschaft,
Seniorenorganisationen, Handwerk, Kommunen und
Wohnungsverb&auml;nden werden Projekte entwickelt, die
verdeutlichen sollen, wie &auml;ltere Menschen selbstst&auml;ndig
wohnen und zugleich aktiv am gesellschaftlichen Leben teilhaben
k&ouml;nnen.<br />
<br />
<br />
Dies ist eine Pressemitteilung des Bundesministeriums f&uuml;r
Familie, Senioren, Frauen und Jugend <a style=
"color: rgb(153, 0, 0);" target="_blank" href=
"http://www.bmfsfj.de">www.bmfsfj.de</a>.  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/74943</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 02:44:11 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Mehr E-Demokratie: Keine schlichte Einbahnstraße  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/74323</link>
         <description><![CDATA[  Grimme Fachkonferenz diskutierte neue Projekte und Modelle
demokratischer &Ouml;ffentlichkeit und Gestaltung.<br />
<br />
(Marl / D&uuml;sseldorf) Die Frage nach mehr politischer
Beteiligung durch neue Formen der Online-Kommunikation stand im
Mittelpunkt der Fachkonferenz "Mehr E-Demokratie wagen" des
Grimme-Instituts am 16. November in D&uuml;sseldorf.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><br />
<br />
PRESSEMITTEILUNG<br />
<br />
<strong>Mehr E-Demokratie: Keine schlichte
Einbahnstra&szlig;e</strong><br />
<br />
Grimme Fachkonferenz diskutierte neue Projekte und Modelle
demokratischer &Ouml;ffentlichkeit und Gestaltung<br />
<br />
(Marl / D&uuml;sseldorf) Die Frage nach mehr politischer
Beteiligung durch neue Formen der Online-Kommunikation stand im
Mittelpunkt der Fachkonferenz "Mehr E-Demokratie wagen" des
Grimme-Instituts am 16. November in D&uuml;sseldorf. Dabei
skizzierten die Referenten und Podiumsteilnehmer vor allem die
Chancen auf eine direktere und offene Beteiligung am politischen
Diskurs. Doch es gab auch eine Reihe von relativierenden
Einschr&auml;nkungen hinsichtlich der M&ouml;glichkeiten und
Freiheitsr&auml;ume der sich bildenden demokratischen
Netz&ouml;ffentlichkeiten.<br />
<br />
Sie zeichnen sich aus durch einen deutlichen Zuwachs sowohl in der
Zahl solcher Plattformen und Initiativen als auch durch den
wachsenden Zuspruch. So sind mehr als 500.000 Mitglieder bei der
Kampagnen-Plattform "Campact" registriert, Tausende von Kommentaren
bei Online-Konsultationen zu finden, so wie auch viele engagierte
W&auml;hler &uuml;ber Facebook Kontakt zu den Abgeordneten ihres
Wahlbezirks aufnehmen und sie zu Sachthemen befragen.
Internet-Plattformen wie dem Politnetz aus der Schweiz oder
"Campact" gelingt es, Tausende zur Beteiligung oder zumindest zur
Stimmabgabe in Einzelfragen zu bewegen.<br />
<br />
Medien-Staatssekret&auml;r Marc Jan Eumann umriss zum Auftakt der
Fachkonferenz die Bestrebungen der Landesregierung, die B&uuml;rger
&uuml;ber Online-Konsultationen verst&auml;rkt in politische
Entscheidungsprozesse einzubeziehen. Dabei sei, so bemerkte er in
diesem Zusammenhang, immer auch die Offenheit der Zug&auml;nge
wichtig, ebenso wie die Bewahrung und F&ouml;rderung von
professioneller journalistischer Qualit&auml;t und die Frage nach
einer ausreichenden Finanzierung, um diese gesellschaftsorientierte
Aufgabe erf&uuml;llen zu k&ouml;nnen.<br />
<br />
Grimme-Direktor Uwe Kammann verwies auf die aktuell mehrfach
demonstrierte Wirkungsmacht des Internets, das &uuml;ber hohe
anspornende und organisierende Kraft verf&uuml;ge und so f&uuml;r
viele Menschen zu einem Instrument der Aufkl&auml;rung und der
Freiheit werde. Es sei ein wichtiges Element einer kollektiven
Kontrolle ebenso wie des individuellen Ausdrucksverm&ouml;gens und
der gesellschaftlichen Teilhabe. Doch habe diese
"Freiheitsm&uuml;nze" auch ihre Kehrseite, von der Denunziation bis
zur ungefilterten Propaganda.<br />
<br />
Der Zahl derer, die sich tats&auml;chlich politisch einmischen
wollten, steige auch durch das Internet nicht signifikant, betonte
der Frankfurter Politikwissenschaftler Thomas Zittel. Grenzen gebe
es eben auch auf Seiten der Politik. Wie die
Gr&uuml;nen-Bundestagsabgeordnete Tabea R&ouml;&szlig;ner aus ihrem
politischen Alltag berichtete, spielten oftmals nicht prinzipielle
Vorbehalte gegen&uuml;ber einem online gef&uuml;hrten
B&uuml;rgerdialog eine Rolle, sondern die allt&auml;gliche
&Uuml;berfrachtung mit Anfragen zu jeglichen Themen, auf die eben
nicht immer und vor allem nicht sofort reagiert werden k&ouml;nne.
Hinzu k&auml;men die verschachtelten Entscheidungswege der Politik
und die Tatsache, dass Politik "immer komplizierter" werde.<br />
<br />
Letztlich, so ein Fazit einer Konferenzteilnehmerin, k&ouml;nne
dies sogar dazu f&uuml;hren, dass "E-Demokratie" genau das
Gegenteil ihrer Intention bewirke, n&auml;mlich zu mehr politischer
Verdrossenheit f&uuml;hre, wenn Beteiligung im Netz nicht auch zu
erkennbaren politischen Reaktionen f&uuml;hre. Daniel Reichert vom
Verein Liquid Democracy warnte vor Erwartungen in eine lineare
positive Entwicklung: "Im Internet kann noch so viel passieren.
Wenn es nicht an entsprechender Stelle umgesetzt wird, passiert gar
nichts".<br />
<br />
Zu den Diskussionsergebnissen der Tagung "Mehr E-Demokratie wagen"
geh&ouml;rt, dass es f&uuml;r neue mediale Formen der politischen
Partizipation kein allseits &uuml;berzeugendes Erfolgsmodell gibt.
Deshalb werden weiter neue journalistische Projekte oder auch
autonome Initiativen gefragt sein, sich als "Br&uuml;ckenbauer"
f&uuml;r den politischen Dialog im und au&szlig;erhalb des Internet
zu versuchen.<br />
<br />
Einen Beitrag zu diesem Diskurs wird das neue Blog des Grimme
Online Award unter dem programmatischen Titel "quergewebt" leisten.
Hier sind ab sofort nicht nur Berichte und Kommentare zur
Fachkonferenz zu finden, sondern auch Meinungen zur Qualit&auml;t
im Netz. Dieser Live-Blog ist zu finden unter: <a style=
"color: rgb(153, 0, 0);" target="_blank" href=
"http://blog.grimme-online-award.de">http://blog.grimme-online-award.de</a>.<br />

<br />
Die Fachkonferenz "Mehr E-Demokratie wagen" wurde gef&ouml;rdert
von der Ministerin f&uuml;r Bundesangelegenheiten, Europa und
Medien des Landes Nordrhein-Westfalen.<br />
<br />
Ebenfalls im November befasst sich eine weitere Veranstaltung des
Grimme-Instituts mit dem Internet: Am 28. November 2011 findet im
KOMED in K&ouml;ln der "Social Community Day 2011" statt, der sich
in Panels und Workshops Netzwerken zwischen individueller Nutzung
und gesellschaftlicher Partizipation widmet. Der Besuch der
Veranstaltung ist kostenlos. Weitere Informationen zu Programm und
Anmeldung finden Sie unter: <a style="color: rgb(153, 0, 0);"
target="_blank" href=
"http://soccomday.mixxt.de">http://soccomday.mixxt.de</a>.<br />
<br />
Dies ist eine Pressemitteilung von <a style=
"color: rgb(153, 0, 0);" target="_blank" href=
"http://www.grimme-institut.de">www.grimme-institut.de</a>. Der
Seniorentreff &uuml;bernimmt f&uuml;r diese Inhalte keine
Verantwortung.<br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/74323</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 09 Sep 2011 15:23:55 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Online Gesundheitsportal www.Ortenau-Gesundheitswelt.de des Ortenau Klinikums gestartet  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/71030</link>
         <description><![CDATA[  Offenburg, September 2011. Das Ortenau Klinikum f&uuml;hrt mit der Internetseite www.Ortenau-Gesundheitswelt.de ein neues Gesundheitsportal ein &ndash; hier erhalten Besucher Informationen zu gesundheitlichen Themen von &Auml;rzten und Experten des Ortenau Klinikums. Grundlage ist die zweimal j&auml;hrlich erscheinende Zeitschrift &bdquo;Ortenau Gesundheitswelt&ldquo;, die alle station&auml;ren Patienten des Ortenau Klinikums erhalten.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />PRESSEMITTEILUNG<br />
<br />
<strong>Online Gesundheitsportal www.Ortenau-Gesundheitswelt.de des
Ortenau Klinikums gestartet</strong><br />
<br />
Offenburg, September 2011. Das Ortenau Klinikum f&uuml;hrt mit der
Internetseite <a style="color: rgb(153, 0, 0);" target="_blank"
href=
"http://www.Ortenau-Gesundheitswelt.de">www.Ortenau-Gesundheitswelt.de</a>
ein neues Gesundheitsportal ein - hier erhalten Besucher
Informationen zu gesundheitlichen Themen von &Auml;rzten und
Experten des Ortenau Klinikums. Grundlage ist die zweimal
j&auml;hrlich erscheinende Zeitschrift "Ortenau
Gesundheitswelt", die alle station&auml;ren Patienten des
Ortenau Klinikums erhalten.<br />
<br />
<strong>Tipps f&uuml;r ein gesundes Leben und Informationen
&uuml;ber Erkrankungen</strong><br />
<br />
Das Angebot des neuen Portals umfasst sowohl allgemeine
Gesundheitstipps - wie beispielsweise
Ern&auml;hrungsratschl&auml;ge oder Bewegungs&uuml;bungen f&uuml;r
das Gehirn - als auch spezielle Informationen zu spezifischen
Krankheiten sowie deren Behandlungs- und
Therapiem&ouml;glichkeiten. Zu Gunsten eines besseren
Verst&auml;ndnisses sind zu vielen Beitr&auml;gen zus&auml;tzlich
Videointerviews mit den Chef&auml;rzten der jeweiligen Fachbereiche
hinterlegt, in welchen die Thematik auch f&uuml;r den medizinischen
Laien nachvollziehbar er&ouml;rtert wird.<br />
<br />
<strong>&Uuml;ber das Ortenau Klinikum</strong><br />
<br />
Das Ortenau Klinikum ist ein Baden-W&uuml;rttembergischer
Klinikverbund mit zahlreichen medizinischen Zentren und
Schwerpunkten an neun Klinikstandorten und insgesamt 1.800
Planbetten. Tr&auml;ger ist der Ortenaukreis. J&auml;hrlich werden
hier 75.000 Patienten station&auml;r behandelt. Und j&auml;hrlich
erblicken 3.500 Babys in den Ortenauer Krei&szlig;s&auml;len das
Licht der Welt.<br />
<br />
&Uuml;brigens: In der Ortenau Gesundheitswelt ist auktuell auch ein
Seniorentreff-Interview zum Thema <a style="color: rgb(153, 0, 0);"
target="_blank" href=
"http://www.ortenau-gesundheitswelt.de/sport-und-fitness/detail/artikel/interview-senioren-im-internet/">
"Senioren im Internet"</a> zu finden.<br />
<br />
Dies ist eine Pressemitteilung von <a style=
"color: rgb(153, 0, 0);" target="_blank" href=
"http://www.ortenau-gesundheitswelt.de">www.Ortenau-Gesundheitswelt.de</a>.
Der Seniorentreff &uuml;bernimmt f&uuml;r diese Inhalte keine
Verantwortung.<br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/71030</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 09 Sep 2011 14:40:47 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Portal für Großeltern stellt tägliche Frage zu häuslichen Generationen-Brennpunkten  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/71025</link>
         <description><![CDATA[  Deine, meine und unsere Kinder. Dein Papa, meine Mama, unsere Eltern. Und die Gro&szlig;eltern? Die Patchwork-Familie geh&ouml;rt mittlerweile zum Alltag der modernen Gesellschaft &ndash; das Portal der Gro&szlig;eltern wollte dazu wissen, wie darin die Rolle von Oma und Opa gesehen werden. Zu diesem und weiteren Themen hat www.enkelnavi.de vom 29. August bis 8. September unter dem Motto &bdquo;Ganz ehrlich&ldquo; eine Frage gestellt, auf die bis zu 70 Plattform-User ihr Votum abgaben. Die Ergebnisse:  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />PRESSEMITTEILUNG<br />
<br />
<strong>Die Krisen der Gro&szlig;familie: Geld, Schule, Eifersucht
und Patchwork</strong><br />
<br />
Deine, meine und unsere Kinder. Dein Papa, meine Mama, unsere
Eltern. Und die Gro&szlig;eltern? Die Patchwork-Familie geh&ouml;rt
mittlerweile zum Alltag der modernen Gesellschaft - das
Portal der Gro&szlig;eltern wollte dazu wissen, wie darin die Rolle
von Oma und Opa gesehen werden. Zu diesem und weiteren Themen hat
<a style="color: rgb(153, 0, 0);" target="_blank" href=
"http://www.enkelnavi.de/">www.enkelnavi.de</a> vom 29. August bis
8. September unter dem Motto "Ganz ehrlich" eine Frage
gestellt, auf die bis zu 70 Plattform-User ihr Votum abgaben. Die
Ergebnisse:<br />
&nbsp;<br />
Die Eltern streiten mit den Gro&szlig;eltern. Und die Enkel?<br />
&nbsp;<br />
27, 9 % Sie sollen nichts davon mitbekommen, denn sie ordnen den
Streit eventuell falsch ein.<br />
9,3 % Mit ihnen reden und versuchen zu erkl&auml;ren, dass es auch
in den besten Familien Streit gibt.<br />
2,3 % Eine Frage der Loyalit&auml;t: Eltern d&uuml;rfen die Enkel
in ihrem Sinne beeinflussen.<br />
60,5 % Das Leben ist hart. Und Streit geh&ouml;rt dazu. Also
Offenheit auch im Familienstreit.<br />
&nbsp;<br />
Gro&szlig;eltern und Eltern haben studiert. Der Enkel aber schafft
das Gymnasium nicht. Was tun?<br />
&nbsp;<br />
36,4 % Nachhilfe, Nachhilfe, Nachhilfe. Das Abitur ist entscheidend
f&uuml;r die berufliche Laufbahn.<br />
12,1 % Manchmal ist eine Privatschule die richtige
Alternative.<br />
24,2 % Mal genau &uuml;berlegen, woran es liegt: Haben sich die
Eltern zu wenig um die Schule gek&uuml;mmert?<br />
27,3 % Kein Zwang! F&uuml;r viele Kinder sind Realschule oder
Hauptschule der bessere Weg.<br />
&nbsp;<br />
Patchwork-Familie - wie weit m&uuml;ssen Gro&szlig;eltern
mitgehen??<br />
&nbsp;<br />
35,3 % Sie sollten sich ihren Kindern und Enkeln zuliebe
v&ouml;llig integrieren.<br />
58,8 % Sie m&uuml;ssen neue Verh&auml;ltnisse nicht unbedingt gut
finden, aber sollten sie akzeptieren.<br />
5,9 % R&uuml;ckzug, wenn ihnen Patchwork gegen den Strich
geht.<br />
&nbsp;<br />
Opa will die Enkel aufkl&auml;ren. Darf er?<br />
&nbsp;<br />
0 % Klar, er hat ja auch mehr Erfahrung.<br />
4,3 % Ja bitte, denn er vermittelt zum Thema auch moralische
Werte.<br />
32,4 % Eher nicht, denn hier hat sich vieles ver&auml;ndert, von
dem er nichts wei&szlig;.<br />
63,3 % Auf keinen Fall. Das ist Sache der Eltern.<br />
&nbsp;<br />
Oma strickt unentwegt f&uuml;r ihre Liebsten. Was tun?<br />
&nbsp;<br />
61,6 % Sich an den pers&ouml;nlichen Geschenken einfach
freuen.<br />
4,6 % Der Oma ein paar Strickmuster modischer Kleidungsst&uuml;cke
besorgen.<br />
24,4 % Oma davon &uuml;berzeugen, dass ihre Strickarbeiten besser
f&uuml;r gemeinn&uuml;tzige Zwecke geeignet sind.<br />
9,4 % Oma einfach sagen, dass man keine Stricksachen mag.<br />
&nbsp;<br />
D&uuml;rfen Gro&szlig;eltern das Taschengeld aufstocken?<br />
&nbsp;<br />
45,4 % Das ist sogar erw&uuml;nscht.<br />
39,4 % Nein. Extrageld kommt auf das Sparbuch.<br />
15,2 % Zu viel Geld verdirbt den Charakter.<br />
&nbsp;<br />
Opa f&auml;hrt Fahrrad ohne Helm. Wie erkl&auml;rt man es dem
Enkel?<br />
&nbsp;<br />
22,6 % Nicht entschuldigend: Opa macht einen gro&szlig;en
Fehler.<br />
17,0 % Erkl&auml;rend: Fr&uuml;her war ein Helm keine Pflicht. Opa
tut sich nun schwer mit einem Helm.<br />
13,2 % Warnend: Erwachsene d&uuml;rfen selbst entscheiden, aber Opa
lebt gef&auml;hrlich.<br />
26,4 % Motivierend: Der Enkel soll Opa vom Helm
&uuml;berzeugen.<br />
20,8 % Lustig: Opa hat einen Dickkopf. Der h&auml;lt einen Sturz
aus.<br />
&nbsp;<br />
Der Enkel pumpt die Gro&szlig;eltern st&auml;ndig an. Wie sollen
sie reagieren?<br />
&nbsp;<br />
23,7 % Der soll sich das Geld mit kleinen Gef&auml;lligkeiten
verdienen.<br />
23,7 % Eine Weile den Hahn zudrehen um zu zeigen, dass es keine
Selbstverst&auml;ndlichkeit ist.<br />
52,6 % Mit ihm dar&uuml;ber reden und ihm dabei helfen, den Umgang
mit Geld zu lernen.<br />
&nbsp;<br />
Viele Enkel. Darf Opa einen Liebling haben?<br />
&nbsp;<br />
43,2 % Das l&auml;sst sich sowieso nicht vermeiden.<br />
38,6 % Man sollte es nicht merken.<br />
18,2 % Wird ein interessanter Konkurrenzkampf, wenn es um das Erbe
geht.<br />
&nbsp;<br />
Oma kocht besser als die Schwiegertochter.<br />
&nbsp;<br />
3,6 % Die Frauen von heute haben andere Themen als Kochen.<br />
62,5 % Dann soll Oma dem Enkel das Kochen beibringen.<br />
33.9 % Konkurrenz belebt das Kochergebnis.<br />
&nbsp;<br />
Opa "riecht". Was tun, wenn der Enkel das sagt?<br />
&nbsp;<br />
33,8 % Der Enkel soll zur Ehrlichkeit erzogen werden. Also
OK.<br />
22,1 % Nein, so etwas sagt man nicht.<br />
44,1 % Verst&auml;ndnis f&uuml;r das Alter erzeugen.<br />
&nbsp;<br />
Rubrik "Ganz ehrlich" mit t&auml;glich neuer Frage und
den Antworten vom Vortag:<br />
<a style="color: rgb(153, 0, 0);" target="_blank" href=
"http://www.enkelnavi.de/blog.asp?C=702">http://www.enkelnavi.de/blog.asp?C=702</a><br />

&nbsp;<br />
Weitere Umfrageergebnisse: <a style="color: rgb(153, 0, 0);"
target="_blank" href=
"http://www.enkelnavi.de/blog.asp?C=109">http://www.enkelnavi.de/blog.asp?C=109</a><br />

&nbsp;<br />
<br />
Dies ist eine Pressemitteilung von <a style=
"color: rgb(153, 0, 0);" target="_blank" href=
"http://www.enkelnavi.de">www.enkelnavi.de</a>. Der Seniorentreff
&uuml;bernimmt f&uuml;r diese Inhalte keine Verantwortung.<br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/71025</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 09 Sep 2011 13:59:12 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Energie sparen und barrierefrei leben   ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/71023</link>
         <description><![CDATA[  Bei der Sanierung kann man Kosten sparen! Die Fachleute von WABe (Wohnraum-Anpassungs-Beratung im Kreis Gro&szlig;-Gerau beraten auch Sie kostenlos und firmenneutral.
  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />*Pressemitteilung*<br />
<img align="left" src="/storage/pic/pressemitteilungen/346520_Bild_45.png" style=
"margin-right: 10px; margin-top: 10px; width: 144px; height: 183px;"
alt="Neuronation_Gehirntraining" />
<h1>
  Energie sparen und barrierefrei leben
</h1>
<h2>
  Bei der Sanierung kann man Kosten sparen
</h2>Schon lange haben Herr und Frau F. dar&uuml;ber nachgedacht,
wie sie die Energiekosten f&uuml;r ihr Einfamilienhaus senken
k&ouml;nnen. Nun wollen sie die Au&szlig;end&auml;mmung verbessern
und neue Fenster einbauen lassen. Als sie sich um eine
Energieberatung bem&uuml;hen, bekommen sie den Hinweis, auch gleich
einen Termin bei WABe, der Wohnungsanpassungsberatung des Kreises
Gro&szlig;-Gerau zu vereinbaren. Denn die Sanierung ist eine gute
Gelegenheit, bauliche Hindernisse zu beseitigen und so daf&uuml;r
vorzusorgen, dass man auch im Alter oder mit k&ouml;rperlichen
Einschr&auml;nkungen in den eigenen vier W&auml;nden bleiben und
m&ouml;glichst selbstst&auml;ndig leben kann. Bei einem
Vor-Ort-Besuch informiert die Innenarchitektin des Beratungsteams
dar&uuml;ber, wie die Stufe zum Eingang durch eine Rampe ersetzt
und die Schwelle an der Terrassent&uuml;r vermieden werden kann.
Die Mehrkosten sind gering, der Komfort daf&uuml;r umso
gr&ouml;&szlig;er. Au&szlig;erdem bekommen die F's Hinweise auf
F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten und vorsorglich auch Tipps zum
Badumbau, denn dort steht in einigen Jahren die n&auml;chste
Sanierung an.&nbsp;<br />
<br />
Die Fachleute von WABe beraten auch Sie kostenlos und<br />
firmenneutral: telefonisch donnerstags, 17:00 bis 18:00 Uhr
unter<br />
Tel.: 0172 6124446 oder bei einem Besuch in Ihrer Wohnung<br />
(Terminvereinbarung: Tel.: 06152 - 16061).<br />
<br />
<br />
Dies ist eine Pressemitteilung der Wohnungs Anpassungs Beratung im
Landkreis Gro&szlig;-Gerau - WABe. Der Seniorentreff &uuml;bernimmt
f&uuml;r diese Inhalte keine&nbsp; Verantwortung.<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/71023</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 01 Sep 2011 08:24:43 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Interview mit Hafel (Basses Blatt) am 31.08.2011  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/70590</link>
         <description><![CDATA[  Unser langj&auml;hriges Mitglied Hafel hat Basses Blatt, dem Wochenblatt f&uuml;r Jedermann, ein Interview zum Seniorentreff gegeben.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />Quelle: <a target="_blank" href=
"http://www.swiflet.com/bb/bb/199/1/"><span style=
"color: blue;">Basses Blatt: Bitte nach Seite 22 bl&auml;ttern (in
der Navigation Seite 24).</span></a>
<p>
  <a href="http://www.swiflet.com/bb/bb/199/1/" target=
  "_new"><img width="630" border="0" alt="" src=
  "http://seniorenstadt.de/presse/Basses_Blatt.jpg" hight=
  "968" /></a>
</p>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/70590</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 30 Aug 2011 23:11:11 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Hürde Internet? Patinnen und Paten helfen  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/70515</link>
         <description><![CDATA[  In einer Internet-Patenschaft unterst&uuml;tzt der Interneterfahrene den Internetneuling mit seinen Kenntnissen, Erfahrungen und seinem offenen Ohr f&uuml;r Fragen und Anliegen des Neulings rund um Computer und Internet. Entscheidend f&uuml;r eine gelingende Patenschaft ist, sich an den Interessen und Bed&uuml;rfnissen der Internet-interessierten zu orientieren, um so den konkreten Nutzen f&uuml;r sie klar erkennbar zu machen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />*Pressemitteilung*<br />
<br />
Bielefeld, 30.08.11. "Mit gef&auml;llt es, die Fortschritte meiner
Internetneulinge zu beobachten", sagt Sven Polkl&auml;ser, der
Gewinner des Aufrufs, sich als Internet-Patin oder Internet-Pate
beim Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. zu
registrieren. Sven Polkl&auml;ser engagiert sich als ehrenamtlicher
Internet-Pate: Er begleitet zurzeit f&uuml;nf Anf&auml;ngerinnen
und Anf&auml;nger aus der Generation 60plus bei ihren Schritten im
Netz.<br />
<br />
Der freiwillige Einsatz wurde vom Verein Kompetenzzentrum
Technik-Diversity-Chancengleichheit belohnt. Alle, die sich bis zum
15. Juli als Internet-Patin und Internet-Pate &uuml;ber die Website
<a href="http://www.internetpaten.info/registrieren" target=
"_blank" style=
"color: rgb(153, 0, 0);">www.internetpaten.info/registrieren</a>
eingetragen hatten, nahmen automatisch an einer Verlosung teil.
Jetzt stehen die Gewinnerinnen und Gewinner fest: Sven
Polkl&auml;ser freut sich &uuml;ber den Hauptgewinn, ein Netbook,
das er f&uuml;r seine T&auml;tigkeit als Internet-Pate gut
einsetzen kann.<br />
<br />
In einer Internet-Patenschaft unterst&uuml;tzt der
Interneterfahrene den Internetneuling mit seinen Kenntnissen,
Erfahrungen und seinem offenen Ohr f&uuml;r Fragen und Anliegen des
Neulings rund um Computer und Internet. Entscheidend f&uuml;r eine
gelingende Patenschaft ist, sich an den Interessen und
Bed&uuml;rfnissen der Internet-interessierten zu orientieren, um so
den konkreten Nutzen f&uuml;r sie klar erkennbar zu machen. Dadurch
wird eine positive Grundhaltung und Vertrauen in die Nutzung des
Internets hergestellt. Google, Skype und Chat - f&uuml;r die
Internetneulinge von Sven Polkl&auml;ser mittlerweile keine
Unbekannten mehr.<br />
<br />
Trotz zunehmender Digitalisierung des Alltagslebens nutzen rund 22
Prozent der Deutschen ab 14 Jahren das Internet nicht. Das ist
zentrales Ergebnis des (N)ONLINER Atlas 2011, der
gr&ouml;&szlig;ten Studie zur Internetnutzung in Deutschland.
Nichtnutzerinnen und -nutzer, die sich h&auml;ufig in der
Generation 60plus finden, sind von vielen Vorteilen, die die
Internetnutzung bietet, ausgeschlossen. Dabei k&ouml;nnen
&auml;ltere Frauen und M&auml;nner von digitalen Angeboten ebenso
profitieren wie j&uuml;ngere.<br />
<br />
F&uuml;r Internet-Patenschaften kann sich jede und jeder einsetzen:
All diejenigen, die pers&ouml;nlich nicht aktiv sein k&ouml;nnen,
aber eine eigene Website betreiben, k&ouml;nnen einen Aktionsbanner
"Internet-Patin werden! Internet-Pate werden!" kostenfrei erhalten
und in ihre Website einbinden.<br />
<br />
Liste der Gewinnerinnen und Gewinner: <a href=
"http://www.internetpaten.info/gewinnerinnen_und_gewinner" target=
"_blank" style=
"color: rgb(153, 0, 0);">www.internetpaten.info/gewinnerinnen_und_gewinner</a><br />

<br />
Interview mit Hauptgewinner Sven Polkl&auml;ser: <a href=
"http://www.internetpaten.info/hauptgewinner" target="_blank"
style="color: rgb(153, 0, 0);">www.internetpaten.info/hauptgewinner</a><br />

<br />
Aktionsbanner bestellen: <a href=
"http://www.internetpaten.info/online-kooperation" target="_blank"
style=
"color: rgb(153, 0, 0);">www.internetpaten.info/online-kooperation<br />
</a><br />
(N)ONLINER Atlas 2011: <a href="http://www.nonliner-atlas.de/"
target="_blank" style=
"color: rgb(153, 0, 0);">www.nonliner-atlas.de</a><br />
<br />
Zur Pressemeldung im Internet:<br />
<a href=
"http://www.internetpaten.info/Digitale-Integration/Presse/Huerde-Internet"
target="_blank" style=
"color: rgb(153, 0, 0);">www.internetpaten.info/Digitale-Integration/Presse/Huerde-Internet</a><br />

<br />
Das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V.
f&ouml;rdert mit bundesweiten Projekten die verst&auml;rkte Nutzung
der Potenziale von Frauen zur Gestaltung der
Informationsgesellschaft und Technik sowie die Verwirklichung der
Chancengleichheit von Frauen und M&auml;nnern.<br />
<br />
<br />
Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V.<br />
Internet-Patinnen und -Paten | Projektmanagement<br />
Wilhelm-Bertelsmann-Stra&szlig;e 10, 33602 Bielefeld<br />
Tel: +49 521 106 73 48, Fax: +49 521 106 71 54<br />
Tel: +49 511 7003 6584, 30453 Hannover<br />
<a href="mailto:kempf@internetpaten.info" target="_blank" style=
"color: rgb(153, 0, 0);">kempf@internetpaten.info</a> | <a href=
"mailto:kempf@kompetenzz.de" target="_blank" style=
"color: rgb(153, 0, 0);">kempf@kompetenzz.de</a><br />
<br />
<a href="http://www.internetpaten.info/" target="_blank" style=
"color: rgb(153, 0, 0);">www.internetpaten.info</a><br />
<a href="http://www.internet-erfahren.de/" target="_blank" style=
"color: rgb(153, 0, 0);">www.internet-erfahren.de</a><br />
<a href="http://www.kompetenzz.de/" target="_blank" style=
"color: rgb(153, 0, 0);">www.kompetenzz.de</a> (Hier kannst Du auch
den Newsletter des Kompetenzzentrums abonnieren)<br />
<br />
Dies ist eine Pressemitteilung des <a href=
"http://www.kompetenzz.de" target="_blank" style=
"color: rgb(153, 0, 0);">Kompetenzzentrum
Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V.</a>. Der Seniorentreff
&uuml;bernimmt f&uuml;r diese Inhalte keine Verantwortung.<br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/70515</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 12 Aug 2011 19:59:16 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  NeuroNation - Effektives Gehirntraining für jedes Alter  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/69554</link>
         <description><![CDATA[  Das Gehirn ist ein komplizierter Mechanismus, der t&auml;glich aufs Neue gefordert wird. Damit er einwandfrei l&auml;uft, muss er wie jeder andere regelm&auml;&szlig;ig &bdquo;ge&ouml;lt&ldquo; werden. Hierzu gibt es kognitives Training, das in den USA seit langem eine Erfolgsgeschichte ist und hierzulande mehr und mehr Anh&auml;nger findet. Sensoriktraining wirkt sich positiv auf die Aufmerksamkeit aus.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><a target="_blank" border="0" href=
"http://www.neuronation.de"><img align="left" src="/storage/pic/pressemitteilungen/341372_FotoArtikel.jpg" style=
"margin-right: 10px; margin-top: 10px; width: 420px; height: 280px;"
alt="Neuronation_Gehirntraining" /></a>
<h3>
  NeuroNation - Effektives Gehirntraining f&#252;r jedes Alter
</h3>Das Gehirn ist ein komplizierter Mechanismus, der t&#228;glich
aufs Neue gefordert wird. Damit er einwandfrei l&#228;uft, muss er
wie jeder andere regelm&#228;&#223;ig &#8222;ge&#246;lt&#8220;
werden. Hierzu gibt es kognitives Training, das in den USA seit
langem eine Erfolgsgeschichte ist und hierzulande mehr und mehr
Anh&#228;nger findet.<br />
<br />
Gezielte Hirnleistungstrainings beinhalten in der Regel mehrere
Kategorien, damit alle Gehirnareale gefordert sind. So werden durch
gezielte Sprach&#252;bungen der aktive Wortschatz und die
Lesegeschwindigkeit gef&#246;rdert. Durch
Ged&#228;chtnis&#252;bungen hingegen werden das
Arbeitsged&#228;chtnis und die F&#228;higkeit verbessert, sich im
Alltag besser an bestimmte Sachverhalte zu erinnern.
Sensoriktraining wirkt sich positiv auf die Aufmerksamkeit
aus.<br />
<br />
Wer sein Training besonders effektiv gestalten m&#246;chte, sollte
regelm&#228;&#223;ig und umfassend, also &#220;bungen aus
verschiedenen Kategorien nacheinander, trainieren. Dazu bietet das
Portal <a style="color: rgb(153, 0, 0);" target="_blank" href=
"http://www.neuronation.de">www.NeuroNation.de</a> zum Beispiel ein
kostenfreies individuell angepasstes Training, das einen weder
unter- noch &#252;berfordert.<br />
<br />
Mittlerweise existieren mehrere Studien, die die Wirksamkeit von
Gehirntraining belegen. Beispielsweise die <a style=
"color: rgb(153, 0, 0);" target="_blank" href=
"http://www.neuronation.de/de/science/und-es-n%C3%BCtzt-doch">Cogito-Studie</a>,
die in Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut durchgef&#252;hrt
wurde. Im Rahmen dieser Studie wurde bewiesen, dass durch gezieltes
Hirnleistungstraining sowohl das Arbeitsged&#228;chtnis als auch
die Merkf&#228;higkeit verbessert werden &#8211; und das bei allen
Altersgruppen. Die Leiter des <a style="color: rgb(153, 0, 0);"
target="_blank" href=
"http://www.neuronation.de/de/science/training-mit-pfiff">PFIFF-Projekts</a>,
bei dem NeuroNation-&#220;bungen angewendet wurden, kamen
au&#223;erdem zu dem Ergebnis, dass kognitives Training das
Nachlassen der Gehirnleistung verhindert. Weitere Studien deuten
darauf hin, dass durch kognitives Training Demenz und Alzheimer
vorgebeugt werden.<br />
<br />
In Deutschland ist <a style="color: rgb(153, 0, 0);" target=
"_blank" href="http://www.neuronation.de">www.NeuroNation.de</a>
die erste Plattform, die kostenlos umfassendes kognitives Training
anbietet. Dabei kann man sowohl ohne Anmeldung trainieren, als auch
mit Registrierung. Dies hat den Vorteil, dass man seinen
Fortschritt direkt verfolgen kann.<br />
<br />
Kognitives Training ist also die perfekte Weg, seine Konzentration,
Aufmerksamkeit und Kreativit&#228;t spielerisch positiv zu
beeinflussen. Erste Verbesserungen der Gehirnleistung sind bereits
nach wenigen Wochen erkennbar und auch noch Jahre nach dem Training
zu sp&#252;ren. Das belegt die <a style="color: rgb(153, 0, 0);"
target="_blank" href=
"http://www.neuronation.de/de/science/was-nuetzt-mir-gehirntraining">
Studie der University of Texas</a>. Doch vor allem bereiten die
&#220;bungen sehr viel Spa&#223; und Freude f&#252;r Gro&#223; und
Klein.<br />
<br />
Synaptikon GmbH<br />
BEUTH Hochschule f&#252;r Technik, Gr&#252;nderwerkstatt,
NeuroNation<br />
Kurf&#252;rstenStr. 141<br />
Telefon: +49 176 - 242 05 990<br />
10785 Berlin<br />
<br />
Dies ist eine Pressemitteilung von <a style=
"color: rgb(153, 0, 0);" target="_blank" href=
"http://www.neuronation.de">www.neuronation.de</a>. Der
Seniorentreff &#252;bernimmt f&#252;r diese Inhalte keine
Verantwortung.<br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/69554</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 27 May 2011 20:25:32 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Tilli hat ein kleines Treffen in Bad Ems organisiert  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/65602</link>
         <description><![CDATA[  <a href="http://community.seniorentreff.de/info/art5087,65602"
target="_blank"><img src=
"http://seniorenstadt.de/presse/bad_ems.jpg" border="0" hspace="10"
vspace="10" align="left" /></a> Im Lokal-Anzeiger der
Rhein-Lahn-Post vom 25.05.2011 erschien ein Bericht &uuml;ber das
von Tilli organisierte kleine ST-Treffen in Bad Ems.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>
  <a href=
  "http://community.seniorentreff.de/_/tools/bb_redirect.html?sec=92f4fb3fc3fa1c8b8d1c721e8637f66e&amp;url=http%253A%252F%252Fwww.lokalanzeiger-vfa.de%252Fprint.php%253Fprint%253D6847"
  target="_blank"><img src=
  "http://seniorenstadt.de/presse/bad_ems.jpg" border="0" hspace=
  "10" vspace="10" align="left" /></a>Im Lokal-Anzeiger der
  Rhein-Lahn-Post vom 25.05.2011 erschien ein Bericht &uuml;ber das
  von Tilli organisierte kleine ST-Treffen der Wohlf&uuml;hlgruppe
  in Bad Ems. Ehrengast war Omasigi, die aus Paraguay zu Besuch
  weilte.
</p>
<p>
  <a href="/forum/board/tpc2,318841">Zur Diskussion des
  Treffens</a>
</p>
<p>
  <a href=
  "http://community.seniorentreff.de/_/tools/bb_redirect.html?sec=92f4fb3fc3fa1c8b8d1c721e8637f66e&amp;url=http%253A%252F%252Fwww.lokalanzeiger-vfa.de%252Fprint.php%253Fprint%253D6847"
  target="_blank">Lokal-Anzeiger vom 25.05.2011</a>
</p>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/65602</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 19 Jul 2011 02:58:24 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Ortenau Klinikum veröffentlicht Patienten-Zeitschrift als iPad-Version  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/68277</link>
         <description><![CDATA[  Offenburg, 18. Juli 2011. Das Ortenau Klinikum ver&ouml;ffentlicht seine neue Patientenzeitschrift &bdquo;Ortenau Gesundheitswelt&ldquo; auch als kostenlose, digitale Ausgabe f&uuml;r Apples iPad. Der Baden-W&uuml;rttembergische Klinikverbund, der mit rund 5.000 Mitarbeitern deutschlandweit zu den 100 gr&ouml;&szlig;ten Arbeitgebern der Gesundheitsbranche z&auml;hlt, geh&ouml;rt damit zu den ersten Unternehmen der Branche, die das iPad zur Patientenansprache nutzen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />&nbsp;<br />
+++ Presseinformation +++<br />
&nbsp;<br />
Ortenau Klinikum ver&ouml;ffentlicht Patienten-Zeitschrift als
iPad-Version<br />
&nbsp;<br />
Offenburg, 18. Juli 2011. Das Ortenau Klinikum ver&ouml;ffentlicht
seine neue Patientenzeitschrift "Ortenau
Gesundheitswelt" auch als kostenlose, digitale Ausgabe
f&uuml;r Apples iPad. Der Baden-W&uuml;rttembergische
Klinikverbund, der mit rund 5.000 Mitarbeitern deutschlandweit zu
den 100 gr&ouml;&szlig;ten Arbeitgebern der Gesundheitsbranche
z&auml;hlt, geh&ouml;rt damit zu den ersten Unternehmen der
Branche, die das iPad zur Patientenansprache nutzen.<br />
&nbsp;<br />
Die gedruckte, 34seitige Ausgabe der Patientenzeitschrift
"Ortenau Gesundheitswelt", die in diesem Sommer zum
ersten Mal erschienen ist, bietet Patienten des Ortenau Klinikums
Informationen zu Gesundheits- und Wellness-Themen. Die interaktive
Ausgabe f&uuml;r das iPad enth&auml;lt neben Texten auch
Video-Interviews zu einzelnen Beitr&auml;gen. In diesen Filmen
erl&auml;utern &Auml;rzte des Ortenau Klinikums zum Beispiel die
Ursachen und Behandlungsm&ouml;glichkeiten von chronischen
Schmerzen oder stellen laienverst&auml;ndlich moderne
Operationsmethoden wie den "daVinci OP-Roboter" vor,
der bei der Behandlung von Prostatakarzinomen eingesetzt wird. Mit
Reportagen und Hintergrundberichten zu zahlreichen medizinischen
Themen bietet die digitale Version allen interessierten Leserinnen
und Lesern wertvolle Infos zur pers&ouml;nlichen
Gesundheitsvorsorge. Im Internet ist das Magazin mit allen
Zusatz-Inhalten unter <a target="_blank" style=
"color: rgb(153, 0, 0);" href=
"http://www.Ortenau-Gesundheitswelt.de/">www.Ortenau-Gesundheitswelt.de</a>
zu finden.<br />
&nbsp;<br />
"Die iPad Version unserer Patientenzeitschrift ist eine
Erweiterung der gedruckten Ausgabe", so Dieter Schleier,
Leiter Zentrale Unternehmenskommunikation und Marketing des Ortenau
Klinikums. "Mit unterschiedlichen Video-Inhalten bieten wir
unseren Leserinnen und Lesern zus&auml;tzliche, wertvolle
Gesundheitsinformationen an."<br />
&nbsp;<br />
Die Patientenzeitschrift "Ortenau Gesundheitswelt" ist
f&uuml;r alle Patienten des Ortenau Klinikums kostenlos
erh&auml;ltlich. Sie enth&auml;lt leicht verst&auml;ndliche,
gesundheitliche Themen, Chef&auml;rzte und Spezialisten des Ortenau
Klinkums kommen zu Wort. Die iPad-Ausgabe der Ortenau
Gesundheitswelt ist ab sofort kostenlos im App Store
erh&auml;ltlich.<br />
&nbsp;<br />
&Uuml;ber das Ortenau Klinikum<br />
Das Ortenau Klinikum ist ein Baden-W&uuml;rttembergischer
Klinikverbund mit neun Klinikstandorten und insgesamt 1.800
Planbetten. Mit rund 5.000 Mitarbeitern z&auml;hlt das Ortenau
Klinikum deutschlandweit zu den 100 gr&ouml;&szlig;ten Arbeitgebern
in der Gesundheitsbranche. Tr&auml;ger ist der Ortenaukreis.
J&auml;hrlich werden hier 75.000 Patienten station&auml;r
behandelt. Und j&auml;hrlich erblicken 3.500 Babys in den Ortenauer
Krei&szlig;s&auml;len das Licht der Welt...<br />
&nbsp;<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Dies ist eine Pressemitteilung von <a target="_blank" style=
"color: rgb(153, 0, 0);" href=
"http://www.Ortenau-Gesundheitswelt.de/">Ortenau-Gesundheitswelt</a>
/ Ortenau Klinikum. Der Seniorentreff &uuml;bernimmt f&uuml;r diese
Inhalte keine Verantwortung.<br />
<br />
<br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/68277</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 12 Oct 2010 19:00:40 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Seniorentreff eine der besten Internetseiten für Senioren  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/54004</link>
         <description><![CDATA[  Bongoline: Bei der heute von mir durchgebl&auml;tterten Zeitung handelt es sich "FREIZEIT SPASS" und da war doch ein Bericht &uuml;ber die besten Internetseiten f&uuml;r Senioren - und was sehen meine Augen: Unter "Locker plaudern im Netz" steht doch tats&auml;chlich: Sie wollen sich mit anderen austauschen? dann sind foren und Internet Marktpl&auml;tze genau richtig. Man trifft sich z.b. unter www.seniorentreff.de zum lockeren Plaudern .....   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />Bongoline: Bei der heute von mir durchgebl&auml;tterten Zeitung
handelt es sich um den "FREIZEIT SPASS" und da war doch ein Bericht
&uuml;ber die besten Internetseiten f&uuml;r Senioren - und was
sehen meine Augen: Unter "Locker plaudern im Netz" steht doch
tats&auml;chlich: Sie wollen sich mit anderen austauschen? dann
sind Foren und Internet Marktpl&auml;tze genau richtig. Man trifft
sich z.b. unter www.seniorentreff.de zum lockeren Plaudern.
<p>
  <img src="/storage/pic/sys-userpics/2010/08/fcf1733a8e3b549511f9423e9dc6d79d_20100818233303/267647_1_ST_-_Hinweis_Zeitung082a.jpg"
  alt="" />
</p>
<p>
  <a href="/forum/board/tpc4,314546"><font color="blue"><b>Zur
  zugeh&ouml;rigen Diskussion</b></font></a>
</p>
<p>
  <font color="blue"><b>Andere Pressemeldungen zum ST</b></font>
</p>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/54004</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 15 Oct 2010 08:45:56 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Mit Google weltweit finden  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/54152</link>
         <description><![CDATA[  <div class="cse-branding-right" style=
"background-color:#FFFFFF;color:#000000">
  <div class="cse-branding-form">
    <form action=
    "http://community.seniorentreff.de/info/google/Suchfunktionen;art427,54152"
    id="cse-search-box">
      <div>
        <input type="hidden" name="cx" value=
        "partner-pub-0213752126925919:p6p3yx-99qa" /> <input type=
        "hidden" name="cof" value="FORID:11" /> <input type=
        "hidden" name="ie" value="ISO-8859-1" /> <input type="text"
        name="q" size="31" /> <input type="submit" name="sa" value=
        "Suche" />
      </div>
    </form>
  </div>
  <div class="cse-branding-logo">
    <img src=
    "http://www.google.com/images/poweredby_transparent/poweredby_FFFFFF.gif"
    alt="Google" />
  </div>
  <div class="cse-branding-text">
    Benutzerdefinierte Suche
  </div>
</div>  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><div id="cse-search-results"></div><br />
<br />
<b>Auch im Seniorentreff suchen?</b>
<div class="cse-branding-right" style=
"background-color:#ffffff;color:#000000">
  <div class="cse-branding-form">
    <form action="/info/google/Suchfunktionen;art427,27487" id=
    "cse-search-box" name="cse-search-box">
      <div>
        <input type="hidden" name="cx" value=
        "partner-pub-0213752126925919:jez4p8-5el5" /> <input type=
        "hidden" name="cof" value="FORID:11" /> <input type=
        "hidden" name="ie" value="ISO-8859-1" /> <input type="text"
        name="q" size="31" /> <input type="submit" name="sa" value=
        "Suche" />
      </div>
    </form>
  </div>
  <div class="cse-branding-logo">
    <img src=
    "http://www.google.com/images/poweredby_transparent/poweredby_FFFFFF.gif"
    alt="Google" />
  </div>
  <div class="cse-branding-text">
    Benutzerdefinierte Suche
  </div>
</div>
<hr />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/54152</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 12 Oct 2010 18:48:10 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Opa das kannst Du auch  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/54000</link>
         <description><![CDATA[  Der Seniorentreff wird am 22. Juli 2010 in der Bundesausgabe der Bildzeitung auf Seite 4 unter der Rubrik Technik &amp; Wissenschaft als "Ausgesprochen seri&ouml;ser Treffpunkt" an erster Stelle erw&auml;hnt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>
  Der Seniorentreff wird am 22. Juli 2010 in der Bundesausgabe der
  Bildzeitung auf Seite 4 unter der Rubrik Technik &amp;
  Wissenschaft als "Ausgesprochen seri&ouml;ser Treffpunkt" an
  erster Stelle erw&auml;hnt.
</p>
<p>
  Weiter hei&szlig;t es: "reger Gedankenaustausch. Eines der am
  l&auml;ngsten bestehenden Portale seiner Art. Inklusive
  verstellbarer Textgr&ouml;&szlig;e."
</p>
<p>
  <a href=
  "http://seniorenstadt.de/belege/Bildzeitung.pdf"><font color=
  "blue"><b>Zum PDF-Download</b></font></a>
</p>
<p>
  <a href="/info/presse/"><font color="blue"><b>Andere
  Pressemeldungen zum ST</b></font></a>
</p>
<hr />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/54000</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 31 Jul 2010 14:51:22 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Übersetzer  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/50224</link>
         <description><![CDATA[  Hier k&ouml;nnen beliebige Texte von einer Sprache in die andere &uuml;bersetzt werden.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />Empfohlene Arbeitsweise: &Uuml;bersetzer in extra Fenster
&ouml;ffnen und Texte aus Forum hereinkopieren.
<center>
  <br />
  <br />
  <iframe width='510' height='510' src=
  "http://translator.imtranslator.net?loc=de&amp;dir=en/de"
  scrolling="no" frameborder="no"></iframe>
</center><br />
<br />
<b>Kurze Hilfe:</b>
<ol>
  <li>Sprachwahl oben rechts legt die Sprache des
  &Uuml;bersetzungsprogramms fest, das ist z. B. eure Muttersprache
  </li>
  <li>Der Originaltext wird ins obere Fenster eingef&uuml;gt.
  </li>
  <li>
    <font color="red">Darunter wird die Sprache des Originaltextes
    und die gew&uuml;nschte &Uuml;bersetzungssprache
    festgelegt.</font>
  </li>
  <li>Diese beiden gew&auml;hlten Sprachen k&ouml;nnen durch Klick
  auf die Hin-her-Pfeile ausgetauscht werden.
  </li>
  <li>Auf "&Uuml;bersetzen" klicken
  </li>
</ol>
<center>
  <hr />
</center>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/50224</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 29 Apr 2010 21:09:52 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Lokalanzeiger der Rhein-Lahn-Post vom 28.4.2010 auf Seite 8  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/45634</link>
         <description><![CDATA[  <img src=
"http://seniorenstadt.de/belege/diskussion/herzenswunsch_lokalanzeiger.jpg" />  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><img src=
"http://seniorenstadt.de/belege/diskussion/herzenswunsch_lokalanzeiger.jpg" />
<p>
  Als Webmaster m&ouml;chte ich mich bei Tilli f&uuml;r die Reklame
  f&uuml;r den Seniorentreff herzlich bedanken und nat&uuml;rlich
  gratuliere ich dem <a href="/lokales/gruppen/Wohlfuehltreff;gruppe0,59">Wohlf&uuml;hltreff</a>
  noch einmal als Ganzes zur Erf&uuml;llung ihres Herzenswunsches.
</p>
<p>
  Karl
</p>
<p>
  <a href=
  "http://astore.amazon.de/derseniorentimin/detail/3839119294">Zum
  Buch Herzenswunsch</a>
</p>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/45634</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 26 Apr 2008 15:41:34 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Evaluation von Seniorentreff.de durch unabhängige Dritte  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/13762</link>
         <description><![CDATA[  Wir werden immer wieder nach sogenannten "Mediadaten" gefragt. Was
sind die PageViews, wie ist das "Standing" des Seniorentreffs
relativ zu anderen Webseiten. Wir m&ouml;chten hier auf die
externen Webseiten <a href="http://www.seitwert.de" target=
"-new"><b>Seitwert.de</b></a> und <a href=
"http://www.alexa.com/data/details/traffic_details/seniorentreff.de"
target="new"><b>Alexa.com</b></a> hinweisen. Einfach
www.seniorentreff.de in die entsprechenden Suchmasken eingeben und
schon werden die Ergebnisse pr&auml;sentiert. ...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>
  Wir werden immer wieder nach sogenannten "Mediadaten" gefragt.
  Was sind die PageViews, wie ist das "Standing" des Seniorentreffs
  relativ zu anderen Webseiten? Wir m&#246;chten hier auf die
  externen Webseiten <a href="http://www.seitwert.de" target=
  "-new"><b>Seitwert.de</b></a> und <a href=
  "http://www.alexa.com/data/details/traffic_details/seniorentreff.de"
  target="new"><b>Alexa.com</b></a> hinweisen. Einfach
  www.seniorentreff.de in die entsprechenden Suchmasken eingeben
  und schon werden die Ergebnisse pr&#228;sentiert.
</p>
<p>
  Im Folgenden ist die Reichweite des Seniorentreffs dargestellt.
  Wie viel Prozent der weltweit &#252;ber 1,6 Milliarden
  Internetsurfer haben sich auf Seniorentreff.de aufgehalten? Es
  macht Sinn diesen Wert f&#252;r die relative Entwicklung des
  Seniorentreffs zu verwenden. Absolut macht er weniger Sinn, da
  wir als rein deutschsprachige Webseite wenige Seiten haben
  d&#252;rften, die f&#252;r Chinesen oder Inder von Interesse
  sind.
</p>
<center>
  <table width="380" height="300" border="0">
    <tr>
      <td>
        
          
      </td>
    </tr>
  </table>
</center>Auf <a href=
"http://www.alexa.com/data/details/traffic_details/seniorentreff.de"
target="new"><b>Alexa.com</b></a> k&#246;nnen diese Zahlen bequem
in Bezug zu anderen Seniorenportalen gesetzt werden.
<p>
  Bei <a href="http://www.seitwert.de" target=
  "-new"><b>Seitwert.de</b></a> erzielt der ST die hervorragende
  Position 402 unter 173 896 getesteten deutschsprachigen Seiten
  (mit 48,71 Punkten von 100 m&#246;glichen). An erster Stelle
  steht Spiegel.de mit 74.98/100, wir haben schon Blickkontakt
  ;-)))<br clear="all" />
  <br />
</p>
<center>
  <img src=
  "http://community.seniorentreff.de/storage/pic/userbilder/17db8f144defb96d8d351a7a5c895940/bilderalshilfezumbilderhochladen/65580_1_Status_des_Seniorentreffs_bei_Seitwert.de.jpg"
  border="0" alt="Statistik des Seniorentreffs bei Seitwert.de"
  boder="0" />
</center>
<p>
  Manko des Seniorentreffs ist zur Zeit noch seine relativ schwache
  Verankerung in der Blog-Szene. Es steht zu erwarten, dass sich
  hier die neue Software bald auszahlt und der Seniorentreff auch
  von den Bloggern entdeckt wird.
</p>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/13762</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 07 Mar 2009 20:07:05 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Nichts im Seniorentreff gefunden?  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/27487</link>
         <description><![CDATA[  <div class="cse-branding-right" style=
"background-color:#FFFFFF;color:#000000">
  <div class="cse-branding-form">
    <form action=
    "http://community.seniorentreff.de/info/google/Suchfunktionen;art427,27487"
    id="cse-search-box">
      <div>
        <input type="hidden" name="cx" value=
        "partner-pub-0213752126925919:jez4p8-5el5" /> <input type=
        "hidden" name="cof" value="FORID:11" /> <input type=
        "hidden" name="ie" value="ISO-8859-1" /> <input type="text"
        name="q" size="31" /> <input type="submit" name="sa" value=
        "Suche" />
      </div>
    </form>
  </div>
  <div class="cse-branding-logo">
    <img src=
    "http://www.google.com/images/poweredby_transparent/poweredby_FFFFFF.gif"
    alt="Google" />
  </div>
  <div class="cse-branding-text">
    Benutzerdefinierte Suche
  </div>
</div>  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><b>Dann weltweit suchen:</b>
<div class="cse-branding-right" style=
"background-color:#FFFFFF;color:#000000">
  <div class="cse-branding-form">
    <form action="/info/google/Suchfunktionen;art427,54152" id=
    "cse-search-box" name="cse-search-box">
      <div>
        <input type="hidden" name="cx" value=
        "partner-pub-0213752126925919:p6p3yx-99qa" /> <input type=
        "hidden" name="cof" value="FORID:11" /> <input type=
        "hidden" name="ie" value="ISO-8859-1" /> <input type="text"
        name="q" size="31" value="" /> <input type="submit" name=
        "sa" value="Suche" />
      </div>
    </form>
  </div>
  <div class="cse-branding-logo">
    <img src=
    "http://www.google.com/images/poweredby_transparent/poweredby_FFFFFF.gif"
    alt="Google" />
  </div>
  <div class="cse-branding-text">
    Benutzerdefinierte Suche
  </div>
</div><br />
<div id="cse-search-results"></div>Nichts im Seniorentreff gefunden?<br />
<b>Dann weltweit suchen:</b>
<div class="cse-branding-right" style=
"background-color:#FFFFFF;color:#000000">
  <div class="cse-branding-form">
    <form action="/info/google/Suchfunktionen;art427,54152" id=
    "cse-search-box" name="cse-search-box">
      <div>
        <input type="hidden" name="cx" value=
        "partner-pub-0213752126925919:p6p3yx-99qa" /> <input type=
        "hidden" name="cof" value="FORID:11" /> <input type=
        "hidden" name="ie" value="ISO-8859-1" /> <input type="text"
        name="q" size="31" value="" /> <input type="submit" name=
        "sa" value="Suche" />
      </div>
    </form>
  </div>
  <div class="cse-branding-logo">
    <img src=
    "http://www.google.com/images/poweredby_transparent/poweredby_FFFFFF.gif"
    alt="Google" />
  </div>
  <div class="cse-branding-text">
    Benutzerdefinierte Suche
  </div>
</div>
<hr />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/27487</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 08 May 2008 09:38:16 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Testartikel für imedo  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/14208</link>
         <description><![CDATA[  Testartikel zum umbenennen und umschreiben  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><br />
<br />
<br />
<br />
Testartikel zum umbenennen und umschreiben.
<p>
  Falls das Men&uuml; nicht selbsterkl&auml;ren ist, senden Sie
  eine E-Mail an
</p>
<p>
  webmaster@seniorentreff.de und bitten um R&uuml;ckruf. Ich bin
  n&auml;chste Woche in &Ouml;sterreich in Urlaub, aber per E-Mail
  erreichbar.
</p>
<p>
  Beste Gr&uuml;&szlig;e
</p>
<p>
  Karl-Friedrich Fischbach
</p>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/14208</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 04 Jun 2007 23:30:23 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Karaoke/Dorella  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/2602</link>
         <description><![CDATA[  ist heute, am 4.6.2007 verstorben.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>
  Heute erreichte mich die traurige Nachricht, dass Karaoke/Dorella
  (Doris) heute Morgen nach langem, mit gro&szlig;er Tapferkeit
  ertragenem Leiden verstorben ist. Sie w&auml;re im September 61
  Jahre alt geworden.
</p>
<p>
  Seit Doris im Sommer 2003 zum ST stie&szlig;, bestand zwischen
  uns ein sehr intensiver Mail - und Telefonkontakt, und 2004 habe
  wir uns auch pers&ouml;nlich kennengelernt.
</p>
<p>
  &Uuml;ber all die Jahre habe ich Doris als einen geradlinigen,
  aufrechten Menschen erlebt mit einem erfrischend offenen Wesen
  und einem - trotz ihrer schweren Erkrankung - kaum zu
  ersch&uuml;tternden Optimismus.
</p>
<p>
  Liebe Doris, ich trauer um Dich, Du wirst mir sehr fehlen.
</p>
<p>
  Ursula
</p>
<hr />
<p>
  Auch ich trauer um Karaoke, mit der ich viele E-Mails
  ausgetauscht habe. In den "Neuen ST" hat sie es wegen Ihrer
  Krankheit nicht mehr geschafft, aber ich wei&szlig; von Ursula,
  dass sie sich erz&auml;hlen lie&szlig;. Mit der Er&ouml;ffnung
  der neuen Rubrik "In Memoriam" wird nun ihr Name verbunden
  bleiben. Ihr Beitr&auml;ge im alten Forum sind &uuml;ber den
  ST-Google nachlesbar. Somit bleibt ein St&uuml;ck Erinnerung und
  vielleicht auch die Mahnung, dass am anderen Ende des Computers
  ein verletzlicher Mensch sitzt, dessen N&ouml;te uns oft
  verborgen bleiben.
</p>
<p>
  Karl
</p>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/2602</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sun, 11 Mar 2012 17:38:25 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Dorstener Zeitung (09.04.2008): Immer mehr Senioren treffen sich im Internet  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/79918</link>
         <description><![CDATA[  Merzhausen (dpa) Altern ver&auml;ndert. Karl-Friedrich Fischbach und seine Frau Margit hatten bei Verwandten und Bekannten festgestellt, dass die Teilnahme am sozialen Leben eingeschr&auml;nkt wird. Es geht auch anders, fanden sie und gr&uuml;ndeten 1998 eine Online-Community. Von Christian Deker, dpa  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><br />
Merzhausen (dpa) Altern ver&auml;ndert. Karl-Friedrich Fischbach
und seine Frau Margit hatten bei Verwandten und Bekannten
festgestellt, dass die Teilnahme am sozialen Leben
eingeschr&auml;nkt wird. Es geht auch anders, fanden sie und
gr&uuml;ndeten 1998 eine Online-Community. Von Christian Deker,
dpa<br />
<br />
Auf Seniorentreff.de treffen sich &auml;ltere Menschen, um sich im
Internet zu unterhalten, &uuml;ber Probleme zu sprechen oder
Kochrezepte auszutauschen. &laquo;Kino- und Konzertbesuche werden
immer seltener&raquo;, sagt Margit Fischbach. &laquo;Aber mit dem
Internet sind die &auml;lteren Leute wieder voll dabei.&raquo; Sie
k&ouml;nnten zum Beispiel von zu Hause aus Bahn-Fahrkarten kaufen
oder sich zum virtuellen Kaffeeplausch verabreden.<br />
<br />
Von Merzhausen aus, einem Vorort von Freiburg, betreibt die
58-j&auml;hrige Historikerin gemeinsam mit Mann und Sohn eine der
gr&ouml;&szlig;ten deutschsprachigen Internet-Communities f&uuml;r
Senioren. Eine ganze Reihe von Portalen f&uuml;r die Generation der
&laquo;Silver Surfer&raquo; buhlt um deren Gunst. Das
Bed&uuml;rfnis nach Seniorenangeboten im Netz ist in den letzten
Jahren gestiegen.<br />
<br />
Laut ARD/ZDF-Online-Studie waren im vergangenen Jahr erstmals mehr
Menschen &uuml;ber 60 Jahre im Internet unterwegs (5,1 Millionen)
als Jugendliche unter 20 (4,9 Millionen). Fast jeder dritte
Baden-W&uuml;rttemberger &uuml;ber 65 hat laut einer Studie des
Statistischen Landesamts schon einmal das Internet genutzt. Und elf
Prozent der &uuml;ber 65-J&auml;hrigen nutzen sogar fast
t&auml;glich das Internet.<br />
<br />
Die meisten Diskussionen der Senioren drehen sich um ganz
allt&auml;gliche Themen wie Politik, Reisen oder Gesundheit. Dabei
seien die Senioren ganz sch&ouml;n streitbar, sagt Karl-Friedrich
Fischbach. &laquo;Man merkt von der Abgekl&auml;rtheit des Alters
nicht viel.&raquo; Abends w&uuml;rden zum Beispiel oft Nutzer
anrufen und sich &uuml;ber andere beschweren. Besonders
Computerprobleme und Fragen zum Internet seien ein beliebtes Thema.
&laquo;Es ist erstaunlich, wie schnell vor unseri&ouml;sen Websites
gewarnt wird&raquo;, sagt Karl-Friedrich Fischbach.<br />
<br />
Ab und zu kommen auch Themen vor, die vor allem f&uuml;r
&auml;ltere Menschen von Bedeutung sind, zum Beispiel Krankheit und
Tod. &laquo;Immer wieder gibt es User, die sterben&raquo;, sagt
Karl-Friedrich Fischbach. Wenn sich jemand lange nicht mehr
eingeloggt habe, w&uuml;rden andere Nutzer fragen, wo denn
derjenige geblieben sei. Auf eine Todesnachricht hin tragen sich
viele Seniorentreff-Nutzer in virtuelle Kondolenzlisten ein.<br />
<br />
Die Besucher ihres Seniorentreffs h&auml;tten in ihrem Leben viel
erlebt und aufgeschrieben, sagt Margit Fischbach. &laquo;Das Papier
liegt aber oft nur im Schrank.&raquo; Beim Seniorentreff
w&uuml;rden deshalb etliche Nutzer ihre Lebenserinnerungen
ver&ouml;ffentlichen daraus sind mittlerweile schon mehrere
B&uuml;cher entstanden.<br />
<br />
Auch Kurzgeschichten und Reisebeschreibungen seien beliebt.
Au&szlig;erdem gibt es im Seniorentreff regelm&auml;&szlig;ig
R&auml;tsel- und Themenabende. Gerade l&auml;uft ein Fotowettbewerb
zum Thema &laquo;Wolken&raquo;, bei dem die Senioren ihre
sch&ouml;nsten Wolkenfotos ins Netz stellen. &laquo;Das sind alles
Initiativen, die von alleine laufen&raquo;, sagt Margit Fischbach.
&laquo;Damit haben wir erreicht, was wir wollten: &Auml;ltere
&uuml;bernehmen die Initiative, finden neue Kontakte und stoppen so
ihren R&uuml;ckzug aus dem Leben.&raquo;<br />
<br />
Manchen ist der Einstieg in die Welt des Internets auch ein
Neuanfang. Vor einiger Zeit erhielt Karl-Friedrich Fischbach eine
E-Mail von einer Frau, die sich wegen ihres hohen Alters nicht mehr
bewegen konnte. Sie lag den ganzen Tag nur noch im Bett.<br />
<br />
Die Kinder h&auml;tten ihr deshalb einen Laptop geschenkt, schrieb
die Frau, mit dem sie vom Bett aus auf das Internet zugreifen
konnte. Das habe ihr neuen Mut und Lebensfreude gegeben, da sie
wieder mit anderen Menschen kommunizieren konnte. &laquo;Die Dame
kann heute wieder laufen&raquo;, sagt Karl-Friedrich
Fischbach.<br />
<br />
Mehr Infos: <a href=
"http://www.seniorentreff.de">www.seniorentreff.de</a><br />
<br />
Dieser Artikel ist auch online zu finden: <a href=
"http://www.dorstenerzeitung.de/leben/digitale_welt/multimedia_news/Immer-mehr-Senioren-treffen-sich-im-Internet;art408,229258"
target="_blank">Dorstener Zeitung.de/Immer mehr Senioren treffen
sich im Internet</a><br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/79918</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 05 Nov 2007 18:36:42 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Ruth Helmers (Ruthel)  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/7395</link>
         <description><![CDATA[  Unser Mitglied im Seniorentreff Ruth Helmers ist im 82. Lebensjahr am 3. November 2007 verstorben  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><h3>
  Nachruf auf Ruth Helmers (Ruthel)
</h3>
<p>
  Heute, am 5. November 2007 erreichte uns die traurige Nachricht,
  dass unser Mitglied im Seniorentreff Ruth Helmers im 82.
  Lebensjahr am 3. November verstorben ist.
</p>
<p>
  Ruth Helmers war im Chat als Ruthel seit dem 2.12.2001 als eines
  der ersten Mitglieder angemeldet. Sie gilt als eines der
  unverzichtbaren Urgesteine im Seniorentreff.
</p>
<p>
  Im VFKS geh&ouml;rte sie dem Vorstand als Schriftf&uuml;hrerin
  an.
</p>
<p>
  Ihren Hobbies Schwimmen, Laufen, Garten, und Lesen konnte sie
  immer weniger folgen, im Chat war sie sp&auml;ter seltener, weil
  ihr schlechter werdendes Augenlicht ihr das verwehrte. So lange
  sie konnte, nahm sie an Seniorentreffs teil. Um so sch&ouml;ner
  sehe ich es an, dass wir sie noch am 26. Oktober im Chat
  begr&uuml;&szlig;en durften.
</p>
<p>
  Wir kennen Ruthel als liebe, freundliche und ausgeglichene
  Chatterin, die immer einen Scherz auf den Lippen hatte. Wir
  werden unsere Ruth in freundlicher Erinnerung behalten.
</p>
<p>
  <i>Kleinesrainer (stellvertretend f&uuml;r die Chat-Gemeinde)</i>
</p>
<p>
  Ich schlie&szlig;e mich den Worten von Rainer an. Ruth Helmers
  habe ich auf einem unserer Treffen pers&ouml;nlich kennen
  gelernt. Es macht betroffen zu h&ouml;ren, dass sie gestorben
  ist. Ich werde Sie als angenehmen und interessanten Menschen in
  meiner Erinnerung behalten,
</p>
<p>
  <i>Karl (Webmaster Seniorentreff)</i>
</p>
<hr />
<p>
  <a href=
  "http://community.seniorentreff.de/forum/index.html?mode=po_view&amp;th_id=45456">
  Zum Kondolenzthread</a>
</p>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/7395</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 10 Mar 2008 21:42:00 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Plautus 15.1.1934 - 1.3.2008  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/11910</link>
         <description><![CDATA[    ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>
  Leider mussten wir heute erfahren das Plautus am 1.3.08 nach
  schwerer Krankheit verstorben ist. Er war Beleuchtungsmeister und
  B&uuml;hnenbildner an verschiedenen Theatern und liebte die Oper
  und Alte Musik.
</p>
<p>
  Er war schon l&auml;ngere Zeit krank und seit Dez. 2007 im
  Krankenhaus. Sein oftmals widerborstiges Verhalten, hat
  sicherlich in der Einsamkeit seine Ursache.
</p>
<p>
  Man brauchte immer erst ein paar S&auml;tze, damit er seine
  Stacheln einzog, dann konnte er der liebenswerteste Mensch sein.
  Sein Traum ein eigenes privates Theater zu gr&uuml;nden ist ihm
  nun verwehrt.
</p>
<p>
  Ganz herzlich m&ouml;chten wir uns stellvertretend bei Susanne-,
  Buma und anderen Chattern bedanken, die sich telefonisch um
  Plautus im Krankenhaus gek&uuml;mmert oder ihm anderweitig
  geholfen haben.
</p>
<p>
  Danke sehr.
</p>
<p>
  --<br />
  F&uuml;r die chat-Admins<br />
  kleinesrainer
</p>
<p>
  ---------------
</p>
<p>
  Plautus war vor allem im Chat zu finden, aber er war auch hier im
  Neuen Seniorentreff von der ersten Stunde an dabei. Mit Trauer
  habe ich von seinem Tod geh&ouml;rt. Ich denke an ihn,
</p>
<p>
  Karl
</p>
<p>
  <a href="/forum/index.html?mode=po_view&amp;th_id=72162">Zur
  Kondolenzliste</a>
</p>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/11910</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 19 Mar 2008 20:52:50 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Dora Naef, Millefoglio, ist gestorben  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/12304</link>
         <description><![CDATA[  Am 15. M&auml;rz 2008 ist Millefoglio gestorben, wie mir heute Ihr Sohn mitgeteilt hat. Viele werden Millefoglio noch aus dem alten ST kennen, in dem sie zuhause war.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>
  Am 15. M&auml;rz ist Millefoglio gestorben, wie mir heute Ihr
  Sohn mitgeteilt hat. Viele werden Millefoglio noch aus dem alten
  ST kennen, in dem sie zuhause war.
</p>
<p>
  Wie k&ouml;nnte ich besser an sie erinnern als durch die
  Verlinkung des Themas <a href=
  "http://www.seniorentreff.de/diskussion/archiv1/a673.html">"Verzell
  du das am F&auml;hrimaa !"</a>, wo sie uns aufgefordert hatte,
  "unerkl&auml;rliche" Geschichten zu erz&auml;hlen. Dieser
  Aufforderung sind viele gefolgt! Mit Dora Naef ist ein Original
  aus dem alten ST von uns gegangen.
</p>
<p>
  --<br />
  karl
</p>
<p>
  <a href=
  "http://community.seniorentreff.de/forum/index.html?mode=po_view&amp;th_id=73853">
  Zur Kondolenzliste</a>
</p>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/12304</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 19 Mar 2008 21:21:39 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Informationen vom Seniorentreff und aus der Welt  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/12308</link>
         <description><![CDATA[  In dieser Rubrik werden f&uuml;r Seniorentreffler wichtige Informationen &uuml;ber den Seniorentreff selbst, aber auch dar&uuml;ber hinaus angeboten.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>
  <a href="/info/tv/TV-im-Seniorentreff-TV-Fernsehclips-Kino-Sport-Politik-Promis-;art23655,75430">
  <b>SENIORENTREFF.TV - FERNSEHCLIPS ZU VIELEN UNTERSCHIEDLICHEN
  THEMEN</b></a><br />
  Hier k&ouml;nnen Fernsehclips zu den unterschiedlichsten Themen
  angeschaut werden.
</p>
<p>
  <a href="/info/nachrichten/"><b>NACHRICHTEN</b></a><br />
  Was um uns in der Welt passiert, interessiert uns immer. Hier
  finden sich Links zu Online-Zeitungen <i><a href="/info/senioren/index.html">... mehr</a></i>
</p>
<p>
  <a href="/info/presseinformation/"><b>PRESSEMITTEILUNGEN</b></a><br />
  Dies ist eine Dienstleistung des Seniorentreffs f&uuml;r seine
  Leser. Hier stellen wir Pressemitteilungen von Vereinen oder
  Angeboten vor, die wir f&uuml;r interessant halten.<i><a href="/info/presseinformation/">... mehr</a></i>
</p>
<p>
  <a href="/info/umfragen/"><b>UMFRAGEN</b></a><br />
  Unter dieser Rubrik findet sich die Liste der Umfragen. Die
  Themen sind ST-Interna, kommen aus der Politik oder sind
  wissenschaftliche Umfragen <i><a href="/info/umfragen/">...
  mehr</a></i>
</p>
<p>
  <a href="/info/google/index.html"><b>SUCHFUNKTIONEN</b></a><br />
  Mit den Suchfunktionen im Seniorentreff kann nach allen (nicht
  versteckten) Inhalten gesucht werden. Die ST-Google Suchfunktion
  findet auch noch alles im riesigen Archiv des klassischen
  Seniorentreffs <i><a href="/info/google/index.html">...
  mehr</a></i>
</p>
<p>
  <a href="/info/ueber_seniorentreff/ueber-Seniorentreff-Ziele-Senioren-Hilfestellungen-Finanzierung;art1159,113">
  <b>&Uuml;BER SENIORENTREFF</b></a><br />
  Warum gibt es den Seniorentreff? Was sind seine Ziele? Wie
  finanziert er sich? Fragen und Antworten zum Seniorentreff
  <i><a href="/info/ueber_uns/index.html">... mehr</a></i>
</p>
<p>
  <a href="/info/presse/"><b>ST IN TV, RADIO UND
  PRESSE</b></a><br />
  Hier finden sich Informationen &uuml;ber die Evaluation des
  Seniorentreffs durch Dritte ebenso wie Erw&auml;hnungen des
  Seniorentreffs in der Presse. Wir erheben f&uuml;r diese
  Aufstellung keinen Anspruch auf Vollst&auml;ndigkeit. <a href="/info/presse/">... mehr</a>
</p>
<p>
  <a href="http://twitter.com/#!/Seniorentreffde"><b>ST BEI
  TWITTER</b></a><br />
  Dies ist der Link zu den Meldungen bei Twitter &uuml;ber neue
  Artikel im Seniorentreff<i><a href=
  "http://twitter.com/#!/Seniorentreffde">... mehr</a></i>
</p>
<p>
  <a href="/info/bahnauskunft/"><b>BAHNAUSKUNFT</b></a><br />
  Seniorentreffler reisen viel. Bei der Online-Bahnauskunft
  k&ouml;nnen die Fahrkarten online bestellt werden <i><a href="/info/bahnauskunft/">... mehr</a></i><br />
  <br />
  <a href="/info/polizei-beratung/Polizeiberatung-Polizei-Kriminalpraevention-Vorbeugung-Beratungsstellen-Suche-Internet-Sicherheit-Gefahren-Kriminalfaelle-Medienkompetenz-Jugendschutz-Einbruch-Einbruchschutz-Hilfe-Rat-Gewalt-Raub-Betrug-Schule-Stalki;art2917,7318">
  <b>POLIZEIBERATUNG</b></a><br />
  In Zusammenarbeit mit der polizeilichen Beratungsseite
  www.polizei-beratung.de bieten wir z. B. Informationen zum Schutz
  vor Diebstahl &amp; Einbruch, Gewalt, Raub und Betrug.
  <i><a href="/info/polizeiberatung/">...mehr</a></i>
</p>
<p>
  <a href="/info/uebersetzer/Uebersetzer-Uebersetzungen-Uebersetzungshilfen-Uebersetzungsprogramme-Translator;art15574,50224">
  <b>&Uuml;BERSETZER</b></a><br />
  Dies ist eine in den Seniorentreff integrierte
  &Uuml;bersetzungssoftware, mit der fast alle Sprachen ins
  Deutsche &uuml;bertragen werden k&ouml;nnen und auch
  umgekehrt.<i><a href="/info/art15574,50224">... mehr</a></i>
</p>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/12308</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 26 Mar 2008 20:56:42 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Fred Reinhardt aus Bamberg alias Tobias ist gestorben  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/12565</link>
         <description><![CDATA[    ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><br />
<br />
<img src=
"http://community.seniorentreff.de/storage/pic/userbilder/c82e1231b9cd22244b3b361dbeb503ad/profil-abspeichern/59847_1_Floetenspieler_von_Fred_Reinhardt_alias_Tobias.jpg"
border="0" align="left" hspace="5" vspace="5" />Erst heute hat mich
die Nachricht erreicht, dass Tobias bereits im Dezember 2007
verstorben ist. Dies hat mich sehr getroffen, denn Tobias war im
Seniorentreff ein Urgestein und bereits im klassischen Forum ein
streitbarer Diskutant, mit dem ich mich oft auseinander gesetzt
habe. Er hat auch den Sprung in den neuen ST geschafft und wird den
meisten hier bekannt sein. Im Herbst 2007 besuchte er uns in
Merzhausen. Er berichtete von der schweren Krankheit seiner Frau
(die bald darauf verstarb). Uns hat er den abgebildeten
Fl&ouml;tenspieler als Gastgeschenk mitgebracht. Er war
Holzschnitzer und ein Unternehmer, der seine soziale Verantwortung
gegen&uuml;ber seinen Mitarbeitern wahr genommen hat. Er war
verwandtschaftlich mit Israel verbunden und &uuml;ber das
Nahostproblem haben wir oft gestritten. Ich bin froh, dass wir bei
einem Glas Wein Freundschaft schlie&szlig;en und bei einem guten
Abendessen feststellen konnten, dass wir uns trotz politisch
unterschiedlicher Anschauungen als Menschen sch&auml;tzen konnten.
Der Fl&ouml;tenspieler wird bei uns einen Ehrenplatz einnehmen und
wir werden an Tobias denken.
<p>
  Margit und Karl
</p>
<p>
  <a href=
  "http://community.seniorentreff.de/forum/index.html?mode=po_view&amp;th_id=75263">
  Zur Kondolenzliste</a>
</p>
<p>
  <a href=
  "http://grosseltern-report.de/posts/466-ich-durfte-max-schmelings-legendaeren-boxkampf-am-radio-verfolgen">
  Tobias durfte Max Schmelings legend&auml;ren Boxkampf am Radio
  verfolgen</a>
</p>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/12565</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 25 Apr 2008 17:40:23 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Richard41 ist gestern (24. April 2008) an einem Herzinfarkt verstorben  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/13717</link>
         <description><![CDATA[  Richard war noch nicht lange im Seniorentreff. Er hatte sich erst vor 27 Tagen angemeldet, in dieser Zeit aber bereits 167 Beitr&auml;ge geschrieben und sich als lefhafter Diskutant ins Bewusstsein der Leser geschrieben. Sein letzter Beitrag unter Gesundheit fragte dann nach den m&ouml;glichen Ursachen von Nadelstichen im Oberk&ouml;rper. Wir hatten den Ernst der Lage nicht erfasst. Richardt erlitt einen Herzinfarkt und ist gestern an seinen Folgen verstorben.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br />Richard war noch nicht lange im Seniorentreff. Er hatte sich erst
vor 27 Tagen angemeldet, in dieser Zeit aber bereits 167
Beitr&auml;ge geschrieben und sich als lefhafter Diskutant ins
Bewusstsein der Leser geschrieben. Sein letzter Beitrag unter
Gesundheit fragte dann nach den m&ouml;glichen Ursachen von
Nadelstichen im Oberk&ouml;rper. Wir hatten den Ernst der Lage
nicht erfasst. Richardt erlitt einen Herzinfarkt und ist gestern an
seinen Folgen verstorben.
<p>
  Seine Familie hat gebeten, die Homepage von Richard41 im ST zu
  erhalten. Dem werden wir nachkommen.
</p>
<p>
  <a href=
  "http://community.seniorentreff.de/forum/index.html?mode=po_view&amp;th_id=81808">
  Zur Kondolenzliste</a>
</p>
<p>
  <a href="/member/richard41/">Zu Homepage von Richard41 im
  Seniorentreff.</a>
</p>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/13717</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 03 Nov 2007 12:05:53 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Polizeiberatung  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/7318</link>
         <description><![CDATA[  Informationen &uuml;ber Ihre Sicherheit  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><br />
<br />
<div class="logo">
  <a target="polizeiberatung" href="http://polizeiberatung.de/"
  tabindex="1"><img src=
  "http://seniorentreff.de/gifs/banner/logo_ueberschrift.jpg"
  height="90" width="606" alt=
  "Zur Startseite von Polizeiberatung.de" /></a>
</div>
<div class="navigation">
  <br />
  <table border="0" width="90%">
    <tr>
      <td width="105" valign="top">
        &nbsp;
      </td>
      <td width="250" valign="top">
        <font face="Arial,Helvetica" size="3"><b><a target=
        "polizeiberatung" href=
        "http://polizeiberatung.de/aktuelles/" tabindex=
        "1">Aktuelles</a><br />
        <a target="polizeiberatung" href=
        "http://polizeiberatung.de/mediathek/" tabindex=
        "2">Mediathek</a><br />
        <a target="polizeiberatung" href=
        "http://polizeiberatung.de/aktionen/" tabindex=
        "3">Aktionen</a><br />
        <a target="polizeiberatung" href=
        "http://polizeiberatung.de/vorbeugung/" tabindex=
        "4">Vorbeugung</a></b><br />
        &nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href=
        "http://polizeiberatung.de/vorbeugung/drogen/" tabindex=
        "5">Drogen</a><br />
        &nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href=
        "http://polizeiberatung.de/vorbeugung/sexualdelikte/"
        tabindex="6">Sexualdelikte</a><br />
        &nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href=
        "http://polizeiberatung.de/vorbeugung/gefahren_im_internet/"
        tabindex="7">Gefahren im Internet</a><br />
        &nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href=
        "http://polizeiberatung.de/vorbeugung/diebstahl_einbruch/"
        tabindex="8">Diebstahl &amp; Einbruch</a><br />
        &nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href=
        "http://polizeiberatung.de/vorbeugung/gewalt/" tabindex=
        "9">Gewalt</a><br />
        &nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href=
        "http://polizeiberatung.de/vorbeugung/raub/" tabindex=
        "10">Raub</a><br />
        &nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href=
        "http://polizeiberatung.de/vorbeugung/betrug/" tabindex=
        "11">Betrug</a><br />
        &nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href=
        "http://polizeiberatung.de/vorbeugung/jugendkriminalitaet/"
        tabindex="12">Jugendkriminalit&auml;t</a><br />
        &nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href=
        "http://polizeiberatung.de/vorbeugung/medienkompetenz/"
        tabindex="13">Medienkompetenz</a></font>
      </td>
      <td valign="top">
        <font face="Arial,Helvetica" size="3"><a target=
        "polizeiberatung" href=
        "http://polizeiberatung.de/rat_hilfe/" tabindex="5"><b>Rat
        &amp; Hilfe</b></a><br />
        &nbsp;&nbsp;&nbsp; <a target="polizeiberatung" href=
        "http://polizeiberatung.de#content" tabindex=
        "6">Beratungsstellen</a><br />
        &nbsp;&nbsp;&nbsp; <a target="polizeiberatung" href=
        "http://polizeiberatung.de/rat_hilfe/opferinfo/" tabindex=
        "7">Opferinfo</a><br />
        &nbsp;&nbsp;&nbsp; <a target="polizeiberatung" href=
        "http://polizeiberatung.de/rat_hilfe/www_links/" tabindex=
        "8">WWW-Links</a><br />
        &nbsp;&nbsp;&nbsp; <a target="polizeiberatung" href=
        "http://polizeiberatung.de/rat_hilfe/polizei_links/"
        tabindex="9">Polizei-Links</a><br />
        &nbsp;&nbsp;&nbsp; <a target="polizeiberatung" href=
        "http://polizeiberatung.de/rat_hilfe/stichwortsuche/"
        tabindex="10">Stichwortsuche</a><br />
        &nbsp;&nbsp;&nbsp; <a target="polizeiberatung" href=
        "http://polizeiberatung.de/rat_hilfe/praeventionskalender/"
        tabindex="11">Pr&auml;ventionskalender</a> <b><br />
        <br />
        <a target="polizeiberatung" href=
        "http://polizeiberatung.de/kids_teens/" tabindex="12">Kids
        &amp; Teens</a><br />
        <a target="polizeiberatung" href=
        "http://polizeiberatung.de/profil/" tabindex=
        "13">Profil</a><br />
        <a target="polizeiberatung" href=
        "http://polizeiberatung.de/presse/" tabindex=
        "14">Presse</a><br />
        <a target="polizeiberatung" href=
        "http://polizeiberatung.de/impressum/" tabindex=
        "15">Impressum</a><br />
        <a target="polizeiberatung" href=
        "http://polizeiberatung.de/kontakt/" tabindex=
        "16">Kontakt</a></b><br />
        <br /></font>
      </td>
    </tr>
  </table>
</div>
<div class="main">
  <hr />
  <div>
    <form target="polizeiberatung" action=
    "http://www.polizeiberatung.de/rat_hilfe/stichwortsuche/"
    method="post">
      <div class="search_service_keyword_search">
        <font face="Arial,Helvetica" size="3"><input type="hidden"
        id=
        "rat_hilfe_stichwortsuche_index_content_socket_suche_previous_panel"
        name=
        "forms[search_service-search_service_keyword_search_plug][previous_panel]"
        value="SEARCH_PANEL" /> <input type="hidden" id=
        "rat_hilfe_stichwortsuche_index_content_socket_suche_active_panel"
        name=
        "forms[search_service-search_service_keyword_search_plug][active_panel]"
        value="SEARCH_PANEL" /></font>
        <div class="editor_panel" style="width:420px;">
          <font face="Arial,Helvetica" size="3"><b>Durchsuchen Sie
          das Beratungsangebot der Polizei:<br /></b></font>
          <div class="form_field_area">
            <font face="Arial,Helvetica" size="3"><label for=
            "rat_hilfe_stichwortsuche_index_content_socket_suche_search_field">
            Stichworte</label> <input type="text" name=
            "forms[search_service-search_service_keyword_search_plug][search_field]"
            id=
            "rat_hilfe_stichwortsuche_index_content_socket_suche_search_field"
            value="Senioren" /></font>
          </div>
          <div class="form_field_area">
            <input type="submit" class="editor_panel_action" name=
            "forms[search_service-search_service_keyword_search_plug][search_action]"
            value="Suchen" />
          </div>
        </div>
      </div>
      <hr />
      <div class="content_socket">
        <h1 class="headline">
          Beratungsstellen-Suche
        </h1>
        <div class="messages">
          <div style="display: none;">
            <i>Systemmeldungen:</i>
          </div>
        </div>
        <form target="polizeiberatung" action=
        "http://www.polizei-beratung.de/rat_hilfe/beratungsstellen/"
        method="post">
          <div class="ppkic_info_center_search">
            <input type="hidden" id=
            "rat_hilfe_beratungsstellen_index_content_socket_beratungsstellen_previous_panel"
            name=
            "forms[propk_internet_info_center_service-ppkic_info_center_search_plug][previous_panel]"
            value="LIST_PANEL" /> <input type="hidden" id=
            "rat_hilfe_beratungsstellen_index_content_socket_beratungsstellen_active_panel"
            name=
            "forms[propk_internet_info_center_service-ppkic_info_center_search_plug][active_panel]"
            value="LIST_PANEL" />
            <p>
              Finden Sie, einfach und bequem, eine
              (Kriminal-)Polizeiliche Beratungsstelle in Ihrer
              N&auml;he. Tragen Sie hierzu die Postleitzahl oder
              den Ort Ihres Wohnsitzes ein und sogleich werden
              Ihnen die entsprechenden Adressen Ihrer
              Beratungsstellen angezeigt.
            </p>
            <div class="editor_panel">
              <div class="form_field_area general_tab">
                <input type="hidden" id=
                "rat_hilfe_beratungsstellen_index_content_socket_beratungsstellen_zip_list"
                name=
                "forms[propk_internet_info_center_service-ppkic_info_center_search_plug][zip_list]"
                value="" /> <label for=
                "rat_hilfe_beratungsstellen_index_content_socket_beratungsstellen_source_zip">
                PLZ</label> <input id=
                "rat_hilfe_beratungsstellen_index_content_socket_beratungsstellen_source_zip"
                type="text" size="6" maxlength="5" name=
                "forms[propk_internet_info_center_service-ppkic_info_center_search_plug][source_zip]"
                value="" />&nbsp;oder
              </div>
              <div class="form_field_area general_tab">
                <label for=
                "rat_hilfe_beratungsstellen_index_content_socket_beratungsstellen_source_city">
                Ort</label> <input id=
                "rat_hilfe_beratungsstellen_index_content_socket_beratungsstellen_source_city"
                type="text" name=
                "forms[propk_internet_info_center_service-ppkic_info_center_search_plug][source_city]"
                value="" />
              </div>
              <div class="form_field_area general_tab">
                <input id=
                "rat_hilfe_beratungsstellen_index_content_socket_beratungsstellen_search_action"
                type="submit" class="editor_panel_action" name=
                "forms[propk_internet_info_center_service-ppkic_info_center_search_plug][search_action]"
                value="Suchen" /> <input id=
                "rat_hilfe_beratungsstellen_index_content_socket_beratungsstellen_reset_action"
                class="editor_panel_action" type="submit" name=
                "forms[propk_internet_info_center_service-ppkic_info_center_search_plug][reset_action]"
                value="Zur&uuml;cksetzen" />
                <hr />
              </div>
            </div>
          </div>
        </form>
      </div>
    </form>
  </div>
  <form target="polizeiberatung" action=
  "http://polizeiberatung.de/rat_hilfe/beratungsstellen/" method=
  "post">
    <div>
      <input type="hidden" id=
      "rat_hilfe_beratungsstellen_index_right_socket_umfrage_previous_panel"
      name=
      "forms[voting_service-voting_service_vote_context_plug][previous_panel]"
      value="" /> <input type="hidden" id=
      "rat_hilfe_beratungsstellen_index_right_socket_umfrage_active_panel"
      name=
      "forms[voting_service-voting_service_vote_context_plug][active_panel]"
      value="LIST_PANEL" />
      <div class="context_block voting_service_vote_context">
        <h1>
          W&uuml;rden Sie gerne Tipps Ihrer Polizei per SMS aufs
          Handy erhalten?
        </h1>
        <div class="voting">
          <input type="hidden" id=
          "rat_hilfe_beratungsstellen_index_right_socket_umfrage_question_id_field"
          name=
          "new_forms[/rat_hilfe/beratungsstellen/][index/right_socket/umfrage][question_id_field]"
          value="21" />
          <div>
            <input type="radio" id=
            "rat_hilfe_beratungsstellen_index_right_socket_umfrage_answers_radio_button-71"
            name=
            "new_forms[/rat_hilfe/beratungsstellen/][index/right_socket/umfrage][answers_radio_button]"
            value="71" /> <label for=
            "rat_hilfe_beratungsstellen_index_right_socket_umfrage_answers_radio_button-71">
            Ja, auch wenn Kosten anfallen!</label>
          </div>
          <div>
            <input type="radio" id=
            "rat_hilfe_beratungsstellen_index_right_socket_umfrage_answers_radio_button-72"
            name=
            "new_forms[/rat_hilfe/beratungsstellen/][index/right_socket/umfrage][answers_radio_button]"
            value="72" /> <label for=
            "rat_hilfe_beratungsstellen_index_right_socket_umfrage_answers_radio_button-72">
            Ja, es d&uuml;rfen jedoch KEINE Kosten
            anfallen.</label>
          </div>
          <div>
            <input type="radio" id=
            "rat_hilfe_beratungsstellen_index_right_socket_umfrage_answers_radio_button-73"
            name=
            "new_forms[/rat_hilfe/beratungsstellen/][index/right_socket/umfrage][answers_radio_button]"
            value="73" /> <label for=
            "rat_hilfe_beratungsstellen_index_right_socket_umfrage_answers_radio_button-73">
            Nein. Kein Interesse.</label>
          </div>
          <div class="form_field_area">
            <input class="editor_panel_action" id=
            "rat_hilfe_beratungsstellen_index_right_socket_umfrage_vote_action"
            type="submit" name=
            "new_forms[/rat_hilfe/beratungsstellen/][index/right_socket/umfrage][vote_action]"
            value="Abstimmen" />
          </div>
        </div>
      </div>
    </div>
  </form>
</div>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/7318</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 08 Aug 2007 16:15:30 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Bahnauskunft im Seniorentreff  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/4471</link>
         <description><![CDATA[  Auskunft der Deutschen, der Schweizerischen und der &Ouml;sterreichischen Bahnen  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><br />
<br />
<font face="Arial,Helvetica,Geneva" size="+1">W&auml;hle
zwischen:</font>
<p>
  <font face="Arial,Helvetica,Geneva" size="+1"><a style=
  "color:blue" target="_new" href=
  "http://reiseauskunft.bahn.de">Auskunft der Deutschen
  Bahn</a></font>
</p>
<ul>
  <li>
    <font face="Arial,Helvetica,Geneva" size="+1"><a style=
    "color:blue" href=
    "http://www.bahn.de/pverkehr/angebote/senioren.htm" target=
    "_new">Beachte auch die besonderen Fahrpreise f&uuml;r
    Senioren</a></font>
  </li>
</ul>
<p>
  <font face="Arial,Helvetica,Geneva" size="+1"><a style=
  "color:blue" href="http://www.sbb.ch" target="_new">Auskunft der
  Schweizerischen Bundesbahnen</a></font>
</p>
<p>
  <font face="Arial,Helvetica,Geneva" size="+1"><a style=
  "color:blue" href="http://www.oebb.at/" target="_blank">Auskunft
  der &Ouml;sterreichischen Bahn</a> </font>
</p>
<hr width="10%" align="left" />
<font face="Arial,Helvetica,Geneva" size="+1">Sende weitere
Vorschl&auml;ge f&uuml;r Fahrpl&auml;ne, die hier aufgef&uuml;hrt
werden sollen per E-Mail an Webmaster [at]
Seniorentreff.de<br /></font>
<center>
  <font face="Arial,Helvetica,Geneva" size="+1"> </font>
</center>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/4471</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 09 Dec 2011 16:03:06 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  <h2>
  Wirtschaftsnachrichten
</h2>  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/75482</link>
         <description><![CDATA[  <b>Wirschaftsnachrichten</b> aus aller Welt - pr&auml;sentiert von
Seniorentreff und Snack TV...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>
  Nachrichten aus der Wirtschaft und von der B&ouml;rse. Die
  neuesten Nachrichten oben.
</p>
<div style="width:600px; height:350px;">
   
</div>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/75482</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 07 Apr 2007 16:46:24 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Spiegel-Online  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/1048</link>
         <description><![CDATA[  
  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>
   
</p>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/1048</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 23 Mar 2007 22:03:44 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Suchfunktionen im Seniorentreff  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/526</link>
         <description><![CDATA[  <center>
  <div class="cse-branding-right" style=
  "background-color:#FFFFFF;color:#000000">
    <div class="cse-branding-form">
      <form action=
      "http://community.seniorentreff.de/info/google/art427,27487"
      id="cse-search-box" name="cse-search-box">
        <div>
          <input type="hidden" name="cx" value=
          "partner-pub-0213752126925919:8cxf2f-xjk9" />
          <input type="hidden" name="cof" value="FORID:10" />
          <input type="hidden" name="ie" value="ISO-8859-1" />
          <input type="text" name="q" size="31" /> <input type=
          "submit" name="sa" value="Suche" />
        </div>
      </form>
    </div>
    <div class="cse-branding-logo">
      <img src=
      "http://www.google.com/images/poweredby_transparent/poweredby_FFFFFF.gif"
      alt="Google" />
    </div>
    <div class="cse-branding-text">
      Benutzerdefinierte Suche
    </div>
  </div>
</center>
<hr />  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><div style="background-color:#eeffff;color:#000000">
  
  
  <div class="cse-branding-right" style=
  "background-color:#eeffff;color:#000000">
    <div class="cse-branding-form">
      <form action="/info/google/Suchfunktionen;art427,54152" id=
      "cse-search-box">
        <div>
          <input type="hidden" name="cx" value=
          "partner-pub-0213752126925919:p6p3yx-99qa" />
          <input type="hidden" name="cof" value="FORID:11" />
          <input type="hidden" name="ie" value="ISO-8859-1" />
          <input type="text" name="q" size="31" /> <input type=
          "submit" name="sa" value="Suche weltweit im WWW" />
        </div>
      </form>
    </div>
    <div class="cse-branding-logo">
      <img src=
      "http://www.google.com/images/poweredby_transparent/poweredby_FFFFFF.gif"
      alt="Google" />
    </div>
    <div class="cse-branding-text">
      Benutzerdefinierte Suche
    </div>
  </div>
</div>
<hr />
<div style="background-color:#FFFFCC">
  <br />
  <form method="post" name="box_usersuche" action=
  "/autoren/usersuche/">
    <b>Mitgliedersuche im Seniorentreff:</b><br />
    <br />
  </form>
</div><input type="hidden" id="do_searchalt" name=
"ul[do_searchalt]" value="" />
<table style="background-color:#FFFFCC" width="100%" border="0"
cellspacing="0" cellpadding="0">
  <tr>
    <td>
      <div>
        <span class="textklein">Geschlecht:</span><br />
        <select name="ul[user_gender]">
          <option value="egal">
            egal
          </option>
          <option value="mann">
            m&#228;nnlich
          </option>
          <option value="frau">
            weiblich
          </option>
        </select>
      </div>
    </td>
    <td>
      <div class="">
        <span class="textklein">Loginname</span><br />
        <input type="text" name="ul[user_login]" value=
        "" />
      </div>
    </td>
    <td>
      <div class="">
        <span class="textklein">Nachname</span><br />
        <input type="text" name="ul[user_name]" value=
        "" />
      </div>
    </td>
    <td>
      <div class="">
        <span class="textklein">Ort</span><br />
        <input type="text" name="ul[user_wohnort]" value=
        "" />
      </div>
    </td>
  </tr>
  <tr>
    <td colspan="2" class="textklein">
      <input type="hidden" name="ul[user_bild]" value="" />
      <input type="checkbox" value="yes" name="ul[user_bild]" id=
      "user_bild" /> <label for="user_bild">nur Mitglieder mit
      Bild</label>
    </td>
    <td colspan="2">
      <span class="textklein">Sortierung nach</span><br />
      <select name="ul[user_sort]" size="1">
        <option value="lastlog">
          letztem Login
        </option>
        <option value="regdesc">
          neueste Registrierungen zuerst
        </option>
        <option value="regasc">
          &#228;lteste Registrierungen zuerst
        </option>
        <option value="nameasc">
          Benutzernamen alphabetisch sortiert
        </option>
        
      </select>
    </td>
  </tr>
  <tr>
    <td align="center">
      <br />
      <input type="button" onclick=
      "document.getElementById('do_searchalt').value='yes'; submit();"
      value="Mitglieder suchen" />
    </td>
  </tr>
</table>
<hr />
<div style="background-color:#eeffff;color:#000000">
  <b>Suche nach Kleinanzeigen im Seniorentreff</b>
  <form action=
  "/kleinanzeigen/?show=rubrik&amp;ru_id=-1&amp;page=1" enctype=
  "multipart/form-data" method="post" name="suche_form" id=
  "suche_form"></form>
  <table width="100%" border="0" cellspacing="0" class=
  "rubrik_tree_bot">
    <tr>
      <td id="rubrik_tree" align="center">
        Volltextsuche
      </td>
      <td id="rubrik_tree" align="center">
        <input type="text" id="suche_feld" name="suche_wort" value=
        "" />
      </td>
      <td id="rubrik_tree" align="left">
        <input name="suche_radiob" value="A" type=
        "radio" />Angebot<br />
        <input name="suche_radiob" value="G" type="radio" />Gesuch
      </td>
      <td id="rubrik_tree" align="center">
        <input name="suchen" type="submit" class="button" value=
        "SUCHEN" />
      </td>
    </tr>
  </table>
  <center>
    Klick auf "SUCHEN" ohne Texteingabe listet alle neuen
    Beitr&#228;ge.
  </center>
</div>
<hr />
<b><a href="http://www.seniorentreff.de/kaufen.html">B&#252;cher,
Filme, Musik, Videos, DVDs und mehr</a></b>
<p>
  Mit einem Kauf im Amazonshop kannst Du den Seniorentreff
  unterst&#252;tzen!
</p>
<div id="searchbrowse">
  <form method="get" action=
  "http://astore.amazon.de/derseniorentimin/search/303-5776397-3818655"
  onsubmit="return search(this);">
    <select name="node" class="searchwidget">
      <option value="11">
        B&#252;cher (deutsch)
      </option>
      <option value="9">
        B&#252;cher (englisch)
      </option>
      <option value="1">
        Filme ( DVD )
      </option>
      <option value="13">
        Filme ( VHS )
      </option>
      <option value="6">
        Computer-Software
      </option>
      <option value="8">
        Computerspiele
      </option>
      <option value="12">
        andere Spiele
      </option>
      <option value="10">
        Elektronik &amp; Foto
      </option>
      <option value="3">
        Garten &amp; Freizeit
      </option>
      <option value="4">
        Heimwerken
      </option>
      <option value="7">
        K&#252;che &amp; Haushaltswaren
      </option>
      <option value="5">
        Musik
      </option>
      <option value="2">
        Sport &amp; Freizeit
      </option>
    </select><br />
    <input id="searchwidgetkeywords" name="keywords" type="text"
    value="" width="100" size="25" /> <input type="image" src=
    "http://ec1.images-amazon.com/images/G/03/buttons/go-orange-trans.gif"
    width="21" alt="Suchen" align="absmiddle" value="go" id=
    "searchbtn" height="21" border="0" />
  </form>
  <hr />
  
  <div style="background-color:#eeffff;color:#000000">
    <form action=
    "http://pflegeheimsuche.seniorentreff.de/altenheim-und-pflegeheim-suche#suchergebnis"
    method="get">
      <br />
      <b>Alten- und Pflegeheime in Deutschland</b>
      <table>
        <tr>
          <td>
            <input type="text" id="autocomplete" name="stadt"
            value="Postleitzahl" style="width:200px" tabindex=
            "1" />
            <div id="autocomplete_choices" class="autocomplete">
            </div>
          </td>
          <td>
            <input type="submit" value="Suche starten" tabindex=
            "3" />
          </td>
        </tr>
        <tr>
          <td>
            Entfernung: <select name="umkreis" tabindex="2">
              <option value="ohne">
                ohne Umkreis
              </option>
              <option value="2">
                2 km
              </option>
              <option value="5">
                5 km
              </option>
              <option value="10" selected="selected">
                10 km
              </option>
              <option value="20">
                20 km
              </option>
              <option value="30">
                30 km
              </option>
              <option value="50">
                50 km
              </option>
            </select>
          </td>
          <td>
            <span id="indicator1" style="display: none"><img src="/seniorentreff.de/template/img/icons/loading.gif" alt=
            "l&#8240;dt gerade ..." /></span>
          </td>
          <td>
            &nbsp;
          </td>
        </tr>
      </table>
    </form>
  </div><img align="right" alt="Anzeige" style="margin-left:0px"
  src="/storage/pic/werbung/362341_2_Anzeige2.png" width="57"
  height="14" />
  <hr />
  <center>
    <a href="/unterhaltung/gehirnjogging/art24954,79770"><img src=
    "http://seniorenstadt.de/w/neuronation728x90.gif" border=
    "0" /></a>
    <hr />
    <div style="background-color:#eeffff;color:#000000">
      <div>
        <form target="polizeiberatung" action=
        "http://www.polizeiberatung.de/rat_hilfe/stichwortsuche/"
        method="post">
          <div class="search_service_keyword_search">
            <input type="hidden" id=
            "rat_hilfe_stichwortsuche_index_content_socket_suche_previous_panel"
            name=
            "forms[search_service-search_service_keyword_search_plug][previous_panel]"
            value="SEARCH_PANEL" /> <input type="hidden" id=
            "rat_hilfe_stichwortsuche_index_content_socket_suche_active_panel"
            name=
            "forms[search_service-search_service_keyword_search_plug][active_panel]"
            value="SEARCH_PANEL" />
            <p>
              <b>Durchsuche das Online-Beratungsangebot der
              Polizei:<br /></b>
            </p>
            <div class="form_field_area">
              <label for=
              "rat_hilfe_stichwortsuche_index_content_socket_suche_search_field">
              Stichworte</label> <input type="text" name=
              "forms[search_service-search_service_keyword_search_plug][search_field]"
              id=
              "rat_hilfe_stichwortsuche_index_content_socket_suche_search_field"
              value="Senioren" />
            </div>
            <div class="form_field_area">
              <input type="submit" class="editor_panel_action"
              name="forms[search_service-search_service_keyword_search_plug][search_action]"
              value="Suchen" />
            </div>
          </div>
        </form>
      </div><br clear="left" />
    </div>
    <hr />
    <form target="polizeiberatung" action=
    "http://www.polizei-beratung.de/rat_hilfe/beratungsstellen/"
    method="post">
      <div class="ppkic_info_center_search">
        <input type="hidden" id=
        "rat_hilfe_beratungsstellen_index_content_socket_beratungsstellen_previous_panel"
        name=
        "forms[propk_internet_info_center_service-ppkic_info_center_search_plug][previous_panel]"
        value="LIST_PANEL" /> <input type="hidden" id=
        "rat_hilfe_beratungsstellen_index_content_socket_beratungsstellen_active_panel"
        name=
        "forms[propk_internet_info_center_service-ppkic_info_center_search_plug][active_panel]"
        value="LIST_PANEL" />
        <p>
          <b>Eine (Kriminal-)Polizeiliche Beratungsstelle in deiner
          N&#228;he.</b>
        </p>
        <p>
          Trage hierzu die Postleitzahl oder den Ort deines
          Wohnsitzes ein und sogleich werden dir die entsprechenden
          Adressen deiner Beratungsstellen angezeigt.
        </p>
        <div class="editor_panel">
          <div class="form_field_area general_tab">
            <input type="hidden" id=
            "rat_hilfe_beratungsstellen_index_content_socket_beratungsstellen_zip_list"
            name=
            "forms[propk_internet_info_center_service-ppkic_info_center_search_plug][zip_list]"
            value="" /> <label for=
            "rat_hilfe_beratungsstellen_index_content_socket_beratungsstellen_source_zip">
            PLZ</label> <input id=
            "rat_hilfe_beratungsstellen_index_content_socket_beratungsstellen_source_zip"
            type="text" size="6" maxlength="5" name=
            "forms[propk_internet_info_center_service-ppkic_info_center_search_plug][source_zip]"
            value="" /> oder
          </div>
          <div class="form_field_area general_tab">
            <label for=
            "rat_hilfe_beratungsstellen_index_content_socket_beratungsstellen_source_city">
            Ort</label> <input id=
            "rat_hilfe_beratungsstellen_index_content_socket_beratungsstellen_source_city"
            type="text" name=
            "forms[propk_internet_info_center_service-ppkic_info_center_search_plug][source_city]"
            value="" />
          </div>
          <div class="form_field_area general_tab">
            <input id=
            "rat_hilfe_beratungsstellen_index_content_socket_beratungsstellen_search_action"
            type="submit" class="editor_panel_action" name=
            "forms[propk_internet_info_center_service-ppkic_info_center_search_plug][search_action]"
            value="Suchen" /> <input id=
            "rat_hilfe_beratungsstellen_index_content_socket_beratungsstellen_reset_action"
            class="editor_panel_action" type="submit" name=
            "forms[propk_internet_info_center_service-ppkic_info_center_search_plug][reset_action]"
            value="Zur&#252;cksetzen" />
          </div>
        </div>
      </div>
    </form><img align="right" alt="Anzeige" style="margin-left:0px"
    src="/storage/pic/werbung/362341_2_Anzeige2.png" width="57"
    height="14" /> <a name="art"></a>
    <hr />
    <div style="background-color:#eeffff;color:#000000">
      <b>Durchsuche Artprice nach
      Kunstwerken bekannter K&#252;nstler<br /></b>
      <table border="0">
        <tr>
          <td>
            <form method="get" action=
            "http://web.artprice.com/de/artistsearch.aspx" target=
            "_blank">
              <a href=
              'http://web.artprice.com/in.aspx?idr=MTQ5ODYwNDE4Nzg5Njk=&amp;L=de'
              target="_blank"><img src=
              "http://web.artprice.com/Img/B/artprice_140.gif"
              align="absmiddle" border="0" alt="artprice" /></a>
              <input type="text" name="searcharti" size="25" />
              <input type="submit" value=
              "Mein Lieblingsk&#252;nstler" style="CURSOR: hand" />
              <input type="hidden" name="L" value="de" />
              <input type="hidden" name="idr" value=
              "MTQ5ODYwNDE4Nzg5Njk=" />
            </form>
          </td>
        </tr>
      </table>
    </div>
    <hr />
  </center>
</div>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/526</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 03 Mar 2007 12:58:42 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Informationen über den Seniorentreff  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/113</link>
         <description><![CDATA[  Unsere Ziele. Finanzierung. Werbung auf Seniorentreff. Flyer  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>
  Der Seniorentreff im Internet wurde 1998 gegr&#252;ndet, um eine
  Plattform zur Verbesserung der Kommunikation unter Senioren zu
  schaffen. Wir hatten aufgrund unserer beruflichen Erfahrungen und
  durch die vorausgegangene Gr&#252;ndung der Lehrerplattform
  (ZUM.DE) erkannt, dass das Internet die Zusammenarbeit, das
  Kennenlernen und Kommunizieren von Personen erm&#246;glicht, die
  wegen gro&#223;er r&#228;umlicher Entfernung oder aus
  Gr&#252;nden eingeschr&#228;nkter Mobilit&#228;t anders nicht
  zusammenkommen k&#246;nnen. Diese Tatsache, so dachten wir uns,
  k&#246;nnte gerade &#228;lteren Menschen wieder neue Welten
  erschlie&#223;en.
</p>
<p>
  1998 war das "Internet" noch nicht in allen K&#246;pfen
  angekommen und unser Gedanke wurde eher bel&#228;chelt. Seit
  dieser Zeit erfreut sich der Seniorentreff im Internet aber einer
  stetig wachsenden Beliebtheit und er hat, wie uns die Briefe von
  Seniorinnen und Senioren zeigen, f&#252;r viele tats&#228;chlich
  die erw&#252;nschten Ziele erreicht. Dar&#252;berhinaus ist es
  bemerkenswert, dass der virtuelle Treffpunkt immer mehr dazu
  beitr&#228;gt, <a href=
  "http://www.seniorentreff.de/fr-aktuell.html">so manches reale
  Treffen</a> zu organisieren.
</p>
<p>
  <b>Warum "<em>Seniorentreff im Internet</em>" und kein
  Kunstname?</b>
</p>
<p>
  Wer das Bild der Senioren in der Gesellschaft verbessern will,
  darf nicht damit anfangen, den Begriff des "Seniors" zu
  verleugnen! Gerade hinter den Kunstbegriffen, die oft f&#252;r
  50plus-Seiten verwendet werden, verbirgt sich im Grunde genommen
  nur die Angst vor dem Alter und damit letztlich eine verkappte
  Diskriminierung der &#228;lteren Generation.
</p>
<p>
  F&#252;r unser Portal gilt keine Altersbeschr&#228;nkung, alle
  sind nicht nur eingeladen mitzumachen, sondern es lassen sich bei
  uns auch alle erwachsenen Altersgruppen finden.
</p><b>Zur "Politik" des <em>Seniorentreffs im Internet</em></b>
<p>
  Wir garantieren, dass
</p>
<ul>
  <li>der Seniorentreff keine bei der Anmeldung angegebenen
  E-Mail-Adressen oder postalische Adressen zur Versendung
  kommerzieller Werbemails benutzen,
  </li>
  <li>oder Adressenlisten an kommerzielle Anbieter weitergeben
  wird.
  </li>
  <li>und es wird keine "Zwangsmitgliedschaft" in Mailinglisten
  oder Newslettern geben,
  </li>
  <li>die Benutzung der Chats und Diskussionsforen bleibt von der
  freiwilligen Teilnahme an Rundbriefen entkoppelt.
  </li>
</ul><b>Welche M&#246;glichkeiten zur sozialen Kommunikation der
Seniorentreff im Internet seinen Mitgliedern er&#246;ffnet</b>
<p>
  Die Inhalte des Seniorentreffs sind bis auf die gesch&#252;tzten
  Daten der Mitglieder und einige gesch&#252;tzte Bereiche im Forum
  und in den Gruppen weltweit lesbar, auch f&#252;r
  Nichtmitglieder. Warum also macht die Registrierung als Mitglied
  Sinn?
</p>Mitglieder k&#246;nnen
<ul>
  <li>sich im Seniorentreff vorstellen und eine Homepage erstellen
  </li>
  <li>in den zentralen Diskussionsforen mitdiskutieren
  </li>
  <li>ihre eigenen Blogartikel schreiben und zum Kommentieren frei
  stellen
  </li>
  <li>die Blogartikel anderer kommentieren
  </li>
  <li>ein unkommentierbares Tagebuch schreiben
  </li>
  <li>Eintr&#228;ge in den privaten G&#228;steb&#252;chern anderer
  Mitglieder machen
  </li>
  <li>bei Wortspielen und Wettbewerben mitmachen
  </li>
  <li>am Seniorentreff-&#246;ffentlichen Chat (mit vielen
  Themenr&#228;umen) oder in einem Vieraugenchat teilnehmen
  </li>
  <li>mit anderen Mitgliedern Privatnachrichten austauschen
  </li>
  <li>eine eigene Interessensgruppe oder einen lokalen
  Seniorentreff gr&#252;nden
  </li>
  <li>sich an einer der zahlreichen realen Treffen von
  Seniorentrefflern beteiligen (St&#228;dtereisen)
  </li>
</ul>
<p>
  <b>Warum der Seniorentreff kostenlos ist.</b>
</p>
<p>
  Das Surfen im Seniorentreff und auch das aktive Chatten und
  Diskutieren sind f&#252;r die Nutzer kostenlos. Das wird auch so
  bleiben. Wie machen wir dies m&#246;glich?
</p>
<p>
  Wir finanzieren den Betrieb, den kontinuierlichen Ausbau der
  Webseite und die Chatmiete &#252;ber Werbebanner, &#252;ber den
  <a href="http://astore.amazon.de/derseniorentimin"><font color=
  "blue">Partnershop mit Amazon</font></a> und die <a href=
  "http://partnersuche.seniorentreff.de"><font color=
  "blue">Partnerschaft mit Parship</font></a>.
</p>
<p>
  Das automatische Wachstum des Seniorentreffs, welches durch
  Mundpropaganda und den demografischen Wandel zustande kommt, hat
  den Betreuungsaufwand in den letzten 10 Jahren sehr ansteigen
  lassen, weshalb wir Mitte 2011 einen ersten Mitarbeiter
  eingestellt haben, wodurch nat&#252;rlich die Betriebskosten
  wieder gestiegen sind. Bei unseren &#220;berlegungen dazu, wie
  der Seniorentreff trotz dieses best&#228;ndigen Wachstums am
  Besten in seiner jetzigen Form erhalten werden kann, obwohl ein
  immer h&#246;herer finanzieller Aufwand betrieben werden muss,
  haben wir <font color="blue">den Anbau der Lebensbereiche</font>
  beschlossen, der das Angebot im Seniorentreff um eine
  "Bummelmeile" erweitern soll. Hier sind hinter interessanten
  "Schaufenstern" auch den "Lebensbereichen" <a href="/empfehlungen/Einkaufen-im-ST;art22839,73664"><font color=
  "blue">angepasste Amazonl&#228;den</font></a> untergebracht,
  deren Besuch dem Seniorentreff nutzt. Wir haben auf diese Weise
  den bisherigen Seniorentreff um eine kommerzielle und informative
  "Passage" erg&#228;nzt, ohne die Nutzung seiner bisherigen Teile
  in irgendeiner Weise zu beeintr&#228;chtigen. Wir hoffen, Ihr
  habt Spa&#223; bei Bummel, Einkauf, Tratsch und
  Unterhaltung.<br />
  <br />
  <a style="color:blue;" href="/Hilfe;art72,76289">Werbung im
  Seniorentreff ist lokal, l&#228;nderspezifisch oder weltweit
  regional einschr&#228;nkbar. Auch Kleinbetriebe k&#246;nnen
  deshalb im Seniorentreff gezielt in ihrem Umfeld werben.
  Technologische Grundlage hierf&#252;r ist der DFP-Adserver von
  Doubleclick.</a>
</p>
<p>
  Der Erhalt des Seniorentreffs im Internet ist unserer Meinung
  nach ein lohnendes Ziel, denn inzwischen stellt er f&#252;r viele
  &#228;ltere Menschen eine gro&#223;e Bereicherung und
  Hilfestellung in vielen Lebenslagen dar. Wir freuen uns daher
  &#252;ber jede Weiterempfehlung!<br />
  <br />
  <img alt="" src="/storage/pic/sys-userbild/58108_1_fischbach2.jpg?4eb1c9e8bae14.jpg" />
  <br />
  <br />
  Die Webmaster und Inhaber<br />
  Margit und Karl
</p>
<p>
  <a href="/impressum/Impressum;art71,17">-&gt; Zum
  Impressum<br type="_moz" /></a>
</p>
<p>
  <a target="_blank" href=
  "http://www.seniorentreff.de/w/st/seniorentreff.de.mp3">-&gt;
  Interview von Margit &#252;ber den Seniorentreff in SWR4</a>
</p><a href="/info/presse/">-&gt; Mehr zum Seniorentreff in TV,
Radio und Presse.</a>
<p>
  <a href=
  "http://seniorentreff.de/hilfe/Das_kleine_ST-Handbuch.pdf"><img src="/storage/pic/sys-userpics/17db8f144defb96d8d351a7a5c895940/hilfebilderzumbloggen/381086_0_handbuch.jpg"
  alt="kleines Handbuch des Seniorentreffs" align="left" hspace="5"
  vspace="5" /></a><a href=
  "http://seniorentreff.de/hilfe/Das_kleine_ST-Handbuch.pdf" style=
  "color:blue;"><b>Das kleine, kostenlose Handbuch des
  Seniorentreffs</b></a> ist eine interaktive PDF. Es kann auch im
  Querformat ausgedruckt werden.<br clear="left" />
</p>
<p>
  <strong>Mitglieder und Institutionen k&#246;nnen jederzeit
  <em>Seniorentreff</em>-Flyer anfordern:</strong><br />
  <a href="/_/tools/bb_redirect.html?sec=6f98f6a446dc659d155184b402f2d9dc&amp;url=http%253A%252F%252Fseniorenstadt.de%252Fw%252FST_Flyer_quer.pdf">
  </a>
</p>
<p>
  <img alt="" src=
  "http://seniorenstadt.de/flyer/flyer-email.gif" />
</p>
<p>
  (als Schutz vor SPAM ist die Adresse nur ein Bild, bitte also ins
  E-Mailadressfeld eintippen)
</p>
<hr />
<p>
  
</p>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/113</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 05 May 2008 12:49:37 +0000</pubDate>
         <title><![CDATA[  Zum Gedenken an Jule100  ]]></title>
         <link>http://community.seniorentreff.de/14093</link>
         <description><![CDATA[  Irena, als Jule100 bei uns in der Gemeinschaft der Chatter des Seniorentreffs seit 1. Februar 2008 eingetragen, ist von uns gegangen. Sie lebte in Stra&szlig;burg.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><br /><p>
  Irena, als Jule100 bei uns in der Gemeinschaft der Chatter des
  Seniorentreffs seit 1. Februar 2008 eingetragen, ist von uns
  gegangen. Sie lebte in Stra&szlig;burg.
</p>
<p>
  Sie hat leider an Lebensjahren viel zu fr&uuml;h am Morgen des
  01.05.08 die Augen f&uuml;r immer geschlossen. Von dem schweren
  Autounfall im April hat sie sich nicht mehr erholt. Irena war
  eine beliebte Chatterin, die gerne an den R&auml;tselabenden
  teilgenommen hat. Sie war lebenslustig und humorvoll.
</p>
<p>
  Dank an Rolf-Dieter, der uns diese traurige Nachricht
  &uuml;berbrachte.
</p>
<p>
  Den 03.05.08, in Saint Laurant des Arles.
</p>
<p>
  Ich zitiere aus Irenas Homepage:
</p>
<p>
  "Es hat alles seine Zeit, und alles Tun hat seine Stunde."
</p>
<p>
  <br />
  "Ihm, der uns das Licht gegeben hat,<br />
  damit wir all seine wunderbare Schoepfung<br />
  in uns aufnehmen koennen,<br />
  ihm danke ich fuer diese Gabe,<br />
  immer wieder auf das neue<br />
  dass er uns das Reich des Lichtes<br />
  und der Farben aufschliesst.<br />
  Er durchstroemt uns mit seiner Kraft,<br />
  laesst uns sehend werdend fuer den weisen Blick,<br />
  damit wir seine Schoepfung<br />
  in Ehrfurcht betrachten koennen,<br />
  um all den zerstoererischen Einfluessen,<br />
  die die Natur schaenden,<br />
  Einhalt zu gebieten."
</p>
<p>
  Wir trauern mit der Familie.
</p>
<p>
  F&uuml;r die Chatgemeinde
</p>
<p>
  Kleinesrainer
</p>
<p>
  <a target="_top" href="/forum/index.html?mode=po_view&amp;th_id=84018">Zur
  Kondolenzliste</a>
</p>  ]]></content:encoded>
         <guid>http://community.seniorentreff.de/14093</guid>
      </item></channel>
</rss>
